Theoretisch schon, aber der Knackpunkt ist der Ort der Dienstleistung. Wenn der Meister Deinen Sessel bei Dir zu Hause polstert kann es steuerlich geltend gemacht werden. Nimmt er den Sessel mit in seine Werkstatt geht das nicht mehr.

Gilt übrigens für jede Dienstleistung im Haushalt, also auch für Fernseher oder Waschmaschine reparieren.

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Hat aus irgendeinem Grund nicht geklappt, also noch ne Antwort. Das Haushaltscheckverfahren dient der vereinfachten Anmeldung von Minijobs im haushaltnahen Bereich. Der Minijobber übernimmt Tätigkeiten im Haushalt, die der Arbeitgeber aus irgendwelchen Gründen (Zeit, Haushaltgröße,....) nicht auf die Reihe bekommt. Der Arbeitgeber zahlt eine geringe Pauschale in Kranken- und Rentenversicherung. Legale Beschäftigung vorausgesetzt ist es ob dieses Umstandes die beste Lösung.

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Hallo Panzer, Freunde hin, Freunde her, Du bist auf jeden Fall auf einem besseren Weg, wenn es ein Papier gibt. Beide Seiten haben dann klar dokumentiert, worauf sie sich eingelassen wollen. Meiner Meinung nach ist eine Freundschaft eher gefährdet, wenn man eine eindeutige Regelung unterlässt. Den Inhalt des Vertrages hat Walter Binder sehr schön kurz zusammengefasst.

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