Betrogen worden bei ebay Kleinanzeigen was tun?

5 Antworten

Wenn der Verkäufer Händler ist, trägt er das Versandrisiko, selbst bei unversichertem Versand.

Wenn der Verkäufer eine Privatperson ist, und Du wolltest Geld durch unversicherten Versand sparen, musst Du auch das damit verbundene Risiko tragen. Da hast Du dann Pech gehabt.

Auch wenn das deine Frage nicht beantwortet - mit Begriffen wie Betrug etc. wäre ich immer etwas zurückhaltend, solange du keine hieb- und stichfesten Beweise hast! 

Vielleicht hat er es ja verschickt - und möglicherweise hat er ja noch die Quittung, dass er ein unversichertes Päckchen versendet hat..... Oft genug legen die Postboten solche unversicherten Sendungen nämlich auch einfach vor der Tür ab und dann verschwindet es dort.....

Verbuch die 15 EUR als Lehrgeld!

Er hat keine Quittung. Nur Zeugen mit denen er bei der Post war

Der Verkäufer hat sicher einen Beleg mit dem er nachweisen kann, dass er die Ware versendet hat. Wenn er, aus welchem Grund auch immer, keinen hat, dann kann man davon ausgehen, dass er es nicht getan hat.

Er sagt er hat keinen Beleg bekommen 

Du könntest natürlich einen Nachforschungsantrag bei DHL stellen, das kostet aber ne Stange Geld. Das würde sich wahrscheinlich gar nicht lohnen.

ob versichert oder nicht, der Verkäufer ist für die Ware verantwortlich bis sie ausgeliefert ist.  Die Versicherung ist immer für den Versender da nie für den Empfänger.  Verlang das Geld zurück.

Er verweigert die Zahlung des Geldes, weil er sagt das er das verschickt hat

@pampiniformis

wie gesagt, er ist verantwortlich für die Sendung bis sie beim Empfänger eintrifft. er ist also in der Beweispflicht

@Barolo88

Er sagt er hat es unter Zeugen bei der Post abgegeben! Hat aber keine Quittung bekommen. Und er sagt für den Postweg haftet er nicht. Er ist eine Privatperson

Falsch, das Transportrisiko trägt drt Käufer.

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