Habe für Dich gegoogelt und darüber nichts gefunden, es heißt nur, Prozesskostenhilfe sei ne Art von Soziahilfe für Gericht, Sozialhilfe bekommen nur Personen, die in Deutschland ihren Wohnsitz haben, aber probieren kannst es ja. Selbst für Ausländer und Staatenlose wäre die Hilfe möglich, habe Dir den Link eingefügt. Frag einfach beim Gericht nach, die können Dir sicher Auskunft geben. http://de.wikipedia.org/wiki/Prozesskostenhilfe

...zur Antwort

Auch als ExFrau kannst Du in der Versicherung als Begünstigte stehen, das ist ok, aber wenn Du nicht verheiratet bist, könnte im Fall des Falles Erbschaftssteuer fällig werden, das kommt auf den Betrag an, den Du bekommst, ich denk der Freibetrag liegt da bei ca. 20.000 Euro, also Heirat wäre sicher besser, dann sind die Freibeträge wesentlich höher.

...zur Antwort

Hat Deine Mutter die Blockphase oder die Teilzeitphase gewählt? Denn wenn es die Blockphase war und die Altersteilzeit so nicht mehr weitergeführt werden konnte, meine ich daß sie sogar Lohn nachbezahlt bekommen müßte, weil sie ja nicht voll verdient hat, aber mit der Blockarbeitszeit sogar in Vorleistung ging. Deine Mutter sollte sich auf jeden Fall an einen Rechtsanwalt wenden, um sich gegen die Forderungen des Anwalts zu wehren.

...zur Antwort

Ein Umzug ist - denke ich mal - grundsätzlich eine private Sache, und daher muß man die Kosten selber tragen. Wäre die Rente aber so niedrig, daß der Rentner noch Geld vom Sozialamt bekommt, dann sollte er dort einen Antrag auf Umzughilfe stellen oder auf jeden Fall dort nachfragen. Die Schwerbehindertung ist noch nicht festgestellt, falls er dann als Schwerbehinderter anerkannt wäre, sollte er beim Versorgungsamt noch nachfragen, ob es da besondere Hilfen gibt.

...zur Antwort

Der Kinderunterhalt wird sich klar erhöhen, der berechnet sich nach dem aktuellen Einkommen. Der Ehegattenunterhalt (wenn der nach dem neuen schlecheren Recht für die Ex-Frauen) überhaupt noch zu zahlen ist (und wenn dann eigentlich nur vorübergehend) müßte sich meiner Meinung nach, nach dem Einkommen aus der geführten Ehe bestimmen. Spätere Lohnsteigerungen dürften der Ex-Frau nicht mehr zugute kommen.

...zur Antwort

Die Rechnung über die Fenster müßte sicher auf Dich, den Eigentümer ausgestellt sein. Neue Fenster sorgen sicher auch für eine bessere Wärmedämmung, da könnt schon eine Förderung durch die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) drinsein. Vielleicht sogar ein zinsgünstiges Darlehen. Hier der Link: http://www.kfw.de/DE_Home/Service/Foerderprogramme_auf_einen_Blick/Foerderangebot_fuer_Privatkunden.jsp

...zur Antwort

Hallo Onkel Matte, als das ist mir sogar klar: wenn Dir das Finanzamt doch extra bescheinigt hat, daß sie Dich NICHT veranlagen, dann wird das auch nicht gemacht. Aber Du mußt natürlich bei der Prüfung alles richtig angegeben haben. Oder wenn sich Deine persönlichen Verhältnisse ändern (z. B. Heirat einer Millionärin, Lottogewinn, hohe Erbschaft usw.) müßtest Du sicher noch mal beim Finanzamt nachfragen, ob das mit der Nichtveranlagung auch so bleibt.

...zur Antwort

Als Arbeitgeber kann ich dazu nur sagen: meine Angestellten müssen die Aufnahme eines Nebenjobs auf jeden Fall mit mir besprechen und abklären, das steht sogar im Arbeitsvertrag drin. Schließlich sollen die Arbeitnehmer bei mir fit und nicht müde vom Nebenjob sein, außerdem, will ich natürlich ausschließen, daß sie in einem anderen Gaststättenbetrieb arbeiten.

...zur Antwort

Also ich bin da bestimmt kein Profi in solchen Dingen, aber wenn ich schon höre: Pflegekraft aus Osteuropa (womöglich Polen), wohnt beim Patienten, 24stündige Arbeitszeit täglich - so was kann doch nur Schwarzarbeit sein, denn wenn man das normal zahlen würde, müßte diese Kraft mindestens 3.000 Euro im Monat verdienen, hinzu kommen noch die Bereitschaftsdienste in der Nacht. Da sollten sich Deine Freunde wirklich in der Pflegekasse schlau machen und nachfragen, evtl. auch bei der Krankenkasse und dem Gewerbeamt w/Anmeldung bzw. Selbständigkeit - denn wenn die Pflegekraft selbständig tätig ist, muß sie ein Gewerbe angemeldet haben, evtl. muß sie auch nachweisbare Sachkenntnisse haben.

...zur Antwort

Die angemessene Miete unterscheidet sich von Ort zu Ort, sie Zahlen kannst Du bei der Stadt oder beim Jobcenter selber erfragen. Die angemessene Größe der Wohnung für eine Einzelperson beträgt 45 - 50 qm. Soweit ich gehört habe, zahlt das Jobcenter bis zu einem halben Jahr die höhere Miete, man wir dann informiert, daß man sich eine angemessene Wohnung suchen soll.

...zur Antwort

Wenn der junge Mann sich wirklich um einen Job bemüht und nur noch nichts gefunden hat, würde ich ihm schon ein Taschengeld geben, 100 Euro fände ich ok. Allerdings würde ich den jungen Mann - wenns mein Sohn wäre - durchaus an den Hausarbeiten beteiligen, es ist immer was zu tun und so käme von ihm auch eine kleine Gegenleistung.

...zur Antwort