Macht sich eine Erzieherin strafbar, wenn....?

5 Antworten

Woher sind dir diese Vorfälle bekannt? Arbeitest du in dieser Kita oder kennst du diese Vorfälle nur vom Hörensagen? Du beschreibst hier eine akute Kindeswohlgfährdung. Ansprechpartner ist zuerst die Leitung der Kita. Fertige am besten ein Gedächnisprotokoll über das Gespräch an. Der Träger muss informiert werden. Das Amt für Jugend und Familie ist für alle Kindertagesstätten verantwortlich, auch für die freien Träger. Informieren! § 1631 sagt explizit aus das Kinder das Recht auf gewaltfreie Erziehung haben. Körperliche, selelische Bestrafung und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig. Das gilt auch für Erzieher.

Melde das dem Täger, schriftlich. Reagiert er nicht, schalte einen Anwalt ein. Ist dies eine Einrichtung der Gemeide/Stadt? Dann informiere Lokalpolitiker . Auch eine Meldung an das Landesjungendamt ist wichtig, wenn es geht auch von anderen Eltern, denn es geht um "Dein/ Eure" Kind/er. Ich weiss, es fällt schwer Deine Angaben zu beweisen, suche Zeugen, welche bereit sind eine Aussage auch vor Gericht zu machen und erstatte Anzeige. Dokumentiere Verletzungen und überlege, ob Du Dein Kind untersuchen lassen willst.

Viele Eltern schweigen, weil sie sich nicht trauen, was zu sagen, aus Angst es geht ihrem Kind dann noch schlechter. Gerade bestimmte Träger haben die Einrichtungen nur um Gewinn zu machen. Das Schicksal der Kinder ist denen egal. Weil sind ja immer nur "Einzelfälle". Ein Kampf lohnt sich! Wenn weiter Keiner was unternimmt, wird sich auch nichts ändern. Eine schlechte "Prägung" schadet ein ganzes Leben! Mobbing fängt im Kleinkindalter an. Jedes Kind soll das Gefühl haben, ein vollwertiger Mensch zu sein, glücklich zu sein und akzepiert werden. Auch wenn es schwer ist, versuche eine andere Betreuungsmöglichkeit zu finden. Auch gibt es sehr gute, verantwortungsvolle Träger und Kindereinrichtungen.

Ja, wenn der Träger nicht reagiert : Schalte das Jugendamt win und informiere die nächste Beratun gsstlele für Kinderschutz(zentrum)

sie Kinder bloßstellt vor den anderen Kindern ( seht mal die Hose von ..... ist dreckig, schaut mal der xy weint schon wieder, die xy möchte schon wieder zur Mama,.....)? - eher weniger

wenn sie Kinder zwingt durch Androhungen zuhause nichts von Vorfällen zu erzählen ( Kind wurde 3 Stunden!!! in die Ecke gestellt)? - Erpressung, also ja.

wenn sie Kinder zwingt ihren Teller leer zu essen, auch mit Druck? - Nötigung, also auch ja.

wenn sie Kinder in die Abstellkammer sperrt weil diese weinen? - auf jeden Fall, das ist Freiheitsberaubung.

Wer hat dir das denn eigentlich Gesagt? Oder hast du es selbst gesehen? Wenn es nämlich nur einen Zeugen gibt (also wenn z.B. nur du oder irgendein Kind das Geständnis abliefert) kann es möglich sein, dass man dir nicht glaubt.

Die Begriffe Erpressung, Nötigung, Freiheitsberaubung usw. passen hier überhaupt nicht.

ja denke schon, aber vielleicht solltest du auch erstmal mit ihr reden. ich würde generell immer erstmal mit den leuten reden bevor man irgendjemanden anzeigt.

Was hält ihr von meinem Arbeitszeugnis - Kinderbetreuung?

Könnt ihr mir helfen ich habe von meinen letzten Arbeitgebern durchweck gute Zeugnisse erhalte. Nur bei diesen verste ich nicht was das heißen soll ......

Was meint ihr?

Wie soll ich weiter verfahren?

Mein Chef hat mir das Zeugnis vorab per Mail gesendet.... Ich komme nich mit ihm klar....deswegen habe ich auch gekündigt.

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Einleitung

xxxxx war als Gruppenleitung beschäftigt. Er war verantwortlich für eine Gruppe von 22 Kindern im Alter von fünf bis sechs Jahren. Zwei Stunden täglich stand Herr xxxxx eine pädagogische Zusatzkraft zur Seite.

Die Aufgaben von Herr xxxxx umfassten die Aufsicht und Begleitung der Kinder während des Mittagessens, die Entwicklung und Durchführung von Angeboten und Freizeitaktivitäten in der Nachmittagsbetreuung, die Elternarbeit sowie der regelmäßige Austausch mit den Lehrern der ihm anvertrauten Kinder.

Herr xxxxx übernahm die Vorschulklasse im schon vorangeschrittenen Schuljahr. Durch sein konsequentes Auftreten gewann er schnell die Anerkennung der Kinder. Selbstständig führte er orientierungsgebende Strukturen ein. Es gelang Herr xxxx schnell, ein Gruppengefühl zu erzeugen. Ihn seinem Schwerpunkt „kreative Gestaltung“ war es ihm stets möglich, altersentsprechende Beschäftigungen anzubieten und die Kinder für seine Angebote zu motivieren.

Herr xxxxx nahm während seiner Beschäftigung an der xxxxxxxxx

regelmäßig an Dienstbesprechungen teil. Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten

und Mitarbeiter/innen war einwandfrei.

Herr xxxxxx erfüllte die in ihn gesetzten Erwartungen zu unserer Zufriedenheit.

Herr xxxxxxx verlässt uns auf eigenen Wunsch.

Wir danken Herr xxxxxx für die Zugehörigkeit in unserem Haus und wünschen ihm

für die Zukunft alles Gute.

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