Grundstückspreis durch einsturzgefährdetes Haus gesenkt?

5 Antworten

Auf jeden Fall, bevor das Grundstück genutzt werden kann, muss ein kostspieliger Abbruch in Auftrag gegeben werden. Der Wert des Grundstücks wird sich um die geschätzten Abbruch- und Entsorgungskosten verringern.

der wert nicht aber der Verkaufspreis,denn auf den Käufer kommen noch die abbruch und entsorgungskosten zu

Es mindert mit Sicherheit den Verkaufspreis des Grundstücks, wenn Du dieses verkaufen willst. Denn der Abriss eines Hauses mit entsprechender Entsorgung geht ins Geld ....

das grundstück hat nach wie vor den gleichen wert, nur macht es einen unterschied beim verkauspreis.

wenn man es verkaufen will, wird der käufer natürlich entweder wollen, das er das grundstück billiger bekommt, wenn erdas haus abreissen muss oder der verkäufer es selbst abreisst und entsorgt.

Auf Folgendes muss man in diesem Zusammenhang noch hinweisen: Derartige Häuser sind oftmals in schlechten Lagen oder im Außenbereich zu finden.

Sollte das Haus nicht in einem Bereich stehen, für den ein rechtskräftiger Bebauungsplan besteht und sofern der Bereich auch nicht als "im Zusammenhang bebauter Ortsteil" zu bewerten ist, gibt es nur einen Schutz für den Bestand. D. h. wird die Nutzung an einem Gebäude, welches baurechtlich im Außenbereich steht, aufgegeben, was hier offenbar der Fall ist, gilt das Grundstück baurechtlich als unbebaut. Ein Bestandsschutz besteht in solchen Fällen ebensowenig wie ein Baurecht. Der Grundstückswert ist dann nicht mehr für Bauland anzusetzen.

Hausbau auf geschenkten Grundstück, Schwiegervater möchte mich nicht im Grundbuch

Hallo

Ich weiß, dass hier nicht exakt auf alles geantwortet werden kann, aber ein paar Tipps, Meinungen, Erfahrungen würde sehr bereichernd sein, damit man beim nächsten Termin bei einem Notar besser gewappnet ist. Danke

Sachverhalt: Verheiratet 1 Kind Frau und Mann (ich) möchten Haus bauen. Mein Schwiegervater hat ein großes Grundstück. Meine Frau hat mich überredet dort zu bauen. Plan: Hausbau von uns beiden finanziert. Schwiegervater würde den Teil des Grundstücks übertragen. Ich Notarbesuch angeregt. Sein Vorschlag: Grundstück erst an meine Frau überschreiben. Etwas später dann auch an mich (um die Kettenschenkung zu umgehen). Es müsste dann noch entsprechend ein Schriftstück vereinbart werden (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) Beispielrechnung: EA Mann für Haus 100.000 EA Frau für Haus 100.000 A Grundstück von Schwiegervater an Frau 100.000 100.000 Kredit (50% von Mann + Frau) Bei Trennung, ich Anspruch auf 1/3, meine Frau 2/3 auf den Wert Haus/Grundstück etc.

Haken: Schwiegervater möchte mich nicht im Grundbuch. Im Falle einer Trennung soll dass das Grundstück in dem Besitz meiner Frau bleibt oder wieder in seinen Besitz gehen. Frau / Schwiegervater wollen auch nicht, dass ich im Rahmen der Zugewinngemeinschaft von der Wertsteigerung des Grundstücks profitieren (Herausnahme des Grundstücks vom Zugewinn)

Fragen: Welche Nachteile darüber hinaus für mich entstehen, wenn ich nicht im Grundbuch stehe? Ich habe dann keine Rechte am Haus, was bedeutet das? Ist das relevant, wenn es für mich klar wäre, dass ich das Haus verlasse und das Haus im Besitz meiner Frau/Kind bleibt oder an irgendwen anderen?

Wenn ich nur an der Wertentwicklung vom Haus ohne Grundstück beteiligt bin, bin ich doch gekniffen, da der Wert des Hauses ja stetig abnimmt, da es älter wird? Meistens steigt doch nur der Grundstückswert oder Haus und Grund zusammen? (Ort Hamburg)

Bei den Schwiegereltern spare ich zwar am Grundstück, sprich nehme weniger Schulden auf, aber mein Vermögen wächst evt. nicht und am Ende gehört mir ja nichts?

Wie sieht es mit der Anrechnung des Kredits aus und mit den offenen Kreditverpflichtungen?

Wie ist die Zugewinngemeinschaft geregelt?

Ich möchte lediglich nicht der Dumme am Ende sein, wenn es mal soweit kommt.

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