Ab welcher Einkommenshöhe muss mein Partner für mich (schwanger) aufkommen?

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DEin Freund muss für sein Kind aufkommen müssen, bis es sich selbst ernähren kann (u. U. über das 25 Lebensjahr hinaus) und für Dich aufkommen, bis sein Kind mindestens 3 Jahre alt ist. Ab dann ist Dir eine Arbeit zuzumuten.

Die Höhe hängt von seinem Einkommen ab. Es kann also sein, das Du ergänzend zur ARGE/Jobcenter,Wohngeldstelle, Grundsicherungsamt mußt.

Schwangerschaft, kein Hartz IV- was steht mir zu?

Hallo, ich hoffe, dass hier vielleicht jemand Rat weiß... Ich befinde mich derzeit in einer etwas schwierigen Situation und wüsste gar nicht, zu welcher Beratungsstelle ich mit meinen Fragen gehen sollte. Ich habe im Sommer mein Abi nachgeholt und hatte damit gerechnet, zum Wintersemester mit meinem Psychologiestudium anfangen zu können. Habe mich also an drei Unis beworben von denen ich bis Mitte August eine Ab- bzw. Zusage erwarte. Jetzt bin ich in der Zwischenzeit ungeplant schwanger geworden und inzwischen im 5. Monat. Hinsichtlich unserer finanziellen Situation lohnt es sich überhaupt nicht Hartz IV zu beantragen, da mein Freund gerade so viel verdient, dass ich nichts bekommen würde und wir zusammenleben, daher also eine Bedarfsgemeinschaft sind. Da wir dem Amt also für nichts und wieder nichts unsere gesamte finanzielle Situation aufschlüsseln und wahrscheinlich in regelmäßigen Abständen dort vorstellig werden müssten, haben wir uns dagegen entschieden Hartz IV zu beantragen. Meiner Krankenkasse habe ich meien Statuswechsel noch gar nicht mitgeteilt, da ich von einem gleitenden Übergang in den Studentenstatus ausgegangen bin. Jetzt meine Fragen:

  • Gibt es außer dem Kindergeld Leistungen, die ich beantragen kann, um etwas besser über die Runden zu kommen wenn bzw. bevor das Kind da ist?
  • Muss ich mich jetzt freiwillig versichern (was vermutlich sehr teuer wäre) oder könnte
    ich falls mich eine Uni annimmt ein Studium antreten und direkt für ein Jahr aussetzen nur um den entsprechenden Status zu haben?

Ich wär auch über einen Tipp zu allgemeineren Anlaufstellen für solche Fragen dankbar! Vielen Dank im Voraus! Jane

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Darf der Vermieter die komplette Beseitigung von Feuchtigkeit verweigern? Und muss der Vermieter für teure Wandfarbe aufkommen?

Hallo, wir sind im Sommer in eine Wohnung mit Einbauküche mit Elektrogeräten gezogen. Bei der Übergabe fiel uns nichts gravierendes auf. Letzten Monat haben wir den Backofen austauschen lassen. Beim Einbau ist uns aufgefallen, dass hinter dem Ofen Schimmel und hinter der Spülmaschine Schimmel ist. Wir konnten uns allerdings nicht erklären, woher dieser Schimmel kommen konnte. Erst aus Zufall entdeckte mein Freund, dass es hinter der Spülmaschine tropft, sobald diese eingeschaltet ist. Der Vermieter wurde stets informiert. Letzte Woche fiel mir beim Putzen auf, dass die Wohnzimmerwand, die an der Küche angrenzt, feucht ist. Mit dem Vermieter abgesprochen, haben wir die nasse Tapete entfernt und entdeckt, dass gut 1/3 der Wand schrecklich feucht ist.

Kleine Randinfo: Wir lüften und heizen 4-5 Mal am Tag, wie empfohlen.

Nun war ein Sachverständiger da und hat uns mitgeteilt, dass das Wasser hinter der Spülmaschine wohl seit geraumer Zeit unter die Küchenfliesen gelaufen ist und sich bis zum Wohnzimmer durchgezogen hat. Der Sachverständige sagte uns, die Küchenschränke, einige Fliesen und Tapeten müssten entfernt werden, um die Küche fachgerecht trocknen zu können.

Der Vermieter möchte allerdings nicht, dass die Küche abmontiert oder Fliesen entfernt werden. Er würde die Feuchtigkeit unter den Fliesen gerne selbstständig trocknen lassen und nur die Wände professionell behandeln lassen. Ist das denn zulässig, dass man bewusst feuchte Stellen sich selbst überlässt? Und ist es denn nicht so, dass auch neuer Schimmel unter den Fliesen entstehen kann? Wir sorgen uns auch um die Gesundheit von uns und den Kindern in unserer Familie.

Die zweite Frage bezieht sich auf das Wohnzimmer. Die befallene Wand haben wir mit einer sehr hochwertigen Wandfarbe gestrichen. Der Eimer kostete uns sehr viel Geld. Muss der Vermieter uns denn genau dieselbe Farbe erstatten, oder müssten wir uns mit einer günstigen Alternative Zufrieden geben?

Vielleicht weiß ja jemand von euch Bescheid oder es finden sich Experten im Mietrecht oder selbst Betroffene unter euch.

Liebe Grüße.

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Wir haben Schimmel in einem sehr alten Haus (gemietet), was zahlt die Versicherung vom Vermieter?

Hallo,

ich hätte eine drigende Frage.

Ich wohne derzeit in einem sehr sehr alten Haus , über 200 Jahre. Nun fiehl durch Geruch aus dem Keller auf das dieser komplett von Schimmel befallen ist. Es handelt sich um einen sehr alten Keller mit Lehmboden und Steinwänden. Der Schimmel ist dort überall sichtbar und der Boden war komplett feucht/nass. Als Erstmaßnahme hatte ich nun mit dem Vermieter erst mal einen Entfeuchter hinein gestellt der dort in 3 Wochen fast 100l Wasser dort raus gezogen. Der Keller verfügt weder über eine Heizung und hat nur 2 kleine Öffnungen ohne Scheibe . Also hätte ich gar keine Maßnahmen für anderes lüften/heizen ergreifen können.

Die dringlichkeit hat noch einen gravierenderen Punkt. Als ich zu meinem Freund fuhr fiehl nun auf das meine gesamte Kleidung die im 1.OG aufbewahrt ist extrem muffig riecht. Und das trotz der Tatsache das alles frisch gewaschen war. Im Haus selber nehme ich den Geruch gar nicht wahr. Aber sobald man in "saubere" Luft kommt für längere Zeit fällt es extrem auf wie unangenehm alles riecht. Selbst die eigenen Haare. Es nicht genau bekannt ist wie lange das Problem schon besteht und es vorher nicht aufgefallen. Meine Sorge ist nun natürlich das mein kompletter Hausstand davon befallen ist. Vor allem natürlich auch ob es gesundheitsgefährdend ist bzw. in welchem Ausmaß. An den Wänden selber im Haus ist kein Schimmelbefall zu sehen aber es riecht trotzdem alles extrem unangenehm und richtig penetrant.

Nun die wichtige Frage ob und in welchem Rahmen die Versicherung meines Vermieters für Schäden aufkommen wird ? Auch für die an meinem Hausstand (Kleidung, Möbel, wenn diese nicht mehr gerettet werden könnten, Umzug, Markler etc. )

Da in der Wohnung selber kein sichtbarer Befall ist kann man mir ja keinen Vorwurf machen. Die Räume selber sind auch alle gut beheizt und es ist wie gesagt dort auch nichts sichtbar.

Mein Vermieter ist auch sehr auf die Klärung und in die Wege Leitung von Maßnahmen bedacht. Er möchte auch nicht das es ein gesundheitliches Risiko darstellt. Durch den starken Geruch, selbst in den Haaren gehe ich mittlerweile leider davon aus. Er ist im Gegensatz zu vielen dort sehr auf meiner Seite.

Die Kosten für Gutachten etc. , welches dann auch an die Versicherung gehen könnte, würde mein Vermieter aufkommen.

Ich würde halt gerne wissen ob es sich überhaupt lohnt darauf zu warten oder ob eh keine Hoffnung besteht das die Versicherung kosten übernimmt...

Es ist leider alles etwas durcheinander geschrieben aber ich bin auch derzeit wirklich panisch und habe Angst meinen kompletten Hausstand aus eigener Kasse ersetzen zu müssen da der Befall an Sporen, ausgehend vom Geruch, anscheinend schon sehr massiv ist.

Über Rat und eventuelle Informationen wäre ich sehr dankbar.

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Gemeinsames Haus mit Ex-Freund. Welcher Weg ist der Beste?

Hallo zusammen, ich bräuchte eure Hilfe/Meinung und hoffe das ihr mir helfen könnt.

Ich habe im Mai 2013 mit meinem damaligen Lebensgefährten (wir waren nicht verheiratet) ein Reihenendhaus gekauft. Dies haben wir bis März‘15 selbst bewohnt, da wir dann beruflich in eine andere Stadt gezogen sind und ab April‘15 war es dann vermietet.

Im Oktober‘15 folgte die Trennung.

Das Haus war bis November‘18 weiterhin vermietet. Diesen wurde dann aber gekündigt, da mein Ex-Partner mit seiner neuen Freundin und dem gemeinsamen Kind in das Haus gezogen ist. Beide haben angeblich insgesamt 60.000€ in das Haus gesteckt für neue Böden, Bäder, Küche, Umbaumaßnahmen etc.!

Nach vielen Streiterein habe ich mich entschlossen, das Haus komplett auf ihn umzuschreiben und die Notar-, Grundbuch- und Grunderwerbskosten zu tragen. Die Bank hat einer Umschreibung auf ihn auch zugestimmt.

Vom Notar wurde nun ein Entwurf für einen Auseinandersetzungsvertrag entworfen. Diesen will er aber nicht unterschreiben, da er zwingend vermerken lassen will, dass ich für eine evtl. anfallende Schenkungssteuer zahlen soll. Seine Begründung „Er hat schon soviel Geld in das Haus gesteckt.“ Da ich dieser Forderung nicht nachgehen werde, hat er gedroht das er ab sofort die Ratenzahlung für das Haus einstellt und ich dann zahle und wir dann ja sehen werden, wie lange ich durch halte.

Nun meine Frage: Was soll ich tun? Für 2 Raten kann ich aufkommen aber ich sehe nicht ein, auf seine Erpressung und Forderung einzugehen und mich bedrohen zu lassen.

Mit einer möglichen Privatinsolvenz habe ich mich schon beschäftigt und würde, wenn es nicht anders geht, in den sauren Apfel beißen.

Wir stehen beide im Grundbuch zu jeweils 50% und der Kreditvertrag läuft auch noch auf Beide.

Teilversteigerung? Mir schwirrt soviel durch den Kopf aber schlauer bin ich leider nicht :(

Über Ratschläge von Euch würde ich mich sehr freuen.

LG, Thea

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Kann das Arbeitsamt einer schwangeren Alg-I-Empfängerin eine Sperrung von 100 % geben?

Ich brauche eure Hilfe folgendes ist vorgefallen.

Bis vor kurzem war meine Freundin 23J. In der Ausbildung zur Altenpflegerin (3 lehrjahr). Dort wurde sie aber gemobbt weil sie noch jung War und die älteren sich nichts von ihr sagen lassen wollten. Daß ging soweit daß sie zum Neurologen musste wegen dauernder Kopfschmerzen und ständigem weinen. Sie versuchte durchzuhalten aber als garnichts mehr ging ging sie zur Psychiaterin und die schrieb sie erstmal krank. Länger als 6 Wochen. Sie gab auch ordnungsgemäß ihre krankmeldungen ab(Beim Arbeitgeber kamen sie wohl an aber nicht bei der Berufsschule ). Und dann 3 Monate Später kam erstmal von der Berufschule ein schreiben Sie wäre ausgeschult (keine Abmahnung nicht... direkt kam die Ausschulung ) dann keine Woche später kam die fristlose Kündigung vom AG . Er kündigte fristlos und darin stand hilfsweise auch bis Datum XY . Sie meldete sich auch direkt arbeitslos aber ihre Psychiaterin schrieb sie noch etwas krank als es endlich wieder ging und sie arbeitsfähig geschrieben wurde fuhr ich sie auch direkt wieder zum Jobcenter damit sie sich Arbeitssuchend melden konnte. Was sie auch tat . Dann kam der Bewilliungsbescheid wo drin stand daß von Datum x -y (8 Wochen ) 0€ gezahlt würden aber es käme ein gesondertes schreiben was auch 10 Tage später noch nicht da ist. Und nach den 8 Wochen bekäme sie Alg1. Zwischen zeitlich hat sich auch rausgestelt daß sie wieder schwanger ist sie hat schon eine 3 Jährige Tochter.

Nun meine frage : kann daß Arbeitsamt ihr eine 100% Sperre geben? (Weil sie weiß nicht wie sie die Miete aufbringen soll und essen. Mit dem Kindsvater ist sie nicht mehr zusammen und der neue freund wohnt zwar auch da aber er arbeitet und jeder zahlt die Hälfte der Miete . ) und er alleine kann die miete nicht zahlen da er sonst selbst nichts mehr hat.

Sie hat sich vorher nichts zu Schulden kommen lassen. Über antworten wäre ich echt froh weil sie sich tierisch Gedanken macht und daß ist ja auch nicht für daß Baby gesund

Danke schonmal für antworten im Vorraus .

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