Kann Erbin aus Vollstreckungsbescheid der Mutter gegen einen Schuldner noch vorgehen?

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4 Antworten

Der Erbe erbt alle Rechte des Erblassers.

Also auch die Rechte aus dieser Urkunde. sie kannn also unbedenkch volstrecken lassen.

Vermutlich wird der Gerichtsvllzieher zum Nachwis den Erbschein sehen wollen, aber kein Problem, sie kann ihre Rechte geltend machen.

Das Zauberwort heißt: "Gesamtrechtsnachfolge"

Das geht freilich. Deine Freundin hat, wie wfwbinder bereits richtig feststellte, mit dem Erbfall auch die Forderung aus dem Vollstreckungsbescheid geerbt. Die Freundin kann daher auch aus ihm vorgehen. Sie muss jedoch vorab den Titel auf sich umschreiben lassen.

lese dir bitte mal folgenden artikel genau durch.

Nach 30 Jahren verjähren weiterhin u. a. rechtskräftig festgestellte Ansprüche (Urteile, Vollstreckungsbescheide) sowie Ansprüche aus vollstreckbaren Vergleichen oder vollstreckbaren Urkunden. Die Verjährung beginnt erneut, wenn der Schuldner dem Gläubiger gegenüber den Anspruch durch

http://www.inkassobuero.de/glossar-1-1-V-75-Verj%E4hrung.html

Hallo, ja, die Freundin kann den Titel, also den Vollstreckungsbescheid, auf sich umschreiben lassen. Das kann sie beim Gericht machen lassen. Sie muss nur ihre Vollerbenstellung durch einen Erbscheidn nachweisen, was sie ja kann. Dann kann sie den Gerichtsvollzieher mit der Vollstreckung beauftragen. Ob es tunlich ist, den Schuldner zuvor zur Zahlung aufzufordern, kann so nicht gesagt werden. Immerhin wäre er vorgewarnt. Vielleicht doch gleich den GV beauftragen. Nach Erhalt des Geldes würde ich mir was gutes gönnen: Lesen Sie die Seite Werbung durch Support gelöscht und gönnen Sie sich eine Woche Wohlgefühl. Conny

Lieber Connyy,

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