Taschengeld für bereits volljährige (arbeitslose) "Kinder" - wie steht ihr dazu?

2 Antworten

Bei einem schuldlos arbeitslosen, würde ch ein Auge zudrücen, aber irgendeinen Aushilfsjob bekommt man doch in dem Alter immer. Sei es Zeitungen, oder Prospete verteilen, Nachhilfe geben, usw. ich kann mir nciht vorstellen, dass ein junger Mensch um 18 nciht irgendeinen Job finden kann, der so 100-300 Euro pro Monat bringt.

Wenn der junge Mann sich wirklich um einen Job bemüht und nur noch nichts gefunden hat, würde ich ihm schon ein Taschengeld geben, 100 Euro fände ich ok. Allerdings würde ich den jungen Mann - wenns mein Sohn wäre - durchaus an den Hausarbeiten beteiligen, es ist immer was zu tun und so käme von ihm auch eine kleine Gegenleistung.

Ab welchem Alter kann eine BU-Versicherung für die eigenen Kinder üblicherweise abgeschlossen werden?

Ich gehe davon aus, das die Beiträge in jüngerem Alter noch günstig sind. Auch um die Gesundheit steht es besser. Ab welchem Alter macht ein Abschluss Sinn? Bereits im Schulalter, so ab 12 oder 14? Geht das überhaupt?

Und wie ist das dann bei bestehenden Vertrag im späteren Alter, werden dann die Beiträge immer mehr erhöht oder gibt es nur kleinere Anpassungen wegen Inflation etc.?

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1.) Kann ggf ein Scheidungsurteil dem Vater die private Krankenversicherung der Kinder bis zum Abschluß der Ausbildung (also auch wenn Sie nicht mehr bei der Mutter leben) aufzwingen? Besteht ein gesetzlicher oder privater Anspruch?

2.) Was passiert im Falle einer sozialversicherungspflichtigen Berufsausbildung/Lehre oder z.B. Wehrdienst/Freiwilliges Soziales Jahr, d.h. wenn das bereits volljährige Kind qua Gesetz eigenständig in die GKV eintreten muss - und die PKV lediglich eine private Zusatzversicherung für ausschließlich stationäre Leistungen anbietet (zzgl. Anwartschaft) ? Muss der Vater dann ggf dennoch privat für eventuelle zusätzliche Arztkosten aufkommen?

Danke für Ihre Hilfe!

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