Ist Jura-Studium schwerer oder Medizin-Studium?

5 Antworten

Das sollte Dir nicht gehupft wie gesprungen sein. Zum Arzt sollte man sich berufen fühlen - das ist nun mal kein Beruf wie jeder andere. Jura gilt eher als Verlegenheitsstudium - obwohl, nichts gegen einen guten Rechtsanwalt! Aus dem Bauch heraus, bzw. weil du diese Frage stellst, würde ich dir eher zu Jura raten. Mach letztlich das, was dich stärker interessiert und das kannst nur du selbst entscheiden.

Beides! Jedoch kommt es auch darauf an, welche Interessen und Neigungen du hast. Nur so würde ich mein Studium auswählen. Wenn man Interesse dafür hat, geht es meistens von selber und man lernt mit Freude.

Beides kein Pappenstiel aber wie jedes Studiem gut zu schaffen wenn man es als Beruf ansieht - sprich jeden Tag 8 Stunden netto ranklotzen.

Aber nur eines dieser "prestige" Fächer zu studieren weil es der Abi-Schnitt hergibt ist auch nicht wirklich vernünftig!

Die Überlegung welches der beiden (oder was überhaupt) man studiert sollte eher daran hängen worauf man Lust hat und später machen möchte!

Studieren ist nach spätestens 6-7 Jahren vorbei. Danach kommen 30+ Jahre Arbeit!

Viel Erfolg.

Schwerer sollte Jura sein. Denke das Medizin interessanter und nicht so trocken ist wie Jura.

Kommt darauf an was dir eher liegt. Aber wenn du so fragst wird beides schwer...

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