Sind Kostenvoranschläge immer ohne Mwst?

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2 Antworten

Auch der Hinweis, ohne MWST ist nicht zulässig. Es müssen Endpreise genannt werden. Der Verbraucher braucht sich den Endpreis nicht aus zurechnen. Auch Hinweise in den AGB sind nicht zulässig. Der Preis der genannt wurde ist der Endpreis und der ist masgebend. Egal ob Hinweis oder nicht. Allerdings sind Handwerkerangebote niemals Festpreise, wenn der Preis nicht als Festpreis, oder Fixpreis ausgelobt ist. Der Handwerker kann jederzeit mehr verlangen, muss dies nur begründen können. 20-30% gehen regelmässig durch.

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darauf müsste man ja hingewiesen werden. ausserdem kann man das ja erkennen ob die Mwst. dabei ist oder nicht. wen man nicht explizit darauf hingewiesen wird "ohne Mwst" müsste man davon ausgehen das es inklusive ist.

Die Falle mit der Umsatzsteuer:

  • Wenn du einen Preis nennst, solltest du immer “zzgl. 19 % USt” hinzufügen oder direkt einen Brutto-Preis nennen.
  • Solltest du aus Versehen einen Netto-Preis ohne den Hinweis auf die Umsatzsteuer nennen, hast du keinen Anspruch darauf, dass dir dein Auftraggeber zusätzlich zum genannten Preis die 19 % zahlt.
  • Das bedeutet dann leider nicht, dass du deine Rechnung ohne ausgewiesene Umsatzsteuer schreiben kannst. Vielmehr musst du in diesem Falle die 19 % aus eigener Tasche an das Finanzamt zahlen.

http://www.freelancer-blog.de/der-kostenvoranschlag/

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