Es ist so wie immer: Unten kommt nur etwas Gescheites heraus, wenn man oben etwas reinsteckt. Erwartet man sich von der "Bewertung" einen ungefähren Wertkorridor und will dies wissen für eine standardisierte Immobilie, dann kann so eine 08-15-Bewertung wahrscheinlich ganz o.k. sein. Will man eine Bewertung im Sinne dessen, was diese Vokabel assoziiert, muss man schon bereit sein, Geld statt Trinkgeld in die Hand zu nehmen, denn qualifizierte Arbeit bekommt man nun einmal nicht umsonst, schon mal gar nicht bei immoscout :-) Will man eine individuelle konkrete Bewertung, ist immoscout24 völlig unbrauchbar. ( Apropos Grundstückswert dazu nehmen: Nimmt man bei einem Grundstück den Bodenrichtwert und multipliziert das mit der Grundstücksgröße, ist dieses Ergebnis ebenfalls zu 99 % unbrauchbar...)

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Kommt darauf an: Hat er in seinem Job eine Anstellung gesucht und gefunden, kein Kindergeld mehr. Hat er die Ausbildung als zwingende Voraussetzung zum Besuch der BOS absolviert und sich somit nur die (alternativlose) Berechtigung zum Erreichen des Fachabiturs und anschließendem Studium geschaffen, gibt´s weiter Kindergeldanspruch.

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Zu beweisen, dass er Schimmel in der Wohnung hat, ist relativ banal. Ein paar Fotos, eine Abklatschprobe ( Petrischale zum Schimmelnachweis -mit entsprechendem Nährboden- einfach bestellen, siehe Internet ) und fertig. Was allerdings etwas ganz anderes ist und wofür man einen Fachmann braucht, ist das Feststellen der Ursache. Stichwort: bauseits oder Nutzerverhalten. Und hier ist es durchaus ratsam einen Fachmann zu Rate zu ziehen... Jeder glaubt nämlich hierzu etwas zu wissen.... wohlgemerkt: glaubt... Und wenn es gerichtsanhängig wird, geht´s eh nicht mehr ohne !

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Mein Spieleinsatz pro Monat liegt unter 50,--Euro

Wenn ich absolut nicht einschlafen kann und/oder den Kopf zu voll habe, weil ich nicht abschalten kann, verhilft der Gedanke " was würdest Du jetzt tun, wenn..." sehr schnell zu angenehmen Einschlafen. Macht aber weder Sinn noch Spaß, wenn es schon an der Voraussetzung mangels Mitspielen scheitert, also muss man hin und wieder mitspielen, soviel kostet halt der Pillenersatz... Wer bei den Gewinnchancen ernsthaft an einen großen Gewinn denkt, der sollte das Haus auch nicht ohne tragbaren Blitzableiter verlassen...

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Dazu könnte/müßte man eine Mega - Antwort bauen, deshalb in Kürze: Die Kältebrücke ist eine Wärmebrücke, sie entsteht auch nicht so mal eben automatisch. Vor Schimmel muss man nur dann Angst haben ( wenn keine BauMÄNGEL vorhanden sind ), wenn man die Feuchtigkeit nicht aus den Räumen abtransportiert - entweder automatisiert oder manuell! Wenn man es aber manuell macht, dann sind gekippte Fenster, kurzzeitiges Öffnen eines Fensters usw. nicht geeignet, wichtig ist nur, die Luft in Bewegung zu bekommen durch Querlüftung ( Kippfunktion von Fenstern ist gut dafür, dass Hansi aus dem Zimmer wegfliegen kann, aber nicht fürs Lüften ). Ob dreifach verglaste Fenster oder zweifach verglast ist für Schimmelbildung völlig uninteressant, Wärmedämmung führt nicht automatisch zu Schimmelbildung. Richtig ist aber, je dichter ein Haus, desto mehr muss man dafür tun, dass die ständig produzierte Feuchtigkeit ( und das ist ne Menge ! ) abtransportiert wird, also automatisiertes System ist absolut nicht falsch !

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Schon die Allianz hat seit Jahrzehnten mit ihrer Unfall - Prämien - Rückgewähr - Versicherung fleißig Geld eingesammelt und mit dieser Mogelpackung gleichzeitig ihre zu hohen Risikoprämien gekonnt verschleiert. Bei diesem Vertrag läuft das nicht wirklich anders, eine kapitalgebundene Unfallversicherung, also die Kombination von Sparen und Risiko absichern, ist so gut wie immer ein saugutes Geschäft - für die Versicherung. Bei der Unfall ist sowieso nur Invaliditätsschutz wichtig, und das ist sehr preiswert zu haben. So gehören Tagegelder raus aus den Vertrag, denn es macht keinen Sinn, bei Unfallschäden Entschädigung haben zu müssen, bei Krankheitsschäden aber nicht, die ganzen Tagegeldeinschlüsse kosten daher an der falschen Stelle Geld.

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Das kommt darauf an. Nach LBO ist ein Abstellraum zu einer abgeschlossenen Wohnung obligatorisch, die Mindestgröße hierfür ist festgeschrieben. Besteht also kein anderweitiger Abstellraum außer eben dieser, dann ist es ein Mangel, demzufolge die Forderung Abhilfe zu schaffen legitim. Gibt es aber anderweitigen Abstellraum ( von ca. 4 m² Größe, die i.d.R. gefordert sind je nach Landesbauordnung... ), steht dieser Raum ja unentgeltlich zusätzlich zur Verfügung, dann sieht es anders aus...

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Man benötigt mehr Info dazu. Der MV ist das Eine, das Protokoll bei Einzug das Andere. Wenn das Treppenhaus bereits bei Einzug so ausgesehen hat, wird das wohl dokumentiert worden sein, entweder im Protokoll oder ggf. mit (datierten) Aufnahmen - dann seid Ihr aus dem Schneider. Ansonsten ist das nicht so einfach, lieber also ab zwecks Klärung des Sachverhaltes zum Anwalt oder Mieterverein, nicht um zu klagen, sondern um Bescheid zu wissen, ob die Renovierungsklausel so haltbar ist. Es würde mir auch stinken, wenn ich nach dieser recht kurzen Mietzeit für Mängel meiner Vormieter oder des Vermieters ( fehlende Renovierung von renovierungsbedürftigen Wohnraum - Treppenhaus eines EFH ist kein Nutzraum ) herangezogen werden würde.

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Klar ist das sinnvoll ! Eine Risiko-LV auf Vorrat, falls man mal nicht mehr alleine sein sollte... abenteuerlich. Eine RLV macht für mich nur dann Sinn, wenn es etwas abzusichern gilt, wenn eine andere wichtige Person ins Schlingern kommt für den Fall meines Todes. Ich mache doch keine RLV dafür, dass irgendein Dritter sich jeden Tag einen Schaps extra leisten kann, wenn es mich erwischt hat...

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Der Verkauf funktioniert transparenter, gesicherter, problemloser und ja, auch vermutlich mit besseren Preisen, da Deine Frage nämlich eigentlich lautet, wer macht´s besser, der Profi oder der Amateur. Glaube mir, der Profi macht es viel besser. Nur sollte man ein paar Vorurteile beiseite lassen, z.B. den Einwurf von Tina: Die Gebühren werden vom Verkaufpreisvolumen bezahlt, daher ist es Quatsch zu glauben, der Verkäufer zahle nichts. Des weiteren: Der Makler sagt nicht den optimalen Preis, sondern den Preis, den er erzielen kann, mit dem also das Geschäft läuft: Das ist nicht dasselbe. In Anbetracht von 3 % plus MWSt. Maklerkosten plus mindestens 3,5 % Grunderwerbsteuer plus 1,5 % Makler und Justizkasse, also mal eben rund 9 % Nebenkosten sollte ( der vernünftige ) Verkäufer lieber einen Preis vom Sachverständigen erfragen und daran den Makler messen ( so ein Kurzgutachten oder sogar nur eine Kurzexpertise kosten gemessen an diesen Kosten weniger als ein Appel und ein Ei...), der vernünftige Käufer macht dies sowieso, wenn er kaufmännisch nicht auf den Kopf gefallen ist. Übrigens: Der Sachverständige macht das gar nicht so gerne, denn das ist viel Aufwand für wenig Geld, aber er macht´s...

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