ich halte es für sinnvoll, ausser man findet mit dem Vermieter eine andere Anlage als dieses langweilig verzinste Sparkonto für die Kaution. Das ist für mich Geld verbrennen pur.

Hier sind ein Paar Informationen

http://www.test.de/Mietkaution-Buergschaft-statt-Geld-1749293-0/

Die Konditionen sind nicht top, aber ok.

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so ein Vertragsbeginn würde sich nachteilig auswirken. Für den ersten Monat entfiele der Urlaubsanspruch und würde mit 0 gewichtet.

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wenn du den Job willst, dann ist es nicht deine Aufgabe, sich um die Anstellung und die Absicherung zu kümmern, sondern die des Auftraggebers, sprich hier: der oder die Vermieter.

Die müssen sich an die Minijobzentrale wenden und für die Absicherungen sorgen.

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diese Geschichten kenne ich auch. Absichern kann man sich z.B. über die Konditionen des Leasings. Oft ist hier die Risikoverteilung auf Seiten des Nehmers. Das übersehen viele. Wenn dort der Zeitwert bei Rückgabe festgelegt ist, hat man in ein Paar Jahren schnell ein Problem.

Die Bewertung von Gebrauchsspuren kann schnell zu grossen Diskussionen führen. Man kann sich umhören, wie die Erfahrungen sind bei einem Anbieter oder einem Autohaus. Kommt es dennoch zu Verwerfungen, kann das sehr schnell teuer und aussichtslos werden.

Als Privatperson würde ich kein Leasing nehmen, sondern Finanzierung oder noch besser: bar zahlen. Bei Barzahlung kann man sehr gute Rabatte aushandeln. Das ist oft viel günstiger als Leasing.

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man kann bei einer Onlinebank ein Depot eröffnen für die Kinder. Die Depotbanken haben Fonds und ETFs im Programm, die man ansparen kann. Hier sind die Gebühren deutlich reduziert.

Das sehe ich als sehr gute Lösung für den Plan. Hier sind 50 Euro möglich als monatlicher Betrag.

Bei der Fondsauswahl könnte ein unabhängiger Anlageberater helfen.

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das Wort wir ist insofern unklar, denn daraus wird nicht bekannt, wie viele Personen von den 2.000 Euro leben sollen.

Mit den 2.000 Euro ist die Decke sehr dünn, wenn es um das restliche Leben geht. Gehen wir davon aus, dass es 1 Auto gibt, mind. 1 Mobiltelefon, Essen etc. Und vom Rest sollen die Zinsen und die Tilgung bestritten werden. Das wird für 1 Person schon eng, aber WIR deutet auf mindestens 2 Personen hin.

Ich halte das für nicht machbar bzw. es wird sich wohl keine Bank auf so einen Deal einlassen. Die Banken rechnen die laufenden Kosten zusammen und der Rest kann so gross nicht sein.

Wie will man bei so einer engen Liquidität Sonderausgaben wie Urlaub oder ein neues Auto bestreiten? Wollt ihr für mind. 1 Jahrzehnt auf alles verzichten?

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reiche die korrekten Unterlagen nach. Da wird nicht viel - bzw. nichts - passsieren.

Ein Begleitschreiben wirst du dir vermutlich sparen können, wenn du die korrigierten Dokumente über elster einreichst (müsste noch gehen).

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die Frage ist voll mit Befindlichkeiten. Und Kausalitäten, die mir nicht ganz einleuchten. Aber das spielt eher eine geringe Rolle.

Warum der Arbeitgeber die Leasinggesellschaft wechselt und wohl für einen geringwertigeren Wagen eine höhere Rate (oder gleich hohe wie vorher) zahlen will, ist unlogisch. Vermutlich ist die Rate nicht höher, sondern das Budget geringer. Oder die Eckdaten für das Leasing ändern sich wie z.B. die Fahrleistung etc.

Wenn dein Arbeitgeber dir gar keinen Dienstwagen mehr stellt, musst du auch damit legen. Wenn er dir einen Ford zur Verfügung stellt, dann ist es eben ein Ford.

Dein Arbeitgeber scheint dir weiter einen Dienstwagen zu stellen und wenn dir das nicht passt, was er anbietet, dann kannst du verhandeln oder auch nein sagen. Die Alternativen sind weniger lukrativ - meist.

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