Ich will aus der Freiwilligen Feuerwehr austreten?

8 Antworten

Hallo.

Ich persönlich denke auch wie die anderen. Ich bin selbst in einer FREIWILLIGEN FEUERWEHR. 

Das heißt für dich, jeder der irgendwann mal in irgendwas eingetreten ist, fängt bei 0 an. Es ist noch kein Meister aus dem Himmel gefallen.

 Ich bin 23 Jahre alt und bin mit 10 in die jf und mit 16 in die aktive und bin dort selber als Betreuer und Ausbilder tätig. Ich mache es immernoch sehr gerne. Mit 18 geht es ja erst richtig los. Für dich öffnen sich neue Türen.  Du machst deine ersten Lehrgänge: Truppmann1,PA- Träger ( Pressluftatmer),

Funkerlehrgang, Maschinistenlehrgang, Truppführer usw. Ich würde an deiner Stelle erstmal rein schnuppern. Schaden kann es nicht. Die Erfahrungen die du dort machst kann dir dann keiner mehr nehmen, und du kannst dann noch immer entscheiden aufzuhören. Das man das nicht ALLES kann ist klar. Und die Grundlegenden Sachen werden dir in den Lehrgängen in aller Ruhe beigebracht.

Nur ein gut gemeinter Tipps unter Kameraden.  Lass dich nicht unterkriegen, und das wichtigste bei der Feuerwehr ist: KAMERADSCHAFT. Denn Kameradschaft ist Vertrauen.

Gruß Feuerteufel112

Ich würde nicht austreten. Du bist bald 18, d.h. du darfst bei den "großen" mitmachen und da ist Kameradschaft und das arbeiten in der Gruppe das wichtigste. Jeder unterstützt jeden. Du wirst nie allein gelassen. Und wenn du irgendetwas nicht weißt, oder irgendwie einen blackout hast, sind immer Leute da, die dir helfen. Und du wirst sehr gut auf den Ernstfall vorbereitet, also brauchst du vor den aufgaben eines feuerwehrmannes überhaupt keine angst haben.

Und falls du dich doch dazu entschließen solltest, auszutreten, kannst du die Feuerwehr immer noch mit einer passiven Mitgliedschaft oder spenden unterstützen :)

Wenn du irgendwelche fragen hast, kannst du mich gerne fragen. (Ich bin auch 17)

sehr gut geschrieben..

ganz ehrlich geasgt, wenn du schon selbst zweifelst. dann würde ich doch das machen, was objektiv sinnvoller ersdcheint.

und objektiv betrachtet hat die feuerwehr mit schweren nachwuchssorgen zu kämpfen. also BITTE bleib. das mit dem kameradschaftsgefühl wird sich schon geben! zumal du ja nun auch in eine vollkommen neue gruppe und oder posiotion kommst...

dass du muffensausen hattest, das kann ich mehr wie gut verstehen. aber die flinte ins korn werfen ist keine gute idee.. sprich mal mit älteren kammeraden oder vorgesetzten darüber, ob du irgendwie nachhilfe erhalten kannst oder so was in der art...

das wird schon wieder! du wächst auch mit deinen aufgaben... dass man dich jetzt schon als zugführer eingeteilt hat, das war m.E. eine fehlentscheidung. du wart einfach noch nicht so weit. das kommt aber alles. dafür musst du natürlich am ball bleiben. also wirklich regelmässiger zu den treffen und übungen mitgehen etc. sonst machts keinen sinn....

versteh mich nicht falsch. ich kann mir vorstellen wie du dich fühlst. und denk immer dran: appetit kommt beim essen!

lg, Anna

Hallo, 

So ging es mir damals auch,  bei einer Übung habe ich als GF auf ganzer Linie versagt, aber das war ok ohne richtige Ausbildung kann das passieren. 

Aber ich haben mir das als Ziel genommen es besser können zu wollen. Inzwischen bin ich 36 und Zugführer in einer  (freiwilligen) Schwerpunkt Feuerwehr, bin Ausbilder auf Landkreis Ebene. 

Wenn du bei den aktiven bist, wird sich das Blatt wenden und du wirst eine "neue€andere Seite der Feuerwehr kennen lernen. Wäre schade wenn du jetzt aufgibst. 

Aufgaben kann man bei der Post, aber nicht bei der Feuerwehr. 

Ich wünsche dir viel Erfolg und das du mit deinen Kameraden immer gesund vom Einsatz nach hause kommst. 

Kinderkram. Die Aktive Abteilung ist ein ganz anderer Haufen als die JFw.

Du musst nicht mit allen Leuten gut Freund sein um deine Job vernünftig zu machen. Ich bin seit über 35 Jahren dabei und habe schon ganze Generationen kommen und viele auch wieder gehen sehen. Denkst du ich bin da mit allen gut Freund gewesen? Bei weitem nicht.

Wenn du allerdings in der Feuerwehr keine Sinn siehst dann ist dir wirklich nicht mehr zu helfen.

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