Ich bin im Januar 60 Jahre alt geworden. Aus bestimmten Gründen möchte ich ab 01.02.2022 mit Abzug in die Rente gehen. Seit Nov. 1990 bin ich in der Firma.?

4 Antworten

Such mal nach "Faustregel Abfindung". Gängig ist wohl halbes Monatsgehalt x Anzahl der Beschäftigungsjahre im Betrieb. Aber einen grundsätzlichen Anspruch hat man nicht.

Warum sollte Dir der Arbeitgeber eine Abfindung zahlen, wenn Du auf eigenen Wunsch gehst?

Abfindungen gibt es bei Kündigungen.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

er hat mir das vorgeschlagen mein Arbeitgeber, sonst würde ich das so nicht schreiben

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@noely2

Na gut, wenn er das vorschlägt, dann Frage ihn doch, wieviel er vorschlägt. Dann schlage 4 Monatsgehälter rauf und einige Dich bei 2 mehr.

Aber das der Vorschlag vom AG kam konnten wir nicht ahnen. Das gibt es eigentlich nur im mRahmen von Vorruhestandsregelungen und bei Umstrukturierungen.

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es ist der Wunsch meines Arbeitgebers

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@cats123

ja sorry, das war nun wirklich nicht meine Absicht. Ich dachte, hier bekommt man qualifiszierte Antworten

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@noely2

Dazu bedarf es der qualifizierten Frage.

Die Abfindung ist wie immer Verhandlungssache.

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@cats123

Danke, das weiß ich auch, aber wenn der AG das wünscht, dass ich mit 63 gehe, kann man ja mal fragen oder?

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@noely2

Stellen Sie immer qualifizierte Fragen oder ist Ihnen so ein Fehler noch nicht passiert.......

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@noely2

Nochmal, das steht nicht in der Frage - und nein, ich stelle selten ungenaue Fragen.

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Wenn der Arbeitgeber Dich loswerden will, dann fordere einfach mal 75% deines derzeitigen Gehalts bis zu dem Zeitpunkt ab dem Du die normale (nicht die vorgezogene!) Altersrente erhältst. Runterhandeln lassen solltest Du Dich aber nicht ohne qualifizierte Hilfe. 

Direktversicherung und Altersteilzeit

Bin Jahrgang 1952 und möchte ab Jan. 2014 in Altersteilzeit gehen. Habe 1995 eine Direktversicherung über meinen Arbeitgeber abgeschlossen, die Beitrage werden als Gehaltsumwandlung im November an die Lebensversicherung abgeführt, das Kapital wird im Nov. 2017 ausgezahlt. Laut meinem Vertrag ist eine Übertragung an mich bis zum vollendeten 59. Lebensjahres ausgeschlossen, ich kann jährlich die Auszahlung aber bereits ab 60 beantragen. Wenn ich ab Januar in ATZ nach dem Tarifvertrag FlexÜ der Metallindustrie/ IGM bin, erhalte ich monatlich immer ein gleiches Gehalt, dass aus dem halben bisherigen Bruttogehalt und einer steuerfreien Aufstockung durch den AG auf etwa 84 % meines bisherigen Nettogehalts besteht. Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Die Beiträge in die RV erhöht der AG auf 95%, bei der Krankenkasse bin ich nicht mehr freiwillig versichert (<Beitragsbemessungsgrenze). Zusätzliche Einnahmen durch Nebentätigkeit/ Überstunden sind wegen der steuerfreien Aufstockung max. bis 450€/Monat zulässig. Wenn ich jetzt die Direktversicherung in bisheriger Weise als Einmalzahlung weiterführe erwarte ich folgende Probleme: a)Die Summe in die DV würde SV frei sein und meinen Krankenkassenbeitrag (BKK) reduzieren. Im Krankheitsfall >6 Wochen erhielte ich weniger Lohnfortzahlung. b)Die pauschale Besteuerung der Summe in die DV (20%) ist nicht mehr so lukrativ für, auch wenn ich für die steuerfreie Aufstockung durch meinen AG den Progressionsvorbehalt berücksichtige. c)Wenn ich alternativ auf monatliche Zahlung in die DV umstelle, soll die Befreiung von der SV entfallen, d.h. ich würde dann die Beiträge an die Krankenkasse und Pflegeversicherung sowohl in der ATZ als auch später auf die Kapitalauszahlung der Lebensversicherung durch die 120er Regelung doppelt bezahlen. Meine Frage: Ist es sinnvoll für mich und zulässig, dass ich den Vertrag auf mich überschreiben lasse? Ich würde die Beiträge dann aus versteuertem Nettogehalt begleichen. Sind ab diesem Zeitpunkt erwirtschaftete Zinsen (Garantiezins 4%) und die eingezahlten Beiträge nach Auszahlung des gesamten Kapitals für mich als Rentner dann Kranken- und Pflegeversicherungspflichtig? Oder ist es sinnvoller die DV ab nächstem Jahr beitragsfrei zu stellen, um Probleme mit dem ATZ-Vertrag zu vermeiden? Mit freundlichem Gruß, Peter Bruhn

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Wie läuft es mit den Pfändungsfreigrenzen beim Girokonto?

Hallo an alle, ich habe folgende Frage /Problem. Am 27.11.15 habe ich eine Pfändung auf meinem Konto gehabt, nachdem ich es bemerkte bin ich gleich nach dem Wochenende zu meiner Bank und habe mein Konto auf ein P - Konto umstellen lassen. Mit zusätzlichen Freibeträgen, liegt meine Grenze nun bei 1666 Euro monatlich. Im Monat Dezember konnte ich über alle Einnahmen verfügen, lediglich 86 Euro sind auf dem Konto verblieben. Nun ist es so das ich als Student mein Bafög immer am letzten Werktag erhalte, das heißt am 30.12 gingen 501 Euro Bafög ein. Am 6.1..16 habe ich meinen Lohn vom nebenjob erhalten (400€). Nach Abzug aller am Anfang anfallenden kosten, habe ich noch 200 Euro auf dem Konto und gestern konnte ich weder mit ecKarte bezahlen, noch Geld abheben. Wieso ist das so? Falls es von Relevanz sein sollte, an dem Tag als ich mein Konto in ein p-konto umgewandelt habe, habe ich zur selben Zeit Bafög in Höhe von 561 Euro erhalten. Also zur Aufstellung meiner Finanzen zusammengefasst : im. Monat Dezember hatte ich Geld in Höhe von 561 Bafög, 400€ nebenjob, 188€ kindergeld und kleinere Beträge von Versicherung und Stromnachzahlungen ca 100€. Ich nehme mal nicht an, das geplatzte lastschriften am Anfang durch meine Pfändung, welche gutgeschrieben wurden, als Einkommen des laufenden Monats zählen. Ich weiß das es mal ein Monatsanfang Problem gab, was ja beseitigt wurde, das hätte ja bedeutet, dass wenn ich im Dezember über der Grenze von 1666 Euro lag, ich alles was darüber lag im Januar ausgezahlt bekomme und ich darüber verfügen kann bis die Grenze ausgeschöpft ist. Ich habe aber von der Sparkasse keine Zahlung erhalten, es wurde nichts abschöpft. Wieso kann ich nun plötzlich nicht mehr über mein Geld verfügen?

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im Juli von Österreich nach Deutschland gezogen - Steuererklärung/en?

Hallo liebe Alle,

ich bin im Juli von Österreich nach Deutschland gezogen. Ich habe davor seit Januar (bis inkl. August, da ich noch Resturlaub konsumiert habe) in Österreich gearbeitet - zwar Steuerfrei, allerdings macht dennoch jeder in Österreich eine Steuererklärung, da sich im März mein Beschäftigungsausmaß geändert hat und somit auch die Sozialabgaben, etc.

Im Juli habe ich aber auch in Deutschland angefangen zu arbeiten - 400 Euro Job (mehr werde ich auch bis Jahresende nicht machen). Ich studiere weiterhin in Österreich (ich wohne an der D-Ö Grenze).

Wie ist das denn nun mit der Steuererklärung? In Österreich werde ich auf jeden Fall eine machen, aus oben genannten Gründen.

Muss ich da auch meine Einkünfte von Deutschland angeben, die ich nach der Zeit meines Umzugs erarbeitet habe? Muss ich auch in Deutschland eine Erklärung machen und die Ö. Einkünfte angeben, auch wenn ich nie mehr als 400 Euro verdient habe und als Aushilfe beschäftigt bin?

Ich hab schon versucht mich schlau zu machen - aber ich hab leider nichts gefunden. In Österreich wird einem ja die sogenannte Negativsteuer in Höhe von 132 Euro (oder sowas..) zurückerstattet, wenn man das ganze Jahr über keine Lohnsteuer zahlen musste (wäre in meinem Fall also ohnehin nur maximal aliquot, aber dennoch knapp 60 Euro..). In Deutschland gibts so etwas ja nicht, oder?

Sprich wer keine Steuer auf Einkommen zahlt, kann auch nichts zurückbekommen, selbst wenn ich mir während des Jahres einen Laptop zu Studienzwecken angeschafft habe, hat dies keinen Einfluss, oder?

Ich danke euch für eure Hilfe - leider kennt sich keiner meiner Bekannten damit aus, und Kontakt zu einem Steuerberater hab ich auch keinen (und ehrlich gesagt auch kein Geld derzeit...)

Liebe Grüße

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Kleingewerbe Nebenberuflich + Angestellter Hauptberuflich = Einkommenssteuern?

Guten Tag,

ich weiß, dass derartige Fragen bereits diskutiert wurden, jedoch bin ich nicht abschließend schlau daraus geworden.

Folgendes Szenario: Ich spiele mit dem Gedanke, neben meinen Hauptberuf als Angestellter, ein Kleingewerbe zu gründen. Unternehmen: Herstellung eines Produkts und Vertrieb über Online Handel.

Zur Erstellung eines Business Plan stellt sich mir nun die Frage wie teuer dass Produkt im Endeffekt sein muss damit sich das Unterfangen überhaupt lohnt (Erwarteter Stundenlohn, usw.).

Daten:
- Angestellter: ~50 000 € brutto / Jahr
- Steuerklasse 3 (Verheiratet, Frau Steuerklasse 5)
- Erwarteter Umsatz des Kleingewerbe deutlich <17 500€ / Jahr

Fragen:

  1. Wie definiert sich der Umsatz? Ist dies allg. der Betrag welche Kunden für das Produkt laut Rechnung bezahlen? Also auch inkl. Versand?
  2. Als Kleingewerbe muss keine Mehrwertsteuer abgeführt werden? Dh. wenn das Produkt zb. 70€ kostet verbleiben erstmal 70€ bei mir auf dem Konto. Korrekt?
  3. In Steuerklasse 3 zahle ich aktuell ca. 5 500€ Lohnsteuer (~11%). Wird dieser Lohnsteuersatz ebenfalls auf den Umsatz des Kleingewerbe angewandt (Zumindest ungefähr)? Somit als Beispiel: 50 000€ (Angestellter) + 10 000€ (Umsatz) = 60 000€ brutto * 11% = 6 600€ Lohnsteuer?
  4. Sind vom Umsatz des Kleinunternehmens ebenfalls weitere Abgaben abzuführen (Soli, KV, PV, Rente, Arbeitslosenversicherung, usw.)?

Zur Info: Falls ich das Projekt so durchziehe würde ich mir definitiv einen Steuerberater hinzuziehen. Die Infos dienen nur zur groben Abschätzung ob die Überlegung überhaupt lohnenswert ist.

Vielen Dank!

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Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft, 2 Arbeitstellen

Folgender (zugegebenermaßen komplizierter) Sachverhalt

Frau A hat bis Juni 2009 Vollzeit gearbeitet bis sie in MuSchu ging, im Juli 2009 kam der Sohn zur Welt. Es wurden 3 Jahre Elternzeit beantragt, im August 2010 ging Frau A wieder mit 40% arbeiten als Teilzeitbeschäftigung während der Elternzeit.

Im November 2011 ging Frau A erneut in Muschu, im Dezember kam die Tochter zur Welt. Es wurden erneut 3 Jahre Elternzeit von der immer noch bestehenden Vollzeitstelle beantragt. Die 7 Monate Rest-Zeit vom Sohn können „aufgehoben“ werden und evtl später noch einmal genommen werden. Die Elternzeit für die Tochter endet demnach im Dezember 2014 nach 3 Jahren. Im Januar und Februar ist Frau A mit 40% in Elternzeit beschäftigt und von März 2013 bis August 2013 als Minijob während der Elternzeit bei Ihrem AG beschäftigt.

Ende des Jahres 2013 zieht die Familie weiter weg. Die Arbeitsstelle von Frau A besteht noch auf dem Papier, es ist aber klar, dass sie dorthin nicht wieder zurückkehren wird. Die Personalabteilung ist darüber informiert, dort rät man Frau A allerdings dazu, nicht zu kündigen, sondern die Elternzeit (vor allem aus Sicht der Rente) nicht zu beenden sondern weiter zu nutzen.

Im Januar 2014 findet Frau A am neuen Wohnort eine neue Arbeitsstelle, der neue AG ist über die Vollzeitstelle in Elternzeit beim alten AG schon im Bewerbungsschreiben informiert. Der alte Arbeitgeber genehmigt auch schriftlich die Nebentätigkeit von 15h/Woche während der Elternzeit. Bei der neuen Stelle handelt es sich um eine unbefristete Stelle von 40%.

Eigentlich war geplant Ende Septemer 2014 fristgerecht beim alten AG zum Ende der Elternzeit zu kündigen.

Jetzt Ende September folgende Situation: Frau A ist wieder schwanger, das Kind kommt voraussichtlich im Mai 2015 zur Welt. Die Frau ist Krankenschwester und arbeitet in der ambulanten Pflege. Es wird ein Beschäftigungsverbot vom Arzt ausgestellt. Das BV gilt theoretisch für beide Stellen, weil sie an beiden Stellen in der Schwangerschaft nicht mehr arbeiten darf.

Wie verhält es sich, mit der Weiterzahlung des Gehaltes während des Beschätigungsverbotes? Wäre Frau A noch ausschließlich beim alten AG angestellt und in der Elternzeit schwanger geworden , so würde sich die Zahlung im Beschäftigungsverbot ja nach dem Gehalt der Vollzeittätigkeit vor der ersten Schwangerschaft richten. Da sie ja aber schon seit Januar 2014 als Nebentätigkeit für den neuen AG arbeitet, ist die Frage wonach sich die Zahlung richtet, von September bis Dezember ja sicher nach dem Gehalt beim neuen AG.

Was wäre aber wenn Frau A diese neue Stelle zum Jahresende aufgeben würde? (das Risiko ist natürlich klar, es geht lediglich um die Theorie) Bekäme sie dann ab Januar 2015 eine Zahlung aus dem BV beim alten AG?

Danke fürs Lesen und Antworten, klar Frau A bin ich, bei der Formulierung war es lediglich einfacher das in einer anderen Form zu schreiben.

Danke Wie ist der Sachverhalt? Wie berechnet sich die Zahlung im BV richtig?

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