Wie werden Handwerkerstunden abgerechnet?

1 Antwort

Nach diesem link:

http://www.baufi-nord.de/html/handwerkerrechnungen.html

erscheint mir eine Aufrundung auf die 30 Minuten für Zulässig, nicht aber die volle stunde. Also 30 Minuten streichen.

Ggf. an die Schlichtungsstelle der Kreishandwerkerschaft, oder der Handwerkskammer wenden

Nebenjob 30 Stunden und Studium?

Hallo, ich bin 26 Jahre alt und Studentin in der Endphase, dh. ich schreibe meine MA-Arbeit und gehen nebenher arbeiten. Ich habe bereits einen Job mit 19,5 Stunden und einen weiteren mit 13 Stunden in Aussicht.

Meine erste Frage: Darf ich beide Jobs ausüben bzw. welche Folgen hätten beide Jobs für meine Krankenversicherung und die Steuerabgaben?

Die zweite Frage lautet: Den zweiten Job mit 13 Stunden müsste ich zunächst auf freiberuflicher Basis ausüben und meinem Arbeitgeber mein Gehalt in Rechnung stellen. Geht dies so einfach? Wie muss ich dies steurlich geltend machen bzw. wo und wie muss ich das anmelden.

Vielen Dank im voraus

Tina

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Muss auf eine Rechnung die Leistungsbezeichnung einer der im Gewerbeschein unter "angemeldete Tätigkeit" genannten Begriffe?

Bei mir steht "Promotion, Dienstleistungen im Gastronomiebereich, Aufbauhelfer" als Tätigkeit im Gewerbeschein, mein letzter Job (9 Stunden innerhalb von 1-2 Wochen) war aber eine Recherchetätigkeit für eine Event-Agentur.

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Minijob + Stunden auf Rechnung?

Ich bin kurz vor der Rente, über meinen Mann krankenversichert und habe zzt. einen ordnungsgemäß angemeldeten Haushaltsjob, bei dem ich 380 € minus ca. 50 € für eigene Rentenbeiträge verdiene. Um etwas mehr Geld zu haben, möchte ich gern die "450 €-Grenze" (fast) erreichen. Ich könnte ggf. kleine Tätigkeiten für ein Büro übernehmen. Was ist dann besser bzw. erlaubt: Die Chefin des Büros meldet mich als 2. Minojob an oder ich stelle monatlich eine Rechnung? Was muss ich dabei beachten? Schon jetzt meinen herzlichen Dank für alle Auskünfte. M.F.

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Muss ich meinen Handwerker mit Geld bezahlen?

Ok, erst die Frage bis zum Ende lesen bevor ihr böses von mir denkt :)

Kann ich meinen Handwerker auch mit etwas anderem, gleichwertigen, als Geld bezahlen? (nicht was ihr jetzt wieder denkt :P) Sondern: Sagen wir mal ich wäre zum Beispiel Tischler und würde dem Handwerker für seine Dienste einen Tisch geben, wäre das auch ok?

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Muss ich einen Kostenvoranschlag bezahlen?

Ich habe für eine Reparatur einen Kostenvoranschlag bei einem Handwerker angefordert. Den habe ich jetzt auch bekommen, allerdings gleichzeitig auch eine Rechnung in Höhe von 47 € dafür. Seit wann muss man denn einen Kostenvoranschlag bezahlen?

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Wieso ist das Honorar des Steuerberaters so hoch?

Ich bin AN mit Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit und immer wieder arbeitslos, da ich mich seit Jahren von einem befristeten Job zum nächsten hangeln muss.Deshalb habe ich mir ein zusätzliches Standbein als Freiberuflerin aufgebaut. Umsatz p. a. im unteren 4-stelligen Bereich.

Bisher habe ich meine StErkl (Mantel, Anlage N, KAP; Vorsorge, S sowie EÜR) immer selber gemacht und stets eine Erstattung bekommen. Ab 2017 ist man gezwungen, die Steuererklärung über Elster zu machen. Da ich das nicht kann, habe ich mich entschlossen, meine Steuererklärung für 2017 einem Steuerberater zu übergeben. Wegen der EÜR konnte ich das Ganze leider nicht über die Lohnsteuerhilfe machen lassen. Als Kostenvoranschlag wurden von der Kanzlei ca. 600 Euro genannt, wobei mir nicht gesagt wurde, dass da noch 19% MwSt. hinzukommen. Das kam mir zwar etwas teuer vor für eine 08/15-Arbeitnehmersteuererklärung und eine einfache EÜR, aber da ich es ordentlich gemacht haben wollte, habe ich das akzeptiert.

In Rechnung gestellt hat der Steuerberater letztendlich 1800 Euro - erst 892 Euro Abschlagszahlung und dann nochmal fast 900 Euro als Schlussrechnung. Also das Dreifache des Kostenvoranschlages. Mich hat regelrecht der Schlag getroffen. Damit kassiert er nicht nur die gesamte Erstattung des Finanzamtes, sondern ich muss noch mehrere hundert Euro drauflegen. Da ich gerade wieder arbeitslos bin, ist das für mich existenzbedrohlich.

Wie sich dieses exorbitante Honorar errechnet, ist mir schleierhaft. Wie gesagt, ich habe das jahrelang selber gemacht und da ich ein steuerrechtlicher Laie bin, kann es ja nichts Großartiges oder Kompliziertes sein. Hinzu kommt, dass ich dem Steuerberater meine selbst erstellte EkStErkl von 2016 als Muster zur Verfügung gestellt hatte. Verschiedene Posten, wie Mitgliedsbeiträge, Versicherungen usw., die immer gleich bleiben, brauchte der nur aus 2016 abzuschreiben! Belege habe ich vorsortiert eingereicht.

Meine Nachfrage bei der Kanzlei ergab, dass meine Steuererklärung angeblich so aufwändig gewesen wäre und über 20 Arbeitsstunden in Anspruch genommen hätte. Das kann ich mir nicht recht vorstellen, da ich das Ganze selber immer in acht bis zehn Stunden erledigt hatte. Außerdem entfällt ab 2017 ja auch das Einreichen der Belege, so dass das zeitintensive Aufkleben und Deklarierenn entfällt. Die Kanzlei hat mich auch im Vorfeld nicht darüber informiert, dass das Honorar nach erster Durchsicht der Unterlagen möglicherweise deutlich höher ausfallen könnte, als zunächst veranschlagt. Ich hatte somit auch keine Möglichkeit, vom Mandat zurück zu treten.

Nachdem ich den teuren Abschlag bereits bezahlt habe, bin ich nicht bereit, jetzt nochmal 900 Euro zu berappen. Ich weiß wirklich nicht, wofür. Wie kann ich mich wehren? Wer kann mir helfen? Bin echt verzweifelt.

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