Verpflegungsmehraufwand bei Überstunden

1 Antwort

Nein, der Verpflegungsmehraufwand ist nur absetzbar wenn die Kosten durch eine Verlegung des beruflichen/betrieblichen Mittelpunkts zustande kommen. Darunter fallen die Überstunden eigentlich nicht. Ausser du musstest du Überstunden an einem anderen Arbeitsplatz leisten. Und selbst dann würde es erst ab 14 Stunden gelten.

Kundigung beim Probezeit durch Arbeitgeber,wegen krankmeldung

Hallo Liebe Mitglieden, Ich fing am 17.06.13 als Altenpflegehelferin an zu arbeiten,laut Arbeitsvertrag monatlich 120 Stunden,aber Arbeitgeber ohne Nachfrage hat 46 std. als überstunden in dienstplan geschrieben,troz sagte ich Fähigmässig kann ich nicht durch machen,Sie haben kein Stunden runter gekommen. Seit 11.07.13 bis 12.07.13 wegen Angst störung krank geschrieben.Arbeitgeber hat mich gekundigt frist bis 02.08.13 geschrieben.Wie es geht weiter soll ich bis diese Datum weiter arbeiten?

Meine Neurologin,die mich gut kennt leider ist lange krank und Ihre vertretung übernemmt nicht zu viel Verständniss vom meine krankheitsablauf. Oder Irgenwie weiter bis 02.08.13 krank schreiben lassen?

Zweite Frage::Ich habe eine Anzeige,dass die Alten leute zu hause betreuen kann, auch andere Stelle suche Mini job als Haushalthilfe geschrieben,,,,,,Meine Frage:::

Auf Finanziere Grund kann ich nicht meine Stellensuchen im Zeitung offenlichen,ich habe gehört ,dass Mansche offentliches Ort die Anzeige hängen darf Z:b.Eingan vom lebensmittel laden.

Kann Jemand mir rat geben,wo noch die Anzeige hängen darf,?

Übrigens:Ich wohne im Erlangen und nur hier möchte arbeiten,weil ich kein Auto haben.

Herzlichen dank für Eure Geduld zum lesen

...zur Frage

Ist Reisezeit und Arbeitszeit gleichzusetzen: Wenn nein, erhaltet Ihr Extravergütungen oder Freizeitausgleich?

Beispiel: wir sind Berater und fahren - zeitweise in unserer Freizeit (Sonntag abend) zum Kunden - zeitweise während der Arbeitszeit zum Kunden.

Die Kunden sind sehr verteilt: von 100km bis 800km von der 1.Tätigkeitsstätte entfernt. Durchschnittlich fährt man ca. ~4 Stunden zum Kunden (einfache Tour -> damit ein voller Arbeitstag pro Woche). Meist fahren wir Sonntags und sind Donnerstags abends (spät) wieder zu Hause. Freitags sind wir dann im Büro.

Der AG vergütet derzeit die Reisezeit nicht, weder finanziell, noch mit Freizeitausgleich. Überstunden sind lt.Vertrag mit dem Grundgehalt abgegolten. In der Reisekostenregelung steht zu dem Thema nichts.

Verpflegungsmehraufwendungen für An- und Abreisetag werden nach gesetzl.Höhe bezahlt. Das ist nicht das Problem. Weisungen, wie wir fahren sollen (Bahn, Auto) oder wie wir die Reisezeit nutzen sollen, gibt es nicht.

Wie wird das in Eurer Fa. gehandhabt? Was sagt der Gesetzgeber (scheinbar nichts, oder?). Ich möchte gerne mit einem Vorschlag auf meinen Chef zugehen, aber das sollte Hand und Fuss haben und es sollte einigermaßen gerecht für alle sein (also auch für die Fa.).

Danke im voraus

...zur Frage

Stundenlohn errechnen bei ausgeweiteter Arbeitszeit?

Ich habe zum Januar eine große Zahl Überstunden ausgezahlt bekommen und kann die Berechnung nicht wirklich nachvollziehen. Das erste Problem welches ich dabei habe, ist die simple Frage wie hoch eigentlich mein Stundenlohn ist.

Ich arbeite für meinen Arbeitgeber (DRK) in einem 39 Wochen-Stunden Vertrag, welcher nach Tarifvertrag auf 46 Stunden ausgeweitet ist. Heißt nach meinem Verständis 39 Stunden bezahlt, aber 45 Stunden arbeiten. (Das ist begründet mit der Anrechnung von Bereitschaftszeiten, was für die Frage aber zweitrangig sein sollte.)

Jedenfalls beträgt mein Bruttogrundgehalt 3169€ und ich habe für 267 Überstunden einen Bruttobetrag von 4357€ bekommen. Rechne ich 4357€ durch 267 komme ich auf eine Auszahlung von 16,32 €/h. Wie kann das mit einander vereinbar sein? Ist mein Stundenlohn Bruttogrundgehalt dividiert durch 39 oder 46? Oder überseh ich irgend was?

...zur Frage

Überstunden auszahlen lassen oder andere Möglichkeiten?

Moin, kurz zu meinem Problem. Ich habe eine halbe Stelle (20 Stunden pro Woche), wobei sich allerdings in einem halben Jahr durch 2 große Projekte 120 Überstunden angesammelt haben.

Nun ist die frage wie ich damit umgehe. Knapp 2 Monate frei machen sind keine wirkliche Option :D Ich hab mich mal ein wenig in die Steuerregelungen eingelesen, doch finde es leicht verwirrend. Wenn ich mir die Überstunden einmalig auszahlen lasse kommen nochmal Sozialversicherungen drauf und ich bekomme knapp 70% abgezogen? Wie viel davon kann ich in der nächsten Steuererklärung wieder geltend machen oder bleibt es ein Nachteil Überstunden zu machen?

Natürlich sollte so ein Haufen Überstunden nicht die Regel sein, aber nun ist das Kind schon in den Brunnen gefallen und ich suche eine möglichst funktionierende Lösung.

Danke schon mal für eure Hilfe

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?