Standard Life Global Absolute Return Strategies - Sicherer Hafen für Erspartes?

Guten Tag, ich möchte mein erspartes möglichst sicher aber trotzdem gewinnbringend anlegen. Dazu habe ich mal ein paar Leute gefragt was man da so machen könnte. Die Empfehlungen gingen ganz klar in Richtung Investmentfonds. Ein guter Freund von mir ist in diesem Bereich recht fit. Er meint für meine Zwecke könnte der oben genannte Fonds eine gute Möglichkeit sein. Drei Monatsgehälter kann ich auf meinem Tagesgeldkonto lassen und den Rest könnte ich da reinstecken. Ich möchte das Geld nicht fix über viele Jahre anlegen. Deshalb soll es bei Bedarf auch schnell verfügbar sein und bei einem Fonds könnte es ja dann zu diesem Zeitpunkt nicht mehr den Wert haben, den es mal hatte. Ist denn der Standard Life Global Absolute Return Strategies Fonds für meine Zwecke geeignet? Es geht um etwa 11000Euro. http://www.standardlife.de/Private_Altersvorsorge/Maxxellence_Invest/GARS/?#tabDownloads-tab

Analog zu diesem Fonds sagt mein Freund, dass der Invesco Global Targeted Returns Fund im Prinzip die gleiche Anlagestrategie verfolgt. Der Fonds wurde wohl von 2 ehemaligen Managern von oben genannten Fonds entwickelt und ist noch recht neu auf dem Markt.

Was könnte ich für einen Fonds nehmen, der mir Sicherheit verschafft, dass meine Ersparnisse nicht weniger werden und ich zum Zeitpunkt wenn ich an das Geld ran muss auch die eingezahlte Summe noch da ist? Gibt es da irgendwelche Klassiker?

Geldanlage, Rendite, Fonds, sicherheit
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Fondssparplan? Gute Renditemöglichkeiten mit Risiko?

Guten Abend :)

Eigentlich kann man meiner Frage schon alles entnehmen was den Inhalt der Antworten angeht. Es geht um den Fondssparplan. Ich habe mich schon ein wenig informiert und neige stark dazu diese Variante der Kapitalansammlung zu wählen. Ich bin noch Schüler und komme durch Nebenjobs auf ein Einkommen von ca. 500 € im Monat. Davon möchte ich 100 € monatlich in den Sparplan investieren. Lohnt sich das bei diesem Betrag? Was den Fonds angeht habe ich mir gedacht, um das Risiko ein wenig zu streuen, einen Anteil auf Aktienfonds und den anderen Anteil auf Immobilien- oder Rentenfonds zu setzen. Klar habe ich mit Aktienfonds ein höheres Risiko als mit Rentenfonds, aber meiner Meinung nach reden wir hier immer noch von einem Fonds und nicht von reinen Aktienwertpapieren. Und schließlich möchte ich auch ein wenig Rendite erzielen und die dafür notwendige Risikobereitschaft nehme ich gerne in Kauf dafür :) Wie viel Rendite kann man denn mit einem Fonds meiner Kombination erzielen? Natürlich kann man hierfür keine genaue Zahl finden, aber ein gewissen Prozentintervall wäre sicher möglich, oder? An 4-5 % habe ich schon gedacht, zumal ich 50 % auf Aktienfonds setze. Und wo sollte man sich bezüglich dieser Anlage beraten lassen? Die Banken wollen einen nur die eigenen Produkte anbinden. Das muss jetzt kein Nachteil sein, aber ich weis nicht. Gibt es denn Banken, bei denen man so etwas nicht machen sollte oder Banken, die wirklich gute Angebote haben. Deka, Union,...? Bei Versicherungsmaklern mal nachfragen? Freue mich wirklich über Ratschläge. Letzter Punkt sind die Kosten. Gibt es Abschlussgebühren oder Kosten an die man als Anfänger nicht denkt. Wenn ja lohnt es sich dann überhaupt noch?

Natürlich habe ich mir Alternativen überlegt. Bausparvertrag! Jedoch lohnt sich dieser meiner Meinung auch nur wenn man auch den Bausparkredit in Anspruch nimmt. Diese Entscheidung kann ich jetzt noch nicht treffen. Naja und von Sparbüchern, Tagesgeldkonten müssen wir nicht erst anfangen zu diskutieren. Mit dem LZS ist nicht mehr viel zu holen, im Gegenteil, Stichwort Inflation ;) Festgeldkonto? Dafür müsste ich ein gewisses Kapital aufbringen, wofür mir als Schüler die Mittel fehlen. Naja was bleibt übrig? Kapitallebensversicherungen? Kann man damit wirklich Rendite erzielen?

Ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen und mir bei meiner Entscheidung behilflich sein wie ich die 100 oder vielleicht auch 150 € anlegen kann.

LG Simon

Rendite, Risiko, Fondssparen, Fondssparplan
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Wie ist der Kauf eines Zimmers in einem Pfelgeheim zu bewerten?

Immer mehr Pflegeheime werden gebaut und es können auch Privatleute Wohnungen kaufen. Meistens auf garantierte 20 Jahre mit einer Rendite von um die 5 Prozent. Der Käufer muss sich nicht um die Vermietung kümmern, nicht um Renovierung, das bezahlt der Betreiber. Also an sich eine sorgenfreie Investition, die mich auch interessiert.

Aber wie sind die Risiken? Kann der Betreiber auch in Zukunft gut wirtschaften? Man sagt, der Bedarf an Pflegeheimen wächst entsprechend der alternden Gesellschaft. Aber werden vielleicht momentan zu viele Pflegeheime gebaut? Geht der Trend nicht wieder zu mehr Zu-Hause-Pflege? Auch die Gesetzgebung unterstützt dies, z. B. dadurch, dass Arbeitnehmer sich eine finanziell unterstützte Auszeit für die Pflege von Angehörigen nehmen können. Dadurch werden Pflegeheime immer öfter nur noch in den letzten Wochen und Monaten des Lebens benötigt.

Was passiert, wenn der Betreiber Pleite geht? Vermieten kann man ein Zimmer in einem Pflegeheim nicht selber. Verkaufen? Wer kauft ein solches Zimmer in einem insolventen Pflegeheim? Ich habe gerade mal versucht, bei Immowelt.de und immoscout24.de eine gebrauchte Pflegeimmobilie zu finden, ist mir nicht gelungen.

Gibt es Fachleute, die ich fragen könnte? Die betreuende Bank halte ich für zu parteiisch. Anderen Banken traue ich auch nicht, die sagen vielleicht eh nichts dazu und wollen ja verkaufen. Hat jemand vielleicht einen Tipp?

Rendite, Immobilien, Pflegeheim, wohnung, Wohnungskauf
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Bruttorendite -> Nettorendite Vermögen???

Hallo, ich habe diese Frage schon in einem anderen Forum gestellt, aber keine befriedigende Antwort erhalten. Vielleicht könnt Ihr mich ja aufklören.

Ich setzte mich gerade mit dem Thema Geld anlegen etc auseinander (also bitte Verzeiht wenn die Fachausdrücke noch nicht sitzen und ich hoffe dennoch verstanden zu werden).

Es gibt ja professionelle Vermögensverwalter (keine Berater!!!). Gibt man denen einen Betrag X verlagen die für die Verwaltung Geld (im groben: Verwaltungskosten, Bankgebühren, Produktgebühren). Diese werden zum Teil auf den angelegen Betrag X entrichtet. Die reinen Prozentzahlen sind meistens nicht hoch, wenn ich die Prozente der Verwalter aber addiere komme ich auf 3-4 Prozent pro Jahr. Wenn die Verwaltung 5% erwirtschaftet für mich pro Jahr und ich auf die 5% noch meine Steuern (Ast, Est, Soli und Kist) zahle, bleiben vielleicht gute 2,5%. Wenn ich die restlichen 2,5% (Bruttorendite - Steuern) gegen die Verwalterkosten von 3-4% gegensetze, dann macht das ganze ja gar keinen Sinn mehr. Dann kostet mich die Verwaltung pro Jahr 0,5-1,5% des Vermögens. Da wäre es ja besser Geld auf ein Festgeldkonto mit 2,5% Zinsen zu legen und auf die 2,5% Steuern zu zahlen, dann bleiben wenigstens 1,2% pro Jahr übrig.

Sitzte ich einem Fehler auf? Erwirtschaften Vermögensverwalter so viel mehr pro Jahr? Unter 7,0% (3,5% für Steuern und 3,5% für die Verwaltung) macht man doch ein schlechtes Geschäft und es lohnt sich nicht????

Einen Nachtrag habe ich noch: ich habe vor langer Zeit einmal gelesen, dass man als Limit eine Nettorendite (= Bruttorendite -Steuern -Kosten) von 300 Euro pro Monat pro 100.000 Euro annimmt. Das würde pro 1.000.000 Euro pro Jahr einem Maximum von 36.000 Euro entsprechen (3,6% Nettorendite). Das passt ja mit meinen Daten von oben gar nicht überein. Schon ohne Kosten für die Vermögensverwaltung müssten es ja durch die Steuern über 7% Bruttorendite sein. Danke für Eure Aufklärung meines verwirrten Geistes. ;)

Rendite, gebühren, Steuern, Vermögensverwaltung, Brutto, Netto
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