Konto gesperrt wegen Minus?!

5 Antworten

Hi! Nein, das Konto ist nicht gesperrt und auch nicht aufgelöst, aber durch die Umstellung auf ein P-Konto müssen die dahinterliegenden Freibeträge usw. im System berücksichtigt werden. Das passiert über eine technische Sperre. Normalerweise darf bei einem Onlinekonto KEINERLEI Sperre oder Einschränkung am Konto sein. Durch die Umstellung auf ein P-Konto erhält das Konto "technische Einschränkungen", die einer Nutzung via Onlinebanking entgegenstehen. Von daher wurde mit ziemlicher Sicherheit das Konto aus dem VR-Netkey gelöscht, d.h. dass Dein Netkey noch aktiv ist, aber offensichtlich hattest Du nur das eine Konto, was die Meldung erklärt.

Ich denke nicht, dass Du das Konto wieder "onlinefähig" bekommst - bestenfalls noch für Abfragen (aber selbst das glaube ich nicht), weil die hinter einem P-Konto liegenden Freigrenzen usw. sich auf der Onlineplattform zur Zeit nicht abbilden lassen. Also wird das Konto "gesperrt" und damit ist Onlinebanking gestorben.

Ist leider so. Gruß

Ruhig durchatmen. Auf keinen Fall ist das Konto einfach aufgelöst. Mir kommen die Gebühren von 12 Euro im Monat auch sehr hoch vor. Da solltest Du im Gespräch nachfragen.

Das ist vermutlich nur ein Problem des Servers, falls Du nicht beim Einloggen einen Fehler gemacht hast

Ja kann passiert sein. Mit einem P-Konto darfst du keinen einzigen Cent im Minus sein. Und da du das nicht darfst hast du bestimmt auch davor schon Benachrichtungen bekommen dass du dieses Minus beseitigen sollst

" Und was passiert dann mit dem eingegangenen Geld?"

kriegt - wenns blöd läuft der Gläubiger. Du hast dich nicht an die Vertragsvereinbarungen gehalten und wenn das konto aufgelöst wird und du es nicht rechtzeitig einforderst wird es ausgekehrt und überwiesen.

Das wäre natürlich nicht schön.. Aber ich habe weder eine Email oder einen Brief über das Minus oder eine Sperrung erhalten :/

Danke trotzdem

@NovemberSkyx

Allerdings darf doch Kindergeld nicht gepfändet werden,dachte ich?

Was nun konkret mit Deinem Konto ist, kann Dir natürlich nur die Bank sagen. Das erfährst Du ja morgen.

Was ich unverschämt finde, sind die Gebühren. Soweit ich weiß, dürfen die Banken das nicht mehr. Jede Bank muss Dir zu dem üblichen Preisen ein P-Konto einrichten. Bei meiner Sparkasse z.B. ist das gar kein Problem. Ich zahle keinerlei zusätzliche Gebühren. Du solltest einfach wechseln. Du darfst allerdings nur ein P-Konto haben!

Hm,ich dachte dass das soweit normal wäre.. Aber danke,ich werde mich mal umhören sobald das geklärt ist^^

@NovemberSkyx

Ich hab die Erfahrung bei verschiedenen Banken gemacht. Die Netbank wollte satte 10,- €...pro Buchung...tadaaa.... Die Volksbank hier wahr auch unverschämt, vergleichbar zu Dir. Was sich vielleicht nicht rumgesprochen hat, ist die Tatsache dass es keine Pfändungsfreigrenze mehr gibt! Die war früher mal bei etwa 1100,-€. Deshalb ist es für JEDEN sinnvoll, ein P-Konto zu haben. Und zwar bevor es funkt! Die Sitten sind inzwischen so asozial, dass es auch Leute trifft, die gar nicht mit sowas gerechnet haben. Inzwischen kann wenigstens ALG II (dieses nette Geschenk der SPD) nicht mehr gepfändet werden. Das war nach der Abschaffung der Pfändungsfreigrenze nämlich möglich.

Das hat mich denn doch interessiert... Guckscht Du:

http://www.vz-nrw.de/P-Konto-Entgelte

Und wenn Du alle Texte liest, kommen noch andere, spannende Details ans Licht...

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