Du darfst dich nicht ungerecht behandelt fühlen, weil auch das Aussehen deines Gartenanteils sich auf den Gesamteindruck auswirkt. Möglicherweise hat der Vermieter auch Verpflichtungen aus der Hausordnung, die er ohne deine Mitwirkung nicht erfüllen kann. Das sollte er aber im Mietvetrag fixiert haben.

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Sei doch froh, wenn du so nahtlos eine Anstellung findest. Wenn du noch kein Abschlußzeugnis vorlegen kannst, wirst du aber eine Festanstellung nur unter dem Vorbehalt bekommen, dass du das in angemessener Zeit nachreichst. Solange ist das eine Hängepartie. Da würde ich mich nicht sofort exmatrikulieren. Für den Arbeitgeber wäre es hilfreich, wenn du vorab einen Notenstatus vom Prüfungsamt bekommen kannst, also eine vorläufige Liste deiner Noten, damit die auch was schriftliches für die Akten haben.

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Laß dir auf die Quittung schreiben "pauschaler Unkostenersatz", dann ist klar, dass es keine Vermietung war. Die verursachen doch bestimmt Kosten, für Strom und WC-Wasser und Putzen. Das ist doch plausibel, dass bei 500 EURO einmalig kein Gewinn gemacht werden sollte.

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So einen Fall hatten wir schon einmal anders herum. Meine Frau wurde auf der Autobahn von einem Verkehrsrowdy bedrängt, angehupt und rechts überholt. Sie war alleine unterwegs und ist gleich zur Autobahnpolizei gefahren und hat unter Angabe des Autokennzeichens Anzeige erstattet. Die Polizei hat das sehr ernst genommen und den Fall verfolgt. Das Ergebnis, wie wir es erfahren haben, war ein happiges Bußgeld für den Nötiger. Also mein Rat: Wenn du es wirklich nicht warst, dann lege ein wasserdichtes Alibi vor, sonst kommst du unter die Räder. Wenn auch noch die Automarke und die Farbe zu dem Kennzeichen passen sollten und du nicht ein Alibi hast, dann wird es eng.

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Die Personalakte als solche bleibt dauerhaft bestehen, normalerweise auch über das Dienstverhältnis hinaus, 6 Jahre sind schon gut vorstellbar. Einträge wie Abmahnungen sollten nach 2 Jahre entfernt werden. Verlasse dich aber nicht darauf, sondern frage lieber nach 2 Jahren nach. Du kannst auch Einsicht in die Personalakte verlangen, damit machst du dich aber nicht beliebt, weil die vorher durchgesehen werden muß. Wenn du dich bei einer Tochterfirma bewirbst, wird aus dem Lebenslauf ersichtlich, dass du bereits im Konzern tätig warst. Dann mußt du natürlich damit rechnen, dass auf diese Informationsquelle zurückgegriffen wird und auch bereitwillig Auskunft erteilt wird.

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Das hängt von den genauen Umständen ab, die du hier nicht beschreibst. Soll das ein Dauerzustand werden oder nur vorrübergehend? Macht das vielleicht für euch einen langfristigen Sinn, weil die beiden zusammen bleiben und einmal euer Haus - wenn vorhanden - übernehmen könnten und sich dann im Alter um euch kümmern. Hat er ein eigenes Einkommen, aus dem er - statt eine eigenen Miete zu zahlen - besser was bei euch abliefert? Bekommen seine Eltern womöglich Kindergeld und ihr sollt ihn auf eure Kosten durchfüttern? Kann und will er bei euch im Haushalt / Garten mithelfen und wird das gebraucht? Da ist vieles abzuwägen. Eine pauschale Empfehlung kann man aus deinen Angaben nicht erstellen.

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Ja, die Haftpflichtversicherungen kannst du angeben. Beim Kfz aber nur den Haftpflicht-Anteil, die Kasko-Versicherung mußt du weglassen, auch wenn der auf dem selben Versicherungsschein steht.

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Das ist eine Kosten-Risiko-Abwägung, die man am besten auf der Basis von konkreten Zahlen entscheidet. Laß dir doch von deiner Versicherung ein Angebot machen, was es dich kostet, wenn du eine zusätzliche Glasversicherung abschließt. Wahrscheinlich ist das nicht ganz billig. Dann überlege, wann du das letzte Mal einen Glasschaden hattest und frag mal nach, was der Ersatz einer kaputten Scheibe kosten würde. Auf der Basis kannst du für dich selbst entscheiden, ob du das Risiko irgendwann vielleicht mal eine Scheibe ersetzen zu müssen tragen kannst oder ob du lieber jedes Jahr sicher die Prämie für die Versicherung zahlen willst.

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