Alle Kinder haben wahrscheinlich einen Unterhaltsanspruch. Das hängt von einigen Faktoren ab, u.a. wie hoch deren eigenes Einkommen ist.

Die beiden volljährigen Kinder haben einen Barunterhaltsanspruch gegenüber beiden Elternteilen und das Kindergeld wird darauf voll angerechnet.

Die 14jährige hat einen Barunterhaltsanspruch gegenüber dem Vater. Du erbringst Naturalunterhalt bis zu ihrem 18. Geburtstag. Wenn die 14jährige zu dir zieht, brauchst du keine Unterhaltszahlungen mehr an den Vater leisten.

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Jahresgehalt durch 12 teilen, dann mit einem der vielen brutto-netto-rechner aus dem Internet die Steuern und die Sozialabgaben abziehen. Davon kannst du m.W. noch pauschal 5% für berufsbedingte Aufwendungen abziehen, ggf. auch noch eine Pauschale für eine zusätzliche Altersvorsorge (wenn sie denn tatsächlich gezahlt wird). Es kann Abweichungen je OLG Bezirk geben.

Den so erhaltenen Betrag in die zutreffende Zeile der Düsseldorfer Tabelle einordnen und den Unterhalt ermitteln. Hiervon kann das hälftige Kindergeld abgezogen werden, wenn der Vater das volle Kindergeld erhält.

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Ich denke, du solltest dich umfassender als hier über die Auswirkungen einer Heirat informieren, z.B. bei einem Rechtsanwalt.

Mir ist spontan der Gedanke gekommen, was ist, wenn du als erste stirbst und dein Kind und dein Mann das Haus zu gleichen Teilen von dir erben?

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Nimm doch einmal Kontakt zur Fernuni Hagen auf. Ich meine dass die auch beraten.

Ansonsten rede mal mit deinem AG ob du nicht dort ein duales Studium machen kannst.

Ansonsten fällt mir nur noch BAföG ein.

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Das dürfte zu keinen Nachteilen führen. Die Höhe des Bafögs bezieht sich auch darauf, ob du noch bei deinen Eltern wohnst oder einen eigenen Hausstand führst. Das ändert sich ja nicht.

Meine 3 Kinder haben alle ihren Baföganspruch beibehalten, auch wenn sie nicht in der Elternwohnung sondern in einer WG gewohnt haben.

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Das mit dem Kinderfreibetrag ist nicht wirklich wichtig. Der bringt nur sehr wenig beim Soli und bei der Kirchensteuer.

Ab 18 werden beide Elternteile barunterhaltspflichtig und das komplette Kindergeld wird angerechnet. Dein Einkommen ignoriere ich aber mal, da du unter dem Selbstbehalt bist. Bei 3000 brutto beim Vater kommt ca. 2500 netto raus und das entspricht Stufe 4 der Düsseldorfer Tabelle. Bei einer 18jährigen sind das 607 Euro minus volles KiGeld in Höhe von 194 Euro, also 413 Euro.

Das Jugendamt kann hier nicht weiterhelfen, da die Tochter jetzt volljährig ist. Da bleibt nur der Gang zu einem Anwalt.

Oder ihr setzt euch alle 3 zusammen und besprecht das mal in Ruhe. Deine Tochter scheint ja ein gutes Verhältnis zu ihrem Vater zu haben, sonst würde sie ja klagen. Versucht es wenigstens.

Die Tochter wird wohl in näherer Zukunft mit der Schule fertig sein. Und dann? Studium nur mit Bafög klappt nicht wirklich. Wie ist der weitere Werdegang überhaupt? Kannst du mehr arbeiten und zum Unterhalt beitragen?

Ansonsten mach ihr die Konsequenzen klar. Von 800 plus Mini-Unterhalt könnt ihr beide nicht leben.

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Ich glaube nicht, dass dem Partner die Betriebsrente ausgezahlt wird. Ich kenne das so, dass der Betriebsrententräger dem geschiedenen Partner ein eigenes Betriebsrentenkonto anlegt und dieses dann zu den Bedingungen des bisherigen Begünstigten weiterführt. Das betrifft dann auch z.B. Auszahlungstermine.

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Hier kann dir keiner sagen, welche Strafe ein Richter verhängen wird.

Am besten gehst du zur Polizei und erstattest Selbstanzeige. Das dürfte die Strafe vielleicht mindern.

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Ich würde grundsätzlich solche vertraglichen Themen schriftlich (Einschreibebrief) regeln. Also erstens die Mieterhöhung ablehnen, solange keine schriftliche Begründung vorliegt, und zweitens die Mitteilung über den Zuzug deines Freundes ebenfalls damit erledigen. So hast du einen Nachweis und es kann dir dann erst einmal egal sein, dass der Vermieter "nicht erreichbar" ist. Email, SMS oder WhatsApp reichen hier nicht aus.

Bei den Mängeln würde ich jeweils einmal telefonisch hinweisen und wenn sich dann nix tut auch nur noch schriftlich. Oder in den örtlichen Mieterverein eintreten. Die machen das dann für dich.

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Wie war denn die Situation vor der Scheidung? Wo war das Kind da versichert?

Wieso kann die Mutter die PKV nicht zahlen?

Der Vater sollte sich einen nicht-400€-Job suchen, dann kann m.W. der Sohn dahin wechseln.

Das hört sich auch so an, als ob der Sohn im Moment gar nicht krankenversichert ist. Das ist ein sehr hohes finanzielles und vor allem gesundheitliches Risiko. Ihr müsst handeln.

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Frag doch einfach mal bei deiner Hausbank nach. Meine Kreditkarte kostet z.B. nur 30 Euro pro Jahr (Master), allerdings bekomme ich die Gebühren bei einem gewissen Jahresumsatz zurück. Da mittlerweise viele Geschäfte (auch Amazon) und alle Tankstellen die Kreditkarte auch akzeptieren, schaffe ich den Jahresumsatz locker, so dass für mich die Kreditkarte keine zusätzlichen Gebühren verursacht.

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Lebst du in der Stadt oder auf dem Land? In der Stadt gibt es meistens recht gute Carssharing-Angebote. Das wäre vielleicht auch eine Lösung.

Vielleicht wäre es bei deiner nächsten Gehaltsverhandlung auch eine Lösung, den Chef zu überzeugen, dass du den Dienstwagen auch privat nutzen darfst.

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Du kannst dich als Studentin bei jeder gesetzlichen Krankenversicherung anmelden.

Vielleicht ist auch eine Familienversicherung über deinen Mann möglich, aber hierzu hast du keine Angaben gemacht. Arbeitet dein Mann sozialversicherungspflichtig in Deutschland?

Übrigens: Wieso lasst ihr eure Ehe nicht in Deutschland registrieren?

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Bitte denke daran, dass du als Minderjähriger noch schulpflichtig bist. Wenn du dann volljährig bist, stellt sich auch noch die Frage, wie du als Selbständiger deine Krankenversicherung finanzierst.

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Mich wundert es dass das Vermögen eine Rolle gespielt hat. Ich dachte das geht nach Einkommen der Eltern und dann nach dem EK-Bescheid des vorletzten Jahres.

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Ich denke auch, dass du dir das insgesamt gut überlegen solltest.

Zur Grundsicherung hat HilfeHilfe schon ausreichend geantwortet.

Selbst wenn das irgendwie klappen sollte, würdest du deinem kleinen Bruder ein lebenslanges Wohnrecht einräumen? Über welchen Zeitraum reden wir denn hier, 50 Jahre? Das kannst du doch gar nicht überblicken, was in dieser Zeit in deinem Leben passiert.

Außerdem klingt das so, als ob dein Vater beim Erbe leer ausgehen wird. Was ist denn, wenn er seinen Pflichtteil geltend macht? Hat er vielleicht auch noch Geschwister, die das auch machen könnten?

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Ich sehe hier auch kein Verschulden der DRK-Kraft.

Wahrscheinlich steht auch in deren Vertrag, dass die beigestellten Haushaltsgeräte in der Verantwortung des Auftraggebers liegen.

Etwas anderes wäre es vielleicht, wenn die Kraft versehentlich ihren Kaffee im Staubsauger entleert hätte.

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Ich lege meine VWL auch in einem Fond an und dabei gute und schlechte Erfahrungen gemacht. Am besten ist, wenn du auf das angelegte Geld nicht unbedingt angewiesen bist und du das Geld dort auch länger liegen lassen kannst als 6 Jahre, vor allem, wenn zum Auszahlungszeitpunkt die Aktien gerade schwächeln.

Aber andere Anlageformen wir ein Bausparvertrag, Lebensversicherung oder ein Banksparplan werfen einfach zu wenig ab.

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