Ich verstehe die Frage nicht, welche Kasse zahlen muss. Es ist doch immer so, dass man mit gesundheitlichen Störungen erst einmal zum jeweiligen Arzt geht.

Sollte die gesundheitliche Störung auf ein Fremdverschulden hindeuten, bekommt man von der eigenen Krankenkasse einen Bogen, der nach dem Verursacher fragt.

Also ist immer erst die eigene Krankenkasse für die Kosten zuständig, die sie sich gegebenenfalls vom Verursacher zurück holt.

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Gibt es direkt im Zimmer keinen geeigneten Safe, sollte man solche Wertgegenstände gegen Quittung im Hotelsafe unterbringen.

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Für Menschen mit geringem Einkommen gibt es den Kinderzuschlag

Hier gibt es Informationen dazu:

http://www.finanztip.de/kindergeldzuschlag/

Außerdem spricht alles dafür, dass auch ein Wohngeldantrag bewilligt werden könnte.

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Eine Möglichkeit wäre ein Aufhebungsvertrag. Er ist keine einseitige Kündigung, sondern Arbeitnehmer und Arbeitgeber vereinbaren gemeinsam die Auflösung des Arbeitsverhältnisses.

Bittet der Arbeitnehmer um einen solchen Auflösungsvertrag, kann der Arbeitgeber zustimmen. Er ist jedoch nicht dazu verpflichtet, diesem Wunsch nachzukommen.

Eine andere Möglichkeit ist ein eventuell noch offenstehender urlaubsanspruch oder Überstunden. Auch dabei geht es nicht, ohne ein Gespräch mit dem Arbeitgeber.

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Unter bestimmten Voraussetzungen ist es schon möglich. Meine Frage ist aber, ob deas Kind nicht das leidtragende Opfer ist, denn nach 7 Jahren sieht es doch bestimmt den Vater in Dir und auch Du hast doch eine Beziehung zu dem Kind aufgebaut.

Wenn der Grund des Betruges nicht gerade der ist, dass das Kind durch Dich zu einem größeren Erbe kommt, würde ich an das Wohl des Kindes denken, das nun wahrlich nichts für die unlauteren Absichten der Mutter kann.

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Eine Befreiung vom Unterricht muss stets bei der Schulleitung beantragt werden.

Bei besonderen Anlässen, zu denen die Hochzeit eines Elternteiles wohl gehört, muss eine schriftliche Beantragung der Freistellung erfolgen.

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Das ist wahrlich keine einfache Aufgabe, die Du allein stemmen musst.

Über einen karitativen Träger kannst Du bei der Bundesstiftung Mutter und Kind finanzielle Hilfen beantragen. Diese Stiftung hat seit über 20 Jahren sehr vielen schwangeren Frauen und Familien in finanziellen Notlagen geholfen.

Die bewilligten Gelder sind pfändungsfrei und sie werden nicht auf andere Sozialleistungen angerechnet. Doch selbstverständlich müssen grundsätzliche Voraussetzungen wie besondere Lebenslagen und finanzielle Nöte vorliegen, um einen Antrag bei der Stiftung auch bewilligt zu bekommen.

Dann aber sind Hilfen von bis zu mehreren Tausend Euro möglich, die schon vielen Müttern, Vätern oder Elternpaaren geholfen haben.

Hier gibt es Auskünfte über Hilfe:

http://www.stiftunghilfe.de/site/index.php?id=5

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Die Schufa ist keine Behörde, sondern eine rein nationale Angelegenheit und dazu noch privatrechtlich organisiert.

Aus diesem Grund ist es nicht möglich, dass zwei Staaten darüber Abkommen abschließen, um sich untereinander austauschen zu können.

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Da Du nicht erwähnst ob Du kinderlos bist, gehe ich einfach davon aus und sage, dass Du mit Deinem Wohnsitz in Deutschland hier unbeschränkt einkommensteuerpflichtig bist und somit in Steuerklasse I (§ 38b Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 a) bb) EStG) eingestuft wirst.

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Meldepflichtig ist niemand, denn es finden in regelmäßigen Abständen Einkommensüberprüfungen statt.

Es empfiehlt sich allerdings für den Unterhaltspflichtigen, sich sofort nach Aufnahme einer Berufstätigkeit bei der Unterhaltsvorschusskasse zu melden und eine neue Berechnung durchführen zu lassen.

Geschieht das nicht und die UVK leistet weiterhin Unterhaltszahlungen bis zur nächsten automatischen Überprüfung, so müssen diese Gelder rückerstattet werden.

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Ein Riestervertrag ist nicht übertragbar. Nur im Todesfall lässt sich das Guthaben des Riestervertrag auf einen (eventuell. neu abzuschließenden) Riestervertrags des Ehepartners übertragen.

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GRUNDSICHERUNG auf DARLEHENSBASIS bei ETW ?

Hallo, ich bewohne eine kl. Eigentumswg., ein Geschenk meines Vaters vor 7 J. Dann bin ich (schuldlos ) in die Altersarmut gekommen. Zum Antrag auf Grundsicherung musste ich einen Darlehensvertrag unterschreiben, nehme an, wegen der ETW. Da ich mir notwendige Renovierungs.-/ Reparaturkosten zukünftig nicht mehr leisten kann, ist ein gewisser Werteverfall der ETW langfristig vorprogrammiert. Also würde nach Abzug der gezahlten Sozialgelder vom ( bei Verkauf ) erzielten Verk.-Preis doch immer weniger übrigbleiben-zumindest in Relation o.so.

Hinzu kommt ein vor Jahren eingerichteter u.längst ausgereizter Dispo, den ich nicht mehr ablösen kann.Die Zinsen brechen mir noch das Genick, da ich jeden Monat weniger zum Leben habe.Die Bank wechseln um so sehr hohe Zinsen u. Kontoführungsgebühren einzusparen ist nicht möglich,da nur Grundsicherung.Umwandlung in einen Kleinkredit (2000€) oder eine Hypothek auf die unbelastete ETW auch nicht. Ich sehe als einzige Möglichkeit den Verkauf der Wohnung, Rückzahlung der Sozialleistungen,Dispo bezahlen/ Bank wechseln, Mietwohnung finden u. später erneut (wenn Geld aufgebraucht) Grundsicherung beantragen.... Aber wovon soll ich die Kaution bezahlen wenn die ETW noch nicht verkauft ist? Wie und womit soll ich überhaupt anfangen? Hat jemand von Euch Erfahrung oder Tipps für mich, wie ich aus der Misere herauskommen kann? Leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen nie mehr arbeiten.Ich bin 63J.

Wofür bezahlt man viele Jahre Sozialabgaben, wenn man Sozialhilfe zurück bezahlen muss?!

Vorab ein großes DANKE an Euch für's Lesen, Denken und Antworten !!!

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Erst einmal gibt es keine Grundsicherung auf Darlehensbasis. Es ist vielmehr so, dass Grundsicherung denen gewährt wird, die unter dem Existenzminimum liegen und sie muss auch nicht zurück gezahlt werden.

Dann ist es so, dassSchulden, die bereits bei Antragstellung bestehen, bei der Berechnung der Grundsicherung nicht berücksichtigt werden. Sind etwa Mietschulden aufgelaufen oder will der Energieversorger die Lieferung einstellen, kann zur Sicherung der menschenwürdigen Lebensbedingungen und zum Schuldenabbau ein Darlehen gewährt werden. Daher wohl der Darlehensvertrag.

Es gibt immer mehr Menschen, die unverschuldet in eine solche Situation geraten und der Staat hilft, damit angemessenes Eigentum erhalten bleiben kann.

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Genaue Angaben dazu findet man hier:

http://www.steuertipps.de/lexikon/v/verpflegungsmehraufwand

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Mittlerweile ist das österreichische Steuerrecht in vielen Punkten mit dem deutschen Steuerrecht identisch, Es ergeben sich trotzdem einige wichtige Unterschiede in den Steuersystemen.

Hier nachzulesen:

http://www.steuerverwaltungen.com/steuern-im-internationalen-vergleich.asp

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