Jobsuche in Deutschland ohne Papiere?

4 Antworten

Ohne Papiere (also ohne Ausbildung) kannst du dann hier nur auf dem Arbeiter-Strich mit den Rumänen und Bulgaren konkurrieren. Dann bist du froh, wenn du für 3 € die Stunde arbeiten "darfst" und wirst dann auch noch täglich um deinen Lohn betrogen.

Wenn du jetzt bereits 21 bist, ist der Zug schon fast abgefahren ,um eine vernünftige Ausbildung zu bekommen.

Ist es so schwer in Deutschland ohne Ausbildung gut geld zu verdienen? Man kann ja auch Beweisen wie gut man in der Praxis ist. und es gibt Menschen die können ihr Talent nicht zeigen weil sie schlecht in der Schule wahren. das finde ich Traurig. Natürlich wen man Arzt oder Bulle oder sonst was werden will, kann ich eine Ausbildung schon verstehen. und ich Kenne einige hier in Norwegen die haben mit 40 ihre Ausbildung gemacht, warum also nicht mit 21? mit 21 hat man weniger dumme gedanken im Kopf als mit 13. da lernt man doch gleich viel besser.

Mit einem Abschluss in der Tasche wäre es leichter. Ansonsten kann es sein, dass Du keinen oder einen schlecht bezahlten Job bekommst. Es gibt natürlich immer Ausnahmen....

ich Freue mich tierisch Das du die Chance Nutzen Willst zu arbeiten . Mach das , Ohne Probleme versuch mal in eine Job Center zu gehen . und Ja

ich denke .. du wirst sehr viel erfolg haben :)

Nur Mut! Klar geht das! Mein Job besteht darin, als IHK zertifizierter Trainer und Berater genau da anzusetzen. Ist aber viel Stoff und kann über Telefon und Net abgedeckt werden. Habe einige Jahre in Projekten dieser Art und bei der Arbeitsagentur selbst gearbeit und jede Menge Insiderwissen. Bei Interesse: gerne! Erkläre dann Stück für Stück wie das OHNE Leiharbeit auch geht. LG Peter

Darf mein Arbeitsvermittler vom Jobcenter Außenstehenden von Inhalten meiner Termine im Jobcenter erzählen?

Hallo.

Ich habe vor kurzem einen Termin bei meinem Arbeitsvermittler im Jobcenter gehabt. Anfangs kam ich immer sehr gut mit ihm klar, die letzteren Termine allerdings wurden immer rauer vom Umgangston. Der letzte Termin lief dann völlig aus dem Ruder. Der Herr hatte mich irgendwann so aufgeregt, dass ich einen Wutausbruch bekam. Ich haute auf den Tisch, brüllte ihn so laut ich konnte an und beleidigte ihn mit Worten wie H***ns**n. Folglich flog ich aus dem Gebäude heraus. Hinterher habe ich mich schon ein wenig geschämt für meinen Ausraster und bereue ihn...

Jetzt ist es so: Ich besuche aktuell auch andere Einrichtungen, die zwar mehr oder weniger im Kontakt mit dem Jobcenter stehen, aber kein Jobcenter/Arbeitsamt etc. sind.. Quasi eigenständige Betriebe.

Als ich letzte Woche auch dort Termine wahrnahm, wurde ich dort mit meinem Ausraster konfrontiert. Zwar ohne Folgen o.Ä., dennoch hab ich mich wieder einmal dafür schämen und rechtfertigen müssen. Ich habe mich allerdings auch (innerlich) darüber aufgeregt, dass die Menschen der anderen Einrichtungen davon wissen. Ist ja schon etwas peinlich, da ich mich mit meinen 21 Jahren wie ein 14 jähriger verhalten habe.

Soooo: Nun habe ich mich gefragt, ob es nicht auch im Jobcenter so etwas wie Schweigepflicht/Datenschutz gibt. Ich meine, er hat es den anderen Leuten erzählt und ich kann es nicht mehr rückgängig machen, trotzdem interessiert es mich jetzt. Darf mein Arbeitsvermittler einfach irgendwem erzählen was in den Terminen abging? Ob es jetzt um die Gespräche über die Jobsuche geht, oder auch darüber hinaus, wie der Ausraster den ich hatte? Ich will nicht wissen, wem er noch alles davon berichtet hat, aber falls er das nicht darf, kann ich ihn beim nächsten Termin wenigstens bitten es zu unterlassen, aufgrund dieser rechtlichen Grundlage.

Falls es nun so ist, dass die Gespräche über die Jobsuche dem Datenschutz unterliegen, was darüber hinaus geht aber nicht, habe ich wohl Pech gehabt. Mich interessiert übrigens alles was Jobcenter und Datenschutz betrifft. Also bin ich sehr Dankbar über baldige und gerne auch ausführlichere Antworten. Schon einmal vielen Dank im Vorraus.

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Scheidung in Griechenland - Stempel?

Guten Tag,

wir sind sehr verwirrt und hoffen, dass hier jemand Rat weiß. Mein Freund und seine Ex-Frau haben beide die griechische Staatsbürgerschaft. Die Trennung war vor 4 Jahren, die Scheidung ist seit ca. einem halben Jahr durch und wurde über Griechenland - über das oberste Gericht in Athen, sowie über Anwalt dort geregelt.

Nun sind die Scheidungspapiere wie gesagt angekommen - nun hat die Ex-Frau angerufen, sie hätte im griechischen Konsulat in München angerufen, dort wird ein 4eckiger Stempel benötigt, der angeblich in Griechenland (der eine sagt bei der Anwältin, der andere sagt in Athen) vergessen wurde. Mein Freund war jetzt in Griechenland und hat vor Ort bei der Stadtverwaltung vorgesprochen - diese sagten Athen sei zuständig, aber bei einer Wiederheirat mit einer Deutschen sei der Stempel nicht nötig. Er sei nur nötig wenn 2 Griechen orthodox heiraten wollen (!?). Nun wieder in Deutschland angekommen hat er hier beim Standesamt nachgefragt - die sagen, dass bei ihnen die Papiere so vollständig sind und somit in Ordnung.

"fragida hagis" soll der Stempel übrigens heißen...

Nun hat die Ex-Frau erneut angerufen und gesagt, dass sie im Münchner Konsulat angerufen hat, damit die Hochzeit dort "aufgelöst" werden kann, dort im Konsulat soll dieser Stempel wieder wichtig sein.

Langsam wissen wir nicht mehr was wir glauben sollen.

Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und weiß wies richtig gehört?

Liebe Grüße & danke schon im Voraus!

Nicky

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Ist das Moralisch verwerflich (Menschenhandel/moderne Sklaven)?

Hallo Community,bei meiner Oma im Wohngebiet hat eine ältere Person eine 24/7 Pflegehilfe aus Rumänien oder so. Das hatte wir nun für meine Oma auch übelegt.Also erstmal ab ins Internet und sich schlau machen. Da steht nun viel Zeug drin^^Aber im Grunde sagen die Meisten das es zwar sicherer ist sich solche Pflegekräfte über Vermittlungsagenturen im Ausland zu organisieren, andererseits aber das genau diese Pflegekräfte meisten nur ein paar hundert Euro sehen von den zumteil mehrere Tausend die man dafür zahlen muss.Das Klingt dann schon alles nach moderner Sklaverei (so wird es auch oft im Internet dargestellt)Also bin ich zu der älteren Person mit Pflegehilfe im Wohngebiet meiner Oma und habe mit der Pflegekraft geredet. Diese meinte das es stimmt das, die Agenturen viel einbehalten, aber sie es denoch gerne macht da das Geld das sie verdient zu 100% ihrere Familie in Rumänien hilft und da sind ein paar Hundert Euro eine ganze Menge. Ausserdem behält die Agentur das Geld ein für die Zeiten wo Sie nicht vermittelt ist und die Agentur zahlt auch Reisekosten etc.Sie selber, meinte braucht ja fast kein Geld in Deutschland da die Kost und Logie ja von ihren "Pflegepatienten" übernommen wird.Aber ist das den dann moralisch in Ordnung? Ich meine Sie arbeitet quasi freiwillig in einem modernen Sklaven System dafür geht es ihrer Familie Zuhause gut. Sie arbeitet gerne und nutzt die Gelegenheit in D-Land um deutsch zu lernen und mit den Ämtern immer wieder in Kontakt zu tretten wegen dauerhafter Aufenthaltsgenemigung.Aber dennoch ist es moderne Sklaverei oder? Und vllt sogar Menschenhandel da es ein bisschen so klingt als hätte die Agentur diese Frau aus der Familie gekauft und zahlt dafür eine monatliche "miete" die nicht mal besonder hoch ist.Wenn das in Ordnung ist könnte man ja einfach in Länder gehen wo es viel Armut gibt und sich da reihenweise Menschen "kaufen" in dem man den Familien jeweils ein paar hundert Euro monatlich zahlt.Hoffe irgendjemand hat den Sinn dahinter verstanden und kann mir ne antwort geben.GrüßleFreakydreamer

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Wie befindet ihr mein Arbeitszeugnis?

Herr "Max Mustermann", geboren am 01.04.1986, Staatsangehöriger von Deutschland, ist seit dem 01.11.2009 in unserem Untemehmen tätig.

Sein Aufgabengebiet umfasst die folgenden Tatigkeiten:

  • MIG-Schweissen.

  • IG-Schweissen

  • Bedienung der Schweissportale Allgemeine Schleif- und Fräsarbeiten

  • Zusammenstellung von Baugruppen gemass Zeichnung

Herr "Mustermann" besitzt ein fundiertes Fachwissen und umfangreiche Erfahrung in seinem Aufgabengebiet. Er setzt erworbenes Wissen erfolgreich in die Praxis um und findet sich auch in neuen Aufgabenstellungen schnell zurecht. Durch seine Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit erzielt er eine sehr gute Arbeitsqualitat. Der Arbeitsaufwand und die Arbeitsergebnisse sind gut aufeinander abgestimmt und die Vorgaben werden zuverlässig eingehalten. Er erkennt Probleme in seinem Verantwortungsbereich und liefert einen wesentlichen Beitrag zu deren Lösung. Auch bei grossen Anforderungen arbeitet er konzentriert und erbringt eine hohe Leistung. Herr "Mustermann" engagiert sich sehr für sein Aufgabengebiet ist äusserst initiativ und setzt sich vollumfanglich für seinen Aufgabenbereich ein. Veränderten Situationen kann er sich ausgesprochen leicht anpassen und reagiert auch unter belastenden Umständen ruhig und sicher. Besonders erwähnenswert sind seine Selbständigkeit und hohe Flexibilitat. Er unterstützt die Zusammenarbeit im Team, schätzt andere Meinungen und nutzt Kritik zur personlichen Entwicklung. Herr "Mustermann" ist daher bei Vorgesetzten und Mitarbeitenden anerkannt und beliebt Wir schätzen ihn als einen wertvollen Mitarbeiter, der sich seiner Aufgabe und dem Unternehmen verpflichtet. Dieses Zwischenzeugnis wird auf Wunsch von Herrn "Mustermann" ausgestellt. Wir danken ihm für die bisher geleisteten Dienste und hoffen, weiterhin auf seine sehr geschätzte Mitarbeit zählen zu dürfen. (Ende)

Ich arbeite in der Schweiz, deswegen der Hinweis auf die Staatszugehörigkeit. Ich bitte euch um eine Bewertung meines Zeugnisses.

Vielen Dank.

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