Firmenwagen: Geldwerter Vorteil bei Heimarbeit

2 Antworten

Es geht nur um die Entfernungs-km-Komponente der Firmenwagen-Besteuerung. M.W. können nur ganze Kalendermonate herausgenommen werden, also immer nur zusammenhängende 30/31 Kalendertage. Die Bestätigung/Einstufung erfolgt durch den dafür verantwortlichen Arbeitgeber. Du mußt nicht dem FA nachweisen.

Das funktioniert also nicht bei "mal 2 Tage hier, mal 3 Tage da je Woche"!

Die 1% pro Monat musst Du in jedem Fall versteuern. Sie sind der Wert für die Nutzung schlechthin - beruflich und privat. Zu den 1% kommen 0,03% monatlich, da rechnet man im Regelfall 15 Arbeitstage/Monat. Das Gesetz hat den Zusatz " bei Aussendienstmitarbeitern können die tatsächlichen Tage angesetzt werden". Genau dahinein fällst Du mit deiner Frage (Bei Verfassung der Texte zur 1%-Methode gab es noch keine oder kaum Heimarbeiter). Anders als LittleArrow bin ich der Meinung, dass diese wenigeren Tage, die Du versteuern möchtest, schon auch dem Finanzamt nachzuweisen sind. Wenn Deine Firma eine Steuerprüfung hat, ist es schon ein Thema. Abweichungen von der Norm interessieren jeden Prüfer. Am besten wäre es, Du hättest Deine Bürotage vertraglich pro Woche festgelegt. Gruss, Fred

Versteuerung eines Firmenwagens bei Eigenanteil?

Ich habe das Angebot einen Firmenwagen zu erhalten zu folgenden durch den AG festgelegten Konditionen: - der Wagen muss versteuert werden (klar, als geldwerter Vorteil) - als AN muss ich einen Eigenanteil leisten, dieser beträgt monatlich ein Prozent von den Anschaffungskosten des Wagens

Beispiel: - Bruttolistenpreis des Fahrzeuges: 45.000 € - Entfernung zur Arbeitsstätte: 5 km - Anschaffungspreis des Fahrzeuges: 40.000 €

Höhe des geldwerten Vorteils gemäß dem Rechner unter http://www.brutto-netto-rechner.info/geldwerter-vorteil.php: - Pauschal 1 % vom Bruttolistenpreis: 450,00 € - Entfernungspauschale: 67,50 € - Geldwerter Vorteil gesamt: 517,50 €

Eigenanteil: 400,00 € pro Monat

Diesen darf ich meines Wissens nach auf den geldwerten Vorteil anrechnen, sodass ein zu versteuernder geldwerter Vorteil von 117,50 € verbleibt.

Meine Frage nun: WAS PASSIERT MIT DEN 400,00 € Eigenanteil? Werden diese mir direkt vom Bruttolohn abgezogen? Wird nach der Versteuerung der gesamte geldwerte Vorteil (517,50 €) oder nur der gekürzte geldwerte Vorteil (117,50 €) wieder runtergerechnet?

Die verschiedenen Brutto-Netto-Rechner im Internet führen hier die verschiedenen Ergebnissen...

Wer kann helfen?

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Berechnung Geldwerter Vorteil PKW/Steuererklärung

Hallo alle zusammen. Ich habe ein paar Fragen zum Thema Firmenwagen. Ich habe einen Firmenwagen der erscheint auf meiner Lohnabrechnung folgendermaßen. Sachbezug PKW 263,36 Euro Sachbezug Wohnung Arbeit 279,00 Euro Nutzungsentgelt wird dann nochmal 46,64 Euro netto Abgezogen.

Wenn ich jetzt davon ausgehe, dass der Sachbezug PKW 1% vom Listenpreis ist kostete Das auto 26336 Euro. Wenn ich davon allerdings den Sachbezug Wohnung/Arbeit erreichne komme ich auf Rund 182 Euro. Einfache Entfernung von mir zu hause zur arbeit sind 23 km. Allerdings habe ich 6 Arbeitstage die Woche an denen ich ins Büro fahre. Kommt die differenz eventuell daher? Oder wurde dies vom Arbeitgeber falsch berechnet? Wenn ja, was kann ich tun? Kann ich mir die dafür zuviel gezahlten Steuern bei der Einkommenssteuererklärung zurückholen, oder muß ich den Arbeitgeber zur Korrektur auffordern.

Und was ist mit dem Nutzungsentgelt das von meinem Netto abgezogen wird? Kann ich das als Werbungskosten geltend machen?

Vielen dank schonmal für eure Antworten und Ratschläge.

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Privater Verzicht für einen Firmenwagen steuerlich geltend machen?

Hallo,

auf der Seite: hhttps://www.haufe.de/personal/entgelt/zuzahlungen-mindern-geldwerten-vorteil\_78\_176892.html">ttps://www.haufe.de/personal/entgelt/zuzahlungen-mindern-geldwerten-vorteil\_78\_176892.html habe ich generell folgendes gelesen: "Zahlt ein Mitarbeiter seinem Arbeitgeber für die außerdienstliche Nutzung des Firmenwagens ein Nutzungsentgelt, mindert dies den zu versteuernden geldwerten Vorteil" bzw. siehe Seite.

Was bedeutet das jetzt konkret. Wenn vertraglich festgelegt ist, dass der Arbeitnehmer anrecht auf einen Firmenwagen hat, wenn er auf den Betrag X (z.B. 200 Euro) pro Monat verzichtet, kann dieser vom geldwerten Vorteil abgezogen werden?

Beispielrechnung. Geldwerter Vorteil beträgt 500 Euro, dann wäre der zu versteuernde Betrag 500 - 200 = 300?

Oder müssen noch irgendwelche andere Bedingungen erfüllt werden?

Besten Dank.

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Finanzamt erkennt gefahrene Kilometer nicht an. Einspruch erheben?

Folgender Fall:

Person A wechselt Arbeitgeber behält jedoch aus privaten Gründen bisherigen Wohnsitz. Entfernung Wohnort - Arbeitsstrecke von 220 km (einfache Strecke). Nach sechs Monaten erneuter Wechsel Arbeitgeber aufgrund der hohen Belastung des pendelns und privaten Bindungen an Wohnort. Arbeitgeber stellt weder Fahrzeug noch Übernachtungsmöglichkeit. Person A während der ganzen Zeit Mieter und gemeldet am Wohnort.

Finanzamt fordert Nachweise (Fahrtenbuch) die nicht erbracht werden konnten. Scheckheft von KFZ kann nicht alle Kilometer nachweisen, da Fahrten mit unterschiedlichen KFZ zustande gekommen sind.

Finanzamt erkennt nur Fahrten einmal pro Woche an Arbeitsort an (220km x Anzahl Wochen anstatt 220 * Anzahl Arbeitstage). --> "Täglich gefahrene Kilometer Wohnung - Arbeitsstätte aufgrund fehlender Nachweise nicht glaubhaft"

Gefahrene Kilometer können leider nicht nachgewiesen werden. Arbeitsvertrag wurde dem Finanzamt bereits vorgelegt.

Hat jemand einen Tipp wie man hier vorgehen kann? Wie erfolgsvorsprechend ist hier ein Einspruch?

Vielen Dank für eure Hilfe

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Firmenwagen Versteuerung

Ich habe bis jetzt leider keine klare Antwort bekommen, daher stelle ich die Frage nochmal. Aber diesmal in abgespeckter Version:

Also die Fakten, die der Arbeitgeber für meinen Firmenwagen monatlich ansetzt sind: Bruttolistenpreis Firmen-Kfz: 34.000 € Entfernung Wohnung - Arbeitsplatz: 34 km; Mein Sachbezug für Wegekilometer berechnet sich also folgendermaßen: 34.000 * 0,03 % * 34 km = 346,80 €. Mein Sachbezug für private Nutzung berechnet sich folgendermaßen: 1 % vom BLP = 340 € abzgl. Eigenanteil von 80 € = 260,00 € Diese beiden Beträge werden monatlich auf mein Brutto gerechnet und dann versteuert und als GW-Vorteil wieder abgezogen.

Mein tatsächlicher Weg zur Arbeit sind jedoch 39 km!!!

Ich überlege nun, ob ich für 2013 einen Antrag auf Lohnsteuerermäßigung für die Strecke zwischen Wohnung und Arbeitsplatz stellen soll oder nicht.

  1. Wenn ja muss ich dann in diesem Antrag auch die 34 km angeben, wie mein Arbeitgeber? Denn die Strecke laut Google Maps ist bei mir 39 km. Und die 39 habe ich auch jeweils als Fahrtweg in der Steuererklärung in den Jahren zuvor angegeben, als ich noch mit dem Privatwagen gefahren bin.
  2. Was spricht denn generell für oder gegen den Antrag auf Lohnsteuerermäßigung?
  3. Ist es durch diese Abweichung von 5 km für mich sinnvoller, erst Ende des Jahres bei der Steuer die 39 km anzugeben und bekomme ich dann eine höhere Rückzahlung, da der Arbeitgeber ja mit 34 km rechnet. Wsh. macht es nicht viel aus, aber es geht mir darum prinzipiell zu verstehen, was vorteilhafter ist (ausser natürlich, dass ich mehr netto pro Monat bekomme). Das ist nun mein letzter Versuch, sonst werde ich wohl doch den Steuerberater bezahlen müssen.

Danke und Gruß Rob

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Firmenwagen privat nutzen?

bei 1 % Regel: Neuwagenwert Annahme: 40.000 EUR 1 % = 400 EUR pro Monat (Brutto) ? Wie hoch ist der Netto Betrag? Wird dieser monatlich oder jährlich abgezogen?

Was ist alles inklusive? Sprit, Reifen, Service, Tunnelkosten & Autobahn-Vignette Österreich? Versicherung, Parkscheinkosten?

Kann man Steuern sparen durch eine Selbstbeteiligung bei Firmenwagenanschaffung?

Bitte um Anworten. lG PatrikB

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