Leibliche Mutter gestorben, kann die Stiefmutter Kindererziehungszeiten anrechnen lassen?

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Habe mir die bisherigen Antworten und Kommentare durchgelesen.

Was übrig bleibt ist, dass der Vater sich diese "rentenrelevanten Kindererziehungszeiten" anrechnen lassen sollte.

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Hallo, diesen Text habe ich im Netz gefunden "Fallen die Voraussetzungen für Kindererziehungszeiten während der ersten 12 beziehungsweise 36 Lebensmonate des Kindes weg (zum Beispiel durch Tod des Kindes), endet die Kindererziehungszeit an diesem Tag. Stirbt während der Kindererziehungszeit ein Elternteil, wird die verbleibende Zeit grundsätzlich dem dann allein erziehenden Elternteil zugeordnet." Was bedeutet dieser Text nun genau? Heißt dies, dass der überlebende Elternteil nur dann die Kindererziehungszeiten anerkannt bekommt, wenn die kids beim Tod der Mutter/Vater zwischen 1-3 Jahre alt sind ???? Oder bekommt der überlebende Elternteil die Zeiten auch wenn sie älter -auch über 18 J und in der Ausnildung sind? Geht das automatisch? Und wie sieht es mit der Mütter/Vaterrente aus. Stünden ihm dann auch 28,00 € pro Kind zu? Danke für die Info. Z

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Hallo Zarduna, ich bin da anderer Meinung.

" Unter bestimmten Voraussetzungen können neben den leiblichen Eltern auch andere Elternteile, wie zum Beispiel Eltern von Adoptivkindern, Stiefkinder oder Pflegekindern, Kindererziehungszeiten erhalten." Als Nachweis für den Antrag bei der RV genügt die Heiratsurkunde, Geburtsurkunden der Kinder und eine Meldebescheinigung.

http://www.deutsche-rentenversicherung-regional.de/Raa/Raa.do?f=SGB6_56R2.3

K.

Was kann ich bei einer Erbauszahlung alles anrechnen?

Hallo,

kann mir jemand helfen. Meine 3 Geschwister wollen jetzt ausgezahlt werden mit einer mir unrealistischen Summe.

Meine Mutter ist 1998 gestorben und da habe ich 1/5 geerbt. Ich und einer meiner Brüder der auch 1/5 besitzt bewohnen das Haus seit dem.

Nun kommen die anderen 3 und wollen ihren Fünftel ausgezahlt bekommen. Mein Brüder und ich haben in den vielen Jahren einige Modernisierungen/Instandhaltungskosten investiert. Nun meine Frage. Was kann ich auf die Auszahlungssumme alles mit anrechnen, gibt es eine gesetzliche Regelung? Schliesslich haben wir unser ganzes Geld reingesteckt und die wollen jetzt Kapital schlagen.

Ich bin der Meinung das sie zumindest auch für Kosten wie Grundsteuer und Gebäudeversicherung aufkommen müßten, anteilig. Die haben die letzten Jahre nichts bezahlt, dass müßte man doch wenigstens abziehen können. Ebenso verlangen die ein Wertgutachten. Ich habe gesagt sollen sie machen aber nicht auf unsere Kosten. Ich muss das doch nicht zahlen.

Und muss ich sie ausbezahlen, auch wenn ich kein Geld habe aber drinnen wohnen bleiben möchte?

Danke schon mal für eure Antwort

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