wenn mich nicht alles täuscht wird dann doch Steuer fällig, wenn er zu den 8000 noch erhebliche Kapitalerträge aus diesen Aktiengeschäften hat und dann über die Grenze kommt.

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Vom Finanzamt richtig gerechnet ?

Bei Zusammenveranlagung -wird wie das Wort schon sagt- alles zusammengezählt.

Darunter fällt auch dein steuerlicher Rentenanteil.

Allerdings kommt mir die Differenz von 1850 zu groß vor, da du ja nur eine kleine Rente hast. Prüfe die Steuerberechnung, ob etwas vergessen wurde.

Ansonsten kaufe dir eine Steuer-CD -ca.10 Euro- und spiele euren Steuerfall durch, einmal zusammenveranlagt und einmal als getrennt.

Diese CDS sind ganz genau und bei mir hats immer auf den cent gestimmt. In der Regel vergisst man auch nichts, da alles abgefragt wird, was infrage kommen könnte.

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@ Steinemann

vielen Dank für die erste Antwort.

Leider kann ich bei Wikipedia nicht herauslesen, wie viel ich explizit für wohnungs-wirtschaftliche Anlage verwenden muss.

( ein Gedankengang : jemand hat 50.000 bar auf dem Bausparkonto , nimmt kein Darlehen und müsste dann um die rd.600 Prämie zu bekommen die ganzen 50.0000 wohnungswirtschaftlich anlegen -- aber bei unserer Bürokratie ist alles möglich -- )

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Hatte ich genau so.. (Mein Kauf 2014 /Verkauf jetzt)

Ziehe von Deinem S+T-Verkaufsbetrag den Kaufbetrag von Kontron ab.

Zähle zu diesem Ergebnis noch ca. 100,- für Teilstücke usw.hinzu.

Deine 80 Stück vor 2008 bleiben bei der Berechnung unberücksichtigt

und evtl. noch dein Freistellungsbetrag falls vorhanden.

Wenn Kaufkurs Kontron niedriger war als Verkaufskurs S&T dann hast du Gewinn gemacht und der wird versteuert. 25 % + Soli

.

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@ correct

freilich gibt es Brillen für 10,-- Euro , (Gleitsichtbrillen sogar für 50,--)

große Gestellauswahl und sogar noch mit Versicherung - allerdings keine Glassonderausführungen, wie Entspiegelung usw.

und es werden Augenmessungen kostenlos vorgenommen, damit es auch die richtige Stärke ist

-aber für den Alltag durchaus ausreichend-

-geh mal zu Fielmann und lass dich aufklären -

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Es kommt darauf an, welcher Betrag verzinst wird.  Sind die Zinsen höher als die jährliche Kontogebühr dann behalte den Vertrag und wenn du noch mehr einzahlen kannst, dann tue es, den im Moments gibt's nirgendwo 1,5 % - nicht mal auf Festgeld.

 

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Es kommt darauf an, welcher Betrag verzinst wird.  Sind die Zinsen höher als die jährliche Kontogebühr dann behalte den Vertrag und wenn du noch mehr einzahlen kannst, dann tue es, den im Moments gibt's nirgendwo 1,5 % - nicht mal auf Festgeld.

 

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Einfach mal bei der Versicherung anfragen, wer Begünstigter ist. Sie ist verpflichtet den Verwandten Auskunft zu geben

Wenn er nicht eingetragen ist, habt ihr Rechte und könnt dann sogar die Versicherung verklagen wegen  unberechtigter Auszahlung.

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Das berechnen die Banken doch schon von sich aus und ziehen die Abgeltungssteuer pp. von der Differenz von Kauf/Verkauf ab und da sind die d i r e k t e n Kosten/Gebühren bei Kauf/Verkauf berücksichtigt.

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Da ich im Moment nicht die Ausführungsbestimmungen/Finanzverwaltungsvorschriften zu § 11 EStG gefunden habe, habe ich am Montag drei Broker angerufen. Alle haben mir bestätigt, dass die Kapitalertragssteuer in 2013 verbucht wird, da der Verkaufstag gelten würde. Das wollte ich nun genau wissen und habe daraufhin bei zwei Banken jeweils eine Position am Montag 30.12 verkauft. Am 31. hatte ich jeweils die Abrechnung und ich konnte auch den zugeflossenen Betrag auf mein RefKonto überweisen. -Valuta ist angegeben: 2.1. aber die einbehaltene Steuer wurde für 2013 bestätigt.

Möglich ist, dass für die Einbehaltung der Kapitalertragssteuer andere Kriterien/Bestimmungen gelten . -Der Finanzdschungel ist undurchdringbar -

Vielleicht kann ein kundiger Finanzbeamter/Berater Aufklärung leisten.

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Du bekommst mit Deiner Steuererklärung, die Steuer zurück, die für die Gewinne einbehalten wurden und das sind bei Deiner Vorgabe genau 1318,75

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Wohnsitz heißt nicht unbedingt gemeldet sein müssen. Man muss nur seine Hauptlebensinteressen bzw. seinen gewöhnlichen Aufenthaltsort 1 Tag mehr als die Hälfte des Jahres in Deutschland ( aufgehalten ) haben und dann ist man hier steuerpflichtig, Liegt es unterhalb eines halben Jahres dann keine Steuerpflicht (siehe Boris Becker u.a.)

das gilt für alle Staaatsangehörigkeiten

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die Versicherung zahlt , wenn sie bei Vollkasko im Vertrag auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit verzichtet hat. In diesem Fall zahlt die Versicherung, wenn das Audiogerät fest eingebaut war , die losen Sachen werden nicht gezahlt ( die losen Sachen werden auch nicht bei verschlossenem Fahrzeug gezahlt - in besonderen Ausnahmefällen durch die Hausratversicherung )

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Ihr macht Euch alle zu viel Gedanken. Fakt ist: Stoßstange wurde wegen Beschädigung ausgetauscht. Dazu war die Werkstatt berechtigt, auch ohne Benachrichtigung. Althaus hätte aus der Schadensminderungspflicht heraus sowieso diese Werkstatt nehmen müssen, da man dem Schädiger die Möglichkeit geben muss , den Schaden sachgemäß zu beheben und das ist schließlich auch geschehen. Was soll bei einem Stoßstangenwechsel zu einer Wertminderung führen ?

Jetzt wegen so einem "Kinkerlitzchen " auch noch einen Anwalt zu beauftragen, ist schon grenzwertig. und wenn **Privatier59 ** noch das Strafgesetzbuch und anderes anführt , ist das lachhaft und zeugt doch von der Unkenntnis mancher hier antwortenden. Diebstahl und Unterschlagung überhaupt anzudenken ist schon gelindegesagt verwegen und zeugt erst recht von Unkenntnis. Mit solchen falschen Antworten werden aber die Fragesteller angestachelt, mehr rauszuholen . Unfallflucht gibt es nur im öffentlichen Straßenverkehr und nicht in der Werkstatt.

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@ little arrow

jetzt noch eine evtl. Unfallflucht zu konstruieren, ist an den Haaren beigezogen. Aus der Ausgangsfrage ist der Sachverhalt ganz klar zu lesen. Niemand außer Fahrer, Eltern und Versicherung sind involviert. (und ist der "Unfall" auf dem Grundstück der Eltern passiert , dann ist es nicht mal öffentlicher Verkehrsraum, der für eine Unfallflucht Voraussetzung wäre/Außerdem hatte er die Geschädigten-also seine Eltern- verständigt, was widerrum eine Unfallflucht ausschließt) Es wäre gut wenn in dem Forum die eigentliche Frage beantwortet wird, und nicht Dinge hineininterpretiert werden, die gar nicht vorgegeben sind und dem Fragesteller vielleicht noch einen Schrecken einjagen, was in dem Fall überhaupt nicht nötig war. -wohl dem, der lesen kann -

An den Fragesteller:

wie schon von anderen geschrieben : entweder mit den Eltern einigen oder die Versicherung bezahlen lassen - sonst interessiert das niemanden -

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Wenn du über die Hälfte eines Jahrs deinen Hauptwohnsitz (Hauptlebensintertessen) im Ausland hast, ist die deutsche Finanzbehörde außen vor. Da du ein Jahr schon in der Schweiz wohnst, ist steuerlich alles in der Schweiz abzuwickeln. Das schweizerische Finanzamt gibt dir gerne Aukunft über Freibeträge/Freigrenzen usw.

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@ schagammoncrack ,
dies war ein Einzelfallurteil und schau dir mal das Datum des Urteils an. Dieses ist schon längst vom BGH kassiert. Heutzutage muß jeder Eigentümer räumen ( oder mit Vertrag räumen lassen ) obwohl lt. deutschen Untersuchungen und amerikanischer Statistik jährlich tausende durch Schneeschippen sterben (Kreislauf/Herzinfark usw.) aber durch einen glättebedingten Sturz weniger Personen ins Krankenhaus kommen als durchs Schneeschippen- und von Toten durch Sturz habe ich noch nicht gehört. (höchstens an den Bruchfolgen im Krankenhaus mit seinen dortigen Keimen.)

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und was ist, wenn er auf dem ungeräumten Parkplatz (Schnee usw) ausrutscht ?? Das muss in den Vertrag, dass Mieter räumt usw.

-Verkehrssicherungspflicht -

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Aus der Fagestellung kann man erkennen, dass man weiß, wem die Katze gehört. Dann gibt es nur eine Antwort : Die Haftpflichtversicherug des Katzenbesitzers muß bezahlen, denn im Gegensatz zum Hund, ist die Katze in der Haftplichtversicherung des Besitzers mitversichert. Wenn Besitzers der Katze unbekannt, dann Teikasko des Autofahrers - unter der Voraussetzung , dass außer Haarwild alle Tiere mitversichert sind - oder Vollkasko wenn Reparaturkosten über Selbstbehalt und der Verlust durch Rückstufung sich rechnet.

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