Es gibt immer die Frage:

Manage ich es selber oder lasse ich es machen.

Und für diese Frage gibt es keine einfache Antwort. Weil sie hängt halt u.a. davon ab wie viel Erfahrung, wie viel Einsatz in Form von Recherche, Kaufen, Verkaufen, Steuern beachten, wie viel Glück oder Pech der einzelne mit bringt.

Wenn jetzt @Gnther aus seiner Erfahrung berichtet er kann das mit ETFs besser dann mag das für ihn stimmen.

Ich habe für mich und für einen großen Teil meiner Kunden in meiner aktiven Zeit eine andere Erfahrung gemacht.

Allerdings waren meine Kunden halt meist keine "Semiprofis" sondern halt normale Menschen die einfach nur ein wenig Geld vernünftig ohne großes Risiko anlegen wollten und auch nur 1, 2 mal im Jahr sich ihre Anlagen angeschaut haben. Keine Ahnung von den Turbulenzen an der Moskauer Börse, der Entwicklung der Stahlpreise in China oder den Ernteerwartungen von Kaffee in Kolumbien hatten.

Ich hatte das Glück für diesen Menschen mit diesem Risikoprofil in den Jahren 2006 und 2007 (unter anderem auch meine Frau) einen wesentlichen Teil ihrer Ersparnisse in Carmignac Patrimoine (globaler Mischfonds) umzuschichten. Ich war geschlagen von der Internetblase um 2000 herum und mir waren die Kurssprünge in dieser Zeit zu extrem. Jedenfalls, wie gesagt, hatten ich und meine Anleger Glück.

Der Patrimoine hat in 2008 (bezogen auf 1.1. bis 31.12) ich glaube etwa 1% verloren. In der gleichen Zeit gingen die Indizes aller Börsen weltweit deutlich runter (und damit natürlich auch die ETFs).

Hier ein paar Zahlen: Dax - 40% beim MSCI World waren es 47%.

Wir haben heute eine andere und doch ähnliche Situation. Jetzt ist es eine Liquiditätsblase.

Ich lese hier oft von "Heh ich bin sehr erfolgreich mit meinen ETF". Nur vergessen sie, dass im Kopf der meisten Menschen nur die letzten paar Jahre präsent sind und eine wirklich langfristige Aufarbeitung in verschiedenen Börsenlagen nicht statt findet. Wir haben seit 2009 jetzt praktisch 9 Jahre lang nur eine Richtung gesehen: "Aufwärts". Und nach meiner Erfahrung wärt nichts ewig - also wirds auch wieder mal abwärts gehen. Und da muss man schon ein richtiger Profi sein um damit vernünftig umzugehen. Und Investmentprofis von den Fonds sind nun mal Profis, jedenfalls mehr als meine damaligen Kunden. Und ja - sie kosten auch was.

Ich selber sehe mich als Semiprofi und habe mich komplett anders aufgestellt. Ich habe einen guten Teil meines Geldes einfach nur auf der Bank für nix zu liegen. Und beschäftige mich mit einem kleinen Teil meines Geldes mit ausgewählten Aktien. Bislang bin ich bei meinem Risikoeinsatz und meinem Risikoprofil damit zufrieden.

Aber das ist keine Strategie für jemanden der sich (wie oben geschrieben) 1,2 mal im Jahr mit seinen Anlagen beschäftig. Für @Gnther ist sicherlich seine Strategie derzeit richtig. Und für Dich? Keine Ahnung - ich kenne keine Angaben von Dir (und bin auch raus aus dem Business. Aber vielleicht gibts Du ja jemandem der das tagtäglich macht wie @Nicklaus oder einem Berater bei Dir um die Ecke die Chance Dir zu erklären warum Du was machen solltest.

Ich jedenfalls mag Mischfonds für "Nicht Selber Macher".

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Auch Ergänzung zu @wfwbinder:

  1. Natürlich meldest Du ein Gewerbe an. Welches Datum Du da reinschreibst ist für das Finanzamt (sofern es in diesem Jahr ist) egal. Ich würde 1.1. nehmen. Kostet fast nix.
  2. Beim Finanzamt kannst Du Dich für "ohne" MwSt oder für "mit" MwSt entscheiden. Ist eine Frage des Dinge die Du kaufen musst um Deinen Job zu machen.
  3. Du wirst auch Fragebögen aufgrund Deiner Gewerbeanmeldung von der Berufsgenossenschaft (Unfallversicherung), der IHK bekommen. Einfach immer ausfüllen und zurück senden. Da die Einkünfte gering sind und Du keine Angestellten hast fallen keine Beiträge an.
  4. Bei dem Finanzamt machst Du eine EÜR (Einnahmen/überschußrechnung). Die ist genormt und es gibt entsprechende Formulare / Vorlagen (jedes Jahr neu weil sie immer ein wenig daran rumbasteln) für das laufende und vergangene Jahr. Entscheidend für das Finanzamt, Krankenkasse, Rentenversicherung sind nicht Deine Einnahmen sondern Dein Überschuß. Und Du kannst eine Menge von Deinen Ausgaben (Kommunikation, Internet, Computer, Büromaterial, Reisekosten und und ) absetzen. Musst Du Dich halt schlau machen oder einen Steuerberater oder jemanden der sich damit auskennt befragen.
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Such Dir einen vernünftigen Berater in Form eines Versicherungsmaklers der sich öfter mit solchen Dingen beschäftigt (auch bei Makler gibt es Spezialisierungen).

Es ist eine lebenslange Versicherung also sollte sie schon genau passen.

Eine Haftpflicht kannst Du nach einem Jahr wechseln - eine BU nicht oder vielleicht nur mit großem finanziellen Einsatz/Risiko.

Es gibt BUs die zahlen nicht erst ab 50% - aber welche Wahrscheinlichkeit für Dich zutrifft?

Falls kein Berater in Griffweite ist schau hier im Forum nach den Antworten von den Leuten und nimm mit einem von denen Kontakt auf. Hier kannst Du leicht sehen wer wie viel Kenntnisse und Erfahrungen hat.

(Nicht mit mir - ich bin raus aus dem Business).

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Steht im Bausparvertrag.

Aber zur Warnung an alle die mitlesen (bei Dir ist ja schon das Kind in den Brunnen gefallen).

Zu kompliziert zu teuer. Reine Hypothek mit Sondertilgungsrecht und wenns denn sein muss Ansparrate in separaten Bausparvertrag ist preiswerter und auch sicherer (für den Fall das mal was schief geht).

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Du kannst den Staat machen lassen oder die Verantwortung den Leuten selbst übergeben.

Ein Staatsfond der ansammelt und dann ausschüttet ist nix weiter als ein Sparbuch (meinetwegen mit besseren Zinsen) verwaltet durch Beamte.

Jeder kann selber dieses Konstrukt für sich machen. In dem er Aktien kauft, ein Häusle baut, Riestert, in seine eigene Ausbildung investiert. Und hat dann am Ende mehr als wenn man ihm in seiner aktiven Zeit das Geld wegnimmt und ihm in Form einer Rente zurück gibt.

Natürlich, die die nicht sparen konnten, wollten, keine Ahnung haben sind schlechter gestellt - aber die anderen (und die sind die Mehrzahl weil irgendjemand ja Steuern zahlen muss) ist besser gestellt.

Weniger Staat und mehr Selbstverantwortung ist immer gut.

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Der Vorteil liegt in einer geringen anfänglichen monatlichen Prämie und einer jetzt definierten Gesundheit.

Der Nachteil: Es gibt nur sehr eingeschränkte Auswahl und somit ist es nicht sichergestellt, dass man hinterher im Berufsleben wirklich die richtige, passende Versicherung zu einem günstigen Preis hat.

Ich würde es nur in Ausnahmefällen empfehlen. Anders ist es bei Studenten. Hier ist es meist sinnvoll.

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Du hast einen Kreditantrag gestellt. In dem müssten die Konditionen, Rückzahlungsmodalitäten sowie Zinsbindung usw. stehen. Denn darauf bezieht sich die Zusage.

Mehr kannst Du im Moment auch nicht bekommen denn, wie von der Bank geschrieben, steht dem Kredit halt noch die Grundschuldbestellung usw. im Wege.

Auch auf den Kreditvertrag zu warten macht Dich nicht glücklich denn wenn der Verkäufer kneift oder warum auch immer nicht liefern kann stehst Du mit einem Kreditvertrag aber ohne Immobilie da. Da ist das Vorgehen der Bank also eine verbindliche Zusage ihrerseits deutlich besser.

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Das scheitert schon bei der Immobilie - 15.000 Eigenkapital ist deutlich zu wenig. Es sollten schon 20% des Kaufpreises plus Nebenkosten sein.

Und dann, warum denkst Du sind die Immobilienkredite preiswerter als ein Autokredit?

Die Antwort: Weil sie sicherer sind und damit anders in die Bilanz und die Kennzahlen einer Bank eingehen. Ein Mischkredit wäre nicht sicher sondern ist halt nur ein Verbraucherkredit der eben anders bewertet wird.

Und dann verwechselst Du Raten mit Zinsen. Natürlich ist die Belastung für einen Immobilienkredit geringer aber schon bei der Laufzeit merkt man: Eine Immobilie wird über einen langen Zeitraum zurück gezahlt und hat deshalb eine Zinsbindefrist von meist 10 Jahren - Dein Auto ist nach 10 Jahren schon in der Nähe von Schrott.

Ein Nettoeinkommen von 2.800 Euro mag Dir ja viel vorkommen. Aber der Rentendurchschnittsverdiener liegt bei 3.200 Brutto also liegst Du bei Deinen geschätzten 4.500 Brutto etwa 50% über dem Durchschnitt. Das ist nicht schlecht aber auch nicht überragend.

Und natürlich fragt sich jeder Banker wo hin denn Dein Geld in der Vergangenheit geflossen ist. Jedenfalls nicht in einen Spartopf.

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Also Du musst gar nix beweisen. Beweisen muss alles der Geschädigte.

Also gib ihm Deine Versicherungsangaben (Name, Anschrift Versicherung, Bearbeitungskennzeichen und Versicherungsnummer) und sag ihm er soll seinen Schaden nebst Kostenvoranschlag, Fotos oder was auch immer mit der Versicherung kommunizieren. (Kannst ihm ja das Schreiben der Versicherung mit den Wünschen fotografieren und senden)

Und dann schreibst Du der Versicherung (als Brief nicht als Email) einen Schadenbericht (also was passiert ist ) wie "ich bin am ... um ... und habe ..." und die Daten des Geschädigten sowie dass Du den Geschädigten gebeten hast weitere Informationen direkt zu kommunizieren. Ach ja und das mit dem Fahrrad wo und wie Du das entsorgt hast kannst auch gleich mitteilen.

Was passiert dann.

Im Normalfall ist der Fall für Dich erledigt. Ob die Forderung des Geschädigten an Dich in der Höhe und Art gerechtfertigt ist muss die Versicherung mit diesem ausmachen. Sofern Du also nicht mit Absicht oder sturzbetrunken den Schaden verursacht hast muss die Versicherung entweder zahlen oder aber Dich vor Forderungen des Geschädigten schützen.

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Eine fehlende Privathaftpflichtversicherung kann Dich ruinieren. Schon durch Gerichtskosten wenn mal was passiert.

Eine fehlende Hausratversicherung bedeutet im Extremfall Du musst in Secondhandmöbeln leben und auf einer Matratze schlafen. Also unbequem und so aber kein Ruin.

Und Glasversicherung? Nun ja es ist immer fein wenn jemand was für Dich bezahlt aber wir reden hier von einem finanziellem Risiko von max. 1.000 Euro.

Und nun vergleiche selbst:

PHV: Risiko mehrere Millionen

Hausrat: Risiko 10 bis 20.000 Euro

Gals: Risiko 1.000 Euro.

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Ein paar professionelle Antworten hast Du ja schon.

Aber im Wesentlichen ist das alles Mist ohne verheiratet zu sein.

Weil Du kommst aus der Nummer im Problemfall nicht raus.

Die Bank wird Dich nicht rauslassen, wenn er nicht zahlt dann zahlst Du und zwar solange wie er nicht zahlt. Er wohnt in dem Haus also wird es auch zum Problem das Haus zu verwerten um den Klotz loszuwerden.

Und in der gesamten Zeit ist Deine Kreditwürdigkeit kaputt.

Du hast keine Chance alleine oder mit einem neuen Partner was neues anzufangen. Selbst der Wechsel in eine Mietwohnung könnte schwer werden wenn z.B. aufgrund von ausgefallenen Ratenzahlungen der Hausfinanzierung Einträge in Deiner Schufa landen.

Um es ganz klar auszudrücken:

Gemeinsam ein Haus zu bauen und dafür zu haften ohne verheiratet zu sein halte ich für eine sehr, sehr schlechte Idee.

Und wenn er sich auf das hohe Ross setzt und sagt: ich habe mehr Eigenkapital und das Grundstück dann würde ich ihn erinnern, dass er ohne Deine Bürgschaft bzw. Mitunterschrift nichts erreichen kann.

Der saubere Weg ist entweder heiraten oder er nimmt den Kredit alleine auf. Und meinetwegen gibst Du ihm mit Notarvertrag Dein Erspartes als Kredit.

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Ich habe mal Tante Google befragt mit Arbeiten in der Schweiz leben in Deutschland und kam u.a. zu diesem Artikel

https://www.frag-einen-anwalt.de/Schweiz-arbeiten-Deutschland-wohnen-60183-tage-Regelung--f297209.html

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Mach eine Recherche bei mobile de oder autoscout dann hast Du eine Vorstellung von dem Wert.

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Ist schon interessant die Frage und die Kommentare.

Am Anfang kommt die Frage und mehr oder weniger ratlose Antworten mit der Warnung: "Vorsicht".

Und dann tauchen aus dem Nichts innerhalb von 3 Stunden 3 neue Finanzfragenutzer auf die nur auf diese Frage eine positive Sicht offerieren. Das sind @Hansweb63, @Wahrheit83 und @Martibest.

Sie haben gemeinsam : Gute Erfahrungen nach ihrer Bekundung, sind alle seit aktuell ca. 20 Stunden (also 7.6.18) im Forum als neuer Nutzer gemeldet und haben alle nur einen Beitrag zum Forum geleistet: Die positive Darstellung der Leistung dieser Vermittlungsfirma.

Wie soll ich das verstehen? Drei Kreditempfänger entscheiden sich spontan ohne vorher Kontakt zu finanzfrage zu haben über die Fragen zu gehen, sich anzumelden und Positives zu berichten?

Das stinkt für mich geradezu nach einer Person die sich hingesetzt hat, mal eben ein paar Profile erstellt hat und dann Fakenews verbreitet.

Wenn ich Zugang zu den Serverprotokollen hätte würde ich mal schauen ob die gleiche IP Adresse für die Registrierung verwendet würde.

Aber auch so - wir können ja mal schauen was diese drei User so in den nächsten Monaten noch an Content mit Fragen und Antworten generieren.

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Dieses ständige Sicherheitsgequatsche in den Fragen geht mir langsam auf den Geist. Es wird niemals Sicherheit wo gegen sondern von Sicherheit daher geschrieben.

Was verstehst Du denn unter Sicherheit in Deinem Kontext?

1.Die Sicherheit die gleiche Anzahl von Euro nach der Anlagezeit zu erhalten (also wie bei einem Bausparvertrag)?

2.Die Sicherheit die gleiche Anzahl von Brötchen kaufen zu können wie Du es heute für den Anlagebetrag erhalten würdest?

3.Die Sicherheit jederzeit, mit welcher Kündigungs-/Wartefrist auch immer, Deine Anlage wechseln zu können?

Wobei sich 1 noch aufteilt in die Sicherheit des Schuldners (a) und die Sicherheit dass der Euro noch existiert (b)

Zu Deiner Frage:

Die Finanz- und Schuldenkrise könnte zu einer Inflation führen (oh wie würde sich die EZB freuen und auch die Schuldnerländer wie Italien würden auf dem Tisch tanzen). Jedenfalls wäre damit Nr. 2 gefährdet. Nr.1a+b wäre unberührt.

"Auf die Einlagensicherung kann ich mich nicht verlassen". Das wäre dann 1b. Wir hätten keine Inflation (denn das entlastet Schuldner immer) aber eine Schuldenkrise. ist sehr unwahrscheinlich im Moment weil keiner riesige Schulden auftürmt (zum Leidwesen der EZB) und niemand kauft Luftpapiere. Kann sein, dass Trump den US-Markt so dereguliert, dass von dort wieder Unheil kommt, aber z.Z. sehe ich das nicht.

Staatsanleihen? Welcher Staat wäre Dir denn Recht? Wenn es ein Euro Staat ist dann hast Du bei einer Inflation immer Gefahr Nr. 2 und keine Risiko für 1. Und je nach Staat noch Risiko 1a. Und wenn es die USA sind dann kannst Du einfach Dollar für Euro einsetzen und es bleiben die Risiken. Bei dem Berg der Verschuldung der USA und den Minizinsen investieren? Viel Spass damit.

Rohstoffe, ETFs, Immobilien haben immer Risiko 2. Können im Wert verfallen. Und Immobilien haben noch zusätzlich Risiko 3.

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Also erstens würde ich mal genau nachrechnen ob Du 6500 Euro eingenommen oder 6500 Euro Gewinn gemacht hast. Aber Du hättest ja den Gewinn sowieso dem Finanzamt melden müssen und darauf Steuern bezahlt.

Die Krankenkasse interessiert sich nur für den steuerlichen Gewinn.

Dann kommt es auch noch darauf an wann der Gewinn angefallen ist. (und das ist eine Erklärungssache).

Nehmen wir mal ein Beispiel: Du fängst im Oktober mit einer Tätigkeit an. Und verdienst im ersten Monat 1.000 Euro abzgl. Kosten wie Anschaffungen vielleicht 300 Euro. Im nächsten Monat 600 und im Dezember wieder 600 (jeweils nach Kosten also der zuversteuernde Gewinn).

Jetzt haben wir für dieses Jahr einen steuerlichen Gewinn von 1.500 Euro. Bezogen auf die 3 Monate überschreitest Du die Grenze, bezogen auf das Jahr nicht. Sollte das Gewerbe also mindestens 4 Monate bestanden haben (also schon seit September) dann wäre aus meiner Sicht die Familienversicherung nicht in Gefahr und ich würde es einfach zur Überprüfung melden (-> habe im Jahr 2016, siehe Steuerbescheid 1.500 Euro verdient, mein Gewerbe hat im xxx 2016 begonnen, ich gehe davon aus, dass die Familienversicherung nicht betroffen war).

Jetzt gehen wir ins 2017. Auch hier stellt sich die Fragen nach dem Jahresgewinn, der Anzahl der Monate usw.

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Das hängt auch von Deiner steuerlichen Situation ab. Und ob Du derzeit die monatliche Mietausgabe für Deine Frau bei der Steuer geltend machen kannst.

Wenn der steuerliche Nutzen wichtig für Dich ist: Es gibt die 66% Regel wie bei anderen Antworten beschrieben und ich würde wegen der Details einen Steuerberater einschalten damit nicht ein Komma Dir die gesamte Rechnung versaut.

Ansonsten ist es einfacher einfach die Wohnung zu kaufen und ihr zu überlassen (mit entsprechender Vereinbarung) das hat den Vorteil, dass sie bei entsprechender Vereinbarung nicht die Rechte eines Mieters hat und die Wohnung halt wie eine eigengenutzte behandelt wird.

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Klar - kein Problem. Jedenfalls dann wenn das alte Haus schon deutlich mehr Wert ist als der Verkaufspreis.

Aber im Normalfall gehst Du einfach zu einer Bank und klärst eine Finanzierung des neuen Objektes ab. Und erklärst denen, dass Du für einen Teil (der der halt aus dem Verkaufserlös kommt) keine und nur geringe Zinsbindung brauchst.

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Tja - wieder eine Frage die ich nicht verstehe.

Ich habe eine Versicherung (lassen wir mal dahin gestellt welche) und denke "Ok - die könnten mir doch den Schaden bezahlen".

Und anstatt mir die Bedingungen durchzulesen oder meinen Versicherungsfritzen anzurufen oder meine Versicherung anzuschreiben, anzurufen, eine Email schreiben, persönlich vorbei zu gehen, eine Schadensanzeige zu schicken - nein das alles mache ich nicht sondern frage eine anonyme Gruppe von Menschen im Internet. Und die sollen mir einen Rat zu einer unbekannten Versicherung mit unbekannten Bedingungen geben.

Was erwarte ich? Beruhigung wie "es wird alles gut" oder Mut, wie "trau Dich melde es der Versicherung" oder will ich mir nur als Selbsthilfe meinen Ärger von der Seele reden, wie "Ich armer Mensch denkt nur was mir an Verlust droht".

Was könnte denn das Ergebnis sein (und ist es auch hier).

Die einen sagen "Du bis doof, Du bekommst nix". Die anderen sagen "Wenn Du die Versicherung hast und die Bedingungen erfüllst dann hast Du eine Chance".

Und - was ändert es an Deiner Situation? Nix. Du bist wieder am Anfang und solltest :

Bedingungen durchlesen, jemanden der Dein Vertragspartner ist (Versicherungsfritze, Versicherungsgesellschaft) informieren und eine Schadensmeldung machen. Und dann einfach abwarten und entsprechend handeln.

Wenn Du dann mit der fachmännischen Auskunft, dem Ergebnis nicht zufrieden bist dann ist der Zeitpunkt gekommen eine anonyme Gruppe von Menschen im Internet zu fragen: "Das ist passiert, das habe ich gemacht, das ist die Antwort, ist die richtig?"

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