kann ich meinen vater zum arbeiten zwingen

3 Antworten

Nur über ANzeige/Klage. Also zum Amtsgerericht gehen, einen Beratungsschein holen und dann einen Anwalt suchen.

Am besten Jemand der sich mit dem Thema gut auskennt, also auf Famiienrecht spezialisiert ist. In Berlin gibt es da z. B. einige.

Ohne Gericht ist da leider ncihts zu machen. Die Sache kann auch zimelich "schmutzig" werden, wenn man u. U. anfängt zu ermitteln, ob es Schwarzarbeit gibt.

Es kann auch dazu führen, dass der Vater sich ggf. einem Strafprozess zu stellen hat. Theoretisch (und auch schon real vorgekommen) bis zu vollstreckten Haftstrafen.

Du den kannst nicht zur arbeit zwingen. Aus eigener Erfahrung muss ich dir sagen,eine Strafanzeige wegen Verletzung der Unterhaltspflicht bringt auch nix.Habe zwei schon für meine drei Kinder gestellt,obwohl er gut verdiente,beide wegen geringfügigkeit eingestellt.Habe auch vollstreckbare titeln,nützen ein Sche.... Er ist verheiratet wieder,hat sich Selbsständing gemacht.Wenn es um Pfändung geht hat er nie was. Ausser du hast einen wirklich guten Anwalt. Schade das die Kids immer nur die Leittragenden sind.Aufgeben würde ich trotzdem nicht.

So eine ähnliche Frage hatten wir doch vorhin schon. Du kannst deinen Vater nicht zur Arbeit zwingen. Allenfalls wird ihm ein Einkommen fiktiv zugerechnet, so dass er in jedem Fall zur Unterhaltszahlung verpflichtet bleibt. Ergänzend zu meiner bereits gegebenen Antwort möchte ich aber noch darauf hinweisen, weil du insofern einen interessanten Hinweis gabst, dass die Verletzung der Unterhaltspflicht aber auch gem. § 170 StGB strafbar ist. Dazu muss aber dein Lebensbedarf gefährdet sein. Dann könntest du auch Strafantrag stellen.

Kann mich mein Mann aus unserem Haus, wofür ich mit hafte, einfach so rausekeln?

Hallo,ich hoffe,es kann mir irgendjemand weiterhelfen,ich bin momentan sehr verzweifelt:

Problem ist: Wg. Schwangerschaft haben mein Mann (39) und ich (40) vor knapp 20 J. geheiratet und auch gleich angefangen, die Scheune meiner Schwiegereltern auszubauen, wofür wir ein gemeinsames Darlehen aufgenommen haben. Trotzdem ich in den vergangenen Jahren mehrfach gesagt hatte,das Haus endlich auf uns beide umschreiben zu lassen,wurde dies unterlassen,d.h. Grund und Boden gehört noch immer meinem Schwiegervater und wir bezahlen eigentlich ein Haus ab, was rein rechtlich gesehen noch nicht einmal unser Eigentum ist. Mein Mann wurde vor zwei Jahren (wahrscheinlich schon davor) depressiv, er bekam entsprechende Medikationen, eine Therapie lehnte er ab bzw. es dauerte lange, bis er sich endlich bei einem vorstellte und da war er auch nur zweimal,wobei seine Depression sich so verschlechtere,daß die Medikamente stark erhöht wurden,das war vor rund einem 3/4 Jahr. Seit nahezu zwei Jahren macht er mir das Leben zur Hölle, schikaniert mich,wo er kann,so daß auch ich nicht mehr in der Lage war, noch irgendein normales Gespräch mit ihm zu führen. Innerhalb der letzten drei, vier Wochen hat sich das Ganze noch wesentlich verschlimmert, er hat sich ne Freundin gesucht (wobei er anfangs alles lapidar hinstellte, weil sie würde ihm ja nur zuhören und helfen), er ist sogar die letzten zwei Wochen zu dieser Dame gezogen,kam aber wg. der Arbeit vergangen Samstag wieder nach Hause und meint seit dem, er könne den Hausherrn spielen. Er reagiert nur noch aggressiv,er greift mich gleich ohne Gründe an,er verlangt von mir, ich solle unten auf der Couch schlafen,worauf hin ich ihm gesagt habe, daß ich das nicht einsehe, weil er ja gegangen wäre. Er verlangt, ich solle jetzt endlich machen, daß ich ausziehe, sollte ich das nicht freiwillig machen, würde er eben mit seinem Vater reden, der würde mich schon rauskriegen. Ich weiß nicht mehr ein noch aus. Ich war immer mit Arbeiten, habe mich um Haushalt und um unseren Sohn gekümmert, habe jeden verdienten Cent mit in dieses Haus und unser Leben gesteckt und das soll dann der Dank sein. Ich brauche wirklich Hilfe und wäre für jede Antwort sehr dankbar.

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Aktuelle Eigentumswohnung verkaufen? Schulden bezahlen und größere Wohnung kaufen?

Guten Tag!

Würde gerne eure Meinung zu meinem bevorstehenden Vorhaben hören :-) Aaaalso ich bin 27 Jahre "jung" und wohne momentan in einer Eigentumswohnung die kpl. abbezahlt ist und noch durch eine Erbengemeinschaft wie folgt aufgeteilt ist (50% Vater / 25% Ich / 25% Schwester). Da insg. 3 Eigentumswohnungen vorhanden sind will mein Vater nun sich eine behalten und die anderen 2 kpl. je eine mir und meiner Schwester überschreiben! Die 3.te Wohnung bekomme ich zusammen mit meiner Schwester wenn er mal sterben würde! Verdienst liegt bei mir bei 2000€ Netto und noch paar Kröten die meine Freundin bei einem Teilzeitjob bekommt! Schulden durch Auto / Einrichtung und noch paar Sachen liegen bei 29.000€ die als Grundschuld auf die Wohnung eingetragen sind! Der aktuelle Wert der 2 Zi Wohnung ist etwa 120.000€ bei zentraler Lage in Dachau nähe München! Da sie nur 55m2 klein ist und wir zu dritt bzw. 6 :-P drin wohnen (Frau,Tochter 7j,Ich,2 Katzen,1 Hund) wird uns alles etwas eng! Jetzt habe ich einen Beratungstermin bei der Sparkasse nächste Woche und möchte es eigentlich folgendermaßen machen: Wohnung duch die Sparkasse verkaufen lassen und gleichzeitig eine größere suchen lassen! Dann von der Verkaufsumme die Grundschuld von knapp 30000€ bezahlen das keine Schulden mehr im haus sind und dann bei einer Kaufsumme für eine neue Immobilie würde ich bei 250.000€ ca. 50.000€ anbezahlen und die Restsumme finanzieren!? Ich hätte 1.) Keine Schulden mehr außer eben die für die neue Immobilie 2.) Endlich eine größere Wohnung und ein eigenes Schlafzimmer :-D

Wäre das so Sinnvoll?? Bin noch jung und habe noch nie wirklich mit Immos zutun gehabt! Daher auch der Beratungstermin bei unserer Sparkassenfiliale!

Bausparer etc. läuft , aber keine nennenswerte Summe (~ 1000€)

Grüße

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