WG Bewohner bezahlt nicht nach Auszug die Kaution und Stromabschlag zurück, was soll ich machen?

2 Antworten

Wie soll man denn bitte nachweisen, dass man Geld nicht bekommen hat? Vielmehr muß doch derjenige, der Geld schuldet, durch Quittung oder Überweisungsbeleg nachweisen, dass er gezahlt hat.

Die Frage ist doch eher, ob Du nachweisen kannst, dass Du die hälftige Kaution und die hälftigen Stromabschläge bezahlt hast.

Wenn Du außerdem kein großartiges Einkommen hast, könntest Du evtl. Beratungshilfe beantragen und einen Anwalt konsultieren (in einigen Städten gibt es statt dieser Regelung öffentliche Rechtsberatungsstellen).

Hallo !

Na das ist ja echt nicht schön. Aber leider wie Du sagst hast Du keinen Nachweis das Du es noch nicht bekommen hast. Das tut mir echt leid für Dich.

Du solltest versuchen vernünftig mit dem WG Bewohner zu reden und bitten Dir Dein Geld wiederzugeben. Ich wünsche Dir das es klappt.

Beim nächsten Mal sei Schlauer und mach alles schriftlich.

Liebe Grüße

Renovierungsgebühr bin Wg Zimmer

Hallo :) Ich wohne derzeit in einer Wohngemeinschaft. Laut meines Vertrages, muss ich eine Renovierungsgebühr von 50 Euro nach Auszug zahlen. Mein Vormieter hat eine Wand in meinem Zimmer durch Fotos ziemlich zerfetzt. Habe ich jetzt das Recht,dass diese Schönheitsreparaturen behoben werden? Mein Mitbewohner,der gleichzeitig mein Vermieter ist, meint nein. Seine Begründung ist, dass der Vormieter eine höhere Renovierungsgebühr zahlen musste und ich daher keinen Anspruch auf Reperatur stellen kann. Wenn ich jetzt aber selber die hässlichen Flecken mit weißer Farbe übermale, muss ich in seinen Augen nach Auszug das ganze Zimmer aus eigener Kasse streichen lassen, weil ich das Zimmer anders vorgefunden habe. Ich will mich gar nicht mit ihm über die 50 Euro streiten, mich würde nur wirklich interessieren wer Recht hat. Ich hoffe ich habe das einigermaßen verständlich rübergebracht und vielleicht kennt sich ja jemand in dem Gebiet aus.

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Mietrückstand nach Auszug: Vermieter klagt und hält Kaution zurück

In meinem Bekanntenkreis gibt es folgenden Fall:

  • Pärchen bezieht Wohnung (beide im Vertrag) und wohnt 1 Jahr gemeinsam darin. Er zahlt alleine.
  • sie bezahlt die Kaution alleine.
  • nach Trennung bleibt sie alleine 2 Jahre in der Wohnung. Vermieter weiss davon. Im Vertrag bleiben immer noch beide stehen, keine Anpassung. Zahlung der Miete nur durch sie.
  • sie zieht letztendlich Ende letztes Jahres aus, zahlt die letzten 3 Monatsmieten nicht, da pleite.

Jetzt klagt der Vermieter auf die offenen 3 Monatsmieten gegen beide. Sie hat kein Geld mehr, er - der vor Jahren ausgezogen ist - hätte das Geld.

Der Vermieter hält die Kaution zurück als Sicherheit bis zum Urteil.

Die NK-Abrechnung ergibt eine Rückzahlung von 700 Euro (bekannt seit April 09).

Die Fragen:

  1. darf der Vermieter die Kaution einbehalten?
  2. wann ist der Vermieter verpflichtet, die NK-Rückzahlung zu leisten?
  3. kann Mietrückstand mit Kaution gegengerechnet werden (es erfolgt also keine Zahlung an Mieter)?

Ich habe zu allem eine vage Meinung, bin mir aber nicht sicher. Alte Fragen hier machen mich auch nicht sicherer.

Wer weiss Bescheid?

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Küche und Dinge von Ex-Mitbewohnern in WG, muss ich diese Sachen bei Auszug entfernen?

Ich bin ausgezogen und einige wenige DInge sind in der Wohnung verblieben, die aber keinen der Mitbewohner oder mir gehören. Z.B die Küche wurde von der ersten Generation hingestellt und dann dringelassen, aber nicht weiterverschenkt. Genauso sind noch GerÜmpel im Keller, das aber nicht mir gehört, noch meinen ehemaligen Mitbewohnern. Bin ich verpflichtet diese Sachen bei Auszug zu räumen?

Danke für Eure Hilfe!

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Konsequenzen wegen lauter Musik im Mehrfamilienhaus

Ich und mein Lebensgefährte wohnen in einem Mehrfamilienhaus mit fast nur "Rentnern" und "älternen Partein" im Haus. Wir selbst sind mitte 20!

Wir wohnen seid einem halben Jahr in diesem Haus, und gehen beide von früh bis ca. 17:00 Uhr arbeiten täglich (Mo-Fr)! Am Freitag und Samstag hören wir gern einmal etwas lautere Musik um zu entspannen von der Wochen (Zeiten ca. von 18:00 Uhr - 20-21:00 Uhr), jedenfalls beschweren sich unsere Mitbewohner im Haus das wir "Täglich" unzumutbare laute Musik hören, was in unseren Augen übertrieben ist. Wir halten die Nachtruhe ein und halten uns an alle Regeln im Haus.

Heute standen wieder (zum 2. Mal) 2 Bewohner vor unserer Tür und verwarnten uns wegen der lauten Musik, desweiteren drohnten Sie uns mit Konsequenzen: Sie werden Ihre Miete kürzen (Lärmbelästigung) usw.. Und Sie werden einen Brief mit Unterschriften Sammlung an unseren Vermieter schreiben und ihn über die "unerträglichen" Situation aufkären.

Wie können wir uns verhalten sollte es zu einer Abmahnung oder kann sogar gleich eine fristlose Kündigung kommen? Wir fühlen uns jedoch im Recht und meinen das eine Abmahnung übertrieben wäre !

Kann uns jemand dazu Helfen der sich bei so etwas auskennt?

Wie sollen wir uns weiter verhalten, sollen wir uns bevor wir eine Reaktion von unserem Vermieter erhalten mit ihm in Verbindung setzen oder sollen wir abwarten?

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450€ Job + Vollzeitjob = vom Amt?

Puh habe lange nach so einem Forum gesucht, und bin erleichtert das ich euch gefunden habe!

Ich bitte euch mir zu helfen, ich verzweifle langsam.

Und zwar geht es um folgendes ...

Zu meiner Person ich bin 22 Jahre jung arbeite als Vollzeit Kraft und habe im Schnitt 2,100� - 2,200� monatlich an Lohn. Doch habe ich nun vor zu meiner Mutter zu ziehen bzw gemeinsam in eine andere Wohnung wo wir zusammen wieder leben wollen. Nun ja, kommen wir zum eigentlichen Problem, ist das richtig das ich von meinem Geld alles zahlen muss d. H Miete und ihren Satz quasi mit. Da sie dann kein Recht mehr auf (Arbeitslosengeld) hat ?

Wie sieht das überhaupt gesetzlich aus, wenn sie einen 450€ Job hat und und ich mit ihr gemeldet bin. Wäre sie komplett aus dem Jobcenter raus d. H wir müssten zusammen für die Miete aufkommen und für unseren Lebensunterhalt?

Danke im Vorraus

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Rundfunkbeitrag als WG Bewohner

Hallo, ich bekomme leider immer wieder Post von der GEZ, in der ich aufgefordert werde, 211,80 Euro zu zahlen, obwohl ich lückenlos nachweisen kann, dass ich seit Umstellung auf den Rundfunkbeitrag durchgängig in WG´s gewohnt habe, in denen von einem meiner Mitbewohner der Beitrag gezahlt wurde. Ich muss mir selber an die Nase greifen, dass ich mich erst als die Zahlungsaufforderungen drohender wurden um eine Abmeldung gekümmert habe und wäre deshalb auch bereit den Mahngebührenanteil der 211,80 € zu zahlen, um den bürokratischen Aufwand des Beitragsservices auszugleichen.

Muss ich also jetzt doppelt Beiträge zahlen - also noch einmal zahlen, obwohl schon jemand in meinem Haushalt gezahlt hat?

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