Also zunächst mal rate ich eher zur Bank des Autoherstellers, die Konditionen sind da besser und die Abwicklung sowie Bonitätsprüfung auch.

Wichtig sind dabei zwei Dinge, die man unbedingt sofort widerrufen sollte nach Vertragsabschluss:

  1. Zusatzversicherungen wie RSV usw. (die sind bei Finanzierungen meist Pflicht)
  2. die Kfz-Versicherung des Herstellers (z.B. bei VW auch Pflicht bei Neuwagenfinanzierungen)

Wenn man sich um diese beiden Dinge innerhalb 2 Wochen nach Vertrag kümmert, hat man den einzigen finanziellen Nachteil der Autobanken aus dem Weg geräumt.

Weiterhin ist es mittlerweile ein Mythos/Märchen, dass man mit Bargeld bessere Rabatte bekommt. Man muss nur verhandeln können. Ich z.B. frage nach Gesamtpreis und Rabatt bevor ich überhaupt über Finanzierung rede. Und hier gibt es zwischen Autohändlern große Unterschiede, also unbedingt vergleichen oder gleich Internetvermittler einschalten.

Über die Autobank hat man zudem noch einen großen Vorteil. Eine Ballonfinanzierung beinhaltet meist ein verbrieftes Rückgaberecht, d.h. kann die Schlussrate nicht bezahlt werden oder gefällt einem das Auto schlicht nicht, kann es einfach wie beim Leasing zurückgegeben werden. Mehr- und Minderkilometerregelungen gibt es hier oftmals auch.

Wenn ich aber das hier lese: "ob ich dann weiterfinanzieren oder die Restschuld zahlen kann, wobei ich nicht recht glaube, daß ich neben der Ratenbelastung noch groß Geld ansparen kann."

Dann empfehle ich die Ballonfinanzierung mit möglichst kleiner Anzahlung und niedriger Rate. Dann 3J. Spass mit dem Auto und nach 3J. das Auto zurückgeben. Danach dann ein Auto kaufen/finanzieren, das man sich auch leisten kann, also 1 bis 2 Nummern kleiner ;).

Leasing wäre hier ggf. eine Alternative, allerdings halte ich die Finanzierung über die Autobank für die bessere Lösung, einfach weil man im Notfall üblicherweise besser rauskommt (Autoverkauf und Abzahlen der Restschuld). Leasing sieht einen vorzeitigen Austritt meist nicht vor, so dass es finanziell sehr weh tun kann und auch etwas umständlich sein (z.B. muss ein anderer Leasingnehmer gefunden werden). Einzige Ausnahme ist hier der Hersteller BMW, da hier oftmals bestimmte Modelle/Ausstattungen deutlich subventioniert werden und Leasing bei BMW insgesamt sehr gut abgewickelt wird.

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Das hängt von deinem jährlichen Brutto ab und/oder wie viele Kinder du hast :).

Generell finde ich Riester nicht so schlecht. Ich nutze es auch, allerdings habe ich damals eine fondesgebundene Versicherung abgeschlossen. Ich wusste nicht, dass es auch Fondssparpläne im Riestergewand gibt.

Bei mir sieht die Sache z.B. so aus: - Single mit Jahresbrutto bei Spitzensteuersatz (6-stelliges Jahresbrutto) - in den Riestervertrag werden jährlich 2100€ gezahlt - ich bekomme "nur" 154€ Förderung, allerdings kommen noch 800€ Steuererstattung hinzu - wie die Sache nun mit Kindern aussieht, kann ich nicht sagen, dazu einen Experten fragen

Demnach zahle ich jährlich ca. 1156€, tatsächlich erhält die Versicherung aber 2100€ von mir. Durch meinen Vertrag ist mir die Einzahlungssumme garantiert, also z.B. 35 (Jahre) x 2100€ = 73.500€. Sollte sich mein Steuersatz in dieser Zeit nicht ändern, werde ich in dieser Zeit 40.460€ eingezahlt haben. Das ergibt eine jährliche Verzinsung von 3,10% p.a. falls die Riesterversicherung 0% Verzinsung erbringt. Erbringt die Versicherung jedoch 2% p.a. (was allgemein als mickrig gesehen wird), so wird die Endsumme ca. 107.000€ betragen. Gerechnet auf meine Einzahlungen, werden diese somit mit 4,89% p.a. verzinst. Gar nicht so schlecht und wenn die Versicherung noch profitabler wirtschaftet, dann umso besser natürlich :P. Daher lohnen sich Fondssparplan Modelle hier besonders, denn auf 35J. sollten hier 5% p.a. durchaus drin sein (was 7,67% p.a. Gesamtverzinsung entsprechen würde).

Natürlich hat das Ganze einen Haken und das sind die Kosten. Eine Versicherung hat in der Regel deutlich höhere Gebühren als andere Finanzprodukte. Hier muss man aufpassen und je nach Produkt kann das selbst auf 35J. locker 1-2% p.a. Rendite weniger bedeuten. Außerdem darf ich zumindest laut meinem Vertrag nicht die volle Summe auszahlen lassen, sondern max. 30% bei Renteneintritt. Der Rest wird verrentet, das aber lebenslang, d.h. lebt man lange (90+), dann ist das gut, kratzt man frühzeitig ab -> Pech gehabt! Aber ich sehe es so, wenn man unter der Erde liegt, spielt es keine Rolle mehr wie man gelebt hat, wenn man aber länger als geplant lebt, dann freut man sich über die Vorsorge ;).

Ein weiteres Problem ist die Nachbesteuerung, denn anders als bei Finanzprodukten wird bei Riesterrente das gesamte Kapital versteuert und es sind KV/SV zu bezahlen. D.h. sowohl die große Auszahlung als auch die mtl. Rentenzahlung werden als Einkünfte behandelt.

Allerdings muss das nicht unbedingt ein Problem sein. Ich bin privat versichert und da es wohl bis dato so bleiben wird, werde ich keine KV-Beiträge auf das Kapital zahlen müssen (dafür ist die PV eben im Alter sehr teuer :( ).Bzgl. SV-Beiträgen weiß ich jetzt nicht genau was da anfällt. Sinn macht es als Renter ja nicht, noch AV/RV zu zahlen, aber wundern würde es mich nicht. Und der Steuersatz dürfte für die Meisten im Alter deutlich niedriger sein als in der Einzahlphase. Ist aber zu berücksichtigen, so dass unterm Strich die Riesterrente nun nicht wirklich so renditestark ist wie oben angedeutet, sich aber von anderen Rentenversicherungen durchaus hervorheben kann.

Fazit: Wie bereits in anderen Antworten zu lesen, kann sich Riestern bei Spitzenverdienern und/oder bei vielen Kindern lohnen. Sie sollte aber meiner Meinung nach nicht die einzige Vorsorge sein. So gehen die o.g. 944€ Steuererstattung (und noch ein wenig mehr g) bei mir noch in Wertpapiere. Das ist definitiv sinnvoller als ein zusätzlicher Urlaub im Jahr. Und wegen der Nachbesteuerung mache ich mir jetzt nicht so den Kopf, da wird sich in 35J. sowieso noch zig mal was ändern. Und sicherlich, wenn ich dann als Rentner Spitzensteuersatz leiste, tut die Nachbesteuerung weh. Allerdings sollte ich dann keine finanziellen Probleme haben :)

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Also, einfache Mathematik zeigt, dass du keine 600€ Guthaben bekommen könntest, da nur ca. 415€ in dem Zeitraum eingezahlt wurden.

Jetzt ist es aber so, dass Versicherungsmakler und die Versicherung selbst nicht umsonst arbeiten. Und auch sind die Kosten Anfangs anteilig sehr hoch, so dass man bei jeder Versicherung praktisch die ersten Jahre nur Kosten bezahlt. Hier wird einfach auch der Umstand wie im vorliegenden Fall ausgenutzt, dass viele Versicherungsnehmer ihre Versicherung frühzeitig kündigen. Lies deinen Vertrag gründlich und du wirst leider feststellen, dass deine Versicherung recht hat.

Aber eine Gegenfrage hätte ich: Welche Altersvorsorge erhofft man sich von 6€ mtl.? Und vor allem was für eine Möglichkeit gibt es, bei der nicht die Kosten alles aufzehren?

EDIT: Ich merke gerade, dass das Guthaben ggf. doch korrekt ist, weil ich die Riesterförderung vom Staat nicht beachtet habe. Trotzdem ist es normal, dass man in den ersten Jahren deutlich weniger rausbekommt als man einzahlt.

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Wie die Anderen schon erwähnten, gibt es hier keine Pauschale Aussage. Es gibt viele Pros und Contras so dass es eine individuelle Entscheidung ist.

Persönlich denke ich, dass eine Riester-Rente ein guter Beitrag zur Altersvorsorge ist, solange sie nicht die alleinige Vorsorge ist. Generell, finde ich, ist es wichtiger zunächst Kapital heute aufzubauen, bevor man an das Kapital im Alter denkt. Daher würde ich z.B. auch nur max. 30% meiner Sparrate in Altersvorsorge investieren. Mit Altersvorsorge meine ich Produkte, die eine Auszahlung erst bei Renteneintritt vorsehen, d.h. kein einfacher Kapitalzugang vorher.

Die Riester-Rente jedoch ist hier ein wenig speziell, da es je nach Situation (z.B. Familie mit vielen Kindern oder ledig mit hohem Verdienst) zu Subventionen durch den Staat kommt. Und dann wird es meiner Meinung nach auch interessant.

Allerdings muss man schon richtig rechnen, um die Rendite bei einem Riester-Vertrag kalkulieren zu können. Z.B. erhalte ich eine Förderung von 931€ p.a. und zahle 2100€ in den Vertrag. Wenn ich einen Zeitraum von 40J. betrachte, dann habe ich mtl. 97,42€ aus eigener Tasche bezahlt und erhalte garantierte 84.000€ als Rentenkapital. Das entspricht einem Zins von ca. 2,72% p.a. und der ist vertraglich garantiert dank der staatl. Förderung. Nur kommt ja noch der Zins hinzu, den der Versicherer (hoffentlich) erwirtschaftet und hier hängt es dann eben vom Produkt ab. Wenn ich aber mal vorsichtig 2% p.a. auf 40J. auf die eingezahlten 2100€ rechne (ich weiß zu simpel, da Kosten nicht berücksichtigt, aber ich gehe jetzt mal vom geometrischen Mittel aus), so ergibt sich eine Gesamtverzinsung von 4,50% p.a. Ist das Produkt hingegen richtig gut und erwirtschaftet wie es mal früher durchaus üblich war 4% p.a., dann ergibt sich eine Gesamtverzinsung von 6,34% p.a. auf die mtl. eingezahlten 97,42€.

Und wenn ich dann noch die 931€ p.a. nicht verprasse, sondern 40J. in ETFs anlege und 6% p.a. vor Steuern erwarte, dann werden aus 175€ pro Monat ein Rentenkapital von 320.000€, was einer ewige Rente von 600€ bei 3% Zins p.a. entspricht oder 1400€ Rente für 25J. bei Kapitalverzehr.

Also wie man sieht, kann sich Riester-Rente sehr wohl lohnen, nur hängt es maßgeblich vom Produkt ab. Problematisch ist bei Riester-Rente allerdings die volle Nachbesteuerung. Das sollte man wirklich beispielhaft durchrechnen. Als Pro sehe ich bei jeder Altersvorsorge den "Zwang" zum Sparen. Wenn man die o.g. 175€ direkt in ETFs investiert, würde man vermutlich ein höheres Kapital aufbauen, allerdings werden nur die Wenigsten es schaffen, dieses Kapital 40 Jahre nicht anzutasten. Bei mir z.B. wird Altersvorsorge in der Einzahlphase als Ausgabe im Haushaltsbuch geführt und damit ist das Geld für mich bis zur Rente weg (außer im äußersten Notfall).

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Das kommt darauf an wie teuer die VK für dein Auto ist und wie hoch die SB.

Wirklich lohnenswert ist eine VK nur bei Totalschaden, aber wer geht schon davon aus? VK braucht man idR nur für Selbstverschulden oder Vandalismus. Ersteres kann man wohl durch die eigene Fahrweise beeinflussen und Letzteres ist so ne Sache...

Die Frage ist also auch wie teuer deine VK pro Jahr ist. Mein Auto ist z.B. ein 4,5J. alter Golf 6. Die VK+TK beträgt bei SF9 ~200€ jährlich, dazu ein SB von 500€/150€. D.h. selbst bei einem Schaden von 1000€ hätte sich die VK schon 2 Jahre lang gelohnt. Und 1000€ sind heute bei nem Auto unglaublich schnell erreicht, selbst Kotflügel kosten schon bei Kleinstwagen ein paar 100€. Mein Auto hat jedoch 10.000€ Restwert, daher lohnt sich die VK für mich noch. In ein paar Jahren werde ich das aber nochmals prüfen sobald der Fahrzeugwert weiter gesunken ist.

Das ist eben wirklich die Frage und es hängt auch von deinen finanziellen Mitteln ab. Wenn du locker 2000-3000€ aus dem Ärmel ziehen kannst, dann würde ich bei dem Wagenwert auf die VK eher verzichten. Generell sind 3000€ Fahrzeugwert nicht viel, ein Totalschaden wäre da wohl wirtschaftlich nicht rentabel zu reparieren. D.h. du würdest wohl auch nur den Zeitwert erhalten.

Anders sieht es bei TK aus. Ein Hagelschaden kann bei solch einem Auto durchaus zum wirtschaftlichen Totalschaden führen. Da ist ein SB150€ sowie die relativ günstige TK durchaus eine Überlegung wert.

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Wozu eine weitere Karte?

Die Mastercard reicht vollkommen. Ich bin seit 7J. im weltweitem Außendienst und fliege 6-stellige Meilenbeträge pro Jahr.

Ich habe nur eine Mastercard KK und hatte noch nie Probleme damit gehabt, egal in welch abgelegenem Fleck der Erde ich war.

Wobei doch, in so manchem Familienhof in Deutschland wurde eine KK nicht akzeptiert, aber da geht dann meist EC-Karte :). Mit Letzterer kannst du auch notfalls so gut wie an jedem Automaten der Welt Geld abheben.

Ich habe mir auch schon oft überlegt eine VISA Karte zu besorgen, aber bisher ist einfach kein Bedarf da und wozu eine Karte haben, wenn ich keinen Umsatz damit mache?

Und American Express sowie Discover sind halt quasi Amerika-only Karten, in sehr vielen Ländern werden sie kaum bis gar nicht akzeptiert.

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Ganz einfach:

  1. Spass und Freude am Leben
  2. Sparen
  3. Anlegen
  4. Mehr verdienen

Was nützt einem eine Altersvorsorge, wenn man unglücklich, einsam und depressiv in Rente geht?

Danach kommt für die meisten kleineren Anleger erstmal das Sparen. Den größten Fehler begehen viele, dass sie denken, sie können ihr Vermögen rein durch Rendite vermehren. Allerdings ist bei Kleinanleger gerade die Sparrate anfangs die höchste Rendite.

Wenn man z.B. 45J. arbeitet und 25k p.a. Netto im Gesamtschnitt verdient, so kommt man Netto auf 1,125 Mio. €. Wer es dann nicht schafft mit einem mittleren 6-stelligen Betrag (sei es Geld oder Sachwerte) in Rente zu gehen, hat wohl etwas falsch gemacht oder das Schicksal hatte einen anderen Plan. Wer weniger verdient, für den ist leider auch die Altersvorsorge kein Thema.

So und nachdem man gelernt hat zu sparen kann man auch anlegen. Denn das Sparen hat noch den Effekt, der höheren Risikobereitschaft, was für mehr Rendite sorgen kann. Wieso? Weil der Sparer weiß, dass jeden Monat sich das Geld mehrt (Sparrate) und somit ein Verlust einer Anlage über Zeit automatisch kompensiert wird, sofern nicht alles in die gleiche Anlage investiert wurde/wird.

Und wo bzw. wie legt man an? Da gibt es kein Universalrezept, das hängt individuell von Wissen und Vertrauen ab. Grundsätzlich sollte man in nichts investieren, das man nicht kennt. Für Kleinanleger bietet die Börse die größten Chancen und Risiken. Für Menschen, die nicht sparen können, ist eine Versicherung oder Banksparplan wohl geeigneter. Denn besser ein "Zwangssparen" mit kleiner Rendite als nichts zu sparen.

Und erst als 4ten Punkt sollte man stets versuchen seine Einkünfte nachhaltig zu steigern. Denn ohne Sparen und Anlagewissen bringt ein Mehrverdienst nichts, da er meist am Monatsende wie zuvor verschwindet.

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Es ist natürlich schwer für einen Geringverdiener überhaupt zu sparen, da das Geld doch recht knapp ist. Und gerade deswegen sollten Investitionen sehr wohl bedacht sein.

Das höchste Ziel ist es doch nicht, im Alter die Grundsicherung zu erhalten bzw. aufzustocken, sondern sicherlich auch bis dahin mal nicht mehr Geringverdiener zu sein. Daher sehe ich es als viel wichtiger an in Bildung zu investieren, statt in Altersvorsorge oder Konsum. Altersvorsorge spielt mMn erst dann eine Rolle wenn man einen zufriedenstellenden Wohlstand erreicht hat bzw. aufbaut und diesen im Alter halten oder verbessern möchte.

Wozu fürs Alter vorsorgen, wenn man in jungen Jahren schon nicht genug hat?

Und auch wenn wir in DE eine Bildungsinflation haben, so ist es mit Aus- und Weiterbildung auch heute noch möglich zumindest dem Teufelskreislauf eines Niedriglohns zu entlfiehen. Und ich rede hier auch nicht vom Großen Reichtum, aber allein der Schritt von 800-900€ Netto zu 1200-1300€ Netto dürfte für viele Geringverdiener wie ein Befreiungsschlag sein. Und dann macht die Altersvorsorge auch Sinn, wenn man im Alter nicht auf die Grundischerung abfallen möchte.

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Ich bin viel auf Reisen unterwegs und muss leider feststellen, dass Deutschland in Hinsicht KK ziemlich hinterherhinkt. In vielen Ländern kommt man mit der KK super klar, aber in Deutschland muss man schon beim Ladeneingang ganz genau hinsehen. Ich hatte sogar schon ein Hotel in DE, dass keine KKs akzeptiert (krass oder?) und es war kein Landhotel. Da in Deutschland die EC-Karte sehr verbreitet ist (quasi jeder hat eine), wird eben diese aufgrund von Gebühren favorisiert. Wie blöd das ist, musste ich grad bei Möbelhäusern feststellen. Wie tätigt man denn ne Anzahlung von 3000€ mit EC-Karte, wenn die Bank das nicht zulässt? Das hat mich deswegen so geärgert, da ich eine KK mit 10.000€ Verfügung besitze... Letztlich musste die Rechnung gesplittet werden und die Anzahlung verkleinert. Einfach bescheuert, ich weiß schon wieso ich prinzipiell nur Online einkaufe, da funktioniert die KK nämlich einwandfrei :).

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