Job bei Zeitarbeitsfirma ablehnen

4 Antworten

Moin,

ablehnen dafste nix.

Man kann sich aber durchaus für die Leihbude uninteressant machen.

Man ist nicht mobil, man hat Wehwehchen mit denen man immer zum Arzt muss usw.

Wenn man gut informiert ist, über die Neppertarife und über Arbeitsrecht, schreckt das die Leihbuden auch ab.

Dazu muss man dann aber auch einigermaßen im Bilde sein.

Unbequeme, rechtahberische Motzköppe mag man in der Betrügerbranche GAR nicht.

Man sollte es bei der Bewerbung oder beim Vorstellungsgespräch keinesfalls so weit treiben, dass man z.B. ungepflegt, schmutzig, oder nam Alk stinkend da aufläuft.

Man ist schon beim Vorstellungsgespräch "etwas" unpünktlich. Wenn 14 Uhr angesagt war, wird halt halb 4. Oder man vertut sich um n kompletten Tag. ;-) Man hat sich doch bemüht, das machste doch nicht extra.

Mobil ist man schon gar nicht. Die Frage nach nem Pkw wird verneint, auch wenn man das tollste Auto hat.

Irgend ne Allergie, oder Asthma kann man auch vortäuschen. z.B. demonstrativ so n Asthmaspray benutzen.

Dann fragt man noch extra, ob die Zeiten für die regelmäßigen Arztbesuche denn bezahlt werden.

Man darf so ne Leihbude auch durch die Blume wissen lassen, dass man rechtsschutzversichert ist und dass man durchaus klagefreudig ist. - wie gesagt, durch die Blume, quasi im Nebensatz.

Dann gibt man sich noch n bisschen tollpatschig - nicht zuu viel.

Man sollte keinesfalls die komischen Bewerberbögen, die vorgelegt werden, ausfüllen.

Die Infos die die Leihbude benötigt, kann sie dem Lebenslauf und den Zeugniskopien entnehmen.

In den Bögen, die man ausfüllen soll, findet sich oft ne Datenfreigabeklausel. also NIX ausfüllen. Damit könnten die Leihbuden deine Daten theoretisch sogar bei facebook posten. Du hättest ja zugestimmt, dass die Leihbude deine Daten zum Zweck der Wei9tervermittlung verwenden darf. Dann wird halt behauptet, das war zur Weitervermittlung gedacht.

Wenn du sowas nicht unterschreibst kann dir das Jobcente das nicht vorwerfen.

Du kannst dich auch anstellen lassen und nach 2 Tagen krank feiern.

Die Lohnfortzahlung gäbe es dann aber in den ersten 4 Wochen nicht von der Leihbude, das musste dann mit der Krankenkasse machen.

Wer quasi sofort krank macht, fliegt bei den Leihbuden schneller, als er eingestellt wurde.

Ich kann auch eigener leidvoller und teuerer Erfahrung nur dazu raten, um ZAF einen weiten Bogen zu machen.

Besser Hass 4 + Zeitungen verteilen, wie Leiharbeit.

Das hat keinesfalls was mit Faulheit oder 0-Bock zu tun.

Ich bekomme z.Zt ALG 1. mich hat man letzte Woche auch zu ner Leihbude schicken wollen.

Da stellte sich raus: Die eigentliche Stelle aus dem Vermittlungsvrschlag gab es nicht, oder nicht mehr.

Alternativ wollte der mich dann für eine Woche anstellen und ich sollte an den Weihnachtsfeiertagen arbeiten. Für n einstelligen Std Lohn und dann noch 35 Km weg.

So dumm konnte ich mich gar nicht stellen, wie der ZAF Komiker mich hinstellen wollte.

http://www.gutefrage.net/frage/kennt-jemand-gute-strategien-gegen-zeitarbeitsfirmen-leiharbeitsfirmen

An Sonsten stöberste mal hier in dem Thema Zeitarbeit. Die Antworten und Kommentare von stelari, Meinereiner67, und Kleintier sind durchaus informativ.

Schauen wir ins Gesetz: § 31 SGB II

(1) Erwerbsfähige Leistungsberechtigte verletzen ihre Pflichten, wenn sie trotz schriftlicher Belehrung über die Rechtsfolgen oder deren Kenntnis
1.sich weigern, in der Eingliederungsvereinbarung oder in dem diese ersetzenden Verwaltungsakt nach § 15 Absatz 1 Satz 6 festgelegte Pflichten zu erfüllen, insbesondere in ausreichendem Umfang Eigenbemühungen nachzuweisen,
2.sich weigern, eine zumutbare Arbeit, Ausbildung, Arbeitsgelegenheit nach § 16d oder ein nach § 16e gefördertes Arbeitsverhältnis aufzunehmen, fortzuführen oder deren Anbahnung durch ihr Verhalten verhindern,
3. eine zumutbare Maßnahme zur Eingliederung in Arbeit nicht antreten, abbrechen oder Anlass für den Abbruch gegeben haben.

Leiharbeit ist nicht per se unzumutbar

Moin,

Leiharbeit ist nicht per se unzumutbar

An Leiharbeit wäre im Grunde gar nichts auszusetzen.

Ob man für einen richtigen Chef zu denn Kunden fährt, oder ob man das für ne ZAF macht, wäre eigentlich egal.

Problematisch sind die Rahmenbedingungen.

Es kann nicht OK sein, wenn Leiharbeiter für n einstelligen StdLohn auf eigene Kosten quer durch die Republik geschickt werden.

Oder wenn ein Bewerber der für 8,50 Br/Std malochen soll, angegrunzt wird, weil er kein Auto hat, um den 50 Km entfernten Einsatzbetrieb zu erreichen.

Mir wollte die Arbeitsatgentur mal n Auto finanzieren. - Auf Darlehensbasis.

Davor hat schon Eduard Zimmermann bei "Nepper,Schlepper, Bauernfänger" gewarnt.

Da wird allen Ernstes erwartet, dass sich jemand für einen unsicheren Niedriglohnjob auch noch verschuldet.

Leider ist es auch so, dass der genannte § 16 e gerne und oft ausgenutzt wird.

Oft geht es insbesondere den ZAF nur um das Abgreifen der Fördermittel.

Das durfte ich selbst erleben.

Ich war auch mal der blauäugigen Auffassung, dass jede Arbeit besser sei, wie gar keine.

Ich selbst, habe mal einen Arbeitsvertrag bei ner Leihbude unterschrieben, für eine Tätigleit in meinem erlernten Beruf, in dem in 20 Jahre Berufserfahrung und Zusatzqualifikationen mitbringe.

Die ZAF wollte dann auch Lohnzuschüsse usw beantragen.

Die Arbeitsagentunr hat das dann richtigerweise abgelehnt, mit der Begründung: Der hat das gelernt, was du suchst, hat Berufserfahrung in genau dem Beruf und weitere nachgewiesene Zusatzqualifikationen, -der benötigt keinerlei Einarbeitungshilfen.

Prompt mit der Ablehnung der Zuschüsse hat mich die Leihbude rausgeschmissen.

Es ist also nicht so, dass motivierte, berufserfahren Leute gesucht werden, sondern es geht offenbar nur darum, Zuschüsse und Subventionen abzugreifen.

Genau DA geht die Unzumutbarkeit los.

Durch Einarbeitungszuschüsse an die ZAF, Aufstockungen an die Leiharbeiter usw. werden, sich sonst selbst tragende Arbeitsverhältnisse verhindert und sogar vernichtet.

Auf die sonstigen Umgagsformen der ZAF mit den Leiharbeitern, will ich hier gar nicht extra eingehen.

@hasenfuss67

Es kann nicht OK sein, wenn Leiharbeiter für n einstelligen StdLohn auf eigene Kosten quer durch die Republik geschickt werden.

Ist auch nicht.
siehe Fachliche Hinweise zu § 10 SGB II unter Pendelzeiten.

Da wird allen Ernstes erwartet, dass sich jemand für einen unsicheren Niedriglohnjob auch noch verschuldet.

Das war ein Angebot, das man annehmen oder sanktionslos ablehnen kann. Die Erfahrung zeigt, dass die meisten Alg2-Bezieher froh wären, würde das Jobcenter ein Auto auf Darlehensbasis fianzieren, denn wo bekommt man schon ein zinsloses Darlehen mit winzigen Raten.

Oft geht es insbesondere den ZAF nur um das Abgreifen der Fördermittel.

Das ist allerdings wahr, wobei das weniger die ZAF betrifft, als vielmehr die Personalvermittler, die einen an eine ZA-Klitsche vermitteln.

Es ist also nicht so, dass motivierte, berufserfahren Leute gesucht werden, sondern es geht offenbar nur darum, Zuschüsse und Subventionen abzugreifen.

Glaubst du, die Mehrheit der Alg2-Bezieher würde sich in vergleichbarer Situation anders verhalten? Abgreifen, was geht, ist allgemeiner gesellschaftlicher Konsens.

Genau DA geht die Unzumutbarkeit los.

Was nicht illegal oder sittenwidrig ist, ist nicht aus aus moralischen Gründen unzumutbar, zumal offensichtlich eine riesige Mehrheit der Wähler genau dieses System möchte.

Durch Einarbeitungszuschüsse an die ZAF, Aufstockungen an die Leiharbeiter usw. werden, sich sonst selbst tragende Arbeitsverhältnisse verhindert und sogar vernichtet

Die ökonomische Alternativen wäre welche bzw. wann trägt sich ein Arbeitsverhältnis selbst?

@VirtualSelf

wann trägt sich ein Arbeitsverhältnis selbst?

Selbsttragend ist es dann, wenn auch ein Geringqualifizierter ein Leben führen kann, ohne zusätzlich zum Arbeitslohn bei den Ämtgern betteln zu müssen.

Faktisch ist es doch völlig egal, ob jemand 3€/Std, oder 8,50 bekommt.

Ein Alleinstehender kann davon nicht seinen kompletten Lebensunterhalt selbst bestreiten. wenn dann noch, wie bei der Zeitarbeit üblich, weite Anfahrtswege in Kauf genommen werden müssen, wird der Spass auch noch zum finanziellen Risiko.

Das Beispiel mit dem durch das Arbeitsamt finanzierten Auto ist da bezeichnend.

Der Arbeitsuchende soll sSchulden machen, um eine unsichere Arbeit aufnehmen zu können, die kaum zum eigenen Lebensunterhalt ausreicht.

Weil das unternehmerische Risiko bei der Zeitarbeit quasi beim Leiharbeiter liegt, muss der ständig damir rechnen, dass er von der ZAF freigesetzt und zum Jobcenter geschickt wird.

Dann hat er n Auto, was er eigentlich nicht benötigt und mit hass 4 nicht unterhalten kann. Zusätzlich muss er dann noch das sicherlich zunsgünstige oder gar zunslose Darlehen vom Jobcenter abbezahlen.

Schuldenmachen für n unsicheren Billigjob. - Ich glaub mein Hamster bohnert.

Bei meinem Ex Chef waren mal 2 Leiharbeiter, die sollten zwar reichlich Stunden kloppen, die durften die aber nicht aufschreiben.

So kann man auch Tarife und Mindestlöhne unterlaufen.

Auf der Abrechnung hatten die dann 150 Std x 8€, also 1200€ Br. gemacht haben die aber z.B 200 Std. Nach Adam Riese wären das nur noch 6 € Std.

Bei denen ging erst gar nix auf n zeitkonto, weil die Sted nicht komplett aufgeschrieben wurden.

Das bei ZAF weit verbreitete, widerrechtliche Plündern des Zeitkontos bei Nichteinsatz ist aber de facto auch nix anderes als ein Herabsetzen des Std Lohnes.

So wird dann das unternehmerische Risiko der ZAF auf die Leihkeule mübertragen.

Wenn jemand mit nem Billigjob eh aufstocken muss, ist es fast egal, wie niedrig der StdLohn ist.

Tatsächlich wird der fehlende Lohn durch die Allgemeinheit getragen.

Es ist nichteinmal zynisch, wenn ich behaupte, dass wir alle die Dauerwelle von Schicki Micki Tanten bezahlen, weil die arme Frseurin aufgestockt wird.

Da sind die Zustände übrigens noch schlimmer wie bei der Zeitarbeit.

Es gibt ja tatsächlich Leute, die behaupten, dass die arme Friseurin, wenn sie ordentlich bezahlt würde arbeitslos wäre.

Ich könnte jetzt weiter philosophieren.

Das ist, wie ich meine ein gesellschaftliches Problem.

So lange "Geiz ist geil" zur Religion erhoben bleibt, wird sich das nicht ändern können.

Das sind im übertragenen Sinne auch die Leute, die sich über Massentierhaltung empören, aber für 10 Eier weniger wie 1 € zahlen wollen. Oder für n Kg Rinderbraten höchstens 1,99€.

Ne ähnliche Argumentation habe ich schon des Öfteren in Vorstellungsgesprächen bei ZAF vernehmen dürfen.

"Unser Kunde bezahlt nicht mehr"

Die ZAF lassen sich also von geizigen Kunden die Preise und die Kalkulation vorschreiben.

Ich gehe auch mal zu Bäcker und sage dem: "Für das Brötchen zahle ich nur 10ct".

Damit er das machen kann müsste er die Kosten senken, das geht, wie bei den ZAF, am Leichtesten bei den Lohnkosten.

das Problem bei Billigjobs oder bei Leiharbeit sind in den wenigsten Fällen faule oder unmotivierte Arbeitsuchende.

Ich war selbst 10 Jahre Selbstständig. Da hatte ich n 400€ Jobber.

Keinen Schulabschluss, keine Ausbildung, keinen Führerschein.

Auf die Frage, ob er denn nicht makl irgendwas mnachen wolle um irgendwie ans Arbeiten zu kommen, sagte der:

"Die Perspektive mit Ausbildung, Führerschein und eigenem Auto, ist, realistisch gesehen, für für 8€ - 9,50€ Br/Std für ne ZAF mit eigenem Auto, auf eigene Kosten, zu weit entfernten Einsatzorten zu fahren. Da bin ich lieber Hartzer und verdiene mir die erlaubten anrechnungsfreien 100€ dazu."

Leider, leider hatte der recht.

Der war zwar dumm, weil er mangels Schulabschluss und mangels Ausbildung nix wusste, der war aber keinesfalls so doof, dass er die Zusammenhänge nicht begriffen hätte.

Das ist doch eigentlich DER zentrale kaufmännische und unternehmerische Grundsatz:

Was sich nicht lohnt lasse ich besser sein.

Wenn man durch Sozialleistungen, Subventionen usw.und mit Nichtstun finanziell besser klar klomme, als wenn man richtig arbeitet, folgt das doch nur konsequent diesem kaufmännischen Grundsatz. - Ja ich weiß, das ist etwas zynisch. Stimmt aber.- leider.

Das, mit den Subventionen wird doch überall und von höchsten Stellen vorgelebt.

@hasenfuss67

Selbsttragend ist es dann, wenn auch ein Geringqualifizierter ein Leben führen kann, ohne zusätzlich zum Arbeitslohn bei den Ämtgern betteln zu müssen.

Das ignoriert vollkommen fundamentale ökonomische Zusammenhänge. Eine Arbeitsstelle ist dann selbstragend, wenn - platt gesprochen - der Arbeitnehmer die Kosten seines "Produktes" erwirtschaftet.

Faktisch ist es doch völlig egal, ob jemand 3€/Std, oder 8,50 bekommt.

Du betrachtest lediglich die eine Seite der Rechnung und moralisierst. Dem Kunde, der ein Produkt oder eine Dienstleistung erwirbt, ist der Preis, den er zu zahlen hat und der auch eine Funktion des Lohns ist, ganz sicher nicht egal. Diese Zusammenhängen drücken sich in sog. Preiselastizitäten aus; gibt Bereich, da führen kleine Preisänderungen, zu großen Nachfragereaktion, gibt aber auch Bereich, die sind relativ unempfindlich ggü. Preisschwankungen.

Es gibt ja tatsächlich Leute, die behaupten, dass die arme Friseurin, wenn sie ordentlich bezahlt würde arbeitslos wäre.

Zum Beispiel ich. Substituieren ist gerade bei dieser Dienstleistung ein Kinderspiel.

Die ZAF lassen sich also von geizigen Kunden die Preise und die Kalkulation vorschreiben.

Das ist nun mal so in einem polypolistischenm, nachfragedominierten Markt.

@VirtualSelf

Eine Arbeitsstelle ist dann selbstragend, wenn - platt gesprochen - der Arbeitnehmer die Kosten seines "Produktes" erwirtschaftet.

Dann dürfte man in Westeuropa gar nicht mehr arbeiten.

Leider stehen wir hier mit Billigländern in direkter Konkurrenz.

Wenn ich nur die Lebenshaltungskosten eines billigen Malochers aus China oder Indien habe, kann ich selbst auch billiger arbeiten.

wenn - platt gesprochen - der Arbeitnehmer die Kosten seines "Produktes" erwirtschaftet.

Ich will ja nicht ausschweifend über Marktwirtschaft und Ökononie Pholosophieren, aber ist es nicht eher so, dass das Produkt die Kosten decken müsste?

Natürlich muss man sich z.B. als Handwerker mit der Preisfindung der Marktlage unterordnen. Das hat aber Grenzen.

Die Kosten des vom Arbeitnehmer angebotenen Produktes "Arbeitsleistung" werden durch Billigangebote nicht gedeckt.

Warum soll die Allgemainheit, durch steuerfinanzierte Aufstockung von Billiglöhnen, die Dauerwelle mitbezahlen?.

Es mag sein, das die Friseurin "erstmal" ohne Job dasteht.

Stätestens dann, wenn die Schicki Micki Tussi in n Spiegel guckt. zahlt die angemese Preise.

In der Folge eines angemessenen, kostendeckenden Arbeitsentgeltes kann die Friseuin ihrerseits auch Geld für Waren und Dienstleistungen in Umlauf bringen.

Stichwort: Binnennachfrage.

Der so genannte polypolistische Markt ist ja insbesondere bei der Zeitarbeit keineswegs nachfragedominiert.

Es ist schlichtweg, um Statistiken zu frisieren, ein subventionierter Niedriglohnsektor geschaffen worden.

Aber auch wenn man einen nachfragedominierten Markt unterstellt, muss doch das Produkt, in dem Fall "Überlassen von Arbeitsleistung" zumindest kostendeckend sein.

Es müsste doch der eine Leistung bezahlen, der sie auch abruft, bzw nutzt.

Es ist doch völlig absurd, die Steuerzahler durch Aufstockung, indirekt für etwas bezahlen zu lasseen, was einem anderen, z.B. dem GF einer ZAF zu Gute kommt.

Meiner Meinung nach haben ZAF, private Arbeitsvermittler und ähnliche Parasiten gar keine Daseinsberechtigung.

Da findet keine Wertschöpfung statt und die angeblichen Dienstleistungen sind auch eher fragwürdig.

Es ist ja keinesfalls so, dass richtige Unternehmer und Arbeitsuchende ohne die Parasiten nicht zusammenfinden würden.

Witzig an der Sache ist, dass Zeitarbeit, wenn die Gesetze und Regeln eingehalten werden, nicht wirklich billiger ist, als wenn der Unternehmer den Malocher selbst einstellt.

Die angebliche Flexibilität ist auch nur ein vorgeschobenes Argument.

Arbeitsrechtlich kann ein Unternehmen einen Mitarbeiter sogar z.B. nur für 4 Wochen auftragsbezogen einstellen.

Mit der Zeitarbeit und den priv Arbeitsvermittlern hat sich eine Branche entwickelt, die sich NUR an staatlich finanzierten Subventionen und dem Lohnverzicht der Arbeitnehmer schamlos bereichert.

Ich nenne sowas Zecken, Parasiten und Volksschädlinge.

Tut mir leid aber von nichts kommt auch nichts! Magst du lieber weiter harz 4 beziehen als in den sauren Apfel zu beißen und bei einer ZAF wenigstens zur überbrückung arbeiten. Meinst du es macht sich besser wenn in deinem lebenslauf arbeitssuchend steht, außerdem wenn du alg2 beziehst arbeitest du ja schon länger nicht mehr, da würde ich mal meine ansprüche etwas zurück schrauben! Sorry aber ich habe auch lange gebraucht bis ich etwas anständiges gefunden habe und musste mich als leiharbeiter durchschlagen, aber mein Fleiß hat sich ausgezahlt ;-)

OH, gibt heftige Kürzung. Du darfst NICHTS ablehnen.

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