Ist private Nachhilfe gleich Schwarzarbeit?

4 Antworten

Erstens, wenn du schon erwähnst das du den Konditional verwendest, dann tue es auch Konsequent. ... Nachhilfe geben würde ... ... Wäre das schon Schwarzarbeit ...

Zweitens. Ja, das wäre es. Aber ein gewisses Maß an Schwarzarbeit wir vom Staat toleriert um ein funktionieren der Gesellschaft sicherzustellen.

Also, solange es lediglich deine Schulkollegen sind denen du hilfst, sollte es keine Probleme geben. Ich würde mich allerdings davor hüten meine Dienste über Plattformen anzubieten. Damit wäre die Grenze zur gewerblichen Tätigkeit sicherlich bereits überschritten.

LG

Eigentlich ja, am besten du schreibst dir alles genau auf und gibst eine Steuererklärung ab. Wenn du mit deinen gesamten Einkünften unter ca. 8000 Euro im Jahr liegst, fällst du noch unter den Eingangssteuersatz und brauchst gar nichts zu bezahlen.

Sowas in der Art hätte ich jetzt auch vermutet.

Und das alles andere illegal ist, aber halt geduldet wird. Ähnlich wie der Konsum bestimmter bewusstseinsverändernder Substanzen.

Nur weils nicht verfolgt wird, ists noch lange nicht legal!

Zu blöd, dass die ganzen 'Nein-Sager' ihre Antworten nicht begründen(können?!) >-[

Ich glaub dafür gibt es Sonderreglungen wo man von der Steuerlast befreit wird und es nicht als Schwarzarbeit zählt. Sonst müssten die ganzen kleinen Kinderchen die auf noch kleinere Kinderchen aufpassen (Babysitten) ja auch als Schwarzarbeiter eingeordnet werden. Und die Bewerben sich ja auch Teilweise in (kleinen regionalen) Zeitungen :-D. Also nö, ich sag mal nein

Wenn die ganz kleinen Kinderchen im Jahr mehr als 8.000 Euro für's Babysitten verdienen würden, müssten sie auch Steuern bezahlen.

Da aber jeder weiß, dass dieser Rahmen bei weitem nicht erreicht wird, verlangt dafür auf niemand eine Steuererklärung.

Keine Schwarzarbeit, die geringen Einnahmen wären nicht steuerpflichtig. Strenggenommen müsstest Du jedoch ein Gewerbe anmelden. Ohne Kläger, kein Richter. Mach Dir keine Sorgen.

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