Dafür hat man eine Rechtsschutzversicherung. Oder man meldet den Schaden dem Vermieter und hofft, dass er eine Haftpflichtversicherung hat und wenn er eine hat akzeptiert man das Ergebnis der Prüfung.

Weil, hier kommt es extrem auf den Einzelfall an. Sorgfallspflicht, Teil der Mietvereinbarung, Wegerecht usw.

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Nun ja. Jeder kann ins Internet gehen ein paar Daten von Dir eintragen und Deine Email verwenden. Das kann manchmal auch einfach nur ein besorgter Freund oder Verwandter sein der sich aufgrund Deiner Finanzen Sorgen macht.

Oder halt einer der versucht mit Identitätsdiebstahl einen Kredit zu erschleichen.

Dann gibt es noch Phishingmethoden um Dich zur Angabe von Daten und Passworten zu verleiten - allerdings sind die meisten Angriffe inzwischen nicht auf Privatleute.

Egal was. Man sollte sich sicher sein, dass man weder auf einer Webseite was angeklickt hat was ähnlich wie "Zahlungspflichtig kaufen" lautet noch das man ein nettes Gespräch mit einer Dame am Telefon hatte der man einige Sorgen erzählt hat.

Jedenfalls wenn Beides nicht der Fall war dann würde ich trotzdem reagieren. a) mit einem vorsorglichen Widerruf per Email oder Post und b) mit der Ablage des Angebotes in den Stapel "Nach einem Jahr vernichten". Und dann würde ich es aus meinem Gedächtnis verbannen und mich mit den wichtigen Dinges des Lebens beschäftigen.

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Du gehst auf check24 de rentenversicherung sofortrente-einmalbeitrag

und gibst Deine Daten ein als wären die 17 Jahre um. Also Dein Alter dann, das Kapital usw. Das Ergebnis ist in etwa die zu erwartende Rente.

Link wurde nicht akzeptiert also musst Du den selbst zusammenfügen.

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Kommt auch auf den Wissensstand des Kunden an. Wer wenig bis nix weiß profitiert auf jeden Fall. Ansonsten können sich die Wissensstände von Kunde und Berater irgendwie überschneiden und der Nutzung hängt von dem "Überhang" ab.

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Für die Vermittlung von Versicherungen ist eine Genehmigung erforderlich, die eine entsprechende Ausbildung oder Nachweis durch Prüfung voraussetzt.

https://www.gesetze-im-internet.de/gewo/__34d.html#:~:text=Gewerbeordnung%0A%C2%A7%2034d%20Versicherungsvermittler%2C%20Versicherungsberater.%20Gewerbeordnung.%20%C2%A7%2034d.%20Versicherungsvermittler%2C,der%20folgenden%20Bestimmungen%20der%20Erlaubnis%20der%20zust%C3%A4ndigen%20

Je nach Art der Dienstleistung als Versicherungsberater, Versicherungsvermittler, Makler ( sind alles unterschiedliche Dinge) wird entweder vorher ein Honorar zwischen dem Kunden und dem Dienstleister vereinbart oder der Dienstleister erhält eine Provision von der Gesellschaft für die er den Vertrag vermittelt. In diesem Fall muss vorher ein Vertrag zwischen der Gesellschaft und dem Vermittler bestehen. Bei Mehrfachvermittlern (die mit mehreren Gesellschaften zusammen arbeiten) ist oftmals auch ein Maklerpool involviert. Es gibt dann einen Vertrag des Maklerpools mit den Versicherungsgesellschaften und einen Vertrag zwischen dem Vermittler und dem Maklerpool.

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Informiere Dich auf youtube bei finanztip

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Vollkommen Wurscht. Die gleichen sich im Mikrosekundentakt an. Ich kaufe meist im Direkthandel bei der Bank / Broker. Bei meinen Größenordnungen zahle ich ein paar Cent mehr als beim aktuellen Kurs habe aber ein paar Minuten den Preis sicher und zahle wenig oder keine Transaktionsgebühren.

Für einen Daytrader mag das anders sein aber ich kaufen für mindestens 6 Monate Horizont und ob ich da 0,3% irgendwo besser bin macht nichts aus.

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Schau Dir auf youtube finanztip an. Die reden auch über den Plan nach der Rente.

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Warum solltest Du kündigen? Zahle einfach nichts weiter ein.

Natürlich kannst Du auch noch in den Bedingungen nachsehen (oder posten um welchen Vertrag es bei welcher Gesellschaft es sich handelt).

Aber zum Sparen kann keiner gezwungen werden. Eine Versicherung könnte die Abschlussgebühr nicht verlangen und ich glaube das gleiche gilt für den Bausparvertrag.

Jedenfalls wenn Du nicht kündigst hast Du für die Zukunft alle Optionen offen und vielleicht macht ja die Fortführung irgendwann in Zukunft einen Sinn.

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Sind Auswirkungen auf Charts durch makroökonomische Entscheidungen in der Zeitspanne von 50 Jahren wiederkehrend, also in einem Kreislauf? (bitte Text lesen)?

Sind Auswirkungen auf Charts durch makroökonomische Entscheidungen in der Zeitspanne von 50 Jahren wiederkehrend, also in einem Kreislauf? (bitte Text lesen)?

Ich bin gerade am Research betreiben, um eine Strategeientwicklung anzufangen für Forextrading.

Ich hätte jetzt z.B. erst angefangen mir EUR/USD anzuschauen um zu gucken, ob sozusagen Anomalien(also wiederkehrende Muster) erkennbar sind. also ich meine ich analysier z.B. ein Tradingfehler, indem ich gucke ob der Chart in solchen Situationen sich immer so verhält . Oder was passiert wenn ein 3 stunden Trend sich korrigiert und dann eine stunde lang in ein Seitwärtsmarkt geht, und sich dann die Kanal Linien vom UPtrend mit den Seitwärtskanallinien schneiden. Wenn ich 100 mal so einen fall bei EUR/USD vergleiche und 51 mal sich der UPtrend fortsetzt, wäre dass dann ein Teil meiner Statistik für meine Strategie? Das ding ist wie soll man fundamental Daten(Auswirkungen von Makro-Ereignissen auf Chart) mit Statistik vereinbaren? Oder sind makroökonomische Entscheidungen auch immer wiederkehrende Muster und politische entscheidungen etc. sind sozusagen auch immer in einem Kreislauf wiederkehrend? Rein theoretisch verwenden die Menschen ja immer noch das gleiche Wirtschaftswissen aus Büchern mit Formeln, die es schon seid Jahren gibt. Und in Deutschland wird ja normalerweise auch drauf geachtet, dass die Inflation im rahmen bleibt. Also könnte man doch schon einen geschlossenen Kreislauf erkennen oder wie funktioniert sonst eine historisch statistisch basierte Strategie? Oder bin ich komplett aufn Holzweg und vergeude meine zeit?

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Jede Chartanalyse - egal ob nun kurzfristig oder langfristig ist nicht besser als Teeblattlesen.

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Hole Dir die Basics auf youtube von Finanztip. Über ETFs kannst Du Dich auch auf JustETF informieren aber ETFs sind halt nur eine Möglichkeit.

Ansonsten als Basis:

Es gibt Risikoklassen (1 bis 5 ) wobei 1 sowas wie ein Sparkonto ist also wenig Zinsen wenig bis kein Risiko. Und 5 so richtig Zockeranlagen sind. Alles weg oder das Doppelte an einem Tag ist alles drin also so Optionen hier ein paar Erläuterungen die Berater der Banken an die Hand bekommen

Von Bankkunden in der Risikoklasse 5 wird ein detailliertes Wissen über die verschiedenen Anlageprodukte sowie deren Risiken erwartet. Der Bankberater wird bei Kunden, die das Risiko lieben, genauer nachfragen, welche Vorkenntnisse dieser besitzt. Außerdem muss bei Kunden in der Risikoklasse 5 ebenfalls auf die Wechselwirkungen, resultierend aus dem magischen Dreieck, hingewiesen werden. Für Anlagen in der Risikoklasse 5 kann es sogar einen Totalverlust geben. Die Kunden der Risikoklasse 5 müssen laut Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) beim Beratungsgespräch zwingend auf diesen Umstand hingewiesen werden.

Also Bitcoin sind mindestens Risikoklasse 5 - aber da es keine Wertpapiere gem. WpHG sind ist keine Einordung vorgesehen.

Und das magische Dreieck ist einfach Rendite, Risiko und Anlagedauer. siehe hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Magisches_Dreieck_der_Verm%C3%B6gensanlage

Also mach Dich schlau, definiere Deine Ziele, Risikobereitschaft usw. und dann kannst Du zielgerichteter fragen und eine bessere Antwort bekommen.

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Wenn sie Dich nicht gesehen hat ist das keine Ausrede für eine Teilschuld.

Natürlich wäre in einem solchen Fall eine eigene Rechtsschutzversicherung von Vorteil - aber auch ohne würde ich mir keine Sorgen machen.

Wenn sie sagen würde Du wärst mit einem Affentempo gefahren und sie konnte deshalb nicht vermuten, dass Du die Kreuzung so schnell erreichst. Oder Du wärest ohne Licht gefahren. Dann wären das alles Anzeichen für Teilschuld.

Wenn sie selber was nicht gesehen hat hast Du ja offensichtlich nichts falsch gemacht. Natürlich würde ich als Geschädigter (egal ob mit oder ohne Rechtsschutz) einen Anwalt kontaktieren.

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Starke Blendung - also ohne Sicht - fahren ist keine Option. Du musst immer genug sehen um das Ergebnis Deine Fahrweise abschätzen zu können.

In diesem konkreten Fall wird wahrscheinlich nicht viel passieren aber halt für die Zukunft merken.

Und natürlich eine Rechtsschutzversicherung abschließen. Die würde in einem solchen Fall Dir einen Anwalt auch für den evtl. Personenschaden zur Verfügung stellen und es hätte ja auch anders kommen können. Ich denke jeder Autofahrer sollte eine haben und ohne Anwalt vor einem Staatsanwalt kann sehr, sehr teuer werden.

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Funktioniert aus 2 Gründen nicht.

Normalerweise zu geringes Einkommen und 2. ein Kredit muss innerhalb der Beschäftigungszeit zurück gezahlt werden. Also dürfte die Finanzierung nur 1,5 Jahre lang dauern (die Dauer Deines aktuellen Beschäftigungsverhältnisses).

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Tagesgeld (keine Zinsen) oder Festgeld (mit Minizinsen).

Alles andere schließt sich aufgrund Deiner Anforderungen aus.

Wenn Du soviel Geld angesammelt hast, dass Du für einen Teil einen Zeithorizont von über 5 Jahren und einem gewissem Risiko akzeptierst geht es in Richtung breitgestreutem ETF.

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Wenn der Motor lief war die Sache klar - Du bist gefahren. Wenn nicht ist es eine Ermessenssache.

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Vor jeder Investition steht die Klärung von ein paar Fragen:

  1. Gibt es eine Rücklage für kurzfristige Ausgaben. -> Bei Dir : Ja
  2. Wie sieht Dein Zeithorizont aus (also wann willst Du über das Geld verfügen bzw. wofür ist das Geld gedacht). Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Kurzfristig (weniger als 5 Jahre), Mittelfristig (5 bis 10 Jahre) und Längerfristig. -> Bei Dir: ????
  3. Was sind Deine Renditeerwartungen bzw. Deine Schmerzgrenze bei Verlusten. Denn Rendite und Risiko stehen in einem Zusammenhang. Bei Dir: ?????
  4. Welches Vorwissen hast Du über die Anlageklassen. Bei Dir: ????
  5. Welches andere Vermögen hast Du oder erwartest Du. Es kann durchaus einen Unterschied machen ob Du von Deinen Eltern als Erbe ein Haus erwartest und das in Deine Rentenplanung einbeziehen kannst oder ob Du alles selber finanzieren musst. Bei Dir: ????

Basisinformationen bekommst Du von Finanztip auf youtube für alle möglichen Finanzfragen und von JustETF über ETFs

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Wie immer bei diesen Mauschelgeschäften innerhalb der Familie hast Du die A..karte gezogen. Du hättest das Auto auf Deinen Namen zulassen müssen - weil Kredit (also Schulden) und das Auto (Wertgegenstand) immer bei der gleichen Person sein sollten.

Wenn Du (oder er) die Raten nicht an die Bank zahlst hast erst einmal Du ein Problem weil die Bank dich in die Mahnung gibt und Deine Schufa den Bach runter geht.

Also bleibt Dir nichts anderes übrig als einzuspringen wenn er keine Raten bezahlt.

Einen Anspruch auf das Auto hast Du nicht. Denn eigentlich hast Du ihm ohne Verpflichtung einen Kredit gegeben. Natürlich kannst Du ihn verklagen aber das dauert und kostet und am Ende des Tages hat er kein Geld und Du bleibst auf den Schulden und den Gerichtskosten sitzen.

Die einzig machbare Lösung aus meiner Sicht ist ein Gespräch mit der Bank über das Problem. Die hat ja (hoffentlich) das Fahrzeug sicherungsübereignet also den Kfz. Brief als Sicherheit. Und die kann sich auch in den Besitz des Auto setzen Ob sie mitspielt, was das kostet und mit wem Du reden musst - noch nie gemacht keine Ahnung.

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Bei einem 450 Euro Job gehe ich nicht davon aus, dass Du direkt im Vertrieb arbeitest.

Ich denke Du sollst den neuen "Vertrieblern" Unterstützung geben bei den ersten Schritten. Wie Du ja erkannt hast werben die andauernd neue Leute anum deren Familien und Freunde zu erreichen. Wenn diese Quelle an Kontakten erschöpft sind hören die meisten dieser neuen "Vertriebler" wieder auf und es werden neue Dumme gesucht. Ist halt bei einem Strukturvertrieb mit Pyramidensystem so.

Aber natürlich muss dann ja wieder jemand die dummen Fragen der Neuen beantworten und ihnen die internen Papiere erklären. Und ich denke da kommst Du ins Spiel. Du wirst das Zeug lernen und je nach Bedarf den Neuen vermitteln.

Im Normalfall ist es auch so, dass die neuen "Vertriebler" nicht als Angestellte arbeiten (weder mit vollem Vertrag noch mit 450 Euro Job) sondern als selbstständige Handelsvertreter eingestellt werden. Sie haben dann weniger Rechte weil sie vor dem Gesetz nicht als Arbeitnehmer zählen. Man erwartet von Selbstständigen das sie Verträge verstehen und verhandeln. Was natürlich für diese Strukturselbstständigen nicht zutrifft.

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