Mit 17 ausziehen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Soweit ich weiß, sind deine Eltern für dich unterhaltspflichtig bis du eine erste Ausbildung abgeschlossen hast - also zum Beispiel Berufsausbildung oder Studium. Das heißt, deine Eltern müssen für dich aufkommen. Dazu reicht aber, wenn sie dir Unterkunft und Essen/Trinken und so stellen.

Das heißt, wenn deine Eltern dafür gesorgt haben, dass du bei deinen Großeltern wohnst, kommen sie damit ihrer Unterhaltspflicht nach.

Wenn du alleine wohnen willst, kommt es denke ich darauf an wie schlecht das Verhältnis zu einen Großeltern ist. Es gibt ja auch Ausbildungsbeihilfe bzw. Schülerbafög. Allerdings musst du dich da nach den genauen Kriterien erkunden, wann man das bekommt. Weil - solange deine Eltern für deinen Unterhalt aufkommen (und das tun sie aktuell) - steht dir eigentlich kein Bafög zu.

Geh am besten mal zum Jugendamt und lasse dich beraten! Ich denke, dein Fall ist eine Einzelfallentscheidung und es kommt darauf an ob das zusammenleben mit deinen Großeltern unzumutbar für dich ist.

Vielen Dank @liioozz, da werde ich mal nachfragen gehen und mich erkundigen :)

0

Hallo anna1007,

lies bitte hier, ob eine eigene Wohnung (mit diesen Tipp,s) in deiner Situation zu realisieren ist:

https://www.erstewohnung-ratgeber.de/allgemein/von-zu-hause-ausziehen-mit-16-oder-17/

Gruß!

Danke, aber da hab ich schon nachgelesen und wollte deshalb nochmal genauer wissen, ob jemand etwas darüber weiß oder eigene Erfahrungen gemacht hat :)

0

anna,

das "Wissen" bzw. die legalen Wege zur eigenen Wohnung für Jugendliche, sind doch in dem Link ausführlich aufgezeigt worden.

Wenn du zu dem Thema auch eigene Erfahrungen benötigst, bist du mit dem Schwesterforum wohl besser bedient:

www.gutefrage.net

.....es werden überwiegend Fragen Jugendlicher zu allen Lebensbereichen beantwortet. Dort findest du dann eher Hinweise oder Tipp's von Jugendlichen, die in vergleichbarer Situation wie du sind oder waren.

Gruß und Alles Gute !

0

Während Abitur (mit 18) ausziehen - Anspruch auf staatliche Hilfe?

Hallo,

also ich will mit 18 Jahren, während meines Abiturs, ausziehen von zu Hause. Nur ist es so, dass meine Eltern mir dann meinen Unterhalt nicht finanzieren wollen, wir verstehen uns einfach gar nicht gut und ich hätte später, während meines Abiturs, keinen Nerv mehr dazu, meine Eltern anzuklagen etc. Also bleibt mir so letztlich nur die Möglichkeit, falls diese eben besteht, dass mir der Staat irgendetwas monatlich überweist, um über die Runden zu kommen. Klar, könnte ich einen Nebenjob auf 400-EUR-Basis haben, aber eben nicht mehr, da ich mich auf das Abitur konzentrieren muss! Eine Ausbildung kommt gar gar gar gar nicht in Frage und sonst bleibt mir nur die Möglichkeit, zu Hause zu bleiben - aber das will ich ja nicht! Ich bin jetzt fast 17 Jahre alt und fange im August mein Abitur an (es ist noch nicht klar, ob 2 oder 3 Jahre, da ich die Noten der Abschlussprüfungen noch nicht erhalten habe, um beurteilen zu können, ob ich das Vollabitur mache oder das Fachabitur).Jedenfalls ist es zeitlich so, dass ich egal in welchem Szenario (Voll/Fachabi), mit 18 Jahren immer noch Schule mache, aber bis dort hin ja ausziehen möchte! Aber welche Wege bieten sich mir an? Denn zu Hause halte ich es gar nicht mehr aus, ich streite mich mit meinen Eltern nur noch machen mich psychisch nur noch runter. Das Verhältnis ist einfach nur zerstört. Ich gehe auch nicht weiter darauf hinaus, aber ich brauche nun eure Hilfe!

Danke schon im Voraus!

LG

...zur Frage

Ausziehen mit 18 während Abitur?

Ich werde in knapp einem Monat 18 und lebe mit meiner Mutter. Doch wir verstehen uns überhaupt nicht und ich habe letztens ein Angebot bekommen, bei meiner Freundin (sie wohnt noch mit Eltern) einzuziehen, aber da ich in der 12. Klasse bin und nur noch 1,5 Jahre mein Abi mach, sollte ich wegen Schulwechsel so schnell wie möglich ausziehen d.h. nach Weihnachtsferien. Es wäre ja alles kein Problem, doch die Eltern meiner Freundin raten, dass meine Mutter mir den Unterhalt von meinem Vater und Kindergeld abgeben soll. Doch ich weiß nicht, wie und ob ich das meiner Mutter antun soll. Sie weiß noch gar nichts von meinem Plan mit dem Ausziehen und wir verstehen uns zwar kaum aber ich weiß, dass sie es schon jetzt ziemlich knapp mit dem Geld hat, was soll sie denn machen wenn die jetzt aufeinmal noch 700 euro weniger Einkommen im Monat hat? Ich würde ja auch nicht gerne zum Jugendamt gehen, weil bei ihr bleibt meine 14-jährige Schwester und ich möchte nicht dass sie gefährdet wird. Und meint ihr, wenn ich ihr Einverständnis dazu nicht hätte wegen dem Geld, könnte ich es trotzdem durch Ämtern bekommen?

...zur Frage

Kindes-Unterhalt - Ärger, wenn ich im neuen Beruf weniger verdiene und weniger Unterhalt zahle?

Wie ist es beim Kindes-Unterhalt - bekäme ich Probleme, wenn ich als Berufsschullehrer (mein Traumberuf) weniger verdiene als momentan und dann weniger Unterhalt meinen Kindern zahlen könnte, die bei meiner Ex-Frau leben? Natürlich würde ich weiter zahlen, aber das Gehalt wäre weniger und damit bliebe weniger finanzieller Spielraum.

...zur Frage

Gibt es eine Möglichkeit, dass die Großeltern finanzielle Unterstützung in der Erziehung bekommen?

Können Großeltern die Erziehung ihrer Enkel übernehmen, zum Beispiel wenn die Tochter sehr früh Mutter wird und noch in der Ausbildung ist? Würde in diesem Fall das Kindergeld immer noch an die Eltern gehen oder könnte das dann auch an die Großeltern gehen?

...zur Frage

Ich, Vater einer Tochter, werde auf Betreungsunterhalt von 1.870 € von der Mutter verklagt die mit der Tochter in die USA umgesiedelt ist. Muss ich zahlen?

Meine Tochter ist im November 2015 geboren. Die Mutter hat sich im 4. Monat der Schwangerschaft von mir getrennt. Ich erkannte die Vaterschaft vor der Geburt an. Ich habe mit der Mutter gemeinsames Sorgerecht, das Aufenthaltsbestimmungsrecht hat alleinig die Mutter. Diese verzog im August weg von Nürnberg zu ihrem Freund nach Heidelberg. Mit ihm bildete sie eine Lebensgemeinschaft. Als diese endete, Ende 2016, verzog sie ohne mein Wissesn in die USA. Ebenfalls wieder in eine Lebensgemeinschaft. Da ich bis zu diesem Zeitpunkt Betreuungsunterhalt in Höhe von 500€ zählte, stellte ich dies Zahlung ein. Aus den USA verklagte sie mich, auf Zahlung des Unterhalts nun in Höhe von 1.870 €.

Die Mutter betrieb bis August 2016 eine Filiale der Schülerhilfe und war damit selbständig. Bis einschließlich Juni 2015 hatte sie damit keine Einkünfte. Bis Augus 2016 schaffte sie es aber mindestens70.000 € anzusparen um sich eine Eigentumswohnung zu kaufen aus der sie Mieteinkünfte zu beziehen. Diese verkaufte sie aus den USA heraus.

In USA geht sie mehreren Tätigkeiten nach, Höhe der Einkünfte sind mir nicht bekannt.

...zur Frage

Unterstützung (Stief)-Kind nach ABI zweiter Bildungsweg

Hallo,

also (Stief)Kind hat, nach 2 abgebrochenen Ausbildungen und gejobbe, begonne sein ABI an einem Kolleg nachzuholen. Dafür erhält es z.Zt. elternunabhängiges BaföG udn wohnt im Haus der Mutter. Ende des Jahres soll nun das Abi abgelegt werden und dann möchte das (Stief)Kind gerne ausziehen und "irgendwas" studieren !

1 Inwiefern MUSS die Mutter bzw der Stiefvater dieses finanziel unterstützen ? 2 Welche anderen Unterstützungen kann es geben bzw. wo müsste was beantragt werden ? 3 Was ist in der Übergangszeit zwischen Abitur und evtl Studienbeginn ? ( Kind wir nächsten Januar 25!)

Und bitte nicht die moralisch, ethischen Antworten, es geht nämlich auch eher darum dem Kind Dampf zu machen !

Gruß Silberheim

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?