exmatrikulation wegen drei semester regel

3 Antworten

Hi, das ist jetzt schon etwas länger her, aber ich würde gerne wissen, ob du mit der Klage erfolg hattest. Bin jetzt nämlich in der selben Situation.

Hi,

deine Frage ist sehr speziell und ich würde dir deshalb raten, einen Spezialisten zu befragen. Beim AStA gibt es doch eine kostenlose Rechtsberatung. Geh doch einmal dorthin und frage nach. Leider arbeiten Verwaltungsgerichte sehr langsam. Evtl. könnte ein Rechtsanwalt in deinem Autrag einmal dort nachfragen und auf Beschleunigung drängen wegen deiner besonderen Situation. Ich wünsch dir alles Gute. BarbaraAndree

danke für deinen rat..ich war damals schon bei der asta und die meinten ich soll mir einen anwalt nehmen. die hatten keine rechtsberatung

Habt Ihr eine Rückmeldung erhalten? Ist es positiv verlaufen? Bin in der selben Situation und muss mir nun einen Anwalt suchen.

Hartz4 Antrag unter dem Monat, Mietschulden, Exmatrikulation?

Hallo,
folgende Situation:
Ich bin aktuell immatrikuliert an einer Uni.

Aus finanziellen Gründen muss ich mich exmatrikulieren. (und die finanziellen Gründe sind viel zu hoch um das auf die schnelle mit einem Nebenjob lösen zu können)

Einer dieser Gründe ist auch dass ich Schulden habe bei so mancher Firma
und mir unter Anderem der Vermieter geschrieben hat , ich soll bis 15.7. die rückständige Miete zahlen bzw. eine Zahlung leisten (was genau von beiden zutrifft, will ich noch klären) sonst werde ich fristlos gekündigt.

Nun habe ich so viel Geld nicht, um das komplett zu bezahlen.
Ebenso habe ich leider auch bei Weitem nicht genug Geld um die Miete für den aktuellen Monat zu bezahlen.
Insofern kann bzw. werde ich auch heute oder morgen einen kleinen Teil (rund 25%) der Miete überweisen.

Desweiteren werde ich mich wie erwähnt Anfang nächster Woche exmatrikulieren.
Und anschließend , d.h. vielleicht am selben Tag noch, noch Hartz4 beantragen.

Insofern steht der Tag, an dem ich das mache, fest.

Was ich mir noch unsicher bin, ist das Datum, zu welchem ich mich exmatrikulieren soll bzw. hartz 4 beantragen soll.

Natürlich von Vermieter und Co. her wäre früher natürlich besser.

Allerdings ist es auch so, dass ich logischerweise in dem Semester shcon an diversen Übungen und Co. teilgenommen habe, die in den nächsten q,2 Wochen ihr Ende finden.

Würde ich gleich heute oder morgen mich exmatrikulieren, dann dürfte/könnte/sollte ich nicht mehr an den letztn Übungen teilnehmen und bekäme wegen weniger "versäumter" Übungen die zulassung nicht.
aka die Arbeit des ganzen Semesters wäre futsch und ih hätte so gesehen ein Semester komplett verschwendet.
Was ich ziemlich uncool fände, gerade wo es nur um 1,2 Wochen geht.

Zum Anderen bezweifle ich ob, selbst wenn ich heute den hartz4 Antrag gestellt hätte,

ich vor dem 1.8. Geld bekommen würde.
Natürlich, vom Betrag und Co. her hätte ich hartz4 Anspruch ab 6.7. bzw. vielleicht sogar ab 1.7.
Aber real betrachtet käme die erste Auszahlung wohl doch nicht vor dem 1.8., oder?
Oder wie sind da so eure Erfahrungswerte?
Ist ein erstantrag, habe noch nie zuvor Hartz4 bekommen.

Von daher wäre natürlich mein gedanke:
Wenn ich so oder so erst zum 1.8. Geld kriege um Miete bzw. Mietrückstände zu zahlen, dann macht es für mich und dadurch auch für den Vermieter keinen unterschied ob ich mich jetzt oder erst in 2 Wochen exmatrikuliere und Hartz4 kriege.

Vorteil für mich wäre, dass ich, im gegensatz zur Matrikulation jetzt sofort, noch die Zulassungen erwerbe. Was ich bei sofortigem Abbruch wohl nicht bekäme.

Was meint ihr dazu?
Fände es hlt schade wenn ich wegen Exmatrikulation 2 Woche früher oder später die zulassung nicht bekäme.

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Kindergeld - Nachweis über 1 1/2 Jahre?

Hallo liebe Community-Mitglieder,

wenn ihr euch etwas mit Kindergeld und Studienabbruch auskennt, würde ich eure Hilfe sehr gerne in Anspruch nehmen.

Zunächst: 2015 habe ich die allgemeine Hochschulreife erlangt und mich direkt zum Wintersemester an einer Universität immatrikuliert. Nach einem Semester habe ich abgebrochen, weil die Studienbeschreibung nichts mit der Realität zu tun hatte (Exmatrikulation Februar 2016)

Den Abbruch habe ich der Familienkasse nicht gemeldet, weil ich dachte, dass sie dies selbst überprüfen (habe zu der Zeit fast jährlich Post wegen eines Nachweises erhalten).

Nachdem ich mein Studium abgebrochen habe, habe ich meinen 450€ Job wieder aufgenommen, allerdings - wegen fehlender Organisation - nicht alle Lohnabrechnungen aufbewahrt. Zudem habe ich ein Praktikum im OP gemacht (Bescheinigung liegt vor) - konnte mich zu diesem Lehrjahr aber nicht mehr Bewerben, weil die Fristen bereits abgelaufen waren und musste somit ein Jahr mit dem 450€ Job überbrücken.

Im August diesen Jahres habe ich meine Ausbildung angefangen, bin dafür weiter weggezogen und nun hat meine Familie Post bekommen. Ich muss diese 1 1/2 Jahre vollständig nachweisen können, sonst muss das Geld für diesen Zeitraum zurückgezahlt werden.

Nun habe ich etwas Angst, weil ich natürlich noch ein paar Abrechnungen und auch Bewerbungsunterlagen vorliegen habe, allerdings kann ich keine Absagen und Einladungen mehr nachweisen.

Habt ihr einen Rat für mich und / oder wart eventuell schon mal in einer ähnlichen Situation?

Wäre für jeden Beitrag dankbar!

Habt ein schönes Wochenende.

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Exmatrikulation zu Semesterende, weiterhin BAföG ohne Unibesuch?

Hey Leute,

Ich habe dieses Jahr mein Abi gemacht und habe dann vor einem Monat (WS 2015) angefangen Wirtschaftsrecht (1. Semester) an der Uni Kassel zu studieren. Eigentlich bin ich sehr motiviert in das Studium gegangen, da ich im Abitur das Seminarfach Recht gewählt hatte und dort auch eine Seminararbeit verfasst habe, was mir großen Spaß gemacht hat. Allerdings musste ich nun nach den 4 Wochen in denen ich diverese Vorlesungen in den Rechts Fächern besucht habe feststellen, dass ich mir dieser Bereich einfach überhaupt nicht liegt. Der Lehrstoff geht einfach komplett an mir vorbei, ich sitze in den Vorlesungen und quäle mich letztlich nur durch. Ich habe mir von Anfang an eingeredet, es würde sicherlich besser werden und dass ich es einfach durchziehen muss. Allerdings bin ich mir mittlerweile sicher, dass es die beste Entscheidung ist, das Studium zum Ende des Semesters zu beenden und zurück in meine Heimatstadt Berlin zu ziehen um mir dort ein Studium im Bereich Wirtschaft zu suchen, da mich die wirtschaftlichen Fächer hingegen total angesprochen haben und ich sehr gern tiefer in diese Richtung gehen würde.

Soviel zur derzeitigen Situation und nun zur eigentlichen Frage:

Ich bekomme natürlich BAföG und würde dieses natürlich gern weiter bekommen, sprich bis zur Exmatrikulation zum Semesterende. Allerdings habe ich wirklich keine Motivation mehr die Vorlesungen, besonders in den Rechts-Fächern, zu besuchen, geschweige denn irgendwelche Prüfungen zu schreiben, da ich ja wie gesagt zum Ende des Semesters sowieso exmatrikulieren werde. Deshalb wäre eben die Frage ob es dann irgendwelche Komplikationen mit dem BAföG-Amt geben kann, wenn ich nicht mehr zu Uni gehe und trotzdem bis zum Semesterende weiter Bafög erhalte ? Kennt sich jemand in dem Bereich aus und weiß, ob das BAföG-Amt das irgendwie nachprüft ? Anwesenheitspflicht herrscht bei keiner meiner Vorlesungen. Jetzt werden vielleicht einige sagen ich soll doch sofort exmatrikulieren und mir einen Job suchen, allerdings wohne ich erst seit einem Monat hier in Kassel und bin ja auch in ca 3 Monaten wieder weg, das lohnt sich meines Erachtens einfach nicht für einen so kurzen Zeitraum. Versteht mich also nicht falsch, ich möchte hier nicht mehrere Semester ein Schein-Studium betreiben, sondern nur das Erstsemester mit Hilfe des BAföGs überbrücken, ohne regelmäßig die Uni zu besuchen.

LG Johnny

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