Chef droht mit Kündigung weil ich "zu langsam" arbeite, rechtens (Kaufland)?

5 Antworten

Die rechtliche Seite wurde ja schon beleuchtet wobei dies mit Vorsicht zu genießen ist, zum einen sind hier wenige Juristen unterwegs zum anderen haben Unternehmen noch ganz andere Mittel (Gründe um MA loszuwerden gibt es immer oder man erschafft sie einfach ..)

Das die Cheffin etwas unglücklich handelt indem sie direkt droht steht außer Frage wobei ich in der Position als ML tätig war(anderes Unternehmen,ebenfalls LBM-EH) und kann daher gewisse Vorgaben nachvollziehen - man selbst bekommt von oben herab sehr viele Vorgaben und einige davon sind kaum einzuhalten. Wenn MA dann noch langsam sind erst recht nicht. Sofern dann Ladenkontrollen durchgeführt werden kriegt deine Cheffin den Ärger! Also kann ein gewisser Ton schonmal vorkommen, auch wenn er es nicht sollte.

Zu deiner Arbeitsgüte kann man nicht viel sagen ohne deine Arbeitszeit zu kennen aber selbst wenn du nur 4h eingesetzt bist (eigentlich so das Aushilfsminimum/Tag) sind 2 Paletten in 4h ein Klacks. Selbst wenn man dieses Sortiment noch nicht hatte. Bei uns war richtzeit ne Stunde pro Palette.[im laufe der Zeit 45min) Sofern diese den wirklich Mannshoch war und nicht gerade nur aus Süßwaren bestand. Besonders wenn man 5 Wochen dabei ist sollte man schon ein Tempo drauf haben was den Chef zufrieden stellt, auch sollte man in dieser Zeit gelernt haben wieman Ware effektiv erräumt(nicht auf den Artikel sondern den Karton und dessen Farbe achten, nicht leer zurück gehen, gleichzeitig entschachteln etc). Wenn man das beachtet kriegt man auch in einem nicht alltäglichem Sortiment das ganze ziemlich Problemfrei hin ...

Je nach Zeitvorgabe die man dir also gegeben hat ist auch das "neue Sortiment" keine Begründung für die Geschwindigkeit.

Das hängt davon ab was in deinem Arbeitsvertrag festgehalten ist, z. B. Kündigungsfristen. Während einer Probezeit kannst du immer, ohne Angabe von Gründen gekündigt werden. Danach ist es nicht mehr so einfach, sondern braucht einen Grund. Wenn dein Arbeitstempo zu schlecht sein sollte, könnte man dich dann erstmal deswegen nur abmahnen, wenn du drei Abmahnungen mit demselben Grund bekommen hast, kannst du erst dann gekündigt werden.

Aber da du eigentlich keine Akkord-Arbeit machst, hast du im Arbeitsvertrag i. d. R. nur zugesichert, im Rahmen deiner (körperlichen) Möglichkeiten schnell zu arbeiten, bzw. nicht absichtlich langsam zu sein. Sonst müsste sie dir beweisen, dass du es absichtlich tust.

Ansonsten gilt: nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Weise deine Chefin darauf hin, dass die Einarbeitung absolut ungenügend ist und wie sie sich vorstellen würde, so zu arbeiten... Eigenengamente hin oder her. Die versuchen doch sicherlich auch bei Kaufland gewisse Standards und Arbeitsrichtlichen hinzubekommen, wenn diese nicht vermittelt werden, braucht sie sich nicht zu wundern. Du kannst deinen Job nur gut machen, wenn sie vorher ihren auch gut machen würde! Manche Leute glauben halt einfach sie wären der unfehlbare King, bloß weil sie Abteilungsleiter in irgendeinem Kaufland sind... am Ar*** die Waldfee...

Wenn auch Deine Antwort ansonsten richtig ist, so ist doch diese Aussage:

wenn du drei Abmahnungen mit demselben Grund bekommen hast, kannst du erst dann gekündigt werden

falsch.

Eine derartige Bestimmung gibt es nicht. Ob einem Arbeitnehmer ohne Abmahnung, nach der 1. oder erst nach der x-ten wegen einer identischen Verfehlung gekündigt werden kann, hängt einzig von den konkreten Umständen ab!

@Familiengerd

Mir wurde gesagt 1 Koli, eine Minute. Das schaffe ich auch in der Drogerieabteilung in der ich mich selbst eingearbeitet habe. Aber eben noch nicht bei Sachen die ich noch nicht eingeräumt habe. Mit Absicht mache ich das sicher nicht, ich meine.... ich habe das Gefühl ich mach dort die paar Stunden Ausdauersport, ich arbeite nicht vollzeit dort... bin aber danach total Knülle weil ich mir echt versuche Mühe zu geben. Ich komme früh, hole mir meine Sachen und stempel mich dann erst ein. Ich stempel mich aus und räume dann erst meine Sachen weg, damit ich eben viel schaffe. Das müsste ich noch nicht mal machen, Hin und wegräumen von Arbeitsmaterialien sollte in der Arbeitszeit passieren!

Wenn Du erst seit 5 Wochen da bist, bist Du sicherlich noch in der Probezeit. In dieser Zeit kann sie Dir ganz ohne Angabe von Gründen die Kündigung aussprechen.

Es ist also sogar sehr nett von ihr, dass sie Dich darauf aufmerksam macht, dass sie unzufrieden mit Deiner Arbeit ist, so dass Du die Möglichkeit hast gegenzusteuern. Sie könnte Dich auch einfach so entlassen.

Ich verstehe schon was ihr alle meint. Aber den Umständen entsprechend wie oben schon beschrieben, ich wurde nicht eingearbeitet... Heute musste ich Sachen einräumen die ich noch nie eingeräumt habe. Sollte man da nicht etwas Verständnis haben und nicht gleich mit der Kündigung drohen?

@IsabelGr90

Such bitte nicht die Schuld bei anderen. Das Berufsleben ist kein Ponyhof. Jeder hat seine Aufgaben zu erledigen. Wenn Du Einarbeitung benötigst musst Du diese einfordern. Es ist keine Bringschuld des Unternehmens. Wenn Du überfordert bist, ist es wohl nicht der richtige Job für Dich.

Man droht Dir nicht mit Kündigung. Man kündigt Dir an, dass man unzufrieden ist und wenn sich Deine Arbeitsergebnisse nicht kurzfristig spürbar verbessern, man sich von Dir trennen wird / muss. Also entweder Hintern zusammen kneifen und gut arbeiten oder schmollen und auf die böse Welt schimpfen.

@IsabelGr90

Menschlich sollte man schon sein. Aber hier geht es doch um den arbeitsrechtlichen Aspekt.

@Gerneso

Die böse böse Welt, dank dir weiß ich jetzt das alle anderen Schuld sind, nur nicht ich. Dank dir weiß ich jetzt auch wie ich arbeite, das ich schmollen kann und total überfordert bin. Danke Gerneso, das du mir die Augen geöffnet hast... die Welt ist sooo böse... Ich möchte dir Danke sagen!!!

@Gerneso

Wenn Du Einarbeitung benötigst musst Du diese einfordern. Es ist keine Bringschuld des Unternehmens.

Einfach nur als Frage: Natürlich sollte ein Arbeitnehmer auch das Entsprechende einfordern! Aber wo steht, dass das nicht auch eine Verpflichtung des Arbeitgebers ist?!?!

Dafür zu sorgen, dass ein neuer Arbeitnehmer eingearbeitet wird, gehört zu den Pflichten des Arbeitgebers!!!

Such bitte nicht die Schuld bei anderen. Das Berufsleben ist kein Ponyhof.

Richtig, denn der böse, nur auf seinen Vorteil bedachte Arbeitnehmer sucht ja immer die Schuld bei dem selbstlosen, sich für seine Mitarbeiter aufopfernden Arbeitgeber.

Immer wieder diese Plattitüden!! :-((

@IsabelGr90

Fakt ist - der AG verhält sich korrekt. Wenn Du damit nicht klar kommst, musst Du mit den Konsequenzen leben. Welche das sein werden, hat man Dir bereits angekündigt.

@Familiengerd

Regale einräumen wird ja wohl keine Doktorarbeit benötigen. Man kann ja auch einfach mal gucken, wie die anderen Regale so eingeräumt sind und wie die Kollegen das machen. Wir sprechen hier nicht von hochkomplexen Tätigkeitsfeldern, die eine umfassende Einarbeitungsphase erfordern.........

@Gerneso

@ Gerneso:

Fakt ist - der AG verhält sich korrekt.

Ah ja, das weißt Du, denn Du warst da und weißt, wie sich der Arbeitgeber/die Vorgesetzte verhält? Du kennst die genauen Umstände, Bedingungen, Verhaltensweisen?

@Gerneso

Richtig, dafür braucht man keine Doktorarbeit. Eigentlich schaukel ich mir dort nur meine nicht vorhandenen Eier. Du bist bestimmt so ein Typ der hier allen nur dumme Klugscheißerische und dämliche Antworten geben kann, weil er frustriert ist, man hat ja niemanden der sich auf selber Ebene mit einem befindet ne?! Mit dir zu Diskutieren ist eh sinnlos, das hat sich jetzt für mich erledigt. Du musst die Doktorarbeit im Klugscheißerischemidiotsein haben!

@Gerneso

@ Gerneso:

Regale einräumen wird ja wohl keine Doktorarbeit benötigen.

Richtig - aber so manch ein Doktorand wäre zum Regale-einräumen wohl auch gar nicht in der Lage! Niemand hat übrigens von einer "umfassenden Einarbeitungsphase" geredet!

Hast Du denn schon einmal eine Europalette voller verschiedenster Artikel unter eng bemessenem Zeitdruck als Neuling in ein Warenregal geräumt?

Wahrscheinlich nicht, denn sonst würdest Du nicht - auch wenn das Regal-einräumen keine "Doktorarbeit" ist - so abwertend-abfällig daherreden!

@IsabelGr90

Für Gerneso´s, der erste Satz ist ernst gemeint... danach, das nennt sich Ironie! 

@Familiengerd

Danke Familiengerd. Ich habe die Arbeit auch unterschätzt, ich dachte, das bissl Regale auffüllen machste doch mit links.... hätte ich mal nicht so viel gedacht ;). Die Frauen (sind es bei uns meist), leisten echt harte Arbeit!

@Familiengerd

In der Probezeit muss ein AG nicht mal sagen, dass er unzufrieden ist. Er kann auch einfach eine Kündigungsschreiben aushändigen.

@IsabelGr90

Du hast Dich um den Job beworben und im Gespräch gesagt Du möchtest / kannst diese Arbeit (Regale füllen) machen. Dafür wirst Du bezahlt. Nach 5 Wochen wird üblicherweise erwartet, dass man voll einsetzbar ist. Ja, es ist harte und auch körperliche Arbeit. Aber Du hast Dich ja auch darauf beworben und nicht auf einen Bürojob.

@Familiengerd

Hast Du denn schon einmal eine Europalette voller verschiedenster Artikel unter eng bemessenem Zeitdruck als Neuling in ein Warenregal geräumt?

Nein. Ich verfüge über eine qualifizierte Ausbildung und mag keine körperliche Arbeit. Aber ich habe mich ja auch nicht um so einen Job beworben und beschwere mich anschliessend wie anstrengend das doch sei.

Offenbar arbeitet sie ja nicht alleine sondern es fällt auf, dass sie vergleichsweise zu allen anderen schlechter / langsamer arbeitet. Bei gleicher Bezahlung kann ein Betrieb das dauerhaft nicht dulden und da ist es üblich bereits in der Probezeit unbrauchbare Mitarbeiter los zu werden.

@IsabelGr90

Ich bin keineswegs frustiert - aber Du, so wie Du Deine Situation schilderst, in der Du das Opfer bist obwohl Du doch so toll bist......

Ich habe ja einen Job in dem ich zufrieden bin und auch Anerkennung erfahre.

@Gerneso

@ Gerneso:

Allmählich disqualifizierst Du Dich selbst - trotz "qualifizierte Ausbildung".

Du hast solche Arbeit zwar noch nie verrichtet und "magst" auch keine körperliche Arbeit (dafür gibt es ja wohl auch andere Deppen), aber eine diesbezügliche Beurteilung (oder sogar Verurteilung) maßt Du Dir trotzdem an!

Offensichtlich bist Du auch nicht zu einer differenzierten Beurteilung in der Lage (wieder: trotz "qualifizierte Ausbildung"):

Denn erstens ist nie davon die Rede gewesen, dass die Fragestellerin allgemein "vergleichsweise zu allen anderen schlechter / langsamer arbeitet", und zweitens hat sie sich nicht "anschließend" darüber "beschwert", wie "anstrengend das doch sei".

Es geht darum, dass sich die Fragestellerin darüber beklagt, dass ihr nicht Gelegenheit eingeräumt wird, sich einzuarbeiten, um die Verteilung der Waren im Regal kennenzulernen - und das ist berechtigt!

Denn es ist logisch, dass man nicht so schnell arbeiten kann wie eine erfahrene Kollegin, wenn man noch nicht weiß, wo im einzelnen die einzuräumenden Waren im Regal gelagert sind - das sollte sogar Dir einleuchten!

unbrauchbare Mitarbeiter los zu werden

Das ist ziemlich kaltblütig!

Ich hoffe für Dich, dass Du nicht selbst einmal in die Lage gerätst, als "unbrauchbar" angesehen zu werden - z.B. weil Du (irgendwann) vielleicht zu alt geworden bist, um mit neuen Entwicklungen mithalten zu können, weil Du wegen einer Behinderung oder nachlassender Leistungsfähigkeit zur "Last" für deinen Arbeitgeber wirst, oder warum auch immer ...

@Familiengerd

Lieber Familiengerd,

ich finde es ja schön, dass Du Dich immer auf die Seite des Arbeitnehmers stellst - egal um was es geht. Dennoch sollte man die geschilderte Situation betrachten und nicht allgemeine Floskeln abfeuern, wo der grosse AG den kleinen AN ausnutzt und unfair behandelt.

Im aktuellen Fall geht es doch um eine junge, gesunde Person, die sich von alleine um einen Job beworben hat und nun wissen möchte ob der AG sie wirklich einfach nach 5 Wochen ermahnen darf schneller zu arbeiten oder sonst kündigen darf. Und da kann die Antwort nun mal nicht anders lauten als. JA - das darf er. Die Probezeit erlaubt dem AG Mitarbeiter ohne Schwierigkeiten los zu werden, die aus seiner Sicht nicht halten, was sie versprochen haben und er muss dies nicht mal begründen.

Ich hoffe für Dich, dass Du nicht selbst einmal in die Lage gerätst, als "unbrauchbar" angesehen zu werden - z.B. weil Du (irgendwann) vielleicht zu alt geworden bist, um mit neuen Entwicklungen mithalten zu können, weil Du wegen einer Behinderung oder nachlassender Leistungsfähigkeit zur "Last" für deinen Arbeitgeber wirst, oder warum auch immer ...

Dieser Exkurs behandelt ein vollkommen anderes Thema, welches Null und Nichts mit der Fragestellung zu tun hat. Wir sprechen nicht von einem langjährigen Mitarbeiter, den man nun aufgrund Alter oder Gesundheit los werden möchte. Hierfür gibt es den Kündigungsschutz und Möglichkeiten dagegen anzugehen. Der Fragesteller wird aber nicht diskriminiert wegen Alter, Behinderung, sonstiges.

Du hast solche Arbeit zwar noch nie verrichtet und "magst" auch keine körperliche Arbeit (dafür gibt es ja wohl auch andere Deppen),

Wir sprechen von Deutschland. Schulpflicht und kostenloses staatliches Schulsystem. JEDER hat hier die Möglichkeit den Beruf zu ergreifen, der ihm Spaß macht, liegt und worin er gut ist. Wenn jemand sich entscheidet das Bildungsangebot nicht zu nutzen, ist das Stellenangebot für ihn halt kleiner. Wenn also jemand sich für einen körperlich anstrengenden Job entscheidet, ist er kein Depp, sondern es ist eben seine Wahl gewesen.

Hohe Anforderungen werden überall gestellt. Ob bei körperlicher oder geistiger Arbeit. Auch wenn viele ja immer glauben, dass Leute, die nicht körperlich hart arbeiten, gar nicht richtig arbeiten......

@Gerneso

Dieser Exkurs behandelt ein vollkommen anderes Thema, welches Null und Nichts mit der Fragestellung zu tun hat.

Vielleicht hast Du es ja schon vergessen oder verdrängt: Mit meinem "Exkurs" habe ich lediglich die abwertende Bemerkung "unbrauchbar" von Dir aufgegriffen und kommentiert!!! Geschickt in den Versuchen, Dinge nachträglich zu drehen und zu wenden, dass sie in Dein Argumentationsschema passen, scheinst Du ja zu sein (das war kein "Kompliment")!

Über die rechtliche Seite brauchen wir nicht zu diskutieren - die ist so klar wie Sonnenschein! -; ich bin aber in meinem Erwiderungen auf bestimmte Bemerkungen von Dir eingegangen, die völlig an der Sache vorbei gegangen sind.

Und da muss ich dann leider feststellen - das gilt auch für Deine letzte Erwiderung -, dass mir manche Deiner Gedankengänge und Deine Rhetorik insgesamt so "kraus" vorkommen, dass es schon wieder bemerkenswert ist, weil Du aus den in der Fragestellungen genannten Informationen zum Teil Schlussfolgerungen ziehst, die völlig "daneben" sind - und darauf bin ich eingegangen mit meinen Anmerkungen gegen Deine Ausführungen!

Also bei so welchen Menschen würde ich nicht arbeiten wollen... Da kannste froh sein dass Sie dich kündigen, ansonsten sag es denen knallhart ins Gesicht was du davon hälst und sag dass du noch nicht mal alles erklärt bekommen hast

Schau mal in meine Frage:

https://www.gutefrage.net/frage/wann-endet-die-ordentliche-kuendigungsfrist

Da hat mir der Arbeitgeber gekündigt und er hat dann verloren.

Aber es hängt vom Einzelfall ab.

In der Regel bedarf es einer Abmahnung, die auch mündlich sein kann, dazu hier Infos( Ich lasse das www weg weil es sonst als Spam interpretiert wird)

.focus.de/finanzen/karriere/arbeitsrecht/tid-17759/abmahnung-ist-eine-muendliche-abmahnung-wirksam_aid_494467.html

Hier ein sehr interessanter Link:

.bwr-media.de/personal-arbeitsrecht/812_kuendigung-so-kuendigen-sie-bei-schlechter-arbeitsleistung-rechtssicher/

MfG

johnnymcmuff

Hier gilt noch zu bedenken dass Du noch kein halbes Jahr bei der Firma bist und somit kein Kündigungsschutz besteht.

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