Wechsel innerhalb eines kirchlichen Trägers... Habe ich Anspruch auf volles Weihnachtsgeld?

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Hallo, eigentlich müsstest du einen Arbeitsvertrag besitzen, in dem es so oder ähnlich geregelt ist : Weihnachtsgeld wird ebenso gemäß Anlage 1, Abschnitt XIVb anteilig gezahlt, wenn der Beschäftigte: 7. Nach Beendigung des Ausbildungs- und Arbeitsverhältnisses umgehend in ein anderes Ausbildungs- und Arbeitsverhältnis gemäß AVR oder der katholischen Kirche übergegangen ist. Aber lies selbst genauer nach, würde mich freuen wenn es dich weiter bringt : http://www.oeffentlichen-dienst.de/avr-caritas.html K.

Kredit für Freund aufnehmen um Autopfand abzulösen, als Sicherheit Fahrzeugbrief etc.

Hallo liebe Community,

ich wurde gestern mit einer - für mich - ganz schwierigen Frage konfrontiert, womit ich eigentlich nie gerechnet hätte. Dazu muss ich etwas ausholen:

Ein guter Freund hat sich durch seinen Arbeitgeber hoch verschuldet, konnte Kredite nicht mehr bedienen und hat dadurch ein Schufa score von ca. 5 % noch als Dankeschön erhalten. Ich habe alle seine Unterlagen, aktuelle Gehaltsabrechnungen, Schufa Auskunft, Autopfand usw. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie schwierig und unangenehm das für meinen Freund war, sich so jemanden "fremden" zu öffnen und sein Leben darzulegen. Natürlich kannte ich seine Situation, dennoch hatte ich das nie schwarz auf weiss.

Mittlerweile ist er wieder in Festanstellung, verdient wieder sein sehr gutes Gehalt wovon ich lange Träumen werde, aber sein Schufa scoring ist er nicht los geworden. Durch starke Steuernachzahlungen (die er nicht sofort zurückzahlen konnte) hat er seinen neues Auto als Pfand abgegeben und dafür eine hohe Summe erhalten. Jetzt wo er alles bezahlt hat würde er diesen Pfand gerne wieder ablösen, um die sehr hohen Monatsbeiträge zu vermeiden. Er bekommt aber dafür keinen Kredit, obwohl er durch sein Gehalt innerhalb von 6 Monaten alles bezahlt hätte.

Ich habe zwar einen laufenden Kredit (kleinst Kredit um Bafög Darlehen zu bezahlen), aber dennoch eine gute Bonität. Er hat mich gebeten diesen Kredit für Ihn aufzunehmen, damit er sein Auto wieder ablösen kann. Im Gegenzug bietet er mir Geld, eine Abtretungserklärung zur Pfändung seines Gehalts und den KFZ Brief (Das Auto ist weit mehr wert als die Pfandablösesumme).

Was haltet Ihr davon? Ich habe Angst um meine Zukunft (Schufa), dass er aus welchen Gründen auch immer nicht zahlen kann (Kündigung, Tod, ...) und ich auf diesem Kredit sitzen bleibe. Selbst der KFZ Brief stimmt mich da nicht positiv, es ist einfach eine für mich sehr hohe Summe (30k €).

Herzlichen Dank vorab für Eure Hilfe.

Gruß, Mike

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Alleinerbe und verwitwete Ehefrau - welche Ansprüche haben wir genau?

Ich muß noch einmal genau nachfragen, die bürokratischen Informationen, die ich bisher notariell erhalten habe, reichen mir leider nicht aus und sind teilweise sehr unverständlich formuliert... Mein Vater verstarb 2010, war bis dahin drei Jahre lang mit seiner zweiten Ehefrau verheiratet, ich habe noch eine Schwester. Meine Schwester und ich wurden testamentarisch jeweils zur Hälfte zu Erben bestimmt. Meine Schwester hat das Erbe ausgeschlagen. Unsere ehemalige "Stiefmutter" bekam lediglich in unsrem Elternhaus lebenslanges Wohnrecht eingeräumt, das sie sich abkaufen gelassen hat. Nun haben wir seit kurz nach Vaters Tod leider kein (gutes) Verhältnis mehr, d.h. sie ist letzte Woche ausgezogen, ohne mich vorher darüber zu informieren und nachdem sie das komplette Haus leer geräumt hat. Ich wurde von meinen Mietern, die gleich im Nachbarhaus, das früher meine Großeltern bewohnten und das mit zu meinem Erbe gehört, informiert. Außerdem hat sie beide Gemeinschaftskonten, die bis zu Papas Todestag bestanden, geleert - dafür hatte sie lt. Auskunft der Bank "Verfügungsvollmacht über den Tod hinaus". Die Beerdigungskosten hat sie allein getragen - es war so besprochen, da Vater genügend Geld hinterlassen hatte, den Grabstein wollten wir gemeinsam aussuchen und kaufen, sie hat ihn aber hinter meinem Rücken allein bestellt und auch bezahlt. Jetzt möchte ich mit ihr und der Vergangenheit abschließen, möchte aber auch zu meinem Recht kommen und dafür genau wissen, worauf ich Anspruch habe und welche Pflichten ich habe, damit ich dabei nichts falsch mache. Da durch das gespannte, bzw. "ehemalige" Verhältnis zur verwitweten zweiten Ehefrau meines Vaters mittlerweile gar kein persönlicher Kontakt mehr zu ihr möglich ist, möchte ich ihr auf keinen Fall etwas schenken, das ihr nicht zusteht - sie hat mir genug Steine in den Weg gelegt und das kann ich so nicht akzeptieren. Ich möchte, nachdem sie es über ein Jahr verhindern konnte, daß ich den Erbschein ausgestellt bekomme und ich dafür noch eine Menge Geld zahlen mußte, endlich für klare Verhältnisse sorgen, damit ich - auch im Sinne meines Vaters - für mich damit fertig werden kann. Welchen Anspruch habe ich auf das Geld der ehemaligen Gemeinschaftskonten und wie komme ich an das Geld, wenn sie innerhalb ihrer Verfügungsvollmacht alles geplündert hat? Zur Feststellung der Erbschaftssteuer liegt mir ein Auszug des nicht unerheblichen Guthabens am Todestag vor. Ist sie befugt, die Betriebsrente von Vaters Arbeitgeber zu beziehen? Ist es richtig, daß ich für sämtliche Beerdigungskosten, inklusive dem Grabstein, allein aufkommen muß, obwohl wir vorher mündlich eine andere Vereinbarung (nämlich die Kosten des Grabsteins nach dem GEMEINSAMEN Aussuchen zur Hälfte zu teilen) getroffen hatten und sie dann eigenmächtig etwas in Auftrag gegeben hat, ohne mich mit einzubeziehen, obwohl es vorher so vereinbart war? Ein befreundeter Anwalt, der normalerweise andere Hauptgebiete vertritt, möchte sie diesbezüglich anschreiben.

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