freiwillige Zahlungen meiner Eltern beim Wohngeldantrag angeben?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein, brauchst Du nicht und darfst Du nciht.

Schließlich könnten Deine Eltern sozusagen von heute auf morgen die Zahlungen einstellen.

Das sind ja nur Schenkungen.

Anders wäre es nur, wenn die z. B. ein Vermögen für Dich angelegt hätten, dessen Erträge Dir vertraglich zugesichert wären.

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Entschuldige bitte das späte Dankeschön - ich hatte mein Passwort vergessen und kam erstmal nicht mehr rein hier ... ;-)

So wie Du sehe ich das auch. Es sind freiwillige Schenkungen. Danke nochmal :-)

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Eine Frage des Wohngeldantrages lautet unter anderem: Erhalten Sie oder eine zum Haushalt rechnende Person private oder öffentliche Zuschüsse zur Bezahlung der Miete ( z. B. von Verwandten)

So, nun ist die Frage, wozu Du den Zuschuss deiner Eltern verwendest?

Die Antwort kann ich Dir leider nicht abnehmen ;-))))

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Nein, zur Bezahlung der Miete verwende ich diese Mittel nicht, wie in der Fragestellung schon beschrieben. Das Geld kommt meinem Sohn (Kleidung, Spielzeug, Ausstattung Kinderzimmer, usw.) zu. Danke für Deine Antwort!

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ich habe ein Problem mit der Einkommensteuererklärung und werde bei google leider nur zum Teil fündig, bzw. bekomme zu viele unterschiedliche Meinungen.

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Ich wohne mit meiner Freundin in einer gemeinsamen Wohnung (beide stehen im Mietvertrag und wir wohnen schon über ein Jahr zusammen) und Sie hat keinerlei Einkommen, sodass ich für Ihren kompletten Lebensunterhalt aufkomme (Miete, NK, Krankenkasse, Nahrung usw.). Da wir ja somit in einer Bedarfsgemeinschaft leben und mein Verdienst zu hoch war (zumindest bis incl Juni 2014 - danach haben wir von meinem ALG1 und meinem Dispo "gelebt" ), hatte Sie keinen Anspruch auf ALG 2 oder sonstige Sozialleistungen (Antrag wurde auch nicht gestellt)! Wir haben zwar jeder ein eigenes Konto, Zahlungen wurden bis heute jedoch alle von meinem Konto geleistet. (Meine Freundin hat eine Kontovollmacht für mein Konto)

Nun habe ich mehrfach gelesen, dass ich pauschal den Höchstbetrag von 8354€ + den ebenfalls von mir geleisteten KK-Beiträgen über der Anlage Unterhalt steuerlich als außergewöhnliche Belastung geltend machen kann.

Wenn ich es denn richtig verstanden habe:

...Steuerfreiheit gilt nur für laufende Zahlungen Sind die Voraussetzungen erfüllt, kann der Steuerzahler diese Zahlungen für 2014 auf Antrag bis zu 8354 Euro (2013: 8130 Euro) vom Gesamtbetrag seiner Einkünfte abziehen. Der Höchstbetrag kann sich noch um gezahlte Kranken- oder Pflegeversicherungsbeiträge erhöhen. Hat der Unterhaltsempfänger noch eigene Einkünfte oder Bezüge, so wird der Höchstbetrag gekürzt um die Einkünfte oder Bezüge, die 624 Euro im Jahr übersteigen. Der Empfänger muss den Unterhalt grundsätzlich nicht versteuern. Das gilt auch für den Empfänger, der Zahlungen von Freunden erhält. Besonderheiten gelten für den Unterhalt an geschiedene oder dauernd getrennt lebende Ehegatten und eingetragene Lebenspartner...

Quelle: FAZ ( http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/steuertipps/steuertipp-unterhalt-richtig-absetzen-12804304.html )


Dazu hätte ich aber noch 2. Fragen:

1. Muss ich diesen Gesamtbetrag zusätzlich im Mantelbogen eintragen? Wenn ja wo und als was deklariert?

2. Muss meine Freundin in Ihrer Steuererklärung diesen Betrag irgendwo als Einkommen angeben? Wenn ja wo? (Geldleistungen hat Sie ja von mir nicht direkt erhalten)


Ich hoffe hier sind ein paar Experten, die mir damit weiterhelfen können!!!

Beste Grüße Klaus

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