Wie werden eigentlich Prostituierte besteuert?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Steuerprüfer legen keine Steuern fest. Das Steuergesetz ist für alle gleiche.

Die normale Prostituierte erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb und hat an ihrem Wohnsitzfinanzamt eine Erklärung abzugeben.

Da die meisten das nicht machen, wurde ein neues Vorauszahlungsmodell eingeführt. Die Steuerfahndungsstellen gehen in die Bordelle und erfassen die dort arbeitenden Damen. Sie haben dann die Möglichkeit die Kontrollbesuche zu verringern, wenn der Betreiber für jede von Ihnen einen festen Betrag für jeden Arbeitstag im Haus an das Finanzamt abführt. Wenn die Dame dann eine Erklärung abgibt, dann wird ihr das als Vorauszahlung angerechnet. Wenn sie nix abgibt, geht das Geld flöten.

Der Bordellbetreiber kassiert den abgeführten Betrag von der Dame aber wieder ein. Er ist also nicht deren Arbeitgeber.

Meiner Meinung nach gibt es keine bundeseinheitliche Regelung der Besteuerung von Prostituierten . Nur einige Städte haben eine in diese Richtung zielende Verordnung erhoben . Einheitlich sind nur Regelungen für Kranken- und Renversicherung (Prostitutionsgesetz) Gruß Z... .

Die Damen haben einen Zähler am Finger - sieh mal das Bild - den sie bei jedem Kunden einmal betätigen.

Das lässt sich auch in der Horizontalen problemlos bewerkstelligen.

Durch Multiplikation mit dem Durchschnittspreis ergibt sich dann das zu versteuernde Einkommen.

 - (Steuern, Prostitution, Veranlagung)

Ich hatte mich immer schon gefragt, was dieses seltsame Gerät am Finger meiner Lieblingsprostituierten soll ....

Unterschiedliche Leistungen kosten jedoch unterschiedlich. Daher stellt sich mir die Frage, wie das Finanzamt das erfasst.

Scherz beiseite. Mit der Steuerehrlichkeit von Prostituierten dürfte es sicherlich nicht gut stehen.

0