Ist schon alles lustig wenn man sich so einliest.

Eine PENSION-IC LTD. die in UK durch einen Eigentümer names Claus Martin Paul Clemens im März 2018 gegründet wurde tarnt sich in D als Verein um damit der Kontrolle der Finanzaufsicht und den entsprechenden EU Auflagen für Kapitalprodukte.

Er hat zum gleichen Zeitpunkt die Problem Bye Bye Ltd in UK gegründet. Die ist Buchverleger, verkauft oder erstellt Software und Businesslösungen.

Na ja - eine Gründung ist mit 1,50 Euro plus Gebühren möglich. Ich denke mal mit 500 Euro ist man dabei und hat eine Ltd.

Die Adresse 20 - 22 Wenlock Road, London, N1 7GU ist der Sitz von www.companiesmadesimple (dot) com einer Firma die sich auf die Gründung und Bereitstellen einer Firmenadresse spezialisiert hat. Für ca. 50 Euro jährlich gibt es "Protect your home address from the public domain whilst also giving a great impression to your contacts."

Auch die Website pension-ic (dot) info / de gibt es seit März 2018. Ist bei einem Webhoster neetcub (dot) de gehostet - ab 1,50 Euro monatlich ist man dabei.

Also seriös ist anders.

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Deine Eltern können Dir soviel schenken wie sie wollen.Ich denke so ab 50000 Euro fallen dann evtl Schenkungssteuer an. Einfach googeln. Also 3000 Euro pro Monat sind kein Problem.

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Das Gesamtpaket der Sparkassen ist im Vergleich zu den Alternativen durchaus wettbewerbsfähig.

Sie bieten Filialen an wo andere schon längst alles dicht gemacht haben und wenden so mehr Personal für persönliche Dienstleistungen an. Damit sind dann auch und vor allem neue, junge, ungelernte, alte, nichtinternetaffine (such Dir was raus) Kunden besser bedient als mit einer Bankwebseite.

Sie haben eine deutlich bessere Absicherung der Sparkonten und Anlagen als die meisten Geschäftsbanken.

Sie bieten regionale und mehr individuelle Finanzierungen für Gewerbe und Immobilien an die andere Banken die vielleicht etwas preiswerter bei der Kondition sind nicht anbieten. Und es gibt auch für Obst und Fleisch einen Markt für regionale Produkte warum also nicht für Banken?

Sie haben die meisten Geldautomaten innerhalb von Deutschland und damit praktisch an jeder Ecke eine Geldtankstelle. Wenn Du nur ein einem Arbeitsplatz arbeitest mag es kein Vorteil für Dich sein aber für sehr mobile Arbeiter sehr wohl.

Ihr Investmentangebot ist nicht Spitze aber sie bieten eine gute Hausmannskost und haben sich noch nie wirklich in dem Markt der Schiffsfinanzierungen, geschlossenen Immobilien und sonstigen geschlossenen Fonds engagiert und ihre Kunden dort reingehetzt.

Sicherlich würden sich noch mehr Punkte finden und ich bin kein Fanboy von Sparkassen aber sie schlecht zu machen empfinde ich als unangemessen.

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Ok - die korrekte Antwort hast du ja schon 2-fach. Du hättest zur Polizei gehen sollen also gehe jetzt zur Versicherung und lass Dir sagen was Du machen sollst in dem Du einen Schadensbericht einreichst.

Und für das nächste Mal: Wähle eine Frage die Dein Problem beinhaltet sowas wie "Autoschaden über Nacht - was tun". Weil eine Allerweltsfrage wie "Wie gehe ..." ist für jemanden der täglich Fragen sortiert und die beantwortet für die er eine Antwort hat einfach nur lästig.

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Also irgendwo ist der Wurm drin in Deinen Informationen.

Du hast eine Sachbearbeiterin bei der Bank für Deinen Kredit die was anderes sagt als ein anderer Sachbearbeiter dier die Kredite des Verkäufers bearbeitet?

Und der Notar schaut zu und macht nix?

Sorry - da fehlen einiges oder läuft einiges schief.

Wenn der Notar Dich anweist den Gesamtbetrag dort oder dort hin zu überweisen dann hat er die Verantwortung, dass Du nach der Zahlung eine schuldenfreie Immobilie bekommst. Und das sollte der kreditgebenden Bank (die ja dann in diese schuldenfreie Immobilie im Gegenzug eingetragen werden kann) für die Zahlung ausreichen.

Welche Beraterin weigert sich warum "vertraggemäß" zu überweisen?

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Frag nicht uns, frag ein Vergleichsportal. Dort bekommst Du innerhalb von 30 Minuten eine Antwort und ggfls auch ein Kreditangebot.

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Es gibt kein Kleingewerbe. Sobald Du etwas mit Gewinnabsicht startest musst Du ein Gewerbe anmelden.Der Gewinn und damit evtl. Steuern werden durch eine Einnahmen und Ausgaben Berechnung ermittelt. Also alle Kosten und Einnahmen werden ermittelt. Das kann in Deinem Fall auch zu negativen Einkommen führen und damit zu Null. Informiere dich einfach über Buchhaltung, Abschreibung, EÜR, Vorsteuerwahlmõglichkeiten.

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Für's nächste Mal. Das Ding heißt "verpfänden" und das kommt von Pfand = Sicherheit.

Und er wird sicherlich die Versicherung zum Nachteil des Schuldners auflösen wenn die Raten nicht mehr kommen. Zusammen mit Strafzinsen und Gebühren.

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Was ist daran so schwierig? Verkaufen und damit Kredit ablösen.

Sorry - ich verstehe das Problem nicht. Wenn das Auto weniger Wert hat als der Verkaufspreis dann musst Du halt einen separaten Kredit aufnehmen für die Differenz und ein kleineres Auto.

Und ja - Du wärst besser bei Gutefrage.

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Es gibt immer die Frage:

Manage ich es selber oder lasse ich es machen.

Und für diese Frage gibt es keine einfache Antwort. Weil sie hängt halt u.a. davon ab wie viel Erfahrung, wie viel Einsatz in Form von Recherche, Kaufen, Verkaufen, Steuern beachten, wie viel Glück oder Pech der einzelne mit bringt.

Wenn jetzt @Gnther aus seiner Erfahrung berichtet er kann das mit ETFs besser dann mag das für ihn stimmen.

Ich habe für mich und für einen großen Teil meiner Kunden in meiner aktiven Zeit eine andere Erfahrung gemacht.

Allerdings waren meine Kunden halt meist keine "Semiprofis" sondern halt normale Menschen die einfach nur ein wenig Geld vernünftig ohne großes Risiko anlegen wollten und auch nur 1, 2 mal im Jahr sich ihre Anlagen angeschaut haben. Keine Ahnung von den Turbulenzen an der Moskauer Börse, der Entwicklung der Stahlpreise in China oder den Ernteerwartungen von Kaffee in Kolumbien hatten.

Ich hatte das Glück für diesen Menschen mit diesem Risikoprofil in den Jahren 2006 und 2007 (unter anderem auch meine Frau) einen wesentlichen Teil ihrer Ersparnisse in Carmignac Patrimoine (globaler Mischfonds) umzuschichten. Ich war geschlagen von der Internetblase um 2000 herum und mir waren die Kurssprünge in dieser Zeit zu extrem. Jedenfalls, wie gesagt, hatten ich und meine Anleger Glück.

Der Patrimoine hat in 2008 (bezogen auf 1.1. bis 31.12) ich glaube etwa 1% verloren. In der gleichen Zeit gingen die Indizes aller Börsen weltweit deutlich runter (und damit natürlich auch die ETFs).

Hier ein paar Zahlen: Dax - 40% beim MSCI World waren es 47%.

Wir haben heute eine andere und doch ähnliche Situation. Jetzt ist es eine Liquiditätsblase.

Ich lese hier oft von "Heh ich bin sehr erfolgreich mit meinen ETF". Nur vergessen sie, dass im Kopf der meisten Menschen nur die letzten paar Jahre präsent sind und eine wirklich langfristige Aufarbeitung in verschiedenen Börsenlagen nicht statt findet. Wir haben seit 2009 jetzt praktisch 9 Jahre lang nur eine Richtung gesehen: "Aufwärts". Und nach meiner Erfahrung wärt nichts ewig - also wirds auch wieder mal abwärts gehen. Und da muss man schon ein richtiger Profi sein um damit vernünftig umzugehen. Und Investmentprofis von den Fonds sind nun mal Profis, jedenfalls mehr als meine damaligen Kunden. Und ja - sie kosten auch was.

Ich selber sehe mich als Semiprofi und habe mich komplett anders aufgestellt. Ich habe einen guten Teil meines Geldes einfach nur auf der Bank für nix zu liegen. Und beschäftige mich mit einem kleinen Teil meines Geldes mit ausgewählten Aktien. Bislang bin ich bei meinem Risikoeinsatz und meinem Risikoprofil damit zufrieden.

Aber das ist keine Strategie für jemanden der sich (wie oben geschrieben) 1,2 mal im Jahr mit seinen Anlagen beschäftig. Für @Gnther ist sicherlich seine Strategie derzeit richtig. Und für Dich? Keine Ahnung - ich kenne keine Angaben von Dir (und bin auch raus aus dem Business. Aber vielleicht gibts Du ja jemandem der das tagtäglich macht wie @Nicklaus oder einem Berater bei Dir um die Ecke die Chance Dir zu erklären warum Du was machen solltest.

Ich jedenfalls mag Mischfonds für "Nicht Selber Macher".

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Auch Ergänzung zu @wfwbinder:

  1. Natürlich meldest Du ein Gewerbe an. Welches Datum Du da reinschreibst ist für das Finanzamt (sofern es in diesem Jahr ist) egal. Ich würde 1.1. nehmen. Kostet fast nix.
  2. Beim Finanzamt kannst Du Dich für "ohne" MwSt oder für "mit" MwSt entscheiden. Ist eine Frage des Dinge die Du kaufen musst um Deinen Job zu machen.
  3. Du wirst auch Fragebögen aufgrund Deiner Gewerbeanmeldung von der Berufsgenossenschaft (Unfallversicherung), der IHK bekommen. Einfach immer ausfüllen und zurück senden. Da die Einkünfte gering sind und Du keine Angestellten hast fallen keine Beiträge an.
  4. Bei dem Finanzamt machst Du eine EÜR (Einnahmen/überschußrechnung). Die ist genormt und es gibt entsprechende Formulare / Vorlagen (jedes Jahr neu weil sie immer ein wenig daran rumbasteln) für das laufende und vergangene Jahr. Entscheidend für das Finanzamt, Krankenkasse, Rentenversicherung sind nicht Deine Einnahmen sondern Dein Überschuß. Und Du kannst eine Menge von Deinen Ausgaben (Kommunikation, Internet, Computer, Büromaterial, Reisekosten und und ) absetzen. Musst Du Dich halt schlau machen oder einen Steuerberater oder jemanden der sich damit auskennt befragen.
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Such Dir einen vernünftigen Berater in Form eines Versicherungsmaklers der sich öfter mit solchen Dingen beschäftigt (auch bei Makler gibt es Spezialisierungen).

Es ist eine lebenslange Versicherung also sollte sie schon genau passen.

Eine Haftpflicht kannst Du nach einem Jahr wechseln - eine BU nicht oder vielleicht nur mit großem finanziellen Einsatz/Risiko.

Es gibt BUs die zahlen nicht erst ab 50% - aber welche Wahrscheinlichkeit für Dich zutrifft?

Falls kein Berater in Griffweite ist schau hier im Forum nach den Antworten von den Leuten und nimm mit einem von denen Kontakt auf. Hier kannst Du leicht sehen wer wie viel Kenntnisse und Erfahrungen hat.

(Nicht mit mir - ich bin raus aus dem Business).

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Steht im Bausparvertrag.

Aber zur Warnung an alle die mitlesen (bei Dir ist ja schon das Kind in den Brunnen gefallen).

Zu kompliziert zu teuer. Reine Hypothek mit Sondertilgungsrecht und wenns denn sein muss Ansparrate in separaten Bausparvertrag ist preiswerter und auch sicherer (für den Fall das mal was schief geht).

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Du kannst den Staat machen lassen oder die Verantwortung den Leuten selbst übergeben.

Ein Staatsfond der ansammelt und dann ausschüttet ist nix weiter als ein Sparbuch (meinetwegen mit besseren Zinsen) verwaltet durch Beamte.

Jeder kann selber dieses Konstrukt für sich machen. In dem er Aktien kauft, ein Häusle baut, Riestert, in seine eigene Ausbildung investiert. Und hat dann am Ende mehr als wenn man ihm in seiner aktiven Zeit das Geld wegnimmt und ihm in Form einer Rente zurück gibt.

Natürlich, die die nicht sparen konnten, wollten, keine Ahnung haben sind schlechter gestellt - aber die anderen (und die sind die Mehrzahl weil irgendjemand ja Steuern zahlen muss) ist besser gestellt.

Weniger Staat und mehr Selbstverantwortung ist immer gut.

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Der Vorteil liegt in einer geringen anfänglichen monatlichen Prämie und einer jetzt definierten Gesundheit.

Der Nachteil: Es gibt nur sehr eingeschränkte Auswahl und somit ist es nicht sichergestellt, dass man hinterher im Berufsleben wirklich die richtige, passende Versicherung zu einem günstigen Preis hat.

Ich würde es nur in Ausnahmefällen empfehlen. Anders ist es bei Studenten. Hier ist es meist sinnvoll.

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Du hast einen Kreditantrag gestellt. In dem müssten die Konditionen, Rückzahlungsmodalitäten sowie Zinsbindung usw. stehen. Denn darauf bezieht sich die Zusage.

Mehr kannst Du im Moment auch nicht bekommen denn, wie von der Bank geschrieben, steht dem Kredit halt noch die Grundschuldbestellung usw. im Wege.

Auch auf den Kreditvertrag zu warten macht Dich nicht glücklich denn wenn der Verkäufer kneift oder warum auch immer nicht liefern kann stehst Du mit einem Kreditvertrag aber ohne Immobilie da. Da ist das Vorgehen der Bank also eine verbindliche Zusage ihrerseits deutlich besser.

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Das scheitert schon bei der Immobilie - 15.000 Eigenkapital ist deutlich zu wenig. Es sollten schon 20% des Kaufpreises plus Nebenkosten sein.

Und dann, warum denkst Du sind die Immobilienkredite preiswerter als ein Autokredit?

Die Antwort: Weil sie sicherer sind und damit anders in die Bilanz und die Kennzahlen einer Bank eingehen. Ein Mischkredit wäre nicht sicher sondern ist halt nur ein Verbraucherkredit der eben anders bewertet wird.

Und dann verwechselst Du Raten mit Zinsen. Natürlich ist die Belastung für einen Immobilienkredit geringer aber schon bei der Laufzeit merkt man: Eine Immobilie wird über einen langen Zeitraum zurück gezahlt und hat deshalb eine Zinsbindefrist von meist 10 Jahren - Dein Auto ist nach 10 Jahren schon in der Nähe von Schrott.

Ein Nettoeinkommen von 2.800 Euro mag Dir ja viel vorkommen. Aber der Rentendurchschnittsverdiener liegt bei 3.200 Brutto also liegst Du bei Deinen geschätzten 4.500 Brutto etwa 50% über dem Durchschnitt. Das ist nicht schlecht aber auch nicht überragend.

Und natürlich fragt sich jeder Banker wo hin denn Dein Geld in der Vergangenheit geflossen ist. Jedenfalls nicht in einen Spartopf.

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Also Du musst gar nix beweisen. Beweisen muss alles der Geschädigte.

Also gib ihm Deine Versicherungsangaben (Name, Anschrift Versicherung, Bearbeitungskennzeichen und Versicherungsnummer) und sag ihm er soll seinen Schaden nebst Kostenvoranschlag, Fotos oder was auch immer mit der Versicherung kommunizieren. (Kannst ihm ja das Schreiben der Versicherung mit den Wünschen fotografieren und senden)

Und dann schreibst Du der Versicherung (als Brief nicht als Email) einen Schadenbericht (also was passiert ist ) wie "ich bin am ... um ... und habe ..." und die Daten des Geschädigten sowie dass Du den Geschädigten gebeten hast weitere Informationen direkt zu kommunizieren. Ach ja und das mit dem Fahrrad wo und wie Du das entsorgt hast kannst auch gleich mitteilen.

Was passiert dann.

Im Normalfall ist der Fall für Dich erledigt. Ob die Forderung des Geschädigten an Dich in der Höhe und Art gerechtfertigt ist muss die Versicherung mit diesem ausmachen. Sofern Du also nicht mit Absicht oder sturzbetrunken den Schaden verursacht hast muss die Versicherung entweder zahlen oder aber Dich vor Forderungen des Geschädigten schützen.

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Eine fehlende Privathaftpflichtversicherung kann Dich ruinieren. Schon durch Gerichtskosten wenn mal was passiert.

Eine fehlende Hausratversicherung bedeutet im Extremfall Du musst in Secondhandmöbeln leben und auf einer Matratze schlafen. Also unbequem und so aber kein Ruin.

Und Glasversicherung? Nun ja es ist immer fein wenn jemand was für Dich bezahlt aber wir reden hier von einem finanziellem Risiko von max. 1.000 Euro.

Und nun vergleiche selbst:

PHV: Risiko mehrere Millionen

Hausrat: Risiko 10 bis 20.000 Euro

Gals: Risiko 1.000 Euro.

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