Gerade bei Schweizer Fränkli ist oft hier ein horrender Umrechnungskurs. Auch bei so klassischen Anbietern wie der Reisebank. Also meine Empfehlung: dort am Geldautomaten Geld ziehen, vorher Gebühren vergleichen, ob mit ec-Karte oder Kreditkarte billiger (DKB-VISA-Karte wurde ja schon genannt, die ist unschlagbar günstig). Und aufgepaßt beim Zahlen in Euro, auch wenn es angeboten wird - ich habe letztes Jahr den Fehler gemacht, die Vignette in Euro zu zahlen, um meinen (teuer gewechselten) Bestand an Fränkli nicht gleich zu schmelzen - ganz mieser Kurs.

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Nein, es kann sein, dass eine Prepaidcard nicht akzeptiert wird. Das kann einmal daran liegen, dass manche Prepaid-Karten keine Hochprägung haben, an der Akzeptanzstelle aber nur Karten mit Hochprägung genommen werden, zum anderen aber auch, wenn generell keine Prepaidcards akzeptiert werden. Denn die Deckung / das Guthaben kann ja nicht ausreichen - bei einer "echten" Kreditkarte (sei es eine Credit oder Debit-Karte, d.h. es wird nur einmal im Monat abgerechnet oder es wird direkt aufs Konto durchgebucht) steht immer die Einlösungsgarantie dahinter.

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VISA hat wesentlich mehr Akzeptanzstellen weltweit und auch hier in Deutschland als Amex. Das ist der eine Grund, der andere sind die Gebühren - auch hier ist die VISA preiswerter. Der einzige Grund, der mir pro Amex einfällt: der Inhaber hat ein etwas besseres "Image", da sie eher bei Besserverdienenden zu finden ist, und die VISA bei vielen.

Mein Rat ganz klar: VISA.

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Fragen kostet nichts. WAs sich bei uns bewährt hat: Nicht aus der Speisekarte wählen lassen, sondern im Vorfeld mit dem Restaurant 3 verschiedene Gerichte oder Menüs besprechen und festlegen. Da gibt es dann einen Preis für, und der ist in der Regel besser als wenn man aus der Karte wählen lässt. Denn das Restaurant kann dann ja besser disponieren.

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Meinst Du das Tagesgeld Plus von denen? Das bringt zwar gute Zinsen, ist aber eigentlich ein "vergewaltigtes" Versicherungskonto. http://www5.cosmosdirekt.de/html/produkte/anlage_und_banking/geldanlage/kurzfristig/tagesgeldplus/detailinformationen.html Die Kondition wird immer für ein Quartal garantiert. Gut ist die quartalsweise Zinskapitalisierung, also der Zinseszins-Effekt. Das Produkt unterliegt nicht der Einlagensicherung wie die Tagesgelder von Banken, aber die Cosmos ist auch eine große Versicherung. Viele Versicherungen haben solche spar- und Anlageprodukte aufgelegt, weil sie so billiges Geld hereinkriegen. Ich kann an dem Produkt nichts Schlechtes finden, Kondition liegt im oberen Drittel von Tagesgeldzinsen. Alternativen sind die Direktbanken wie DiBa, Santander, usw. Alles ist auf jeden Fall zinsgünstiger als ein Sparkonto bei der Sparkasse.

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Doch, aber nur wenn Du das Girokonto dort hast. Von dort aus kannst Du Festzinskonten, Festgelder oder Sparverträge abschließen. Die Konditionen sind so lala. Dafür ist der Zinssatz auf dem DKB Girokonto /VISA-Karten -Tagesgeldkonto super, besser als DiBa und Konsorten.

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Wenn die Firma die Kosten übernimmt, dann kann es der MItarbeiter nicht steuerlich absetzen. Zahlt der Mitarbeiter die Kosten alle selbst und ist nachweislich das Ganze zur Weiterbildung, und nicht während der Arbeitszeit, dann kann man es steuerlich absetzen. Im Zweifelsfall sieht es aber eher schlecht aus, denn aus Deiner Frage lese ich heraus, dass es eher zum Job gehört.

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Ich habe sie nicht, kann also nur generell was zu Prepaid Cards sagen: Akzeptanz nicht immer und überall, aber doch meistens. Vorteil ist einmal, dass man nicht mehr ausgeben kann als vorher eingezahlt war - ist aber nur dann ein echter Vorteil, wenn Du Dich und Deine Ausgaben nicht im Griff hast. Was ich als echten Vorteil dieser Reisebank-Karte gegenüber einer Standard-Kreditkarte, die an einem Konto hängt, sehe: Du bleibst anonym beim Bezahlen, d.h. niemand kann aufgrund von Bezahlvorgängen Deine Kontodaten ausspähen oder auswerten, welches Einkaufsverhalten Du hast.

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Ja, dazu gibt es sogar Urteile, weil Banken argumentiert hatten, dass nach 30 Jahren die Unterlagen nicht mehr auffindbar wären und das Sparkonto inzwischen wohl aufgelöst sei und sie es deswegen ausgebucht hätten. Hingehen, Zinsen für die letzten 30 Jahre plus nachtragen lassen, dabei wird dann auch automatisch auf Euro umgerechnet. Erbschein mitnehmen. Sparbuch ist zwar eine Urkunde und ein sog. Inhaberpapier, sprich wer vorlegt, kann verfügen, aber bei einem so alten Sparkonto ist es besser, das Eigentumsrecht nachweisen zu können. Und wie gesagt, wenn die Bank nicht nachweisen kann, dass das Konto aufgelöst ist - und dagegen spricht eindeutig das Sparbuch, in dem das ja dann wohl eingertragen wäre - habt Ihr das Recht auf Guthaben plus Zinsen plus Zinseszinsen.

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Nein, ein Gütesiegel gibt es bis dato noch nicht. Echte grüne Geldanlagen sind z.B. Solarfonds, Windparks usw, die also direkt in Erneuerbare Energien investieren. Dann hast Du aber auch das dementsprechende Risiko eines geschlossenen Fonds. Außerdem kannst Du bei Banken wie Triodos, GLS, Umweltbank oder Ethikbank davon ausgehen, dass deren Produkte wirklich "grün" sind. Bei vielen anderen - wie aktuell bei der Deutschen Bank - wäre ich vorsichtig: Zwar bieten die auch "grüne Geldanlagen" an, mit anderen Geldern werden dann aber Kernkraftwerksbetreiber wie Tepco finanziert. Gute Übersichten findest Du z.B. bei Greenvalue.de, geldmitsinn.de (Einsteigerinfos) oder bei den Branchenexperten von ECOreporter.de. ERkennen ist schwierig, hinterfragen ist wichtig.

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Ja, natürlich geht das. Vorgehen ist je nach Herausgeber der Kreditkarte verschieden - bei meiner gab es einen Vordruck im Internet, den habe ich ausgefüllt und hingefaxt - 1 Tag später war das Geld wieder gutgeschrieben. Man sollte halt den tatsächlichen Kartenbeleg (wenn - wie in meinem Fall - falscher Betrag belastet wurde) beifügen, oder formlos erklären, dass der Belastung unrechtmäßig war.

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Normalerweise nicht - das geht nur über die Teilung des Bausparvertrages. Denn man muss ja Bindungsfristen usw. beachten bei einem Bausparvertrag, ohne Zins- und Prämienverluste kann man- vereinfacht ausgedrückt - nur zugeteilte Bausparvertrags-Guthaben auszahlen lassen. Und wenn Deiner noch nicht soweit ist, würdest Du sicher einiges verlieren. Ein Bausparvertrag ist kein Sparbuch, bei dem man sich zwischendurch mal etwas auszahlen lassen kann. Die beste Möglichkeit kann Dir sicher Dein Berater durchrechnen.

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Ja, hat er im Prinzip. Hintergrund ist der, dass Bausparkassen natürlich bei der seit langem andauernden Niedrigzinsphase versuchen, aus diesen hochverzinsten Verträgen herauszukommen. Gemäß ABB (Bausparbedingungen) dürfen sie das aber nicht. Einzige Möglichkeit: den Darlehensverzicht unmöglich zu machen. Und das ginge nur, wenn die Differenz aus Bausparsumme und angespartem Guthaben kleiner gleich Null ist. Denn das ist im Regelfall Dein Darlehensanspruch. Im Regelfall, weil bei manchen Tarifen generell so und so viel Prozent der Bausparsumme Darlehensanspruch wären - ZUteilungsvoraussetzungen müssen natürlich immer erreicht sein. Andere Argumentation der Bausparkassen: Wenn Bausparsumme erreicht ist, ist der Vertrag erfüllt. Und damit kann er aufgelöst werden.

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Die Baufinanzierung über Internet ist durchaus üblich - dabei musst Du erstens unterscheiden zwischen den Banken/Sparkassen, die direkt über Internet ihre Kondition anbieten, oder sogenannten Internetvermittlern wie Dr. Klein, Interhyp oder Accedo, die Produkte und Konditionen vieler Banken, Sparkassen und versicherungen im Angebot haben. Einen guten Eindruck kriegst Du auch im bereits erwähnten Vergleichsrechner bzw. auf den Seiten von max herbst (http://www.fmh.de). Ich habe selbst vor Jahren über Internet bei einer Bausparkasse finanziert; viele Bekannte in den letzten Monaten über Interhyp oder Accedo (die haben häufig gute Angebote für Forwarddarlehen).

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