Ist es echt möglich in Österreich kirchlich zu heiraten, um die Witwenrente von der LVA nicht zu verlieren?

1 Antwort

wird dieWitwenrente auch erst im Nachfolgemonat gezahlt wie die Rente?

mein Mann ist am 9.2.2012 verstorben bekomme ich die Rente dann immer im nachfolgenden Monat?

...zur Frage

Halbwaisenrente aus österreich mit freiwilligem sozialem jahr in deutschland ??

Guten Tag,

folgendes ist bei mir das problem

ich bin österreicherin (auch noch östereichischer staatsbürger) und wohne in deutschland

nun mache ich ein freiwilliges soziales jahr als hebamme auf 400 euro basis..

habe ich damit weiterhin abspruch auf die halbwaisenrente aus österreich...

weil sowas wie freiwilliges soziales jahr und minijobs gibt es dort ja nicht so richtig

bitte helft mir...

LG

...zur Frage

Im September nach Österreich gezogen, davor Deutschland, wo Steuern zahlen?

Sehr geehrte Comunity,

Ich bin seit Mitte Juli 2010 in Österreich gemeldet. Mein Vertrag in Deutschland ist Mitte August 2010 ausgelaufen. Seit September 2010 arbeite ich jetzt in Österreich. Wo muss ich meine Steuererklärung abgeben?

Oder teilt man in solch einem Fall die Steuererklärung und macht für jedes Land eine?

Vielen Dank und viele Grüße Stefan

...zur Frage

Witwenrente / Grundsicherung / Wohngeld/ Eigentumswohnung

Hallo,

In meiner Hilflosigkeit, bezüglich dieses Themas und der Rechtlichen Lage, versuche ich mal hier mein Glück und hoffe, dass jemand helfen kann. :) Zum besseren Verständniss muss ich wohl etwas ausholen : Am 31.03.2012 verstarb mein Vater (im Alter von 62 Jahren), nun befinden meine Mutter ( 46) und ich ( 25) uns in einer, für uns, sehr undurchsichtigen Lage und fühlen uns ziemlich Hilflos, da wir nicht wissen, an wen wir uns mit unseren Fragen am besten wenden können. Wir haben folgendes Problem : Wir bewohnen derzeit eine Eigentumswohnung (103 Quadratmeter), welche jedoch noch nicht abbezahlt ist. Es laufen derzeit noch 3 kredite, für die wir monatlich 630 € , zzgl. Strom und wasser ( ca. 200-250 €), zahlen. ( Meine Mutter bewohnt eine Fläche von ca. 63 Quadratmetern, ich eine Fläche von ca.40 Quadratmetern / getrennte Hauseingänge, die Küche meiner Mutter wird jedoch gemeinsam genutzt) Meiner Mutter wird voraussichtlich eine Witwenrente in Höhe von 1000 € gezahlt. Ich (Jahrelang in Psychotherapeutischer Behandlung), bin seit 2006 dauerhaft erwerbsunfähig geschrieben ( Durch einen Amtsarzt), habe zwischenzeitlich jedoch mein Fachabitur nachgeholt, bin durch den Tod meines Vaters jedoch wieder komplett erwerbsunfähig - was also tun? Ich habe versucht einen Antrag auf Grundsicherung zu stellen ( wurde von der netten Dame aber so bearbeitet, dass ich wie ein weinendes häuflein Elend dort hinausgegangen bin - mit dem Antrag). Mitlerweile habe ich herausgefunden, dass mir eine Grundsicherung erst dann zusteht, wenn jegliches "Vermögen" z.B. durch Bausparverträge etc. aufgebraucht wurde ( sowohl meines, das meiner Mutter und auch das meiner Schwester. (bis auf die Freibeträge). Jetzt erschien es uns zunächst am klügsten, das "Vermögen", welches wir ja zuerst aufbrauchen müssten, in unsere Eigentumswohnung zu investieren ( ausgenommen der Freibeträge) ,um dann für mich die Grundsicherung beantragen zu können. Aber daraus ergibt sich wieder ein großes Risiko... Sollten wir all unser Geld in die Eigentumswohnung investieren, ist dann auch gesichert, dass wir die Wohnung mit der Witwenrene meiner Mutter und meiner Grundsicherung halten können??? Stehen meiner Mutter eventuell noch andere Unterstützungen zu ( z.B. Wohngeld)zu? Über den Freibetrag von fast 800 €, den sie hinzuverdienen könnte wissen wir bescheid, doch ob und wann meine Mutter evtl. Arbeiten gehen könnte wissen wir nicht. Ich befürchte, das es danach klingen könnte, als wollten Meine Mutter und besonders ich uns auf den Steuergeldern anderer ausruhen und dafür auch noch möglichst viel Geld bekommen - diesen Eindruck möchte ich aber wirklich nicht erwecken, denn es ist schlicht und ergreifend falsch.Der Tod meines Vaters, des Mannes meiner Mutter ( sie waren 25 Jahre verheiratet), hat und schwer getroffen und diese Wohnung ist alles, wofür er gearbeitet hat. Quasi alles , was er uns hinterlassen hat ( auch als Altersvorsorge) Wir könnten es nicht verkraften sie auch noch zu verl.

...zur Frage

Steuervorteil Österreich/Deutschland?

Hallo,

ich fange zum 1.1.2018 als Deutscher eine Arbeitsstelle in Österreich an (unverheiratet und ohne Kinder, sowie Gehalt > 80.000€). Mein Lebensmittelpunkt bleib aber Deutschland im Ruhrgebiet 650km von der Arbeitsstelle entfernt (jede Woche Heimfahrt). Der Arbeitsplatz ist in Tirol. Meine Frage nun. Was ist steuerlich günstiger einen Zweitwohnsitz in Deutschland (Nähe Grenze) anmelden und jeden Tag pendeln oder aber Wohnsitz in Österreich.

...zur Frage

Große Witwenrente - Umzug nach Österreich -

Ich erhalte von meinem verstorbenen Mann eine große Witwenrente. Ich habe vor nach Österreich umzuziehen und werde dort vorerst nicht berufstätig sein. Als Einnahmen werde ich also die große Witwenrente und Miteinnahmen aus meiner deutschen Mietwohnung zur Verfügung stehen. Meine Fragen: wo zahle ich Steuern und wie und wo bin ich Krankenversichert.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?