Rückforderung von Geschenken der Mutter?

4 Antworten

Hallo,

habt ihr euch gezofft oder ist es dem Alter ( beg. Demenz möglicherweise ?) zuzuschreiben, dass die Mutter plötzlich einen Teil des Geschenkten zurückfordert ? Gab es damals etwa eine schriftliche Vereinbarung betr. Rückzahlungsklausel ?

Ansonsten .....nach 19 Jahren Duldung, wird Mutter selbst vor Gericht schlechte Karten haben.

Wer vor mehr als 10 Jahren etwas verschenkt hat, darf dieses Geschenk nicht zurückfordern. Selbst der Vorwurf " grober Undank " wird nach 19 Jahren nicht mehr greifen.

Danke für die Antwort.

Eine Labalie war der Anfang in die sie sich immer mehr reingesteigert hat. Jeder Versuch in Ruhe zu reden schlug fehl.

Nun schickaniert sie seit fast drei Monaten meine Tochter meinen Lebensgefährten und mich. Leider wissen wir nicht warum, eine Demenz schließe ich aus, weil sie alles sehr berechnend durchführt.

Eine schriftliche Vereinbarung wurde nicht vorgenommen.

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ach je.......ja, soetwas kommt manchmal leider(auch in den besten Familien) vor.

Mein Rat wäre wenn's auch im Moment schwer fällt, versucht jeglicher Provokation aus dem Wege zu gehen, es ist die Mutter !!! Irgendwann beruhigen sich die Gemüter von allein wieder.

An diesem Rechtsstreit verdient (würde verdienen) in diesem Fall nur einer und das ist der Anwalt ! Dies sollte eure Mutter wissen, bevor sie hier unbedacht einen Anwalt bemüht. Denn " wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen ! "

Alles Gute, das wird schon wieder!

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@Gaenseliesel

Vielen lieben Dank, wir versuchen jede Kommunikation in Ruhe und Frieden zu lösen, leider gestaltet sich das sehr schwierig.

LG

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Sie darf das gerne versuchen ;) aber wie hier schon geschrieben wurde, spricht der Zeitraum für dich. Schenkungen sind meiner Meinung nach zehn Jahren "save".

Hallo,

das hört sich wirklich nicht gut an. Aber wie es schon Gaenseliesel geschrieben hat, solange es nicht festgehalten wurde, brauchst du dir keine "Sorgen" zu machen. Da spricht der Zeitraum für dich.

Allerdings würde ich dir auch raten, auch wenn es sicher schwer fällt, den Kontakt im Positiven zu suchen und sich nicht zu streiten. Eventuell versuchen die Ursache herauszufinden, aber das müsst ihr dann selbst schauen.

Grüße

Vielen lieben Dank für deine Antwort ☺️

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Wohnrecht rechtens bei gemeinsam verfassten Berliner Testament? Hätte Anfechtung durch einen Prozess Aussicht auf Erfolg?

Meine Eltern hinterlegten beim Amtsgericht ein gemeinsames Berliner Testament.

Als mein Vater starb, forderte Mutter eine Unterschrift beim Notar von mir, wodurch sie Alleinerbin meines Vaters wurde.Sie meinte damals, ich hätte keinerlei Nachteile dadurch, das Testament würde nicht beeinträchtigt.

Auch derNotar sagte, das gemeinsame Testament könne auch durch meine Unterschrift nie mehr geändert werden. Es sei so, daß ich nach dem Tod des Längstlebenden Alleinerbin des gesamten, noch vorhandenen Vermögens werdenw würde und darüber frei verfügen könne, so steht's im Testament, habe Abschrift bekommen.

Meine Eltern wollten immer, daß ich im Alter miet .- und sorgenfrei leben kann. Deshalb wurde sogar mein Sohn, dem beide erst 1/4 des Vermögens zukommen lassen wollten, nachträglich gestrichen, damit ich ihn nicht evtl. im Erbfall auszahlen muß.

Nun ist Mutter letzten Monat verstorben und ich musste erfahren, daß sie ihrem Lebensgefährten ein lebenslanges Wohnrecht im Grundbuch eintragen ließ!

Ich bin fassungslos und kann es mir nur erklären, daß ihre beginnende Demenz ihr den Verstand vernebelte! Der Typ arbeitete voll darauf hin, trieb alle Freunde meiner Mutter weg und verbot sogar meinem Sohn, daß er seine Oma besuchen kann.

Mutter ließ das alles zu.....aber daß ich nun ein beschwertes Erbe haben soll,ist die Krönung!! Konten, Lebensversicherung hat er sich schon einverleibt.....ich kann nicht in mein Elternhaus......wer weiß, was schon alles weggeschafft würde.

Ist es nicht so, daß sie hätte zwar alles verprassen können, aber falls ich Erbe, daß ich darüber auch, wie im gemeinsamen Testament verfasst, FREI verfügen kann.....??

Ist dieses Vermächtnis denn überhaupt rechtsgültig, stellt es doch eine erhebliche Minderung meines Erbes dar, was im Testament absolut GARNICHT gewollt ist.

Ich selbst bin 90 schwerbehindert, schwere Lungenerkrankung..... wäre schön gewesen im Alter mietfrei wohnen zu können.....so war das gemeinsame Testament auch angedacht!!!! Nun hab ich ein Haus und doch nichts, ausser Unkosten!

Der Typ lässt uns auch nicht ins Haus! Könnte ich ihm eigentlich das Inventar, Heimtextilien, Bilder, Traktor zum Rasen mähen.....ausräumen?

Darf ich den größten Teil des Grundstücks verkaufen??? Damit könnte ich Anwalt bezahlen!??

Habe auch Angst vor den Kosten eines evtl. Prozesses!

Bitte helft mir!! Ich hoffe, ihr habt Antworten für mich!

Der Notar sagte, das gemeinsame Testament könne auch durch meine Unterschrift nie mehr geändert werden. Es sei so, daß ich nach dem Tod des Längstlebenden Alleinerbin des gesamten noch vorhandenen Vermögens werde.

Meine Eltern wollten immer, daß ich im Alter miet .- und sorgenfrei leben kann. Deshalb wurde sogar mein Sohn, dem beide erst 1/4 des Vermögens zukommen lassen wollten, nachträglich gestrichen, damit ich ihn nicht evtl. im Erbfall auszahlen muß!

Und dann vermacht mir die Mutter ein Haus mit Wohnrecht !!!!

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lebenslanges unentgeltliches Wohnrecht

Hallo, folgender Fall: Ich habe mein Elternhaus überschrieben bekommen. In diesem hat meine Mutter lebenslanges unentgeltliches Wohnrecht. Jedoch muss sie sämtliche Nebenkosten selber tragen. Vor kurzem ist der Lebensgefährte meiner Mutter in das Haus mit eingezogen. Diese bewohnen nun zu zweit kostenlos mein Haus. Bislang hatte ich kein Problem Versicherung, Steuer, etc. zu zahlen, jedoch möchte ich den LG meiner Mutter nicht kostenlos in meinem Haus wohnen lassen. Miete kann ich aber nicht verlangen. Ist es aber möglich, wenigstens die Hälfte der Steuer etc. von den beiden zu verlangen? Ich bezahle nur und kann aber selber nicht in diesem Haus wohnen.... Danke schon mal für die Antworten

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