Elite Inkasso Dortmund seriös oder reine Abzocke?

8 Antworten

Wenn das ein Laufzeitvertrag ist, bist du zwar an den Vertrag gebunden, inklusive der jeweils fälligen Zahlung. Sollte es sich um eine Einmalzahlung handeln, die Vertraglich so vereinbart war, dann kann der Betrag auch komplett beigetrieben werden.

Allerdings deutet "inklusive Restlaufzeit" auf einen Laufzeitvertrag mit monatlicher Abrechnung hin. Beträge, die noch nie fällig geworden sind, schuldest Du noch nicht. Und für Beträge, die Du nicht schuldest, kann das Inkasso-Unternehmen auch keine Forderungen geltend machen.

Es können also nur die Beträge durch das Inkasso-Unternehmen gefordert werden, die Du bisher (!) schuldest. In diesem Fall wären das also maximal 6 Monatsbeiträge.

Das wissen die Leute beim Inkasso-Unternehmen auch. Sie versuchen es trotzdem.

Du solltest Dir definitiv die Vertragsbedingungen des Fitnessstudios ansehen und prüfen, was da drin steht.

Außerdem mußt Du mit den Beiträgen im Verzug sein, um sie gebührenpflichtig eintreiben zu können. Man kann per AGB automatisch in Verzug geraten, wenn eine Rechnung zum Fälligkeitstermin nicht bezahlt ist. Häufig fehlt aber eine solche Klausel, so dass im Verbrauchergeschäft (und das dürfte hier der Fall sein) der Schuldner effektiv gemahnt werden muss. Diese Mahnung muss der Gläubiger nachweisen können.

Insgesamt erscheint mir die Forderung des Inkasso-Unternehmens absurd.

Ich würde in diesem Fall die Hauptschuld sofort begleichen; nämlich die Beiträge, die von Oktober bis heute angefallen sind. Damit entziehst Du deren Gesamtforderung erstmal den Boden. Inkassogebühren können dann noch immer fällig werden. Diese können sich aber nur an dem bisher geschuldeten Betrag orientieren. Das könnten so um die 80€ sein.

Das gesagte ist übrigens keine Rechtsberatung, sondern stellt nur meine Meinung und Recherche zusammengefasst dar.

Danke, das ist mal eine sehr ausführliche Antwort! Es handelt sich hierbei um einen Laufzeitvertrag mit monatlicher Fälligkeit. Ein Freund von mir ist auch in dem Fitnessstudio und bei ihm werden die Beiträge ganz normal monatlich per Lastschrift eingezogen. 

Natürlich wäre ich dazu bereit die Kosten die von Vertragsbeginn an bis jetzt angefallen sind, sofort zu begleichen. Sollte ich diese aber direkt an mein Fitnessstudio überweisen, oder an das Inkasso Unternehmen? 

@icebabe91

Ich würde es an das Fitnessstudio überweisen und eine Kopie des Zahlungsbelegs an das Inkassobüro schicken.

Ab jetzt machst Du alles schriftlich, so dass Du einen Nachweis hast. Briefe gehen per Fax oder per Einschreiben an den Empfänger. Überweiswungen nur mit Überweisungsbeleg. Barzahlungen nur mit Quittung. Etc...

Du kannst dich darauf verlassen, dass alles mündlich besprochene keinen Pfifferling mehr wert ist, wenn es um Geld geht.

@n3kn2dhr

Danke für den Tipp. Ich habe mir gerade mal die AGB angeschaut. Vertragsbeginn war übrigens der 01.12.2015, ein Fehler meinerseits. 

Folgendes steht dort unter Punkt 5. 

"Im Falle jeder Mangels Deckung oder unberechtigtem Widerruf nicht eingelösten oder zurückgereichten Lastschrift ist die A.I. Fitness Bielefeld GmbH berechtigt, die für die Bankrücklast und die Bearbeitung entstehenden Kosten zu berechnen und diese mit der nächsten Lastschrift automatisch einzuziehen. Befindet sich das Mitglied mit der Zahlung eines Betrages, der zwei Monatsbeiträgen entspricht, in Verzug, so ist die A.I. Fitness Bielefeld GmbH berechtigt, den Vertrag außerordentlich aus wichtigem Grund zu kündigen und Schadensersatz nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen zu verlangen." 

Heißt das jetzt das ich durch die AGB automatisch in Verzug gerate und es dafür keine zusätzlichen Mahnungen oder Zahlungserinnerungen bedarf? 

@icebabe91

Leider kann ich die Frage zum Verzug nicht beantworten.

Allerdings kommen als Kostenfaktoren hier nur die "Kosten der Bearbeitung" in Betracht, denn eine Lastschrift hat es ja nie gegeben. Demzufolge kann es auch eine Kosten durch Rücklastschrift gegeben haben.

Es gibt eine Webseite "frag-einen-anwalt.de". Dort kannst Du diese Frage evtl. fundierter durch einen Anwalt klären lassen.

@n3kn2dhr

Wie n3kn2dhr richtig bemerkte, können keine Rücklastschriftgebühren berechnet werden, da keine Lastschrift getätigt wurde. 

Verzug halte ich hier für sehr unwahrscheinlich. Nach den gesetzlichen Vorgaben ist eine Mahnung zur Inverzugsetzung nur dann entbehrlich, wenn der Zahlungstermin per Kalenderdatum bestimmt wurde. Dies ist bei Dauerschuldverhältnissen nicht üblich. 

Verzug würde auch 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang einer Rechnung oder einer gleichwertigen Zahlungsaufforderung eintreten. Aus der Fragestellung geht hervor, dass es bisher weder eine Rechnung, noch eine Mahnung gab. Deswegen kommt auch dieser Punkt nicht zum tragen. 

@Interesierter

Wenn dem nun tatsächlich so wäre, würde das also bedeuten das die ganze Forderung des Inkasso Unternehmens hinfällig wäre und ich lediglich die bis jetzt angefallenen Kosten zu tragen habe? Das wären vom 01.12.20115 bis zum 01.03.2016 -> 108,80€ (4 Monate à 19,95€ + eine Aufnahmegebühr von 29€). 

Wie sollte ich mich nun am besten Verhalten. Die offenen Kosten begleichen und dann abwarten? Wie muss ich mich gegenüber dem Inkasso Unternehmen verhalten, da diese mir eine Frist bis zum 15.03. gesetzt haben, bis wohin die Gesamtforderung beglichen werden soll. 

Ich bedanke mich an dieser Stelle auf jeden Fall schon mal für die sehr ausführlichen Antworten hier! *thumbs up*

@icebabe91

Wie sollte ich mich nun am besten Verhalten. Die offenen Kosten begleichen und dann abwarten?

Wie Interesierter schon geschrieben hat (ich zitiere ihn mal):

Ich würde dir hier raten, die fälligen Beiträge ohne Inkassogebühren
möglichst umgehend direkt an deinen Vertragspartner (nicht an das
Inkasso-Unternehmen) nachzuzahlen und für die weiteren Beiträge einen Dauerauftrag einzurichten. Damit entziehst du dem Gläubiger die Fälligkeit der Hauptforderung, auf der schliesslich alles aufbaut.



Wie muss ich mich gegenüber dem Inkasso Unternehmen verhalten...

Das Inkassounternehmen kann dir keine Fristen setzen. Mit denen hast du keinen Vertrag abgeschlossen.

@icebabe91

Die Antwort ist nur dummerweise in Teilen völlig falsch.

1. Es ist zunächst völlig richtig, dass das Inkasso zunächst nur die offenen Monatsbeiträge fordern darf. Sollte es aber eine fristlose Kündigung gegeben haben (Lies dir das Inkassoschreiben nochmal ganz genau durch), dann wird auf jeden Fall auch ein Schadensersatz fällig für die restliche Vertragslaufzeit. Maximal die Höhe der Grundgebühren. Tatsächlich spart sich das Studio eventuell mit deinem Rauswurf etwas ein (Wasserkosten für Dusche u.ä.?), insofern nicht 100% der Grundgebühr. Kommt man natürlich trotzdem nicht auf die rund 600€.

2. Einen automatischen Verzug in den AGB festzulegen, dürfte nicht zulässig sein. Die AGB gehören allerdings ja logischerweise zum Vertrag und es kann hier analog eines Mietvertrages vielleicht wirklich ganz klar vertraglich geregelt sein, zu welchem Tag im Monat du die Grundgebühr zu zahlen hattest. Das müsste aber im Vertrag selbst, den du unterschrieben hast, auch deutlich kenntlich gemacht worden sein. Der Punkt ist, ob die AGB wirklich so konkret formuliert sind, dass dort steht "Zum Dritten eines Monats" o.ä.

3. Bearbeitungsgebühren für Rücklastschriften in den AGB zu vereinbaren, funktioniert ebenso nicht.

4. Bei einer Fittnesskette kann man davon ausgehen, dass diese geschäftserfahren ist. Die braucht dann ganz bestimmt keine Hilfe durch ein Inkassobüro. Inkassokosten wären dann nicht zu zahlen.

@mepeisen

Den Punkt 5. in der AGB hatte ich ja bereits in einem Post etwas weiter oben zitiert. Unter Punkt 4. steht noch folgendes:

"Bei Widerruf der Berechtigten Abbuchung innerhalb der Vertragslaufzeit erhebt die A.I. Fitness GmbH monatlich eine Verwaltungsgebühr in höhe von 5€. Das Mitglied verpflichtet sich in diesem Fall, den monatlichen Beitrag inklusive der Verwaltungsgebühr bis spätestens zum Ersten des jeweiligen Monats im Voraus auf das Konto der A.I. Fitness GmbH überwiesen zu haben. Veränderungen der jeweiligen gesetzlichen MwSt. führen ab deren Geltung zur entsprechenden Anpassung der Beiträge." 

Dort steht ja bis zum ersten des jeweiligen Monats. Kann diese formulierung als konkrete Verzugsklausel betrachtet werden? 

AI Fitness ignoriert vorsätzlich Kündigungen, die mit der normalen Post eingehen, teilweise auch per Einschreiben.

Der Zweck ist: Gewinnmaximierung für Elite Inkasso, Dortmund und RA Gregor Herter, selbe Adresse.

Beide erheben überzogene Gebührensätze und bedrohen ihre "Kunden" (Schuldner).

RA Herter war auch Geschäftsführer von Elite Inkasso, vorher zusammen in einer Rechtsanwaltskanzlei mit Niels Neugebauer. Dieser wiederum hat den AI Fitness Komplex gegründet und hat zusammen mit RA Herter das Abzock-Spiel, das seit Jahren getrieben wird, gegründet.

Es sollten sich noch mehr Geschädigte zusammentun, um dem ein Ende zu bereiten.

Hilfreich: schaut euch mal https://www.vzhh.de/sites/default/files/medien/166/dokumente/16-12-15_Verbraucherzentralen_Inkassokosten-im-Visier.pdf

an.

AI Fitness verstößt seit Jahren fortgesetzt und vorsätzlich gegen §254 BGB Absatz 2.

Am besten ist es, mit AI Fitness gar keinen Vertrag abzuschließen, dann hat man den Ärger auch nicht.

Bei einem Laufzeitvertrag mit monatlicher Fälligkeit kann der Gläubiger immer nur die laufenden bzw. aufgelaufenen Zahlungen einfordern. Zukünftige Forderungen kann der Gläubiger nicht einfordern, da diese noch nicht fällig sind. 

Weiter wäre zu prüfen, ob du bereits im Zahlungsverzug bist. Anhand der üblichen Bedingungen und der Tatsache, dass noch nicht gemahnt wurde, würde ich das verneinen. Es wäre aber in jedem Fall zu prüfen. Zahlungsverzug wäre die Grundvoraussetzung für die Forderung von Verzugsschäden. Darunter fallen auch die Inkassokosten. Ich halte diese für nicht berechtigt. 

Ich würde dir hier raten, die fälligen Beiträge ohne Inkassogebühren möglichst umgehend direkt an deinen Vertragspartner (nicht an das Inkasso-Unternehmen) nachzuzahlen und für die weiteren Beiträge einen Dauerauftrag einzurichten. Damit entziehst du dem Gläubiger die Fälligkeit der Hauptforderung, auf der schliesslich alles aufbaut. 

Inkasso-Unternehmen wissen, dass sie meist ziemlich schlechte Karten haben. Wird die Hauptforderung bedient, geben sie meist Ruhe. 

Was den Verzug angeht und ob ich in Verzug geraten bin, habe ich gerade eine Antwort unter den Post von n3kn2dhr geschrieben. 

Ganz wichtig, damit dein Beitrag auch stimmt, wäre folgende Frage: Wurde dem TE bereits fristlos gekündigt? Wenn nicht, hast du Recht. Wenn ja (darauf deutet die Wortwahl des Inkassos hin), kommt man mit dem einfachen Bezahlen der offenen Beträge und dem sturen Weiternutzen und Bezahlen per Dauerauftrag nicht mehr hin.

@mepeisen

Aus dem Inkasso Schreiben geht keine außerordentliche Kündigung hervor. Auch per Post habe ich keine schriftliche Kündigung von meinem Fitnessstudio erhalten. 

@mepeisen

In dem Inkasso Schreiben steht wie folgt: 

Sehr geehrter Herr xxx,

die Firma A.I. Fitness GmbH Bielefeld, [Anschrift etc.], hat uns mit dem Einzug der noch offenen Forderungen bzgl. Ihrer Mitgliedsbeiträge inkl. Restlaufzeit beauftragt. 

Wir fordern Sie hiermit auf, die nachstehend aufgeführte Forderung bis zum 15.03.2016 auf unser Konto [Kontonummer xxx] unter Angabe des Aktenzeichens auszugleichen. 

Aufgrund des bestehenden Zahlungsverzuges sind Sie gem. §§ 280 Abs. 2, 286, 288 BGB zur Erstattung der entstandenen Kosten verpflichtet. Sollten Sie zum Ausgleich der Gesamtforderung nicht in der Lage sein, stehen wir Ihnen unter 0231/950xxxxxx sowie im Schuldner-Service unter [Webadresse xxx] für die Vereinbarung von Ratenzahlungen zur Verfügung. 

Ist das eigentlich üblich das man eine Ratenzahlung angeboten bekommt? Und zweitens, meiner Meinung nach geht hieraus keine Kündigung seitens des Fitnessstudios hervor. Oder irre ich? 

Man muss erst mal wissen ob die Mitgliedschaft für 1 oder 2 Jahre ist.

Bei zwei Jahren ist der Betrag noch in Ordnung bei einem Jahr doch wohl überhöht.

Rede mit dem Betreiber des Fintnesscenters und kläre das mit den Bankdaten, nur der Betreiber kann das Inkassounternehmen zurückpfeifen.

Wenn der Betreiber allerdings nicht bereit ist zu reden, dann musst Du mit dem Inkassounternehmen reden.

Bei vielen Inkassounternehmen sind die Forderungen überhöht.

Bei zwei Jahren ist der Betrag noch in Ordnung bei einem Jahr doch wohl überhöht.

Nein. Es dürfen defintiv nicht 100% der ausstehenden Beiträge gefordert werden. (vgl. BGH NJW 1989, 1669) 

Die Rechtssprechung setzt hier maximal 50% an (AG Bad Urach, Urteil vom 29. November 2013, Az. 1 C 440/13)

Zudem muss erst eine außerordentliche Kündigung ausgesprochen werden.

Wenn der Betreiber allerdings nicht bereit ist zu reden, dann musst Du mit dem Inkassounternehmen reden.

Reden muss niemand mit Inkassobüros. Wenn überhaupt, dann schriftlich die Forderung zurückweisen.

@franneck1989

Die Rechtssprechung setzt hier maximal 50% an (AG Bad Urach, Urteil vom 29. November 2013, Az. 1 C 440/13)

Danke mepeisen für den Hinweis, bei einem Fitnesstudio kann man eventuell mehr als 50% ansetzen.

@franneck1989

Die Rechtssprechung setzt hier maximal 50% an (AG Bad Urach, Urteil vom 29. November 2013, Az. 1 C 440/13)

Das Urteil eines kleinen Gerichts und ein anderes Gericht kann anders entscheiden.

Zudem muss erst eine außerordentliche Kündigung ausgesprochen werden.

Steht wo?

@franneck1989

Meine Tochter musste den vollen Jahresbetrag zahlen und nicht nur  50%. 

Bei zwei Jahren ist der Betrag noch in Ordnung bei einem Jahr doch wohl überhöht.

24 mal 19,90 macht in meinem Taschenrechner 477,60€ und keine 590€. Das sind also MINDESTENS 120€ zu viel.

@mepeisen

 24 mal 19,90 macht in meinem Taschenrechner 477,60€ und keine 590€. Das sind also MINDESTENS 120€ zu viel.

Ach ja? 

Zinsen und das Beauftragen des Inkassodienstes usw. hast Du wohl vergessen.

Es hätte sogar mehr sein können, z.B. jeder Besuch eines Gerichtsvollziehers kostet Geld und der kann mehrmals im Jahr kommen.

Bitte erst überlegen und dann kommentieren.  :-)

@johnnymcmuff

Zinsen und das Beauftragen des Inkassodienstes usw. hast Du wohl vergessen.

Zinsen sind bei Geschäften mit Verbrauchern 5% über Basiszinssatz und sind taggenau zu rechnen.

Die Inkassokosten sind Kosten des Auftraggebers, nicht des Schuldners.

Es hätte sogar mehr sein können, z.B. jeder Besuch eines Gerichtsvollziehers kostet Geld und der kann mehrmals im Jahr kommen.

Zum Ablauf des gerichtlichen Mahnverfahrens: §§ 688 ff ZPO.

Ohne einen rechskräftigen Vollstreckungsbescheid oder ein Urteil darf ein Gerichtsvollzieher nicht tätig werden, sonst macht er sich strafbar, da das Grundrecht auf Eigentum unverletzlich ist.

@kevin1905

Das mit dem Gerichtsvollzieher war nur als Beispiel genannt; das halt die Kosten schnell sehr hoch gehen können.

Oftmals liegt ein Mahnbescheid oder Titel vor , wenn man von einem Inkassounternehmen kontaktiert wird.

Wer weiß ob der Fragesteller alle Infos gegeben.

2 Daumen runter,wofür? 

Das ist so lächerlich. -:-

Ich hatte vergessen zu erwähnen das der Brief in einem braunen Umschlag mit Sichtfenster zugestellt wurde. (Wie man das von Bußgeldbescheiden kennt). Allerdings mit ganz normaler 70 Cent Briefmarke, also kein Einschreiben. Werden solche Inkasso Briefe nicht eigentlich, wegen den Fristen, gerade deshalb als Einschreiben verschickt? 

Die ersten Briefe kommen auf normalem Weg.

Solche Briefe werden ggf. per Einschreiben verschickt, weil eventuelle Nachweise erbracht werden müssen, dass z.B. der Kunde effektiv gemahnt wurde.

Inkassos sind keine Behörden. Selbst wenn die etwas per Einschreiben schicken, ändert das rechtlich gesehen gar nichts. Sie können halt nachweisen, einen Brief geschickt zu haben, ein normaler Brief geht halt eventuell mal verloren. Das war es aber auch schon.

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