Ist die Todesstrafe ok?

Das Ergebnis basiert auf 148 Abstimmungen

NEIN 67%
JA 33%

5 Antworten

Glaubst du das die Gewaltverbrecher die mit 30 ein unheilvollbares Schicksal gewählt hatten mit 15 schon Verbrecher gewesen sind?

Nehme man an man wüsste was dieser in der Zukunft anstellen würde. Würdest du sagen es wäre besser ihm schon vorher umzubringen?

Wenn es wirklich so eine Glaßkugel gäbe. Wäre es dann nich noch sinnvoller diesen Jenigen sofort auszuschalten bevor das unheil entsteht?

Ja oder Nein? Natürlich Du weist das er morgen jemand umbringt. Es wurde nämlich ein System herausgefunden das so perfekt funktioniert das es aus aller biologischer Sicht, selbst unter Wissenschaftlicher Sicht nicht mehr verstecken kann.

Es gibt also nun dieses Gerät.

Was bis zu 15 Jahre ermöglicht in die Zukunft exakt ohne Fehler hinauszuschauen perfekte angaben liefern würde. Wenn das so wäre. Wann wäre dann der perfekte Zeitpunkt ihn umzubringen?

Mit 15 Mit 20 oder aus deinem eigenen rechtschaffendem Herzen das an Märchen oder Regenbogen Festhält am besten ein Tag zu vor?

Ja den 3 Tage zuvor, wenn er selber noch nicht mal wüsste, dass der Endschuss gefallen wäre, könnte es man ja als Mord ansehen oder? So jetzt stell dir mal vor dies gäbe es alles nicht. Es würde also nur Realistisch funktionieren. Die Vorherige Lebenszeit wäre egal. Etwas passiert. Dieser Mensch beginnt ein Mord. Nun steht die Entscheidung wie in meinen zuvorgenannten Fall diesmal im Nachbetracht des Geschehens. Jetzt ist eines anders. Man kann sagen das es bewiesen ist. Im Falle aller möglichen Gewaltverbrechen wäre es jetzt nachvollziehbar wenn eine Todesstrafe für diese Tat in anbetracht steht. Nur stellt sich eine einzige Frage die aus diesem Unterschied entsteht:

Warum hätte man, wenn es vorher passiert wäre es schlimmer gefunden eine Todesstrafe anzuhängen wie danach obwohl man gewusst hätte was diese Person anbelangt? Da wären wir über das richten anderer Personen. Ab wann zieht man eine gerechtigte Strafe.

Diese spaltet sich unter verschiedensten Situationen. Da gäbe es die:

Er/Sie Mordet aus Erniedrigung sozialer Gesellschaft

Er/Sie Mordet aus Rache

Er/Sie Mordet aus Einredung zu einer Religion
(Wär das schlimme Übel dazu gebracht hatte ein weiteres Übel durch psychische ein infiltrition zu erschaffen)

Er/Sie Mordet aus krankhafter Desorientierung. (Das schlimmste: aus andrang der ungestillten Perversionen die jeder in gewissen Maße besitzt.)

Er/Sie Mordet um gewinn bringende Ressorcen für das eigene Miteinander hervorzubringen geteilt:

Zur Notwendigkeit Punkt 1

Oder Macht Punkt 2.

So wie du es darstellst gibt es bei dir jedoch keine Einsicht auf die Seite die gegen die Todesstrafe spricht.

Die man in deinen kurzgehaltenem (deines Alters entsprechenden Erfahrungswert) Glauben, noch entschuldigen kann. (So weit, das überhaupt stimmen Mag und du nicht ein Troll bist. Denn ich kenne selber viele Junge Menschen die von "Natur" aus nicht so einseitig denken.) Natürlich wäre das ja nicht mal im dem Alter tragisch, da man ja noch lernen muss. Aber glaub mir, einige wissen dass mit 5 wirklich schon. Und das ohne politischen Einfluss, seis drum.

Im höchsten Falle stört auch Ihnen nur der Gedanke Menschen zu verlieren die Ihnen Nahe liegen.

Stelle dir vor jemand bring mich zum Beispiel um. Du kennst mich aber nicht. Ich mag dich z.B nach deinen Text und deiner Art wie du gegenüber anderen Antwortgebern ignorant vorgegangen bist. Jetzt hab ich dir ins Gesicht gesagt, dass du mir erhlich gesagt z.B SCh. Egal bist.

So nun kommt jemand und bringt mich einfach um. Es steht nun zum Urteil.

Jetzt müsstest du entscheiden. Ob der Jenige für meinen Tod erhängt werden soll, oder auf einer anderen Art und Weise exikutiert werden soll - oder nicht.

Wie entscheidest du dich, du der mir eigentlich so sehr am Arsch vobeigehst. Ist ne Preißfrage.


Willst du wissen was ich als Erwachsener Mensch tun würde?
Jeder erwachsener Mensch weis die Antwort bereits. Ich bin mal gespannt ob du das Weist. (schon weiß)

Auf der anderen Seite - und diese ist wahrlich minimal, da sie viel seltener vorkommt, bin ich im diesen Bereich für die Todesstrafe. Das ist dann, dann, wenn man sich an kleine Kinder vergreift.

Und! Sollte sich so eine Person nur allein schon an die Kinder meiner Nachbarsperson vergreifen dann bin ich mit Fakel und Rechen hinter dieser Person her. Dabei werfe ich dann wie in deinem Fall die Kriegskeule. Und..

Und auch wenn ein klein Terrorrist glaubt sich so mächtig zu fühlen hier ein auf Erniedrigung anderer (Mit) - Menschen von mir zu hegen: Ein gewisse Equipment bringe ich auch hier zu meiner Selbstverteidigung in Deutschland. 

Wenn es aber darum geht das wir von den Medien erzählt bekommen. Ein Bürger so wie Du und Ich würde verurteilt werden, weil er dies und das begangen hatte. Dann würde ich zwischen der Entscheidung. Ob! Die Mediengesellschaft bei derren es einfach ist, ein Artikel zu schreiben um die Masse zu erzürnen, mich vor die Entscheidung zu stellen.

Und ohne weitere Informationen stell ich mich somit gegen die Todesstrafe.

Letzter Punkt.

Abgesehen das ich z.B wirklich eine Frau kennengelernt habe durch eine Bekanntschaft die gerade frisch aus dem Knast ist nach 32 Jahren, die ihren eigenen Vergewaltiger getötet hatte - und das glaube ich Ihr - (wahre Begenbenheit auch wenn dies hier schon als Beispiel genannt wurde) Nach 32 Jahre hätte ihr nichts besseres einfallen können ihr Leben im Falle eines wirklichen Missfalls in ausrederhafter Weise darzustellen, als wie: Es war ja gar nicht meine Schuld. Nein denn die 32 Jahre machen aus einer 15 Jährigen auch kein in zukunft gesehenes unwissendes Ding. Nach dieser Zeit soll noch jemand sagen das er/sie es nötig hat zu lügen. Davon hört man nichts in den Zeitschriften. Die dunklen Zahlen liegen dennoch tief.

Aber das meinte ich nicht. Ich meinte vielleicht solltest du mal weniger Fernsehen schauen. Denn Gut und Böse wie du es miss!-gelernt hast gibt es nicht. Den bösen Schwarzen Mann kann man leider nicht auf alle übertragen. Wenn das nämlich so wäre dann wäre die Todestrafe nicht abgeschaffen worden. Und zweitens gäbe es dann mehr krimminale Verbrechen.

Den Geboten von Gut und Böse kannst du auch nicht folgen. Denn nichts entsteht von allein. Kaum zu glauben dass ich einen nahemöglichen Troll hier eine Antwort liefere. Wenn du einer bist, war diese Fragestellung und die Umsetzung wahrscheinlich erfolgreicher wie du vermutest hättest.

Aber erzähl hier kein Hassbeibringenden Beitrag. Auch wenn ich das nicht sagen wollte, jedoch präsentierst du hier gerade, den ultimativen "Gutmenschen" (außer du bist ein Troll)

Ich persönlich vermute auch du bist ein sechzig jähriger kiffender Gandalf der sich hier am Bildschirm Rotweintrinkend amüssiert. Naja hoffe du hattest wenigstens deinen Spaß. Oder treibs von mir aus noch weiter, wenn es dich Geil macht. Jeden natürlch selbst überlassen.

Wünsch dir noch alles gute für die Zukunft... werd normal.

NEIN

Nein sie ist nicht ok. 

Mag ein Verbrechen noch so grausam und unbegreiflich für eine Gesellschaft sein. Die Verbrecher bleiben Menschen und ihnen wird durch die Todesstrafe ihr Leben genommen- wie kann ein Staat, der dies ausübt, behaupten er handele im Recht, wenn er grundsätzlich so handelt wie der Verbrecher selbst. Leben nehmen ist Leben nehmen - und das Lebensrecht eines jeden Menschen ist indiskutabel. 

Ein Verbrecher sollte nach Gesetzen bestraft werden und nach Verbüßung dieser Strafe, ist diese rechtlich abgegolten. So sehr es auch persönlich für die Opfer selbstverständlich nicht so ist. 

NEIN

Hey,

wer einmal konsequent darüber nachdenkt wird feststellen, dass die Todesstrafe gänzlich logischen Prämissen widerspricht. Wieso sollte ein Mensch den Tod verdienen, wenn ein Mord im eigentlichen Prozess durch den Tod des Mordopfers als strafbar angesehen wird ? Wenn ein Mensch einen anderen Menschen tötet, soll die Todesstrafe also das Tötungsverhalten bestrafen in dem es selbiges nachahmt? Das ist wirklich dämlich...

Die Strafe für einen Mord, darf nicht in der Vernichtung des Mörders selbst bestehen, sondern in der Zerstörung der dem Mord zugrundeliegenden persönlichen Motive, die ein Täter häufig über mehrere Lebensphasen hinweg an sich herankommen lässt. Die sorgfältige Aufarbeitung und schnelle Behebung der psychischen Auslöser für einen Mord ist aber weitaus komplizierter als das Umbringen des Menschen. Es ist aber unreif, unmoralisch, pervers und vollkommen abartig.

Lg Nikolai

NEIN

Klares Nein.

1. Selbst die klarste denkbare Beweisführung kann fehlerhaft sein. Denn bei Gerichten, Ermittlungsbehörden usw. arbeiten Menschen. Und die können irren. Und bei einem vollstreckten Todesurteil ist keine Wiedergutmachung möglich. Bei einem Inhaftierten kann man zumindest über Geld entschädigen (und das wäre ein anderes Thema: die Entschädigungen hierfür sind zumindest in Deutschland viel zu niedrig).

2. Es mag Fälle geben, in denen die Irrtumswahrscheinlichkeit gegen Null geht (Breivik z.B., der ja während seiner Tat überwältigt wurde). Aber dann muss es jemanden geben, der das Urteil vollstreckt, und das ist...

2a) entweder jemand, dem das Töten einer in diesem Moment wehrlosen Person nichts ausmacht. Den möchte ich aber nicht in so einer Funktion sehen (bzw. möchte ich den eigentlich selber sicher verwahrt wissen).

oder

2b) jemand, der massiv unter seiner Tätigkeit leidet. Geistig gesunde Menschen, die andere Menschen getötet haben, erleiden damit fast immer ein schweres psychisches Trauma. Ob das nun unabsichtlich durch einen Unfall passiert oder bewusst bei Soldaten, Polizisten oder Henkern. Es ist eine Sache, wenn ein Polizist in einer konkreten Gefahrenabwehrsituation jemanden erschießt und damit andere rettet oder ob der Täter schon gefasst ist und damit keine Gefahr mehr von ihm ausgeht. Im zweiten Fall halte ich die Belastung für den Henker nicht für vertretbar. Oder anders ausgedrückt: Der Täter ist es nicht wert, nur für seine Beseitigung noch ein weiteres Leben zu zerstören.

3. Es mag auf den einen oder anderen eine abschreckende Wirkung haben (wobei das strittig ist bzw. die Tendenz eher dahin geht, dass die abschreckende Wirkung maximal unwesentlich ist), aber das kann man auch von Maßnahmen wie Hände abhacken bei Dieben sagen. Trotzdem ist es barbarisch und einer zivilisierten Gesellschaft nicht würdig.

4. Es ist überflüssig. Sicher kann und muss man bei manchen Tätern viel restriktiver mit dem Thema Haftdauer/anschließende Sicherheitsverwahrung umgehen als das bisher üblich war (wobei sich da in den letzten Jahren einiges verändert hat), aber man kann die Gesellschaft auch durch Wegsperren schützen. Dafür muss niemand getötet werden.

NEIN

Ich bin gegen die Todesstrafe.

Zum Einen schreckt die Todesstrafe nicht ab. Dies ist auch gut in den U.S.A. zu beobachten: In den Bundesstaaten, in denen diese Strafe ausgeführt wird, ist die Rate an schweren Verbrechen eher höher als in den anderen Staaten.

Zum Anderen ist Irren menschlich. Die Rate an aufgedeckten Fehlurteilen (die teilweise erst lange nach dem Tod des Verurteilten aufgedeckt wurden) liegt bei etwa zwanzig Prozent; mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit kann man also davon ausgehen, dass man diese Rate eher noch höher ansetzen sollte! 

Zum Letzten: Trotz aller möglichen Vergehen sollte die Todesstrafe "human" durchgeführt werden, d. h. der Verurteilte sollte bei der Durchführung der Todesstrafe möglichst wenig leiden. Es gibt aber mehr als genügend recht abschreckende Beispiele, bei denen die Durchführung gründlich "schief" lief.

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