suche sichere Anlage, 4% Rendite

  • habe klare Anlagestrategie, seit vielen Jahren,
  • will 4% Rendite vor Steuern erwirtschaften, bin nicht gierig und habe nur einmal einen Totalausfall verbucht. Vor 20 Jahren.
  • habe in 2007 vermietetes 2Familienhaus an Mieter verkauft,
  • habe in 2008 Unternehmensanleihen mit durchschn. 4,25% Nom.Verzinsung gekauft.
  • Bin 2011 mit 11% steuerfreiem Kursgewinn ausgestiegen, (leider ein Jahr zu früh)
  • Habe in 2011 (3 Wochen vor Fokuschima) Aktien von EON und RWE gekauft. 7% Dividende in 2011 und 3,6% vorauss. in 2012 bei den geknickten Kursen/Dividenden.
  • Habe in 2012 ein 4jähriges Festgeld bei Santander Consumer für 4%p.a. angelegt.
  • Mag keine Wetten auf DAX/Stoxx oder sonstige Derivate.
  • Zahle pünktlich meine Steuern, wenn auch ungerne.
  • Erwirtschafte mit meiner Strategie zw. 50 und 60TE Rend. p.a.
  • Arbeite seit Wochen an einer zusätzlichen Anlageidee. Ich halte/verfolge seit Jahren die Unternehmens-Anleihe A0XFNP Lufthansa 6,75% bis 2014 und habe festgestellt, dass sie in den letzten Jahren relativ wenig an Kurswert verloren hat bei der hohen Nom-Verz. Die Eurokrise hat den Kurs immer wieder getragen. Wenn man nun eine langfristige Unternehmensanleihe kauft (z.B. Telekom bis 2020 oder so) mit einer hohen Nom-Verz. von vielleicht 5-6% und diese nach 2 oder 3 Jahren mit vielleicht 3% Kursverlust wieder verkauft, dann müsste doch dabei als Beimischung zur Strategie auch eine Rentabilität von 4% recht sicher möglich sein. Ist die Idee Eurer Ansicht nach für meine Strategie zielführend oder könnt Ihr mir Alternativen nennen?
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Es gibt eine sichere Anlage, nicht nur mit 4% Rendite, wie Du bescheidenerweise haben möchtest, sondern sogar mit doppelt so hoher Rendite, 8%. Der besondere Clou: diese Rendite ist sogar steuerfrei. So, und nun bin ich in einem Dilemma: da Werbung hier untersagt ist und ich mich an dieses Verbot halte, findest Du keinen Link dazu hier. Sei nochmals versichert, dass diese Anlage wirklich sicher ist. Wer sucht, der findet!

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Eigentlich ist die Frage bereits im Speziellen geklärt, generell lässt sich aber noch dieser wichtige Aspekt hinzufügen: Ein Short-Zertifikat muss nicht zwingend steigen, wenn der Basiswert gefallen ist. Grund: auch die Volatilität des Basiswertes geht in die Festellung des Preises mit ein. So kann also durchaus passieren, dass der Wert des Short-Zertifikates fällt obwohl der Basiswert fällt, weil die Volatilität nachläßt. Da hat sich schon so manch einer verwundert die Augen gerieben, als er das bemerkte und damit "merkwürdigerweise" Verluste machte. Man sollte sich mit Zeitwert, aus-dem-Geld, etc. sehr gut auskennen, sonst kann man sich leicht eine blutige Nase holen.

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Sehr gute Indikatoren des Wirtschaftsgeschehens sind die Börsenindikatoren, weil sie aufgrund der Erwartungshaltung der Börsenteilnehmer zukünftige Entwicklungen einschätzen und dies auf tagesaktueller Basis. In den USA ist damit der Dow Jones Index ein wichtiger Indikator und mit größerer Marktbreite der S&P 500 Index neben einigen weiteren, weniger bekannten. Die Bekanntgabe der Arbeitsmarktzahlen, die Du nanntest, schägt sich unmittelbar in den Börsenindizes nieder, wie Du selbst beobachten kannst, wie im übrigen auch viele weitere Zahlen und Ereignisse. Und dann ist noch zu erwähnen, dass es vorlaufende und nachlaufende Indikatoren (leading und lagging) gibt. Wichtig ist in der Regel der seismographisch feine Indikator, der in die Zukuft gerichtet ist, der nachlaufende Indikator ist nur eine Bestätigung einer zuvor vorgenommen Einschätzung. An der Beobachtung der Börsenindikatoren kommt also letztlich niemand vorbei, der sich dem Wirtschaftsgeschehen widmet, weil sie vielerlei Veränderungen sehr präzise verarbeiten und in steigende oder fallende Kurse abbilden. Zu erwähnen sind auch die Wechselkurse der Währungen untereinander, die die Wettbewerbssituation der Wirtschaftsleistungen der Länder untereinander widerspiegeln.

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Bei welchem Goldpreis arbeitet eine Goldmine noch profitabel? Wenn Du das weisst und mit dem derzeitigen Goldpreis vergleichst bei den möglichen hohen Kursschwankungen nach oben und unten, kannst Du Dir eine intelligente Antwort selbst geben. Wenn beispielsweise von Dir bei 1900 $/oz. Gold gekauft würde (wurde) und der Kurs dann auf die Hälfte zurück fiele, nämlich 950 $/oz., hättest Du etwa die Hälfte Deines Investments verloren (zzgl. ggf. diverser Kosten). Wenn zu diesem Goldpreis die Goldmine noch profitabel fördert, sieht das mit dem Kurs der Aktie dieser Mine vermutlich etwas anders aus. Du musst Dich aber detailliert auch über verschiedene Goldminenaktien und deren Kursentwicklung schlau machen, dann wirst Du eine gute Entscheidung treffen können. Zwar könnte ich eine Empfehlung aussprechen, da das aber hier als Werbung bewertet und gelöscht würde, lasse ich dies. Und dann könnte sogar noch eine andere Überlegung Platz greifen, wenn es Dir primär um die Entwicklung des Goldpreises geht und nicht um den Besitz physischen Goldes, nämlich der Erwerb von derivativen Instrumenten auf Gold oder Goldminenaktien wegen der hohen Hebelwirkung, allerdings in beide Richtungen. Mit Wahl der richtigen Richtung winken kurzfristig die höchsten Goldprofite!

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Tja, eine gute Frage, die Du da stellst. Meine Antwort fällt vorsichtig aus: Die FXM GmbH hatte die Gains-Strategie eingeführt, deren Performance einige Monate sich auf dem Chart sehr gut darstellte und dann lief nicht mehr viel (vgl. Chart). Dann kam die Gains Multihandels-Strategie, die auf dem Chart auch wieder viele Monate in 2011 sehr gut aussah und in den letzten Monaten von 2011 dann ein drastischer Abfall in den unteren einstelligen Bereich (vorher monatlich zweistellig, vgl. Chart), aber immerhin noch Gewinne. Zwischendurch war auch mal ein Angebot von eLogic auf der FXM Website, der Chart war unübersichtlich (keine Monatszahlen) und es gab kein up-date trotz "Anmahnung" durch mich. Dann erfuhr ich von anderer Seite von kurzfristigen Verlusten, wie auch immer, ich war nicht dabei. Von dem Handelsvolumen der Strategien konnte ich nichts in Erfahrung bringen, man hielt sich bedeckt. Woran das liegt, erschießt sich dem Außenstehenden nicht. Der Geschäftsführer der FXM GmbH, Herr Chevalier, ist so gut wie nie erreichbar, wenn man ihn zu sprechen wünscht, und wenn man um einen Rückruf bittet, kann man ewig warten - ich habe nach Monaten bis heute keinen erhalten. Was ist davon zu halten? Ich weiss es wirklich nicht. Unabhängig davon, die Forexhandelprofite sind ohnehin hochspekulativ und eine Extrapolation in die Zukunft verbietet sich deshalb selbstredend. Die VPE WertpapierhandelsBank hat mit den Forexrobot-Trading der FXM GmbH übrigens nichts zu tun, so wurde mir versichert. Jedenfalls wünsche ich den beiden Gesellschaften für 2012 viel Erfolg, Die Kontoeröffnungsabwicklung und Schließung ging zeitlich und fomal völlig in Ordnung.

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