Was macht man, wenn der Finanzstatus der Bank für den BAföG-Antrag nicht das gewünschte Datum hat?

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ein rückwirkendes engagement sollte eigentlich für die bank kein problem sein. die frage ist halt wie lang zurück liegt das datum!? sind es 3 wochen, 3 monate oder 3 jahre. bei letzterem wirds problematisch bis unmöglich.

Die Bank muss alle Belege 10 Jahre aufbewahren. Daher sollte die Bank die Informationen noch haben. Wahrscheinlich ist die Freundin auch nicht die erste Kunden der Bank die für BAöG eine auf ein bestimmtes Datum datierte Vermögensübersicht vorlegen muss.... Ich würde noch mal mit der Bank sprechen den Fall nochmals genaustens beschreiben und um eine nochmalige Kontenaufstellung bitten. Das die Bank dafür gegebenenfalls je nach Aufwand Gebühren verlangt sollte vielelicht auch noch gesagt werden.

Vorlegedatum eines Schecks zur Verrechnung - Aktualitätsbezug

Hallo, ich habe da mal eine Frage.

Ich habe eine private Rentenversicherung im Jahr 2013 gekündigt (Produkt der Postbank AG). Ich habe dann etwas später einen Verrechnungsscheck über die angesparte Summe erhalten. Dieser wurde mir allerdings an eine Adresse gesendet, die damals nicht aktuell für mich war.

Über Umwege habe ich den Scheck erst in 2014 erhalten. Da erfuhr ich, daß ich mich nun bei der Deutschen Bank melden müsse und nicht bei der Postbank um eine Datumsänderung auf dem Scheck zu erwirken. Denn die sogenannte gesetzlich geregelte VORLEGEZEIT zur Scheckeinreichung war ja abgelaufen.

Ich schrieb der Deutschen Bank einen freundlichen Brief. Ich erhielt eine Kurzantwort - ohne persönliche Namensangabe des Schreibers bzw. auch ohne Unterschrift. Das kam mir etwas komisch vor. Ich erfuhr in diesem Kurzschreiben, daß der Scheck noch seine Gültigkeit habe. Das soll wohl heißen, daß ich jetzt einen Uralt-Scheck aus 2013 meiner Bank vorlegen soll.

Nun hätte ich ja gerne, aus Gründen der gesetzlichen Vorgaben, daß der Scheck vor der Einreichung bei meiner Bank ein aktuelles Datum erhält. Prinzipiell hätte ich ja gerne den alten Scheck (=Wertpapier) aus 2013 in einen neuen Scheck (2015) umgetauscht - vor Einreichung bei meiner Bank. Erscheint euch dieser Wunsch abstrus, Community?

Wie kann ich die Erfüllung meines Wunsches diesmal erreichen? Kann mir da jemand mal behilflich sein? Gerne hätte ich schon in der Schule von den Tricks und Möglichkeiten bei einer Bank erfahren, doch leider gab es dieses Fach nicht an meiner Schule.

Mit großem Dank an alle - für die Antworten - im voraus.

Sonne2015

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Ist der geforderte Erbschein wirklich notwendig?

Mein kürzlich verstorbener Bruder hat mir vor 2 Jahren eine sehr umfassende Vollmacht durch einen Notar erstellen lassen, die mich bereits zu seinen Lebzeiten zu allen Handlungen und Entscheidungen im Zusammenhang mit seinen Bank- und Versicherungsangelegenheiten befugte und jetzt "über den Tod hinaus" zum Verwalter seines Nachlasses verpflichtet.

Meine beiden Geschwister akzeptieren diese Regelung; wir erben innerhalb der gesetzlichen Erbfolge alle 3 zu gleichen Teilen. Ehefrau und Kinder gibt es nicht.

Von allen Banken und Sparkassen wie auch vom zuständigen Grundbuchamt wurde die vorgelegte Vollmacht als Ersatz für einen Erbschein anerkannt, nur die Lebensversicherung besteht auf der Vorlage eines Erbscheins.

Nun ist so eine Beantragung eines Erbscheins mit einigem Aufwand verknüpft: nicht nur, dass er gar nicht billig ist, er ist auch mit einer Menge Zeitaufwand, Telefoniererei und Schreibarbeit verbunden. Außerdem muss ich für die Beantragung beim zuständigen Nachlassgericht persönlich vorsprechen, d.h. ein paar hundert Kilometer per Bahn und Bus durch Deutschland fahren. In meinem fortgeschrittenen Alter ist das eine erhebliche Belastung für mich. Und die Abwicklung des Nachlasses wird um Wochen, wenn nicht Monate, verzögert.

Die Lebensversicherung stellt sich stur und will nur gegen Vorlage des Erbscheins auszahlen. Ein Begründung für ihre Forderung hat sie nicht mitgeliefert.

Wer weiß, ob Lebensversicherungs-Gesellschaften bei Fällen, wie hier beschrieben, grundsätzlich nur nach Vorlage eines Erbscheins auszahlen können bzw. dürfen? Oder haben wir eine reelle Chance auf einen effektiven Widerspruch?

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