Ich hasse meine Stiefmutter

5 Antworten

Mit welchem Recht darfst du die Couch beanspruchen und sie nicht?

Warum sollte es sie nichts angehen, ob du zum Arzt gehst? Immerhin ist das so etwas wie der Versuch von Zuneigung.

Und warum darf sie dich nicht nach der Größe deiner Turnschuhe fragen?

Gegenfrage: was darf/soll sie überhaupt? dich täglich von vorn bis hinten bedienen? Sich aus jeder Angelegenheit deines Lebens raushalten, also überhaupt kein Wort mit dir reden?

Na, hauptsache dein Sparschwein weiß, was Sache ist!

Ich würde deine Situation so beschreiben: Du bist 14 Jahre alt und kannst damit nicht umgehen das dein Dad eine neue Frau hat. Selbe Situation bei mir, nur das ich schon 18 Jahre alt bin :)! Ich mag seine neue Frau nicht wünschte mir sie würde einfach verschwinden. Es ist nicht einfach für sie (in dem fall deine Stiefmum) an dich ran zu kommen. Aber du musst ihr, wie es hier schon gesagt wurde, ganz ehrlich sagen was du über sie denkst. Ob sie das akzeptiert oder nicht ist ihr Problem. Wenn du sie nicht magst, magst du die eben nicht. Aber es ist ja so das dein Dad mit ihr glücklich sein muss. Sag beiden mal was du darüber denkst, wie es dir damit geht. Vielleicht kommt dann auch dein ins grübeln, denn immerhin sind doch die eigenen Kinder wichtiger oder?

Ich habe auch eine Stiefmutter die ich nicht besonders gerne mag. Und die mit Ihren Töchtern auch viel schlechter umging, als meine eigene Mutter mit mir. Das wollte ich auf keinen Fall akzeptieren, habe 3 Jahre geklagt bis ich wieder bei meiner Mutter wohnen durfte. Aber ich glaube aus Sicht der Stiefmütter wollen die immer das beste für einen. Vielleicht willst Du ihr auch unterbewusst keine Chance geben sich erfolgreich um Dich zu kümmern, siehst das eher als einen Eingriff von nem fremden Menschen in Dein Privatleben. Die eigene Mutter kann halt keiner ersetzen und das Urvertrauen fehlt. Da haben wir Scheidungskinder halt irgendwie Pech. Und die Stiefmütter auch. Also halt die Ohren Steif!

Hallo buddybaby,

kurz zu mir:bin 32,mein Freund hat zwei Kinder, Junge 16 und mädchen 8.Der junge lebt bei uns, hat zu seiner mutter leider keinen kontakt und das mädchen lebt bei seiner mutter (das ist nicht die selbe frau!)

Ob ich mich als stiefmutter bezeichnen würde frage ich mich selbst, aber so etwas in der art bin ich wohl schon. deswegen:

An der stelle deiner stiefmutter würde ich das mit den schuhen oder das mit dem arztbesuch als nett gemeinte sorge bezeichnen! Das mit dem Zimmer kann ich jetzt auch nicht bewerten.

Vielleicht schreibst du mal alles doofe an ihr auf und evtl. gint es ja auch gutes an ihr? Überleg mal ob es echt um sie geht oder es dir einfach nicht passt, dass es sie gibt! Wenn dich ihre bloße existenz stört, dann könntest du es ihr ja mal sagen, du könntest sie um abstand bitten. Evtl. hört sie ja auf deine bitte und eure situation entspannt sich.

Ich an ihrer stelle könnte dann bessser mit dir umgehen. Glücklicherweise hatten wir solche situationen nicht, aber es ist für eine stiefmutter auch nicht immer einfach das richtige zu sagen, zu fragen, zu tun... auch wir sind schon mal unsicher.

Ich empfehle dir offen zu ihr zu sein und deine wünsche klar zu sagen, liebe grüße

Ich frag mich grad, ob du die Frage ernst meinst..

Meine Mutter hat selber seit über 10 Jahren einen Freund mit dem ich nicht sonderlich auskomme, manchmal hat man das halt, das man manche Menschen nicht so mag oder ständig mit ihnen aneinander kracht, aber bei dir sieht es eher so us, als ob sie sich Sorgen um dich macht, auch wenn es bloß "Kleinigkeiten" wie zu kleine Schuhe und der Gang zum Arzt ist.

Mich würde es eher stören wie ein kleines Kind behandelt zu werden, aber darüber kann man ja vernünftig reden, das sie dich ernster nehmen soll. Und so einen Elefanten daraus zu machen, nicht das Lieblingszimmer bekommen zu haben .. wenn ich ihm Urlaub bin, will ich nicht unbedingt 'ne Couch haben, sondern was von der Gegend sehen oder mich am Pool lümmeln , evtl in den nahegelegenden Café's mit einheimischen Typen flirten .. ;)

Versuch einfach mal mit ihr, am besten mit deinem Vater zusammen, über die Situation zu reden. Ehrlich, aber freundlich. Wenn ihr euch wenigstens auf Akzeptanz einigt reicht das doch, ihr braucht euch ja nicht zu lieben.

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