kammerumlage, wohnbauförderung als grenzgänger nach österreich absetzbar?

2 Antworten

Hallo,

die Umlage und der Beitrag sind Werbungskosten Anlage N Seite 2 ! Du bist als Grenzgänger in Dt. einkommensteuerpflichtig, da du deinen Wohnsitz in Dt. hast - also ESt-Erklärung abgeben und österreichischen Bruttoarbeitslohn, Sozialversicherungsbeiträge und Werbungskosten eintragen.

Viele Grüße Angelika

P.S.: An Privatier59: Wenn man nichts zu sagen hat, sollte man gar nichts sagen !

Das ist doch in erster Linie eine Frage des österreichischen Steuerrechts und da kannst Du hier in diesem Forum keine Antwort erwarten. Wo das bei der deutschen Steuererklärung in Ansatz zu bringen ist, fällt mir nicht ein.

Entsendung von Österreich nach Deutschland

Hallo!

Ein Arbeitgeber möchte seinen Mitarbeiter nach Deutschland entsenden. Für 2 Jahre. Der Arbeitgeber verfügt über eine Gesellschaft in Deutschland (Niederlassung - GmbH).

Der Mitarbeiter pendelt wöchentlich an den Dienstort, jeweils von Montag bis Donnerstag. An Fenstertagen u.ä. bleibt der Mitarbeiter in Österreich. Weiters kommt es vor, dass Projekte auch vom Büro in Wien aus betreut werden und der Mitarbeiter mal 1 Woche lang nicht nach Deutschland fliegt.

Die deutsche Gesellschaft hat eine Wohnung angemietet. In dieser Wohnung wird dem Mitarbeiter 1 Zimmer zur Verfügung gestellt. Den restlichen Teil der Wohnung kann er mitbenutzen. Weiters schlafen hin- und wieder die Geschäftsführer sowie Projektleiter in dieser Wohnung, wenn sie in Deutschland beruflich zu tun haben. Die Wohnung misst rund 85m².

Die Fragen vor diesem Hintergrund lauten: Sachbezug, ja oder nein? Wenn ja, mit welchem Ansatz? Sachbezug auch in Österrreich (Sozialversicherung) oder nur in Deutschland (Lohnsteuer)?

Macht es überhaupt Sinn (sofern man unter den berühmten 183 Tagen bleibt) die Lohnsteuer nach Deutschland zu "verlagern"?

Freue mich auf Lösungen/Ideen/Anregungen.

THX

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Bezahltes Pflicht-Praktikum (2000€) als Student in Belgien: Steuern und Abgaben

Hallo zusammen.

Ich werde im August ein gut bezahltes, 3-monatiges Praktikum (2000 x 3 = 6000 €) in Belgien antreten. Ich bin deutscher Staatsbürger und in Deutschland gemeldet und studiere in Deutschland. Das Praktikum ist laut Studienordnung vorgeschrieben und befindet sich zwischen dem zweiten und dritten Semester, ich bin also nicht beurlaubt in dieser Zeit. Außer Kapitalerträgen (ca. 600 € pro Jahr) habe ich kein weiteres Einkommen.

Mit welchen Abgaben Lohnsteuer, Solzialversicherung habe ich in Belgien zu rechnen und was muss ich in Deutschland abführen?

Bisher habe ich für Deutschland herausgefunden, dass man als Pflichtpraktikant in Deutschland keine Sozialversicherungsabgaben abführen muss. Aber gilt das auch für Belgien ? Oder kommt das auf den Meldeort an, An wen kann ich mich mit solchen Fragen wenden, wenn ihr keine Antwort habt ?

Vielen vielen Dank, Rommi

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Neue Spesenregelung ab 2014

Hallo, ich arbeite im Außendienst und bin täglich zwischen 8 - 10 Std. unterwegs. Da hat für mich bis jetzt immer pro Monat ca 120 € Spesen bedeutet weil mein Arbeitgeber die wie im Arbeitsvertrag angegeben auch genau so zahlt. Seit 2014 ist ja dieser Satz für mich nun verdoppelt worden. Mein Arbeitgeber sagte mir ich soll mir die fehlenden 6 € nun vom Finanzamt beim Lohnsteuerausgleich wiederholen. laut Arbeitsvertrag darf er das auch sagen weil er genau diese 6 € angegeben hat hat und nicht "nach Aktuell gesetzlichen Bestimmungen". Bekomm ich nun auch die fehlenden ca 1200 € auch genaus so vom Finanzamt wieder oder wird das irgendwie mit meiner Lohnsteuer verrechnet so das ich nur einen Teil wieder kriege, weil ich ja auch noch wie jedes Jahr meine Fahrkosten zur Arbeit angebe un die ja auch noch einen Teil der Rückzahung ausmachen. Ich bin jetzt kein Topverdiener das ich zig Euro an Lohnsteuer gezahlt habe. Ich lieg bei Monatlich ca 1900 € Brutto Steuerklasse I also ca 185 € Lohnsteuer die ich im Monat bezahle.

Danke schon mal im vorraus für die Hilfe.

Gruß

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Midijob mit Minijob kombinieren - Steuern und Abgaben?

Hallo liebe Community,

Ich fange bald zusätzlich zu meinem Midijob (850 € als Kurier) noch einen Minijob in einem Cafe an (450€). Monatlich verdiene ich dann 1.300 € insgesamt. Auf ein Jahr gerechnet komme ich dann auf 15.600 € und bin damit weit über dem Lohnsteuerfreibetrag von 8.820 €.

Bis jetzt wurden mir von meinem 850€-Gehalt als Kurier nur Krankenversicherung, Rentenversicherung, Pflegeversicherung, und Arbeitslosenversicherung abgezogen. Lohnsteuer fällt keine an.

Mein Steuerberater meinte, ich kann zusätzlich zu meinem Midijob einen Minijob annehmen und dass sich an Steuern und Abgaben für mich NICHTS verändern wird. Der Minijob wird nicht versteuert und ändert auch nichts an meinen Sozialversicherungsbeiträgen - Stimmt das???

Anders gefragt, muss ich trotz meinem monatlichen Gehalt von dann 1.300€ (aus Midi und Minijob) nur Sozialversicherungsbeiträge aus meinem bisherigen Midijob als Kurier bezahlen?

Mir scheint das etwas merkwürdig, dass ich 1.300€ aus zwei Jobs verdienen kann und Steuer und Abgaben gleich bleiben wie bisher (850€ aus einem Midijob). Wenn ich 1.300€ mit meinem bisherigen Midijob verdienen würde, würden ja höhere Soziaversicherungsbeiträge anfallen und zusätzlich noch Lohnsteuer.

Zusammengefasst,

Ich habe dann also keine weiteren Abgaben obwohl ich 1.300€ monatlich verdiene, anstatt 850€ wie bisher? Der Minijob ist komplett getrennt von allem??

Oder werden die Gehälter doch zusammengerechnet und Abgaben und Beiträge davon berechnet?

Besten Dank,

Simon

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