Ein Darlehen kann nur für einen wohnwirtschaftlichen Zweck aufgenommen werden ist ist voraussichtlich zu teuer nach heutigen aktuellen Zinsen.

Und ob Du Anspruch auf Bonuszinsen hast kannst Du nur von der Bausparkasse bzw. aus den Bedingungen Deines Vertrages erfahren. Sei mutig. Schreib eine Mail.

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Eine Bank interessiert sich nur für den "fairen" Wert - also für den Wert der der aktuellen Situation und Markt angepasst ist.

Das ist im Normalfall der Wert den der eigene Gutachter bzw. ein vereidigter Gutachter der Bank feststellt. Alles andere sind Liebhaberpreise und damit nicht als Deckung für ein Darlehen geeignet.

100% Kaufpreis ist schon schwierig zu finanzieren (ohne zusätzliche Sicherheiten wie z.B. das Häuschen Deiner Eltern) geschweige denn 120%.

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Als Kapitalanlage muss man die Zahlen (also Einnahmen- / Ausgaben, Betreiber, Erwartungen usw.) genau überprüfen.

Für eine Selbstnutzung bin ich skeptisch.

Grob dargestellt gibt es für Dich (und für uns alle) 3 Lebensphasen. Berufsleben also Anspar- und Investitionsphase. Dann Rente in der eigenen Wohnung/Haus und dann ggfls. eine Pflegephase in der man mehr oder weniger auf fremde Hilfe angewiesen ist.

Wenn man die Zeit der einzelnen Phasen betrachtet dann ist die Phase 1 die längste und die der eigenständigen Rente hoffentlich die zweitlängste und die Pflegephase aufgrund der gesundheitlichen Einschränkungen die kürzeste.

Für eine Investition bedeutet das: Die beiden längsten Phasen sollten möglichst eine gute Rendite erbringen denn ob man in der Pflegephase noch wirklich Eigentum braucht oder Miete nicht besser ist will ich hier zur Diskussion bringen.

Nach den kurz im Internet recherchierten Werten dauert Durchschnittlich die Pflege beim Start einer Pflegestufe ca. 2 Jahre. Aber selbst wenn man vielleicht 5 Jahre annimmt macht sicherlich Miete mehr Sinn als Eigentum

Für mich bedeutet das im Umkehrschluss: Wenn Wohneigentum dann eher etwas was ich selber bis zur Pflege nutzen kann und dann verkaufen oder an meine Kinder weiter geben kann.

Aber Du bist vom Fach - also rechne aufgrund Deiner Erfahrungen selber.

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Ein Unternehmen darf in alle legalen Anlagemöglichkeiten investieren. Der Vorstand einer AG ist in sofern nur dem Aufsichtsrat bzw. der Hauptversammlung rechenschaftspflichtig.

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Der Hundehalter haftet für die Schäden des Hundes. Also muss sich der Hundehalter dagegen absichern.

Weder Du noch der Hund kann nicht haften, kann nicht verklagt werden und kann auch nicht gegen einen Anspruch vorgehen.

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Bausparvertrag behalten

Ein vernünftiger Vermögensaufbau beginnt mit einer Reserve von etwa 2-3 Monatsausgaben plus etwas für größere Reparaturen falls man ein Auto oder so hat.

Und ein gut verzinster Bausparvertrag könnte als eine solche Reserve genommen werden.

Wenn Du also eine Reserve hast dann spricht nichts da gegen den "Überschuss" riskanter und hoffentlich gewinnbringender anzulegen. Ansonsten halt nicht.

Oder es ist besonders wichtig für Dich und Du hast die Frage 2x unter unterschiedlichen Accounts gestellt.

https://www.finanzfrage.net/frage/bausparvertrag-aufloesen-und-in-etf-msci-world-investieren

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Man kann mit allem spekulieren. Du solltest Dich aber nicht beschweren wenn Deine Rechnung nicht aufgeht.

  1. Die Kauf- und Verkaufsnebenkosten dürften so etwa 10% betragen
  2. Wenn die Zinsen zwischenzeitlich steigen bekommst Du von 2 Seiten Druck. Erstens wird Deine Finanzierung teurer weil Du bei Deiner Absicht nur eine kurze Zinsbindung nehmen kannst (sonst hast Du beim Verkauf noch Strafzinsen für vorzeitige Ablösung zu zahlen) und zweitens sind Immobilien für Käufer uninteressanten als heute - steigende Zinsen drücken auf die Preise.
  3. Auch andere Wechselfälle können Deinen geplanten Verkaufspreis negativ beeinflussen. Dinge die durch die Immobilien herrühren wie z.B. Reparaturen am Haus die die Gemeinschaft beschließt, Veränderungen im Umfeld der Wohnung die die Lage unattraktiver macht, höhere Arbeitslosenzahlen oder andere Dinge die auf die Konjunktur drücken.
  4. Natürlich können die Dinge auch zu Deinen Gunsten sich entwickeln z.B. durch erhöhte Einwanderung die eine erhöhte Nachfrage nach Wohnraum nach sich zieht. Verbesserung der Infrastruktur bei Deiner Wohnung die die Wohnung attraktiver macht. Die Zinsen werden sicherlich nicht weiter fallen.

Auf jeden Fall spielst Du mit mehreren Unbekannten die leicht zu einem Verlust im 6-stelligen Bereich führen können. Welche Chancen Du dagegen siehst kann ich nicht beurteilen.

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Gib Deine Angaben bei check 24 ein. Der Link wird hier nicht zugelassen. Die swkbank bietet 2,99% Zinsen bei 120 Monaten Laufzeit und einer Rate von 866 Euro.

Natürlich muss der Rest perfekt sein. Einwandfreie Schufa, lange Beschäftigung besser noch öffentlicher Dienst usw.

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Du willst den zweiten Schritt vor dem ersten machen. Erst brauchst Du eine solide Einnahmensituation und verfügbare Rücklagen dann geht es ums Investieren.

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Eine evtl. Teilhabe am Gewinn ist vollkommen irrelevant solange sie nicht Mitwisserin ist. Und natürlich sind ihre Rechte verletzt worden weil ihre Unterschrift gefälscht wurde und ihr ein Schaden in Form von Schufaeinträgen und Schuldenabwehr entstanden ist.

Ich bin mir nicht sicher ob es ein Offizialdelikt ist. Der Unterschied ist :

Offizialdelikt: Der Staatsanwalt eröffnet ein Verfahren ob es dem Geschädigten passt oder nicht.

Ansonsten: Strafverfolgung nur aufgrund einer Anzeige eines Geschädigten.

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Aktien ist wie jede andere Art Geld zu verdienen.

Entweder man ist Gustav Gans und man schafft alles ohne Kenntnisse und Einsatz halt nur mit der Kraft des Glückes (dann ist es aber einfacher im Lotto zu gewinnen) oder man ist es nicht.

Also man muss sich Kenntnisse über sein Fachgebiet (hier halt Aktien) verschaffen und am Ball bleiben. Man muss mit Rückschlägen klar kommen, man muss zusätzlich Glück haben und man muss halt hart arbeiten um jeden Tag wieder von Neuem zu beginnen.

Lies Dir die Geschichte von Warren Buffet durch.

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Klar, nur gibt es Probleme zwischen Dir und Deiner Freundin wenn es zwischen euch nicht mehr passt. Dann bist Du immer noch die Versicherungsprämie schuldig obwohl sie schon längst einen neuen Freund im Auto spazieren fährt.

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25.000 Eigenkapital für eine Immobilie sind sehr knapp.

Normalerweise benötigt man 20% des Kaufpreises plus Nebenkosten (etwa 8%) - dicker Daumen also 30% da bist Du bei 130.000 Kaufpreis bei knapp 40.000 Euro.

Dann hast Du Nachwuchs in Sicht und damit (mindestens auf Zeit) weniger Einkommen von einem von euch beiden.

Das wird wohl nicht klappen mehrere große Träume auf einmal zu verwirklichen und wäre auch nicht ratsam.

Aber ein Beratungsgespräch direkt mit einer Bank oder Sparkasse vor Ort würde das eine oder andere für euch genauer klären. Ich würde auf das Auto verzichten (oder falls das Alte zusammen klappt halt für 3 bis 5.000 Euro schauen. Und sparen was halt möglich ist.

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Und wenn Du es einfach probierst? Ich denke beim Verkauf wird Dein Alter abgefragt wenn Du also der Besteller bist dann wohl nicht. Aber wenn der Shop eine Bestellung von Deinen Eltern bekommt und Dein Konto zur Abbuchung angibt mag es funktionieren.

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Handelt es sich um einen Riester- oder Rüropvertrag (also etwas mit staatlicher Förderung?)

Oder ein normaler, private Rentenversicherungsvertrag?

Sind noch andere Leistungen wie z.B. Berufsunfähigkeit in den Vertrag eingeschlossen?

In wieweit unterscheiden sich die Anlagen in diesem Vertrag von den Vorstellungen die Du für ein selbst definiertes Portfolio hast?

Eine Beitragsfreistellung für 18 Monate ist ungewöhnlich - normalerweise gibt es kein Limit.

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Tja da bin ich anderer Meinung als @Rat2010. Ich würde immer tilgen. Die ersparten Zinsen sind immer mehr als Zinsen die ich für eine risikolose Anlage auf dem Markt bekommen würde.

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Alle haften für die Schulden. Wofür die Schulden entstanden sind ist unerheblich. Muss also aus der Erbmasse bezahlt werden oder nach einer Ratenvereinbarung mit der Bank anteilig.

Wenn man sich intern zwischen den Erben auf eine Überlassung des Wohnmobils auf den Ehemann einigt und der eine Ausgleichszahlung für das 1/4tel an die Resterben vornimmt dann hat das mit den Schulden nichts mehr zu tun - er bekommt ein schuldenfreies Wohnmobil. Wäre das gleiche wenn das Wohnmobil verkauft wird und so die Resterben 1/4 des Verkaufserlöses und er 3/4 des Verkaufserlöses bekommen würde und sich ein neuen Wohnmobil kaufen würde.

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Gehen geht das schon - allerdings verstoßen Deine Freunde gegen das Geldwäschegesetz. Sie haben erklärt, dass sie nur für eigene Rechnung handeln würden.

Warum nicht einfach bei Deiner Bank wo Dein Gehalt eingeht zeichnen - das dauert keine 10 Minuten. Und nach der Zeichnung kannst Du ja die Aktien wo auch immer hin übertragen.

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Man kann alles mögliche versichern. Du hast nicht angegeben wie viel Eigenkapital Du einsetzt denn eigentlich ist ja immer die Frage:

Wie sieht die Situation bei Eintritt des Risikos aus?

Wenn ich mal von 20% Eigenkapital ausgehe.

Krankheit und vielleicht Berufsunfähigkeit und Verlust der Arbeitsstelle:

Teuer zu versichern und meist erstmal unnötig weil bei einer Krankheit die Lohnfortzahlung und das Krankengeld erst einmal eine gewisse Dauer abfedert in der man das Haus verkaufen kann wenn man es nicht sonst wie auch immer aus finanziellen Gründen halten kann. -> Also nicht versichern.

Ähnliches bei Unfall. Aber man kann für den Unfall eine günstige Absicherung haben selbst wenn die dann nicht den gesamten Kreditbetrag zurück zahlt wäre das schon mal eine Möglichkeit das Haus zu halten -> Preiswerte Unfallversicherung empfehlenswert.

Tod eines der Erwerbstätigen: Bei diesen Summen wäre eine Risikoabsicherung in Form einer Risikolebensversicherung mit abfallender Summe sinnvoll (auch nicht sonderlich teuer). Ich würde so zu 150.000 für die ersten 10 Jahre raten weil das dürfte für die Regelungen wie denn das Leben für den Überlebenden aussehen soll reichen aber ich kenne Dich nicht also denke selber über genauere Summen nach. -> Empfehlenswert.

Krankenzusatzversicherung? Nee - wirklich, keine Empfehlung.

Auch würde ich die Angebote der Sparkasse vergleichen. Gerade bei Risikoversicherungen liegen zwischen Onlineanbietern und Angeboten von Banken Welten. Hier hilft auf jeden Fall ein Onlinevergleich bzw. bei einer Berufsunfähigkeitsabsicherung,, wenn's denn sein soll, die Beratung bei einem Versicherungsmakler (also keinen gebundenen Vertreter einer Versicherung).

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