Heizkosten für neue Wohnung? Kann Jemand helfen?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

mach Dir keine Sorgen um eine Gasetagenheizung. Das bedeutet eigentlich nur, das die Heizung für Dich ganz alleine ist und Du sie einstellen kannst wie Du willst. Also bestimmst Du auch den Verbrauch.

Ein Durchlauferhitzer ist auch kein Problem, jedoch sollte dies ein neueres Gerät sein, die brauchen kaum Strom und man kann ablesen was da grade passiert. Vor Allem kann man die Temperatur einstellen, so das man den Wasserhahn auf Heiss stellen kann ohne sich zu verbrennen.

Alles ist in Ordnung, wenn die Fenster der Wohnung anständig sind ( meine Meinung )

Die monatlichen Kosten für Strom und Gas lassen sich schwer einschätzen. Ich habe damals für 54qm knapp 90 Euro bezahlt.

Heute bei 64qm zahle ich 147 Euro ( Strom + Gas ) und habe hier auch Gasetagenheizung und Durchlauferhitzer.

Ich bekomm bisher jedes Jahr eine Rückzahlung :-)

Gasetagenheizung mit eigenem Gaszähler: Du kannst Dir den Versorger, wie beim Strom, selbst aussuchen. Das ist schon mal nicht schlecht.

Haus BJ 1996 hat schon von den gesetzlichen Anforderungen her einen guten Standard.

Effizienzklasse D und EE-Verbrauch 126,6 ist ganz in Ordnung.

Zum Vergleich: Neueste Häuser werden jetzt meist als KfW 70 Häuser angeboten. EE-Verbrauch max. 70 ist damit gemeint. Ein älteres Haus mit nachgerüstetem Vollwärmeschutz, neuer Heizung und kompletter Dämmung (Keller, Dach), sowie Fenster nach einigermaßen modernem Standard kommt auf ca. 80 - 90. Ältere Häuser (< 1990) mit damals üblicher Dämmung auf ca. 200. Noch ältere liegen oft bei 300 bis 400.

Auch wenn es immer noch von Dir selbst abhängt, wie Du heizt, hast Du es also schon in der Hand, mit relativ günstigen Heizkosten weg zu kommen.

Ich würd die Wohnung nehmen, wenn die anderen Umstände auch passen. Die Heizung ist jedenfalls kein Ablehnungsgrund.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – In diesen Bereichen selbst seit langer Zeit tätig.

Zu 1.: Warum? So zahlst doch 100%ig nur Deinen Verbrauch.

Zu 2.: siehe Zu 1.

Zu 3.: Diese komischen Energieausweise. Ich halte wenig bis nichts davon. Der Verbrauch bezieht sich auf das ganze Haus, nicht auf einzelne Wohnungen und berücksichtigt keinerlei persönliches Verbrauchsverhalten der Bewohner.

Wir sind 2 Personen im Haushalt, wie schätzt ihr die monatlichen Heizkosten ein?

Hol Dir Angebote von verschiedenen Anbietern ein.

Wären Heiz- und WW-Kosten in den NK enthalten gibt es einen groben Richtwert von 1 - 1,50 € pro m³. Da wären dann aber auch die Heiznebenkosten enthalten.

Die ausage d kann bedeuten das dort eine schlechte wärmedämung vorhanden ist und dan wen es so ist lass das oder frage zb nach zb beim Verbraucherschutz/mieterschutzbund den sollte mein verdacht stimmen zahlt ihr deswegen viel zuviel an gas da ihr mehr heizen müstet als notwendieg wäre bei einer ordentliche Wärmedämmung auch solltet ihr genau im mietvertrag nachlesen den wahrscheinlich müst ihr auch die reperaturkosten und wartungskosten bezahlen. D für ausreichend ist schon schlecht

Aber nach dem energieausweis kann man die heizkosten nicht berechnen.Da es auf das notwediege und eigene heizverhalten ankommt und natürlich aufs wetter.Sollte eine gute dämmung vorhanden sein dan lohn sich das schon .

Der Energieausweis soll eigentluch aussagen ob das haus gedämt ist und eine gute heizung hat wen nicht Weiß man das direkt Vorher.und kann such dadurch nicht so einfach über den tisch ziehen lassen .zb bei hauskauf wo man nicht unbedingt investieren will.

Verbrauchstkosten ermitteln: 42 Wohnfläche x 126,6 Verbrauchsindex x 0,06 Gaspreis = 319 Euro + 80 Euro Zählermiete und Abrechnung = 400 Euro im Jahr Heizkosten. Bei einer Gas Etagenheizung kannst du den Energieverbrauch durch dein Heizverhalten direkt beeinflussen. Dazu kommen noch Wartungskosten von 80 Euro im Jahr für die Reinigung der Heizung und die Abgasmessung durch den Schornsteinfeger.

Jobcenter will Miete nicht zahlen!

Hallo liebe Leute,

ich habe ein Problem mit dem Jobcenter, was für mich nicht ganz logisch zu sein scheint.

Folgender Sachverhalt:

Ich bin aus meiner alten Wohnung ausgezogen und da ich keine offizielle Erlaubnis des Jobcenters hatte, teilte man mir mit, dass keinerlei Umzugskosten übernommen werden aber dass die ortszulässige Mietobergrenze anerkannt werden würde. In meinem Bereich liegt diese Grenze bei 320 € Kaltmiete inklusive Neben- und Betriebskosten plus 90 € für Heizkosten. Ich bin dann in die Wohnung meiner Tante gezogen, sie ist also meine neue Vermieterin. Wir haben einen Mietvertrag aufgesetzt, den ich sofort ans Amt geschickt habe. Die neue Wohnung ist ca 10 qm größer aber immer noch angemessen für 1 Person. Wir haben eine Kaltmiete von 300 € festgelegt plus 110 € Nebenkosten die sich zusammensetzen aus 50 € Hausnebenkosten und 60 € Heizkosten (also noch weit unter der Grenze). Damit kommen wir bei der Warmmiete genau auf die Obergrenze von 410 €.

In meiner alten kleineren Wohnung betrugen die Nebenkosten monatlich 130 € und wurden vom Amt voll übernommen. Für die Hausnebenkosten wurde genausoviel veranschlagt wie jetzt und die Heizkostenpauschale war sogar höher. Da ich aber ohne Erlaubnis umgezogen bin, werden vom Amt sowieso keinerlei Nachzahlungen aus Jahresabrechnungen mehr übernommen, das muss ich dann mit meiner Tante klären. In meiner alten Wohnung war aber die Kaltmiete etwas geringer.

Jetzt schreibt mir das Jobcenter, dass nur 20 € Hausnebenkosten plus 60 € Heizkosten übernommen werden, also insgesamt Nebenkosten von nur 80 € ! Damit bin ich 30 € unter der Obergrenze! Ich verstehe das nicht, schließlich wurden die 130 € Vorauszahlung für die alte Wohnung doch auch anerkannt!?

Liegt das etwa an der Kaltmiete? Müsste ich dann beispielsweise die Kaltmiete auf 270 € runterschrauben plus 50 € Hausnebenkosten plus 90 € Heizkosten? Das macht dann auch wieder eine Warmmiete von 410 € und dann würde es übernommen werden?? Anders kann ich es mir nicht erklären, vor allem, wie ist das logisch, die Warmmiete würde so oder so immer 410 € betragen. Das verstehe ich einfach nicht. Könnte ich in diesem Fall einen neuen Mietvertrag mit meiner Tante aufsetzen und diesen dann einreichen? Oder brauchen die vom Jobcenter dann wieder hundert Erklärungen, warum der Mietvertrag nach 1 Monat plötzlich geändert wurde?

Ich hoffe, jemand kann mir weiterhelfen und es mir erklären, danke schonmal im Voraus!

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