Soweit ich weiß, geht das zurück auf die Zeit, in der Opfer für eine gute Ernte gebracht wurden. Man erhoffte sich Wachstum durch die Opfergabe. Aber statt ein Lamm oder ein ähnliches Haustier zu opfern, legte man irgendwann einen symbolischen Wert, also eine Münze, fest. Der Glaube, dass sich mit Geld quasi automatisch Wachstum ergibt, ist bis heute geblieben, aber wie wir Aufgeklärten wissen, ist das ein Irrglaube.

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Das ist doch wieder so ein Fall, den man gar nicht genau beantworten kann, wenn man die Details nicht kennt. Es gibt z.B. Fälle, in denen die Gebäudeversicherung eingesprungen ist.

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Lieber steeevo,

da ich selbst während meines Studums selbständig war und gleichzeitig als Werkstudent beschäftigt, hier ein dringender Rat: Dein Fall ist weitaus komplizierter als meiner damals. Lass' Dich von einem Steuerberater beraten, denn Du wirst ohnehin eine Steuererklärung ausfüllen müssen. Für Studenten ist das relativ komplex. Denke nur an: - die Einkommenssteuer: Du musst Dir monatlich Geld beiseite legen, um die vom Finanzamt berechnete Einkommenssteuer nach ca. einem Jahr überhaupt bezahlen zu können - Deine Versicherungen: Du solltest in der Einkommenssteuererklärung alle Versicherungen aufführen.

Wenn Du hier etwas falsch machst, verschenkst Du Dir unnötig Geld.

Ich halte wfwbinder zwar für sehr kompetent, aber einen direkten Ansprechpartner ersetzt Dir dieses Forum nicht.

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Kleine Ergänzung zu EnnoBecker:

Du kannst die Kosten zwar nicht gegenüber Deinem Arbetgeber, aber in der Einkommenssteuererklärung geltend machen.

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Ich kenne das so, dass der Verpflegungsmehraufwand von Deinen Kosten abhängt, nicht davon, ob Du eine bestimmte Zeit in einem anderen Land warst. Zumindest war das bei mir immer so. Ich konnte nach einer Dienstreise meine Bescheinigungen (für Hotelkosten, Verpflegungskosten, Reisekosten) abgeben und habe dann alles, was ich ausgelegt habe, wiederbekommen. Bei einigen Kosten gab es jedoch Grenzen. Das Frühstück im Hotel durfte z.B. nur eine bestimmte Summe kosten. Gingen die Kosten darüber hinaus, musste ich das selbst zahlen.

Letztendlich kommt es wohl auf Deinen Arbeitgeber an, ob und was Du wiederbekommst. Ich nehme an, jeder Arbeitgeber legt anders fest, ab wann er Kosten erstattet.

Ich fände es übrigens auch unsinnig, wenn Dein Arbeitgeber Dir Geld zurückerstatten müsste, nur weil Du im Ausland warst. Das Geld muss er Dir doch nicht für die Tatsache, dass Du im Ausland warst zurückerstatten (denn er bezahlt Dich ja per Arbeitsvertrag für Deine Arbeit, egal WO Du sie erbringst), sondern weil Du durch die Reise Ausgaben hattest, die Du erstmal vorleisten musstest. Oder verstehe ich da was falsch?

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Hier muss ich Larkolas recht geben. Allerdings mit einer winzigen Einschränkung. Denn nur weil Du studierst und arbeitest, bedeutet das nicht, dass Du im steuerrechtlichen Sinne Werkstudent bist. Werkstudent in diesem Sinne bist Du unter anderem dann, wenn im Vertrag eine regelmäßig zu erfüllende Stundenanzahl vereinbar ist, die so hoch ist, dass das Gehalt daraus den Steuerfreibetrag überschreitet. Prüfungszeiträume zählen nicht dazu. Ansonsten kannst Du dich befreihen lassen. Siehe auch hier http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/232696/publicationFile/54365/tipps_fuer_studenten.pdf Seite 4 und 15 Im Zweifel würde ich allerdings bei der Rentenversicherung und/oder Minijobzentrale anfragen.

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