Betriebskostenabrechung Gaststätte

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Hallo Ruprenzel, ich hatte eine Gaststätte 100qm, 2 Bowlingbahnen 200qm, einen Saal 300qm, eine Küche 12ßqm + Nebenräume. Es war eine Gaststätte die nur auf Bestellung z.B. Familienfeiern, Hochzeiten usw. geöffnet wurde. Monatlich waren 900€ Strom für den Gesamtbetrieb und ca. 8000€ jährlich für Gasheizung benötigt. Also sind die berechneten Nachzahlungen grundsätzlich gerechtfertigt. Schau dir die Abrechnung genau an und überdenke vor allem die Kalkulation. Denn in Zukunft hast Du nicht nur die lfd. Kosten zu decken sondern auch noch die Abzahlungen für ALtlasten sowie zuzügl. Privatausgaben, Instandhaltung und und und. Wünsche dennoch viel Glück. Und merke : Du bist erst dann star wenn Du ein Geschäft auch mal ablehnen kannst. Gruß Peter

250 € erscheinen mir extrem wenig. Ich zahle für ein EFH (120 m²) schon 200 € Gas monatlich.

Wie groß ist denn die Gesamtfläche? Pi x Daumen muß man allein für Gas mit 1 € pro m² rechnen.

Meiner Meinung nach kann das stimmen.

Aber geh zum Verpächter und laß Dir die Originalbelege zeigen.

habe auch kl. Kneipe vermietet-ohne Essen-Strom + Gas kommt er monatl. auf 800,-Euro-bei Dir die Abrechnung denke ich ist gerecht fertig

sicher ist auch angegeben, welche mengen verbraucht wurde, das kann man auf den m² umrechnen.

eine wamre bude udn kochen mit gas kann aber ksoten

250,00 Euro monatlich für eine Gaststätte mit Kegelbahn und kleinem Saal ist ziemlich wenig ...

Der Betrag wurde nach den Vorgängern ausgerechnet. Seit April 2013 zahle ich 300,00 Euro, weil mir 250,00 Euro auch zu wenig erschienen. Trotzdem ist mir die Summe der Endabrechnung zu hoch.

@Ruprenzel

Der Betrag wurde nach den Vorgängern ausgerechnet.

Die hatten vermutlich 6 Ruhetage die Woche und/oder nur kalte Küche.

Betrug mit Wärmemengenzähler

Hallo wie funktioniert das mit dem Wärmemengenzähler? Bitte vielleicht vorherigen Beitrag lesen! Ich fasse mal kurz zusammen: Haus, unten Gaststätte oben Wohnung! Gaststätte in der Woche maximal 35 Stunden beheizt Fußbodenheizung! Obere Wohnung ca 130 qm Heizkörper berechnet wird mit Wärmemengenzähler! Obere Familie ( da eigentlich gute Freunde! ) hat freien Zutritt durch eine Verbindungstür zwischen Treppenhaus und Gaststätte! So nun habe ich zufällig bemerkt das mir, wenn ich Abends aus dem Haus gehe die Heizung angedreht wird und Früh wieder abgedreht! eines Samstags ( ich habe das Wochenende geschlossen ) bin ich um 21 Uhr hingefahren um nachzuschauen und ein Wahnsinn es war aufgedreht oberste Stufe! Nächsten Tag Sonntag Nachmittag bin ich wieder hin und es war wieder abgedreht! Abends habe ich mein Auto versteckt und bin unbemerkt in die Gaststätte geschlichen mit dem Gedanken, das wieder aufgedreht wird! Und tatsächlich da stand sie dann, ich fragte ob sie mir was zu sagen hat, sie sagte nein, daraufhin fragte ich wer die Heizung immer anmacht? Antwort : ich nicht, bin nur gekommen weil ich was gehört habe!
Am nächsten Tag sprach mit dem Schornsteinfeger und erklärte in die Situation und fragte nach dem Sinn des Heizens? er erklärte mir dann das wenn man mit Wärmemengenzähler abrechnet das so ist wenn die untere Wohnung mehr Gas verbraucht, die obere dann weniger braucht! Kann mir das vielleicht jemand genauer erklären wie das funktioniert! Muss noch sagen laut Abrechnung muss ich 2800Euro für Gas bezahlen und sie 1000 Euro

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Wie schwer ist Gastronomie wirklich?

Hallo zusammen,

ich habe mal eine Frage. Ein guter Freund und ich möchten zusammen eine Studentenkneipe eröffnen, wir wissen aber nicht ob unsere Erfahrung dafür ausrechend ist…

Wir möchten in unsere Kleinstadt (FH-Standort) mit 30.000 Einwohnern eine Studentenkneipe eröffnen (Gibt es bis jetzt nicht, nur einfache Cafes und Bars). Es soll keine Speisen geben, die Getränke werden klassisch aus der Flasche (0,33l) ausgegeben und wir möchten auch nur in den Abendstunden öffnen (18-23 Uhr). Mit der Stadt ist unser Anliegen bereits besprochen und wir erhalten für die Location einen geringeren Mietpreis als normal.

Kurz zu uns: Mein Freund ist Einzelhandelskaufmann und ich Wirtschaftsfachwirt. Wir haben beide ca. 5 Jahre in der Gastronomie neben Schule und Ausbildung gekellnert. Dies ist allerdings schon 3 bzw. 6 Jahre her.

Wir möchten damit nicht steinreich werden und über die Doppelbelastung / Mehrbelastung sind wir uns im Klaren.

Es geht wirklich hier in der Frage nur darum, wie schwer der rein gastronomische Bereich ist und wie viel Erfahrung muss man für dieses Konzept mitbringen? Reichen unsere kfm.-Kenntnisse und unsere damalige Erfahrung vom Jobben oder kann man auch eine solche Studentenkneipe trotz allem mit einem Restaurant oder einem richtigen Cafe vergleichen? Kaufmännische Erfahrung ist umfänglich vorhanden, Kapital ist da und wir überlegen uns halt, wie viel Erfahrung man mitbringen muss und wie groß der richtige Gastronomiebereich in diesem Konzept ist?

Liebe Grüße

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