Polizeikontrolle - Alkoholverdacht. Einmal blasen bitte!

3 Antworten

Du bist vermutlich der statistische "Ausreisser" nach oben, der nötig ist um die Statistk auszugleichen, denn ich wurde, trotz über 1 Mio. Kilometer in meinem Leben, bisher nur 2 mal einer Verkehrskontrolle unterworfen und mußte noch nie in die Tüte pusten.

Das ist vermutlich einfach Pech.

Mein Onkel ist EX-Polizist udn von dem bin ich informiert. Weigerung beim Alko-Test führt zur Blutprobe, ggf. unter Zwang. Keine Chance sich zu drücken.

Hallo,

ich wurde für meinen 25ten Geburtstag um 4 uhr Samstags morgens angehalten wegen einer Alkoholkontrolle. Ich trinke absolut keinen Alkohol, nie. Der auch noch junge Polizeibeamte war sehr herablassend und meine Erklärung wurde mit den Worten "jaja das kann hier jeder 2te Trottel sagen, ins gerät pusten" verspottetet. Ich habe dann den Alkoholtest verweigert und gesagt das ich andere sachen zu tun hab als mich hier aufhalten zu lassen ohne irgendeinen Grund. Er sagte dann dass sie mich dann mitnehmen werden und zwingen einen Bluttest zu machen. Daraufhin machte ich das Fenster zu und fuhr weg. Die Polizei kam dann wenig später bei mir Zuhause an und nahm mich fest, es wurde eine Blutanalyse gegen meinen Willen durchgeführt und ohne richterlichen beschluss. Das Endresultat war, dass der Polizist wegen Körperverletzung angeklagt wurde, 25.000€ Schmerzensgeld zahlen musste und die sofortige suspendierung erfolgte. Die 3 Polizisten in Begleitung wurden verwarnt. Als Grund gab der Polizist dem Gericht an das in dieser gegend ein Fest war und jeder der kontrolliert wurde Alkohol mässig positiv war.

Nein du kannst sie nicht wegen Körperverletzung fürs Blutabnehmen anzeigen, du hast nachdem der Schnelltest einen Verdacht bestätigt die Beweispflicht. Bluttest ist quasi deine Pflicht um sicher zu gehen.

Keine Ahnung was passiert wenn du den Pustetest verweigerst. Vermutlich Blutuntersuchung. Aber das sind "Probleme" die man sich gar nicht erst machen muss. Kurz Pusten und fertig!

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Ich habe eine Frage bezüglich einer bafög-Situation der etwas anderen Art.

Kurz zur Situation:

Ich bin im zweiten Lehrjahr meiner Ausbildung. Diese kostet pro Monat.

Zum Zeitpunkt meiner ersten Antragstellung (vor dem ersten Jahr) war der plan noch so, dass ich mit meinem damaligen Freund zusammen ziehe und damit quasi als gemeinsamer Aushalt gelte und er mich bei der Ausbildung unterstützt. Das Ganze ist dann aufgrund von unwichtigen Dingen auseinander gebrochen und ich saß mal wieder mit nichts da (meine Kindheit war eher mäßig und ich war so glücklich wie noch nie über meine Ausbildung).

Da ich mit all den Problemen ratlos überfordert war und mich bereits wieder im tiefen schwarzen Loch gesehen habe, hat sich meine beste Freundin dazu entschieden ihre neue Ausbildung nicht an ihrem alten Wohnort zu machen, sondern packte mehr oder weniger kurzerhand ihre Sachen und began hier ihre Ausbildung, mit dem Gedanken mich zu unterstützen bezüglich der Ausbildungsgelder und meiner - zu diesem Zeitpunkt extrem angeschlagenen - Psyche.

Und jetzt kommt der knaller - ich war so glücklich, dass sich endlich mal etwas Gutes in meinem Leben ergeben hat, dass ich vergessen habe sie und ihre Leistungen bezüglich mir (NUR 200€ die auch nur für die Ausbildung gedacht waren) zu melden. Der Vermieter hat ihr ebenfalls keinen eigenen Mietvertrag gegeben und meinte, da wäre nichts weiter nötig als die Anmeldung am Einwohnermeldeamt.... Auf einigen Webseiten hatte ich nachgelesen, dass nur Leute mit Mietvertrag und oder verschwägert/Verwandte für das Amt relevant sein. :'(

Durch die Nebenkosten Abrechnung die ich natürlich brav dem Amt zukommen habe lassen(habe bafög + Aufstockung vom jobcenter) , sah man halt dass zwei Leute gemeldet waren und darauf hin kam der Brief zu mir, dass ich das mal bitte erklären sollte.

Ich glaube in all den 24 Jahren die ich jetzt alt bin, ist mir noch nie vor schreck mein Herz so in die Hose gerutscht... Ich hab es einfach vergessen.

Ich habe postwendend einen Brief verfasst, alles erklärt, alle Daten offen gelegt und mich wahrscheinlich 50.000 mal entschuldigt :'(.


Meine Frage nun: Was könnte mir jetzt drohen? Eine Rückzahlung der Gelder die sie mir pro Monat für die Ausbildung gegeben hat? (200€ x 12 Monate). Oder noch viel Schlimmeres???


Ich möchte meine Ausbildung nicht verlieren und ich habe noch nie etwas rechtswidriges getan. :'(

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Ich habe folgendes Problem und hoffe, dass mir jemand mit einem Rat helfen kann. Ich habe im Oktober letzten Jahres mein Gewerbeschein als Promoter erweitert. Eigentlich hatte ich vor einen Ebay Sop aufzumachen und darüber gewerblich Sachen zu veräussern. Wie gesagt, ich habe das auch alles beim Finazamt angemeldet, aber in dem Jahr mich nicht drum gekümmert. Sprich garnichts verkauft. Nun will das Finazamt für das Jahr 2014 eine Steuererklärung haben. Meine Frage ist nun, ob mir irgendwelche Konsequenzen drohen, da beide Gewerebe ( Promoter und Internethandel) nicht ausgeübt wurden.

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